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pironi

[N] SK Rapid Wien 0:1 SKN St. Pölten

506 posts in this topic

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Silva schrieb vor 15 Minuten:

Und genau hier sehe ich das größte Problem, nämlich dass das einfach nicht reicht nur kämpfen und rennen. Was bringt es, wenn die Spieler quer über den Platz laufen, wenn keiner weiß, wo er eigentlich stehen soll, damit der Gegner vor große Probleme gestellt wird.

Aber gut, die leichte Lösung, dass die Spieler nicht wollen, ist anscheinend beliebt. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass seit Jahren immer wieder es auf das Problem hinausläuft, dass die Spieler ein Einstellungsproblem haben, obwohl da teilweise schon die Hälfte des Kaders dreimal ausgetauscht wurde. Zumindest ist es unwahrscheinlicher, als dass man bei Rapid einfach nicht in der Lage ist im Training die richtigen Lösungsansätze findet, um brav kämpfende und gut verteidigende Mannschaften auszuspielen.

Für mich war dennoch auch genau diese Laufarbeit, das große Problem am Samstag. Wir kommen in Ballgewinn, begeben uns in Vorwärtsbewegung und eigentlich gibt es nur zwei Anspielstationen: Badji der einfach nicht in der Lage ist sich den Ball anzunehmen und Knasmüller der sich irgendwo zwischen den Verteidigern versteckt. Da war viel zu wenig Bewegung in die die freien Räume vorhanden. Das einerseits schon etwas mit Einstellung zu tun, weil das wichtigste um sich freizuflaufen, ist nun mal das Laufen an sich. Aber an zweiter Stelle kommt auch, und da gebe ich dir Recht, das wer wohin läuft und da war für mich einfach nicht ersichtlich, was da der Plan war. Wenn man sich ansieht mit welcher Dynamik die Linzer und der WAC in die freien Räume sprintet und mit welcher Behäbigkeit wir versuchen uns in Postion zu bringen, da kommt mir das Speiben.

 

 

Edited by DAN

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Silva schrieb vor 10 Minuten:

Und genau hier sehe ich das größte Problem, nämlich dass das einfach nicht reicht nur kämpfen und rennen. Was bringt es, wenn die Spieler quer über den Platz laufen, wenn keiner weiß, wo er eigentlich stehen soll, damit der Gegner vor große Probleme gestellt wird.

Aber gut, die leichte Lösung, dass die Spieler nicht wollen, ist anscheinend beliebt. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass seit Jahren immer wieder es auf das Problem hinausläuft, dass die Spieler ein Einstellungsproblem haben, obwohl da teilweise schon die Hälfte des Kaders dreimal ausgetauscht wurde. Zumindest ist es unwahrscheinlicher, als dass man bei Rapid einfach nicht in der Lage ist im Training die richtigen Lösungsansätze findet, um brav kämpfende und gut verteidigende Mannschaften auszuspielen.

Bin ja grundsätzlich bei dir. Aber der Mannschaft vom Samstag den unbändigen Willen, vollste Motivation, Laufbereitschaft Ende nie und vollsten Einsatz nachzusagen, ist bei dem Gesehenen doch bitte auch jenseitig. Wenn ein Murg bei jedem Zweikampf schon 10 Meter vor dem Gegenspieler in die Luft springt, wenn ein Knasmüllner verstecken spielt um ja in keinen Zweikampf gehen zu müssen, wenn der Ballführende der mit Abstand einzige Spieler ist der sich am Feld bewegt, sorry, aber dann haperte es sehr wohl auch deutlich an der Einstellung. Sei es weil man den Gegner auf die leichte Schulter genommen hat, sei es weil alle einfach einen schlechten Tag hatten oder was auch immer. Jedenfalls hatte ich in keiner Phase der Partie das Gefühl die gehen voll drauf. Möglicherweise im Vertrauen darauf, dass man sowieso kein Tor bekommt und schon irgendwie einen reinnudelt da vorne. Ich kann es mir selber nicht erklären.

Es war schlichtweg desolat und eine Farce. Normal musst du beinahe die ganze Mannschaft aus dem Kader werfen, aber wir haben ja keine Ersatzspieler mehr.

Edited by Schwemmlandla3

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Fuaßboi schrieb Gerade eben:

Ich denke da einfach an Überheblichkeit. Vom Kopf des Vereins bis zum kleinen Zeh.

Überheblichkeit würde ich gelten lassen, wenn es nicht schon öfter in der Saison passiert wäre, dass man eine schlechte Leistung gezeigt hätte oder man gerade von Erfolg zu Erfolg geeilt ist. Aber doch nicht, wenn man in den letzten beiden Spielen nur einen Punkt geholt hat, im ersten Spiel gegen den Gegner schon pomadig gespielt hat und man sowieso generell keine Mannschaft ist, die durch die gegnerischen Reihen tanzt.

Wieso wollen viele irgendwelche Gründe finden, die kaum bis gar nicht wahrnehmbar sind, anstatt einfach festzuhalten, dass man große Probleme hat Chancen zu erspielen, weil man entweder technische Fehler macht, im Gesamten schlecht positioniert ist oder einfach falsche Entscheidungen trifft, also überwiegend Probleme, die man "leicht" im Training verbesser könnte.

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Silva schrieb Gerade eben:

Überheblichkeit würde ich gelten lassen, wenn es nicht schon öfter in der Saison passiert wäre, dass man eine schlechte Leistung gezeigt hätte oder man gerade von Erfolg zu Erfolg geeilt ist. Aber doch nicht, wenn man in den letzten beiden Spielen nur einen Punkt geholt hat, im ersten Spiel gegen den Gegner schon pomadig gespielt hat und man sowieso generell keine Mannschaft ist, die durch die gegnerischen Reihen tanzt.

Wieso wollen viele irgendwelche Gründe finden, die kaum bis gar nicht wahrnehmbar sind, anstatt einfach festzuhalten, dass man große Probleme hat Chancen zu erspielen, weil man entweder technische Fehler macht, im Gesamten schlecht positioniert ist oder einfach falsche Entscheidungen trifft, also überwiegend Probleme, die man "leicht" im Training verbesser könnte.

Nein nein....bitte, ich sage nicht dass das die Erleuchtung für alles ist. Aber einer der ganz großen Gründe. Die Spielen ja nicht nur beim Match "Überheblich" sondern Trainieren, ernähren, und und und.... sich ja dann genau nach dem. Anhand von einzelnen Spielern (z.B. Strebinger, Mentalcoach, Sonderschichten im Training etc.) sieht man dass es da plötzlich funktioniert. Hier wird bei uns teilweise wie bei einem Landesligisten gearbeitet.

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Silva schrieb vor 8 Minuten:

Und genau hier sehe ich das größte Problem, nämlich dass das einfach nicht reicht nur kämpfen und rennen. Was bringt es, wenn die Spieler quer über den Platz laufen, wenn keiner weiß, wo er eigentlich stehen soll, damit der Gegner vor große Probleme gestellt wird.

Aber gut, die leichte Lösung, dass die Spieler nicht wollen, ist anscheinend beliebt. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass seit Jahren immer wieder es auf das Problem hinausläuft, dass die Spieler ein Einstellungsproblem haben, obwohl da teilweise schon die Hälfte des Kaders dreimal ausgetauscht wurde. Zumindest ist es unwahrscheinlicher, als dass man bei Rapid einfach nicht in der Lage ist im Training die richtigen Lösungsansätze findet, um brav kämpfende und gut verteidigende Mannschaften auszuspielen.

Das Mentalitätsproblem soll eh keine Ausrede sein für sll die anderen Dinge, die nicht gut laufen - siehe Verletzungen, wo man auch mal die medizinische Abteilung hinterfragen kann. Und auch die fehlende Variabilität im Spielsystem.

Dennoch gibt es aus meiner Sicht zumindest AUCH ein Mentalitätsproblem, wenn du regelmäiß gegen "kleinere" Mannschaften solche Spiele ablieferst. Wenn gefühlt jeder Zweikampf verloren geht oder jeder eigene Autoeinwurf beim Gegner landet, weil sich niemand richtig anbietet, sondern hinter den Gegenspielern versteckt....

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LiamG schrieb vor 40 Minuten:

Wie gesagt, ich kann das SKN Spiel nicht beurteilen. Auch, dass Badji noch immer schwere Defizite hat will ich nicht bestreiten. Ich bin der Meinung, dass er sich als "Nicht-Stammspieler" leichter tun würde. Dass er im Moment eher als Joker in der 60. kommen sollte. Das ist im Moment aber eben nicht möglich ohne Taxi und Koya.

Auch ist er nicht gemacht dafür, sich die Bälle 30 Meter vorm Tor zu holen und dann in den Strafraum zu dribbeln bis er zum Abschluss kommt. Er ist ein Strafraumstürmer, der Flanken braucht, die bekommt er meiner Meinung nach viel zu selten. Hier hätte ich mir zb ein Zusammenspiel mit Schick sehr gut vorgestellt (Hab ich glaub ich sogar nach der ersten Partie gegen die Bullen gesagt). Aber gut, auch wenn ich falsch liege und er einfach zu schlecht ist, ist er sicher nicht der Hauptgrund für das Ganze.

Und genau darin liegt der Hund begraben... Er ist nicht dafür gemacht sich Bälle zu holen, kann nicht in den Strafraum dribbeln, kann sich kaum einen Ball stoppen und wenn ja kann er ihn kaum von A nach B spielen. Er ist laut Dir ein Strafraumstürmer den man ab der 60. Minute am besten im Minutentakt auf die Birn schießt. Für 1,8 Millionen einfach zu wenig!! Von so einem Kauf in der Preisklasse erwarte ich mir anderes. Erstens ist mir wurscht wie alt er ist denn junge Spieler "die noch brauchen" haben wir selber zu Genüge. Und zweitens erwarte ich mir von so einem Spieler dass er einfach das eine oder andere Spiel entscheidet, dass er eben bei einem Hundskick wie am Samstag öfters im 1:1 loslegt und dann durch einen strammen Schuss ein Tor macht, aber nein, er liegt nach dem ersten ernstzunehmenden Zweikampf nach 30 Minuten am Boden und dehnt sich schon den ersten Krampf raus, und das mit Oberschenkeln und Wadeln wie ein Zuchtbulle! Hauptgrund ist er nicht, aber ein großer Mitgrund! Weil genau dafür kauf ich mir Spieler um 1,8 Millionen... damit sie sich vom Rest der Truppe abheben und entscheidendes bringen.

Edited by mcm2000

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DAN schrieb vor 4 Minuten:

Das einerseits schon etwas mit Einstellung zu tun, weil das wichtigste um sich freizuflaufen, ist nun mal das Laufen an sich.

Das wichtigste am Freilaufen ist, zu wissen wohin man laufen muss. Aber ja, wie immer: Es ist für viele wahrscheinlicher, dass 10 Spieler am Platz nicht WOLLEN, anstatt, dass sie es aus gewissen Gründen nicht besser KÖNNEN.

Schwemmlandla3 schrieb vor 4 Minuten:

Aber der Mannschaft vom Samstag den unbändigen Willen, vollste Motivation, Laufbereitschaft Ende nie und vollsten Einsatz nachzusagen, ist bei dem Gesehenen doch bitte auch jenseitig.

Diese Dinge werden halt oft dann nachgesagt, wenn man entweder gewinnt oder zumindest als unterlegene Mannschaft gut dagegenhalten konnte. Wenn man schlecht spielt, dann wird das gerne abgesprochen.

Natürlich wird bis zu einem gewissen Grad am Ende vielleicht der eine Schritt gefehlt haben. Ich persönlich glaube aber, dass das in erster Linie eine Folge von gewissen Dingen ist und nicht das Problem von Anfang an.

 

Aber gut, wir haben also wie immer ein Einstellungsproblem. Technisch-Taktisch scheint alles super zu sein lt. vielen hier. Mentaltrainer anstellen, dann sind wir quasi nicht aufzuhalten, oder?

Fuaßboi schrieb vor 5 Minuten:

Anhand von einzelnen Spielern (z.B. Strebinger, Mentalcoach, Sonderschichten im Training etc.) sieht man dass es da plötzlich funktioniert.

Strebinger hat doch auch in dem Spiel alles andere als souverän agiert oder strahlt in den letzten Spielen Sicherheit aus. Kann schon sein, dass da manche Spieler ein wenig an Professionalität fehlt, will da wirklich nicht für jeden die Hand ins Feuer legen, aber ich frage mich schon, wieso man bei Rapid nun seit einigen Jahren solche Spieler immer wieder holt? Ich halte es da für wahrscheinlicher, dass da im Großen und Ganzen das einfach nicht DAS Hauptproblem ist, sondern halt nur ein Nebenaspekt.

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Silva schrieb vor 15 Minuten:

Und genau hier sehe ich das größte Problem, nämlich dass das einfach nicht reicht nur kämpfen und rennen. Was bringt es, wenn die Spieler quer über den Platz laufen, wenn keiner weiß, wo er eigentlich stehen soll, damit der Gegner vor große Probleme gestellt wird.

Ich hab mir gestern den Lask nebenbei ein wenig angesehen. Wenn man sich ansieht, wie einfach die das Spiel an sich aufziehen, allerdings mit welchem Tempo und Konsequenz sich jeder einzelne und das Spielgerät bewegt, da liegen Welten dazwischen. 

Ich kann und will nicht beurteilen ob sie nicht wollen oder nicht können, ob es der Trainer schon nicht vermitteln kann oder die Spieler es verbocken. 

Fakt ist, abgesehen von ein paar anständigen Leistungen ist das zumeist ein Schweinskick, vorne kaum gefährlich, hinten nicht Sattelfest. Eine Raumaufteilung wie in der U8, ständig zu lange am Ball unsere "Zauberer"... 

Würde zu gerne wissen was Zoki davon hält (nicht das, was er nach außen erzählt). 

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Lordrefa schrieb vor 6 Minuten:

Dennoch gibt es aus meiner Sicht zumindest AUCH ein Mentalitätsproblem, wenn du regelmäiß gegen "kleinere" Mannschaften solche Spiele ablieferst. Wenn gefühlt jeder Zweikampf verloren geht oder jeder eigene Autoeinwurf beim Gegner landet, weil sich niemand richtig anbietet, sondern hinter den Gegenspielern versteckt....

Wie gesagt, das ist alles auch möglicherweise eine Folge davon, dass sie eben nicht wissen, wie sie gegen so einen Gegner agieren. Ist doch eh bezeichnend, dass wir bis auf gegen die Admira in keinem einzigen Spiel so überzeugend waren, dass man eine Vielzahl an Chancen herausgearbeitet hat. Das ist aber das große Problem, dass alles im Offensivbereich quasi Zufall ist.

Homegrower schrieb vor 2 Minuten:

Ich hab mir gestern den Lask nebenbei ein wenig angesehen. Wenn man sich ansieht, wie einfach die das Spiel an sich aufziehen, allerdings mit welchem Tempo und Konsequenz sich jeder einzelne und das Spielgerät bewegt, da liegen Welten dazwischen. 

Ich wollte ja den LASK nicht erwähnen, aber die sind ein gutes Beispiel, wenn es darum geht, ob man erkennt, dass Spieler wissen was zu machen ist. Ein Ranftl geht konsequent die Meter nach vorne in der Offensive, weil er dann eben auch konsequent oft genug den Ball auch wirklich bekommt. Bei uns könnte ich nicht sagen, dass da ein "Schema" erkennbar ist. Wenn du dich als Spieler nicht darauf verlassen kannst, dass du den Ball bekommst bzw. dein Mitspieler in dem Raum sich bewegt, dann bremst das natürlich einen Angriff.

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Silva schrieb vor 5 Minuten:

Das wichtigste am Freilaufen ist, zu wissen wohin man laufen muss. Aber ja, wie immer: Es ist für viele wahrscheinlicher, dass 10 Spieler am Platz nicht WOLLEN, anstatt, dass sie es aus gewissen Gründen nicht besser KÖNNEN.

 

Natürlich wird bis zu einem gewissen Grad am Ende vielleicht der eine Schritt gefehlt haben. Ich persönlich glaube aber, dass das in erster Linie eine Folge von gewissen Dingen ist und nicht das Problem von Anfang an.

Und welche Gründe/Dinge sind das?

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MMn liegt es schon auch an der Mentalität, die aber teilweise den Spielern auch vermittelt wird. Wenn ich als Rapid in Salzburg 3:2 verliere und der Trainer sagt danach zu mir, dass ich eh zufrieden heimgehen kann (hat Didi im Interview auf SKY so gesagt), dann bleibt bei mir als Spieler unterbewusst eben hängen, dass ich trotz Niederlage eh zufrieden sein kann/soll.

Verdammte Schei*e nochmal, wir sind Rapid und früher sind wir zum Siegen nach Salzburg gefahren, mittlerweile sagt uns der Trainer, dass wir zufrieden sein sollen, wenn wir verloren haben - Hier beginnt mMn schon einmal ein Grundproblem, das Mindsetting von wichtigen Personen ist nicht das richtige.

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Silva schrieb vor 26 Minuten:

Aber gut, die leichte Lösung, dass die Spieler nicht wollen, ist anscheinend beliebt. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass seit Jahren immer wieder es auf das Problem hinausläuft, dass die Spieler ein Einstellungsproblem haben, obwohl da teilweise schon die Hälfte des Kaders dreimal ausgetauscht wurde. Zumindest ist es unwahrscheinlicher, als dass man bei Rapid einfach nicht in der Lage ist im Training die richtigen Lösungsansätze findet, um brav kämpfende und gut verteidigende Mannschaften auszuspielen.

Na aber Hallo? Die Legende Kühbauer ist sakrosankt! Bin gespannt wie lange noch!?

Genauso wie Murg und M.Hofmann die ein Unspiel nach dem anderen hinlegen. Aber auf Badji haut man hin. Der übrigens das schwächste Glied der Kette ist wenns rundherum nicht läuft. 

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Hobbykicker schrieb Gerade eben:

Und welche Gründe/Dinge sind das?

Eine nicht optimale Trainigsarbeit, die dazu führt, dass keiner 100% weiß, wie er sich am Feld verhalten soll, vor allem wenn es um das Offensivspiel geht.

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Silva schrieb vor 15 Minuten:

Das wichtigste am Freilaufen ist, zu wissen wohin man laufen muss. Aber ja, wie immer: Es ist für viele wahrscheinlicher, dass 10 Spieler am Platz nicht WOLLEN, anstatt, dass sie es aus gewissen Gründen nicht besser KÖNNEN.

 

Hast du meinen ganzen Beitrag gelesen? Genau das sag ich doch genau im Satz nach dem von dir zitierten.

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