Grundsätzliches mal aus meiner Sicht:
Die Mathematik ist nichts anderes als eine Sprache, um all unsere Sinnes- und Nicht-Sinneseindrücke zu beschreiben. So wie Deutsch oder Englisch. Sie besitzt Syntax und Regeln und sie erlaubt uns -- wenn wir uns an die Regeln und Syntax halten -- eine Beschreibung vorzunehmen, sodass wir alle davon ein geinsames Verständnis haben.
In der Quantenmechanik sind viele Phänomene inter-deterministisch bzw. nicht-deterministisch. In der Software-Entwicklung machen die nicht-deterministischen Algorithmen eigentlich am meisten Spaß. Nur weil etwas nicht deterministisch ist, heißt es nicht, dass es nicht geklärt ist. Die Aufenthaltshülle von Atom-Teilchen sind u.U. nicht deterministisch, d.h. nicht, dass wir kein Verständnis oder nur unzureichendes Verständnis über sie haben.