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eggenberger

Covid-19 und wirtschaftliche Folgen

2,699 posts in this topic

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Alex011 schrieb vor 13 Minuten:

Man sieht an dem Fall RyanAir/Laudamotion genau wo die WKO steht. Die würden auch ein Gehalt unter der Mindestsicherung von einem ausländischen Konzern akzeptieren :facepalm:

Die WKO ist ja auch nicht die Interessensvertretung der Arbeitnehmer...

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Neocon schrieb vor 11 Minuten:

Die WKO ist ja auch nicht die Interessensvertretung der Arbeitnehmer...

Jo, deshalb kann man Gehälter unter der Mindestsicherung und sogar über 400 unter Armutsgrenze durchwinken, von einem ausländischen Konzern der fast 900 Millionen Gewinn gemacht hat

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Ich sehe da aus Laudamotion Sicht nix verwerfliches. Der Standort Wien ist unwirtschaftlich und macht so keinen Sinn mehr. 

Bei anderen hilft der Staat aus. Und das sind aktuell die beiden Alternativen für so gut wie alle Fluglinien. Staatshilfen oder zudrehen. 

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Alex011 schrieb vor einer Stunde:

Jo, deshalb kann man Gehälter unter der Mindestsicherung und sogar über 400 unter Armutsgrenze durchwinken

raumplaner schrieb am 20.5.2020 um 16:01 :

das steht "basisgehalt". was verdienen die am ende des monats? weiß das jemand?

revo schrieb am 20.5.2020 um 16:09 :

Laut Standardforenkommentar irgendwo ca. 2000. Wobei die Frage da immer ist, welche der Zusatzzahlungen dann auch in Arbeitslosen- und Pensionsversicherung fließen im Fall der Fälle.

 

 

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Ich kann mir da auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass wirklich 90% der Piloten bzw. 70% des Personals den Kürzungen zugestimmt hat. Piloten vielleicht noch eher, denn viele werden sich wahrscheinlich die Ausbildung selbst finanziert haben und die haben natürlich Interesse, dass was retour kommt. Aber alles andere Personal - auch wenn die Lage am Arbeitsmarkt derzeit nicht prickelnd ist, aber da sollte sich doch auch was anderes finden lassen. Zur Not übergangsweise mal in der Gastronomie. 

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aurinko schrieb vor 6 Minuten:

Ich kann mir da auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass wirklich 90% der Piloten bzw. 70% des Personals den Kürzungen zugestimmt hat. Piloten vielleicht noch eher, denn viele werden sich wahrscheinlich die Ausbildung selbst finanziert haben und die haben natürlich Interesse, dass was retour kommt. Aber alles andere Personal - auch wenn die Lage am Arbeitsmarkt derzeit nicht prickelnd ist, aber da sollte sich doch auch was anderes finden lassen. Zur Not übergangsweise mal in der Gastronomie. 

Nicht prickelnd ist höflich formuliert. Übergangsweise noch mehr. In Wahrheit bleibt denen eh nichts anderes übrig als sich ein neue Branche zu suchen. 

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Neocon schrieb vor 2 Minuten:

Nicht prickelnd ist höflich formuliert. Übergangsweise noch mehr. In Wahrheit bleibt denen eh nichts anderes übrig als sich ein neue Branche zu suchen. 

Das meinte ich auch. Übergangsweise mal in der Gastronomie (Servieren sollten sie ein bisschen können) zum Lage sondieren und was man machen möchte. Und sich dann übers AMS irgendwelche Umschulungen finanzieren lassen. 

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aurinko schrieb vor 6 Minuten:

Das meinte ich auch. Übergangsweise mal in der Gastronomie (Servieren sollten sie ein bisschen können) zum Lage sondieren und was man machen möchte. Und sich dann übers AMS irgendwelche Umschulungen finanzieren lassen. 

Anders wird's nicht gehen. Die Sache ist nur die: Wer in der Branche nicht mehr weiter arbeiten möchte, hätte ohnehin kündigen können. Für viele war die Arbeit als Flugbegleiter aber sicherlich etwas ganz Besonderes. Jetzt heißts halt Cafe Susi statt Gran Canaria.

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Aha,Blümel legt das Budget der EU vor aber nicht dem Parlament

Das Budget MUSS aber zuerst den Parlament vorgelegt werden

Der Türkise Svobotka der Präsident des NR macht das keinen Druck auf Türkis

Die wollen wohl keine einsicht über die 38 Milliarden geben wer was und wie viel wer bekommt.

Den Ausschuss lehnt Türkis nach wie vor ab der die Ausgaben überprüfen soll

Mit einen Wort: Türkis Schei.. aufs Parlament und deren Gesetze.

War auch noch nie da. (schon in Russland oder China) :D

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