Der ÖFB hat trotz anhaltender Erfolgslosigkeit Gregoritsch, Herzog und Zsak jahrelang die Treue gehalten und macht es immer noch. Der Gregerl Senior durfte trotz teils sehr starker Kader eine Quali nach der anderen in den Sand setzen, dass es eine Freude war.
Um beim ÖFB in der Jugend arbeiten zu dürfen, dürfte im Jobprofil stehen, dass man a) außergewöhnlich lernresistent (um nicht dumm zu sagen) sein muss und b) auf alle Fälle am Gekicke der 90er Jahre festhalten muss.
Selbst wenn Rangnick dort einen Schimpansen installiert trau ich dem mehr zu.
Hermann Stadler mal ausgenommen.