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PjotrTG schrieb vor 6 Minuten:

@Ventola

Das halte ich übrigens für eher umstritten, stell dir vor, du hättest mit deinem Arbeitgeber eine vertragliche Vereinbarung geschlossen, dass du beim vorgenannten Vorverdienst ab Mai als Abteilungsleiter tätig wirst und jetzt ein Gehalt von EUR 5.000 erhalten solltest - diese Vereimbarung über die Nettoersatzratenberechnung, trotz neuer Position und ausgeübter Tätigkeit (!), einfach auszuhebeln, wird nicht möglich sein.

Selbiges muss auch für kollektivvertragliche Ansprüche gelten, weil sonst sogar das LSD-BG schlagend werden könnte.

Bei diesem Beispiel ist es noch wichtig zu erwähnen, dass es sich hier um die Regelung für die Berechnung des KuA-Geldes für das AMS handelt. 

In diesem speziellen Fall würdest du vom AMS jedoch wirklich nicht mehr bekommen, obwohl du die Tätigkeit ausübst, weil die Förderrichtlinie des AMS dafür nicht flexibel genug ist. Da braucht es dann eine individuelle Lösung mit dem Arbeitgeber, der dir die den entstandenen Ausfall dann aus dem eigenen Börserl ersetzen müsste.

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Ventola schrieb vor 1 Minute:

Bei diesem Beispiel ist es noch wichtig zu erwähnen, dass es sich hier um die Regelung für die Berechnung des KuA-Geldes für das AMS handelt. 

In diesem speziellen Fall würdest du vom AMS jedoch wirklich nicht mehr bekommen, obwohl du die Tätigkeit ausübst, weil die Förderrichtlinie des AMS dafür nicht flexibel genug ist. Da braucht es dann eine individuelle Lösung mit dem Arbeitgeber, der dir die den entstandenen Ausfall dann aus dem eigenen Börserl ersetzen müsste.

Das KuA-Geld vom AMS ist völlig unabhängig von der Nettoersatzrate, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer schuldet. Das ist ja speziell bei Einkommen über der Höchstsumme von rd 5300 relevant.

Worauf ich raus will: Muss, nicht müsste.

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PjotrTG schrieb vor 5 Minuten:

Das KuA-Geld vom AMS ist völlig unabhängig von der Nettoersatzrate, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer schuldet. Das ist ja speziell bei Einkommen über der Höchstsumme von rd 5300 relevant.

Worauf ich raus will: Muss, nicht müsste.

Aber beim Arbeitgeber geht dann die Schere auf? Oder begebe ich mich grad auf einen Irrpfad? :ratlos:
Weil wenn der AG die KuA Unterstützung für jenen Monat bekommt, wo er bedeutend weniger verdient hat und er dem AN aber zahlt, was ihm für die Abteilungsleiter-Tätigkeit zusteht...?

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Ventola schrieb vor 42 Minuten:

Wenn die erhöhte Zulage im oben genannten Beispiel bereits im April zum ersten mal zur Anwendung gekommen ist und der KuA Zeitraum erst im Mai beginnt, dann schon!
Beispiel:
Deine Freundin hatte im März inkl. der niedrigeren Zulage €2684,- 
Im April kommt sie mit der erhöhten Zulage auf €2834,- (€150,- mehr)

Beginnt der KuA Zeitraum jetzt im Mai wird der April herangezogen. Sie fällt also in die 85% Variante und würde deshalb Netto weniger bekommen als bei den 80% die sie noch im Monat zuvor erhalten hätte.

Das schon aber sie hat bis April EUR 150 Zulage erhalten, letzter Gehalt vor KUA März war sie noch in der 85 % Staffelung.
Nun wäre die Erhöhung im Mai auf EUR 300 Zulage und somit grundsätzlich in der 80 % Staffelung aber es wird der letzte Gehalt vor KUA Antritt (also in diesem Fall März herangezogen).
 

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Ventola schrieb vor 8 Minuten:

Aber beim Arbeitgeber geht dann die Schere auf? Oder begebe ich mich grad auf einen Irrpfad? :ratlos:
Weil wenn der AG die KuA Unterstützung für jenen Monat bekommt, wo er bedeutend weniger verdient hat und er dem AN aber zahlt, was ihm für die Abteilungsleiter-Tätigkeit zusteht...?

Ja, ich denke, das kann man nicht anders auflösen. Weil man kann der Sozialpartnervereinbarung zB ja nicht unterstellen, Mitarbeiterentlohnung unter KV (abgesehen von den 10, 15 oder 20 %)  festzuschreiben, was sie aber tun würde, wenn bei Funktionsänderung Berechnungsgrundlage nur vorhergegangene Perioden sind, das wäre ja klassisches Lohndumping. 

Abgesehen mal von der Frage, ob sie das überhaupt könnte - die Fragen stellen sich ja auch beim Urlaubsverbrauch (das Urlaubsgesetz kann ja durch die Sozialpartnervereinbarung nicht beeinträchtigt werden).

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Bitte versteht das Ganze hier jetzt nicht falsch, ich will hier nicht auf hohem Niveau herumheulen.

Heute wurde mir eine, in naher Zukunft freiwerdende, Stelle (in der selben Firma) angeboten. Ich bin jetzt schon in einer Führungsposition, habe Freude an der Arbeit und fühle mich in der Firma wertgeschätzt und wohl. Die neue Position wäre ein gewaltiger Schritt, der mir offenbar zugetraut wird. Allerdings hat auch ein Kollege schon sehr lang auf diese Position hingespitzt und würde meiner Meinung auch recht gut passen. Das Problem ist, dass sich dieser Kollege im Lauf der Zeit zu einem wirklich guten Freund entwickelt hat, mit dem ich öfters die Woche was mache und wir uns Probleme des Alltags teilen.

Wenn ich die Stelle ablehne befürchte ich, dass dann div. Türen für immer verschlossen bleiben. Wenn ich die Stelle annehme, dann wird das unsere Freundschaft zerstören. Ich habe in keinster Weise diese Position angestrebt und bin selber noch total perplex.

Hatte jemand mal schon so ein First-World-Problem?

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Richie_106 schrieb vor 6 Minuten:

Bitte versteht das Ganze hier jetzt nicht falsch, ich will hier nicht auf hohem Niveau herumheulen.

Heute wurde mir eine, in naher Zukunft freiwerdende, Stelle (in der selben Firma) angeboten. Ich bin jetzt schon in einer Führungsposition, habe Freude an der Arbeit und fühle mich in der Firma wertgeschätzt und wohl. Die neue Position wäre ein gewaltiger Schritt, der mir offenbar zugetraut wird. Allerdings hat auch ein Kollege schon sehr lang auf diese Position hingespitzt und würde meiner Meinung auch recht gut passen. Das Problem ist, dass sich dieser Kollege im Lauf der Zeit zu einem wirklich guten Freund entwickelt hat, mit dem ich öfters die Woche was mache und wir uns Probleme des Alltags teilen.

Wenn ich die Stelle ablehne befürchte ich, dass dann div. Türen für immer verschlossen bleiben. Wenn ich die Stelle annehme, dann wird das unsere Freundschaft zerstören. Ich habe in keinster Weise diese Position angestrebt und bin selber noch total perplex.

Hatte jemand mal schon so ein First-World-Problem?

Wenn er ein richtiger Freund ist, wird die Freundschaft daran nicht zerbrechen. Es wird wohl Gründe haben warum man auf dich und nicht auf ihn zu kam. Weiters würde ein Verzicht von dir wohl auch nicht automatisch bedeuten, dass er diese Position besetzen wird. 

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Richie_106 schrieb am 19.5.2020 um 17:55 :

Bitte versteht das Ganze hier jetzt nicht falsch, ich will hier nicht auf hohem Niveau herumheulen.

Heute wurde mir eine, in naher Zukunft freiwerdende, Stelle (in der selben Firma) angeboten. Ich bin jetzt schon in einer Führungsposition, habe Freude an der Arbeit und fühle mich in der Firma wertgeschätzt und wohl. Die neue Position wäre ein gewaltiger Schritt, der mir offenbar zugetraut wird. Allerdings hat auch ein Kollege schon sehr lang auf diese Position hingespitzt und würde meiner Meinung auch recht gut passen. Das Problem ist, dass sich dieser Kollege im Lauf der Zeit zu einem wirklich guten Freund entwickelt hat, mit dem ich öfters die Woche was mache und wir uns Probleme des Alltags teilen.

Wenn ich die Stelle ablehne befürchte ich, dass dann div. Türen für immer verschlossen bleiben. Wenn ich die Stelle annehme, dann wird das unsere Freundschaft zerstören. Ich habe in keinster Weise diese Position angestrebt und bin selber noch total perplex.

Hatte jemand mal schon so ein First-World-Problem?

Take it & sei der Erste der es deinem Freund sagt

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Indurus schrieb vor 10 Stunden:

Solangs nicht dein Besta ist...:=

Selbst dann (obgleich mir deine Anspielung natürlich nicht verborgen bleibt haha).

Du musst in erster Linie deine eigene Karriere forcieren, wenn du dieses Angebot ablehnst bist du faktisch erledigt in diesem Unternehmen. Ich würde es nur deinem Freund ganz offen und transparent kommunizieren - wenn er es versteht alles gut, wenn nicht hinterfrage besser die Freundschaft an sich.

Lehne das Offert keinesfalls ab - du bereust es sonst zu tiefst!

Edited by hcg

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hcg schrieb vor einer Stunde:

Selbst dann (obgleich mir deine Anspielung natürlich nicht verborgen bleibt haha).

Du musst in erster Linie deine eigene Karriere forcieren, wenn du dieses Angebot ablehnst bist du faktisch erledigt in diesem Unternehmen. Ich würde es nur deinem Freund ganz offen und transparent kommunizieren - wenn er es versteht alles gut, wenn nicht hinterfrage besser die Freundschaft an sich.

Lehne das Offert keinesfalls ab - du bereust es sonst zu tiefst!

Bullshit. hcg denkt wie immer nur in seiner eingeengten, zahlenorientierten Denkweise die starr auf maximalen persönlichen Profit ausgerichtet ist. Klassischer „ich würde meinen besten Freund für ein paar Euro extra von der Klippe stoßen“-Typ. Im echten (Geschäfts-)Leben geht es aber um ein bisschen mehr als den kürzesten Weg zum Bestverdiener, da dieser meist unangenehme Nebeneffekte für sich selbst und andere mitbringt.

 

ich sag nicht dass du es ablehnen sollst, aber erledigt bist du deswegen sicher nicht. Sie bieten es dir ja an, weil sie viel von dir halten. Zu wissen was man will und was nicht ist kein Zeichen von Schwäche, das sollte dir als Führungskraft aber eh nicht neu sein.

Habe 2017 ein Stellenangebot das direkt vom GF an mich kam abgelehnt, obwohl er in 3 Gesprächsrunden echt bemüht war mich zu bekommen und das Angebot immer besser wurde. Habe mich trotzdem dagegen entschieden und bin mit dem Argument, dass es nicht das is, was ich will, in meiner damaligen Position im Unternehmen geblieben.

2019 ist er wieder direkt an mich herangetreten für eine andere, hierarchisch sogar noch höhere Ebene. 
 

 

Ich sag trotzdem auch, dass du da egoistisch denken sollst @Richie_106. Sag deinem Freund wie es war, dass du dich nicht beworben hast, sondern angefragt wurdest. Wie soll er dir da böse sein?

Wenn es ein guter Freund ist freut er sich für dich, auch wenn er dadurch sein Ziel zum jetzigen Zeitpunkt nicht erreicht.

Nimm die Stelle, wenn du denkst dass dir die Arbeit Spaß macht und du es gerne machen willst. Wenn nein, hab keine Angst davor abzulehnen. Sie wissen wie gesagt ja ganz offensichtlich, was sie an dir haben.

Edited by chili

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hcg schrieb vor 12 Stunden:

Take it & sei der Erste der es deinem Freund sagt

Genau. Wobei ich es dem Freund jetzt direkt (und persönlich) sagen würde und bevor du das Angebot annimmst. 

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chili schrieb vor einer Stunde:

Bullshit. hcg denkt wie immer nur in seiner eingeengten, zahlenorientierten Denkweise die starr auf maximalen persönlichen Profit ausgerichtet ist. Klassischer „ich würde meinen besten Freund für ein paar Euro extra von der Klippe stoßen“-Typ. Im echten (Geschäfts-)Leben geht es aber um ein bisschen mehr als den kürzesten Weg zum Bestverdiener, da dieser meist unangenehme Nebeneffekte für sich selbst und andere mitbringt.

 

ich sag nicht dass du es ablehnen sollst, aber erledigt bist du deswegen sicher nicht. Sie bieten es dir ja an, weil sie viel von dir halten. Zu wissen was man will und was nicht ist kein Zeichen von Schwäche, das sollte dir als Führungskraft aber eh nicht neu sein.

Habe 2017 ein Stellenangebot das direkt vom GF an mich kam abgelehnt, obwohl er in 3 Gesprächsrunden echt bemüht war mich zu bekommen und das Angebot immer besser wurde. Habe mich trotzdem dagegen entschieden und bin mit dem Argument, dass es nicht das is, was ich will, in meiner damaligen Position im Unternehmen geblieben.

2019 ist er wieder direkt an mich herangetreten für eine andere, hierarchisch sogar noch höhere Ebene. 
 

 

Ich sag trotzdem auch, dass du da egoistisch denken sollst @Richie_106. Sag deinem Freund wie es war, dass du dich nicht beworben hast, sondern angefragt wurdest. Wie soll er dir da böse sein?

Wenn es ein guter Freund ist freut er sich für dich, auch wenn er dadurch sein Ziel zum jetzigen Zeitpunkt nicht erreicht.

Nimm die Stelle, wenn du denkst dass dir die Arbeit Spaß macht und du es gerne machen willst. Wenn nein, hab keine Angst davor abzulehnen. Sie wissen wie gesagt ja ganz offensichtlich, was sie an dir haben.

Spar dir deine persönlichen Anfeindungen bitte - das finde ich langsam befremdlich. Ich würde meine Freunde nicht wegen einem Euro über die Klippe gehen lassen - meine Freunde würden jedoch auch nicht von mir fordern einen Karriereschritt abzulehnen.

@Richie_106 Wenn du diese Beförderung ablehnst bist du für weitere Führungsrollen schlicht weg für die nächsten Jahre erledigt. Diese Aussage trifft auf einen Großteil der Organisationen zu, wage ich zu behaupten.
Der einzige Weg da rum wäre ein triftiger persönlicher Grund (zB neuer Job im Ausland wegen Familie schwierig, du musst jemanden pflegen,...) ansonsten verspreche ich dir dass deine Karriere durch eine Ablehnung empfindlich zurückgeworfen wird. 
Einschränkung zu meinen Statements: Das oben gesagte trifft vor allem auf große Organisationen zu - kleine, weniger professionalisierte und politische Organisationen haben ein wenig entspanntere informelle Spielregeln. Tendenziell trifft meine Aussage jedoch auch für diese zu.

Nicht umsonst ist in dir selbst dieser Gedanke laut Ausgangspost ja bereits erwachsen (“Türen schließen (...)”) - und das definitiv nicht grundlos.

Wie gesagt - die Situation ist klar und relativ einfach zu strukturieren: Du nimmst an und bist der Erste der es deinem Freund sagt. Eine Freundschaft die dadurch beeinträchtigt wird ist doch sowieso belastet. Im Gegenteil sollte dein Freund die Chance sehen jemanden zu haben der ihm eine gewisse Sichtbarkeit verschaffen kann um ihn wiederum nachzuziehen etc.

Das ist ja nicht mal eine unmoralische Situation - du warst schlichtweg in Augen des oberen Managements geeigneter. Du hast deinem Freund nichts weggenommen oder keine Steine in den Weg gelegt - wieso solltest du also in dieser Situation Rücksicht nehmen vor allem (!) weil es nicht garantiert ist dass dein Freund den Job bekommt. Das Unternehmen kann sich genauso entscheiden extern zu hiren und setzt euch dann jemanden hin der euch vielleicht hinsichtlich Führungsstil etc nicht Zusagt.

wie gesagt - trotz @chili Anmerkungen - ich bleibe dabei: Die Entscheidung ist nicht schwierig, du hast hier keinen moralischen Ballast und die negativen Konsequenzen (verlangsamte Karriere, Risiko von externen Kandidaten,...) sind schlichtweg nicht von der Hand zu weisen.

Du hast dir diesen Schritt verdient also geh ihn!
übrigens: Ich höre bei dir zwischen den Zeilen auch ein wenig heraus dass du dich nicht bereit fühlst fühlst für diesen Schritt und ihn dir nicht zutraust. Dazu kann ich dir nur sagen: Fuck it! Das kriegst du hin - innerhalb kürzester Zeit kriegst du die neuen Spielregeln mit und adaptierst dich entsprechend. Außerdem haben die Personen die dir diesen Job anbieten das zu beurteilen und nicht du selbst - und die haben ihre Entscheidung getroffen.

Go for it! Gratuliere!

Edited by hcg

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Teile die Meinung von @hcg

Chancen bekommt man nicht oft auf dem Silbertablett serviert, das muss man nutzen oder man blockiert sich selber auf Jahre hinweg. Das bleibt hängen wenn man da "nein" sagt.

Und bezüglich Freund, wir sind nicht bei Wünsch dir was. Wollen tut jeder viel, wenn man nicht qualifiziert dafür ist, dann passt es halt nicht. Wenn du den Job nicht annimmst, wer weiß ob ihn dann nicht ein anderer bekommt bzw. das extern besetzt wird weil man es intern sonst niemanden zutraut.

Also schlag zu und freu dich. Wenn es ein guter Freund ist, dann wird er mit einem Bier anstoßen. 

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hcg schrieb vor 9 Stunden:

 

Du hast dir diesen Schritt verdient also geh ihn!
übrigens: Ich höre bei dir zwischen den Zeilen auch ein wenig heraus dass du dich nicht bereit fühlst fühlst für diesen Schritt und ihn dir nicht zutraust. Dazu kann ich dir nur sagen: Fuck it! Das kriegst du hin - innerhalb kürzester Zeit kriegst du die neuen Spielregeln mit und adaptierst dich entsprechend. Außerdem haben die Personen die dir diesen Job anbieten das zu beurteilen und nicht du selbst - und die haben ihre Entscheidung getroffen.

Go for it! Gratuliere!

Da liegst du gar nicht mal falsch. Ich mach mir echt Gedanken ob ich das packe, vor Allem, da mir mein voriger Arbeitgeber wohl sehr viel Selbstbewusstsein genommen hat. Da hab ich mich reingekniet und geschuftet und hab immer nur eins auf den Deckel bekommen. Jetzt in der "neuen" Arbeit ist es das komplette Gegenteil. Es wird wahrgenommen, dass ich mehr mache als nötig und dass ich mich sehr bemühe.

Aber die Schuhe die ich mir da anziehen muss erscheinen mir, zumindest jetzt gerade im Moment, als groß. Ich verfall da jetzt nicht komplett in Panik, aber sowas is halt immer ein kleiner Sprung ins kalte Wasser.

Ich denke, ich werds machen.

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