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  1. p1 liked a post in a topic by DerFremde in COVID-19 in Österreich   
  2. p1 liked a post in a topic by Flana in forza/antiforza   
    ?

  3. p1 liked a post in a topic by rapidwien21 in :fuckthat:   
    Wolltest dir anschauen ob der Eingang ins Puff eh diskret ist?
  4. p1 liked a post in a topic by Neocon in COVID-19 in Österreich   
    Was soll daran traurig sein? Wie glaubst du finanziert sich unser Gesundheitssystem? Durch 18 Uhr klatschen? Nein, durch Steuergelder die in anderen Bereichen (u.a. im Handel) erwirtschaftet werden. Und die aktuelle Regelung ist einfach ein Kompromiss zwischen Wirtschaftsinteressen und Schutz von Risikogruppen. Ich weiß nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.
    Edit: Und ich gehöre eigentlich der Fraktion an, die für eine Maskenpflicht in allen Geschäften ist.
  5. p1 liked a post in a topic by Marco Lecco-Mio in COVID-19 in Österreich   
    gestern im 6er in favoriten:
    riesenkerl (typ: dwayne "the rock" johnson) macht die leute auf das richtige tragen der maske aufmerksam: "du! maske über nase!" 
    null diskussionen.
    selten so sicher gefühlt.

  6. p1 liked a post in a topic by Vince Vega in Das ASB-Foto des Jahres   
    Landeanflug auf Wien im Sonnenuntergang - nur kurz mit dem Handy aus dem Fenster 

    Ist nix besonderes, Qualität dankm Hochladen auch komplett fürn Hugo
  7. p1 liked a post in a topic by Dannyo in Das ASB trifft Martin Bruckner - Die Antworten   
    Liebe Rapid-Fans!
    Erstmal sorry für die Verspätung, war gerade das ganze Wochenende in Kärnten und komme jetzt endlich dazu, das Interview online zu stellen. Danke auch an die Pressestelle des SK Rapid, die das Ganze wieder mal unkompliziert abgewickelt hat. 
    Der Einfachheit halber poste ich gleich hier in Martins Namen seine Antworten auf eure Fragen im Eröffnungsthread. Gelegentlich haben Steffo und ich Zwischenfragen gehabt, die sind dann eh auch entsprechend abgebildet.
    Los geht's:
    Es ist so, dass wir schon seit März ohne Einnahmen von Spieltagen über die Runden kommen. Dafür haben wir alle Maßnahmen gesetzt. Wir werden jetzt unsere Forderungen am NPO-Fonds anmelden. Natürlich haben wir aus der Corona-Krise finanzielle Schäden davongetragen, aber die Frage nach dem Fortbestand ist meines Erachtens kein Thema. Die SK Rapid GmbH, also unser operatives Unternehmen, ist ein Wirtschaftsunternehmen, wie jedes andere, das völlig unverschuldet zum Handkuss gekommen ist und entsprechende Kompensationsleistungen in Anspruch nehmen wird, genauso wie andere große Firmen, wie AUA und Co. Natürlich würde sich das ändern, wenn wir auch in der neuen Saison keine Zuschauer im Stadion haben dürfen.
    Wir haben Kurzarbeit eingeführt, wir haben alle Aktivitäten, die nicht unbedingt kurzfristig notwendig sind, zurückgefahren. Wie jedes andere Unternehmen auch. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass du keine Reinigungsaktivitäten brauchst, wenn der Großteil des Stadions leer steht. Wir haben sofort mit den Banken Gespräche aufgenommen, um sofort die Liquidität zu sichern. Es ist außerdem sehr wichtig, dass wir einen Finanzverantwortlichen an Bord haben, der sich in diesem Thema vollinhaltlich auskennt, eine große Expertise hat und uns dementsprechend unendlich wertvolle Dienste geleistet hat.
    Es gab immer wieder Gespräche mit der Politik. Sowohl bilateral als SK Rapid, weil wir als größter Verein die Verantwortung gesehen haben, für den Fußballsport bzw. den Sport im Ganzen den Kontakt mit der Politik zu suchen, als auch abgestimmt mit der Liga. Wie genau diese Gespräche abgelaufen sind, kommentieren wir prinzipiell nicht nach außen, weil das nicht notwendig ist. Es wurde an allen Fronten diskutiert, soviel können wir versichern.
    Wir berechnen es gerade. Bezüglich des angesprochenen Fonds werden die letzten Fragestellungen mit dem verantwortlichen Ministerium geklärt.
    Wir als Präsidium haben uns sehr schnell auf die Krisensituation eingestellt. Wir haben uns laufend in Form von Videokonferenzen ausgetauscht. Durch diese völlig neue Situation sind natürlich auch einige Themen in den Hintergrund gerückt. Einige Dinge, die wir bereits begonnen haben, waren dann auch mangels persönlicher Anwesenheit vieler Personen nicht mehr möglich. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert aber sehr gut. Es ist eben gerade die Zeit, die Ideen, die man hat, vorzubereiten und sich damit auseinanderzusetzen. Ein gutes Beispiel ist der Satzungskonvent. Wir waren knapp davor loszustarten und dann kam Corona. So ein Konvent ist eben keine Sache, die du über Zoom, Teams oder Skype ausdiskutierst, da musst du in Ruhe alle Themen angehen. Das beginnt jetzt wieder, nachdem wir uns ja wieder treffen können. Das war also ganz klar ein Opfer der Umstände. Es ist klarerweise so, dass wir uns dem Thema sehr genau annehmen wollen, aber die Verzögerung war leider unmöglich zu verhindern.
    Um mit einem großen Missverständnis aufzuräumen: Wir nutzen das Trainingszentrum jetzt schon. Natürlich gibt es Planungen für Aus- und Umbau, wir führen diverse Gespräche, aber auch da hat die Corona-Krise einfach ein bisschen Zeit gekostet.
    Es fehlt gar nichts, die Infrastruktur, die wir dort haben, wäre auch ohne eine einzige Mauerumlegung sehr gut und ein riesiger Fortschritt zu den Katakomben im Ernst-Happel-Stadion. Die Aufenthaltsräume, Ruheräume, Fitnessräumlichkeiten – das ist alles eine massive Qualitätsverbesserung für uns. Was die Umbauten betrifft, müssen wir ein bisschen neu kalibrieren, aber wir machen auch hier ohne Wenn und Aber weiter.
    Work in progress. Ich möchte mich da noch weder auf ein Ja, noch auf ein Nein festlegen. Ziel ist sicher, dass wir es in den nächsten ein, zwei Jahren umbauen. Wir sind mit diversen Immobilienspezialisten im Gespräch, um die richtige Struktur hineinzukriegen.
    Die momentane Situation ist herausfordernd, keine Frage. Aber wir sind mit neuen und bestehenden Partnern im Gespräch, um deren Engagements zu vergrößern. Die wirtschaftliche Situation macht’s sicher nicht leichter, aber es ist nicht so, dass hier ein Vakuum droht.
    Umsatzentgang. Der SK Rapid erzielt über 50% seiner Erlöse an den Heimspieltagen. Das Merchandising ist an diesen Tagen extrem stark, Tageskarten- und VIP-Karten werden verkauft, Gastronomie, da gibt es viele Bereiche - das spielt sich alles im Stadion ab und das fehlt uns. Wir sind deshalb der wahrscheinlich am stärksten von der Krise betroffene Verein, weil du als ordentlicher Kaufmann eben genau mit diesen Einnahmen planst. Wenn du an manchen Spieltagen mehr Zuschauer hast, als die anderen Partien gemeinsam, dann ist klar, dass das uns am härtesten trifft. Brigitte Annerl hat beispielsweise gesagt, dass die TV-Gelder für Hartberg 30 – 40% der Einnahmen ausmachen. Für uns sind das 7%. Im Endeffekt hat der SK Rapid eine ähnliche Situation wie der Stadtsaal oder das Orpheum, wenn diese die Künstler angestellt hätten. Also einen vollständigen Einnahmenausfall, aber trotzdem angestellte Künstler.
    Der Vertrag mit myWorld ist zum Ende der Saison ausgelaufen, das war bereits vorher klar. Wir haben auch mit myWorld nicht für die Zukunft geplant, insofern ist dieser Ausfall zwar nicht unmittelbar kompensierbar, aber in den Planungen widergespiegelt. Ansonsten haben wir gute Möglichkeiten alles abzufedern, das ist normales Business. Aber dass die Rahmenbedingungen für neue Sponsorpartner schwieriger geworden sind, ist auch klar.
    Gute Frage. Das müssen wir intern noch mit Geschäftsführung und Präsidium ausdiskutieren. Es ist aktuell nicht die höchste Priorität, wird mit Beginn der neuen Saison zum größeren Thema. Es ist definitiv auch eine finanzielle Frage, aber auch eine Frage, wie es der zweiten Liga in Summe geht. Die Regionalliga Ost ist kein schlechtes Pflaster, wenn man sich anschaut, wie unsere Burschen die Löcher in der Kampfmannschaft gefüllt haben. Es ist beides denkbar, aber im Lichte von Corona muss man hinterfragen, ob man die höheren Kosten, die in der zweiten Leistungsklasse anfallen, ein bisschen aufschiebt. Durch die potenzielle Relegation von SV Mattersburg haben wir plötzlich die Chance, mit unserer Mannschaft in die 2. Liga aufzusteigen. Das wird jetzt intern sehr genau analysiert und wir werden sehr schnell eine Meinung haben. Natürlich hat uns das jetzt etwas überrascht, aber wir sind schon mittendrin in der Analyse.
    Der Meistertitel ist für mich ein ultimatives Ziel. Der würde dem Verein und auch mir so unendlich viel bedeuten, also wäre mir der Titel lieber. In finanzieller Hinsicht würde ich mich natürlich auch über eine Champions League-Teilnahme freuen, aber wenn ich es mir aussuchen dürfte, wäre es der Meistertitel.
    Diese Trennung in Verein und GmbH ist grundsätzlich eine etwas artifizielle Übung, weil der Verein zu 100% Eigentümer der GmbH ist und im Wirtschaftsleben musst du als Obergesellschaft immer alles konsolidieren. Wir sind symbiotisch verwoben und dementsprechend ist diese Trennung eher künstlich. Darum berichten wir auch immer auf konsolidierter Basis. Das ist die True and Fair View, die Konsolidierung ist eben die echte Wahrheit. Die Hochrechnung 2020/21 würde ich auch gerne machen, wir planen verschiedene Alternativszenarien, zum Beispiel mit 10.000 Auslastung, aber auch mit 0 Auslastung, weil wir nicht wissen, wie sich die Pandemie entwickelt. Da ist vor allem das erste Europacupspiel informationstreibend für uns, weil dann die Planungssicherheit größer werden könnte. Alles weitere, also vor allem die Frage nach den Publikumsbedingungen, kann leider noch niemand beantworten. Es ist einfach derzeit nicht darstellbar. Unsere Planungsrechnungen gehen aber weit nach vorne und nicht nur für eine Saison, die allerdings dennoch ein zentraler Faktor ist.
    Ich habe keiner Mitgliederinitiative eine Terminabsage gegeben, ich weiß nicht, wo diese Mär herkommt. Ich habe auch keinem Fanklub abgesagt, sondern bin zu allen, die mich angefragt haben, hingefahren. Was wir tatsächlich abgesagt haben, war eine Beiratssitzung. Der Ersatztermin war für Woche 1 nach Corona-Start angesetzt, demnach haben wir versucht diesen Termin über Videokonferenzen abzufedern. Wir hatten aber auch schon eine physische Beiratssitzung. Ich habe mich außerdem mit dem Beiratsvorsitzenden und mit dem Kuratoriumsvorsitzenden häufig ausgetauscht.
    Es gab kein Treffen zwischen Marek, Krammer und mir. Wir sehen uns immer wieder, nachdem Andy ein guter Freund von mir und auch des Hauses ist und er unterstützt uns immer gerne. Aber nach Andys Abschied gab es keine Gespräche in diese Richtung.
    Es gibt viele Möglichkeiten der Mitgestaltung und im Satzungskonvent werden wir versuchen, diese Möglichkeiten vernünftig aufzubereiten. Es gab schon in der Vergangenheit sehr viele gute Ideen und diesen stehen wir immer offen gegenüber.
    Wir haben mit der Stadt Wien eine gute, aufrechte Beziehung. Auch das Einvernehmen mit Herrn Hacker ist gut, der Sportstadtrat ist natürlich ein wichtiger Gesprächspartner in vielen Dingen für uns und für den Sport in Wien allgemein. Aber im Moment hat Herr Hacker, nachdem er auch die Gesundheitsagenden verantwortet, viele andere Themen am Tisch. Da verstehe ich natürlich auch, dass es für ihn derzeit wichtigere Themen gibt, als sich mit uns über den Sport an sich auszutauschen.
    Wir sind mit den Fans in intensivem Austausch und nehmen das Thema sehr ernst. Natürlich müssen wir uns aber auch die Prozesse dieses Matchtages genauer ansehen. Aber eines muss auch klar gesagt werden: Wenn ein Spiel als Geisterspiel abgehalten wird, dann laufen die Dinge ein bisschen anders, weil nicht so viele Leute und Mitarbeiter vor Ort sind und auch nicht sein durften.
    Die Konsequenzen sind die, dass wir uns intensiv austauschen und Sensibilität schaffen. Ich hatte zu dem Thema außerdem Gespräche mit dem Ethikrat, es war Thema in diversen Gremiumssitzungen und da kamen auch einige Anregungen, die ich mitnehme und einfließen lasse. Die aus vielen Ideen zusammengetragenen Maßnahmen werden wir umsetzen und die Ergebnisse dann präsentieren.
    Wir stehen dazu, dass das Stadion ein Ort der freien Meinungsäußerung ist, keine Frage. Aber wir werden sensibilisieren und sicherstellen, dass Dinge, die verletzend, diskriminieren könnten bzw. zu angriffig oder unpassend erscheinen, im Voraus mit den Fans besprochen werden.
    Ein Verbot setzt immer voraus, dass es etwas genau zu definieren gilt. Ich halte es für wichtiger, das Gespräch mit den Fanclubs zu suchen, um ein Miteinander und ein gemeinsames Verständnis und Selbstverständnis zu finden. Sonst werden die Grenzen in Bezug auf das Verbot ausgetestet. Ich persönlich verhalte mich gegenüber anderen so, wie ich erwarten würde, wie sie sich mir gegenüber verhalten und bin ein grundsätzlicher Befürworter von Begegnung auf Augenhöhe und nicht von Geboten oder Verboten. Wir sind alle mündige Bürger und deshalb halte ich das für die richtige Art miteinander zu kommunizieren. Außerdem führen Verbote immer zu einer Reaktion. Ein Miteinander ist für beide Seiten auf lange Sicht besser, aber wahrscheinlich auch herausfordernder. Dem stellen wir uns.
    Der findet gerade statt! Und zwar sehr intensiv. Das ist eben der genau der Punkt: Wenn der Block diese Veränderung von sich aus anstößt, hat das viel mehr Kraft, als wenn ich das von außen aufoktroyiere. Ich habe auch in den Interviews mit den Tageszeitungen gesagt, dass die Diskussion über den Block eine Solitärdiskussion ist. Unser Block ist mit 5000, 6000 Leuten größer als das Fassungsvermögen mancher Stadien und diese Dimension muss man auch sehen. Insofern kann man uns mit den anderen großen, deutschsprachigen Mitgliedervereinen vergleichen, also beispielsweise Basel und dann schon mit den großen Klubs in Deutschland. Und wenn ich mir anschaue, welche Probleme dort herrschen, dann haben wir ein sehr gutes Auskommen. Wir haben keine Politik in der Kurve, ein Problem, das viele andere Klubs gerne gelöst sehen würden. Wir haben Themen wie Böller, Leuchtstifte und Pyro gemeinsam mit dem Block zu einer guten Lösung gebracht, worum uns auch viele beneiden. Wenn wir uns mit anderen Vereinen austauschen, erkennen wir, dass wir viele Dinge in der Kommunikation sehr gut machen und diese Art des Umgangs ganz klar ein Erfolgsmodell ist. Schon Paul Watzlawick hat gesagt: Du kannst nicht nicht kommunizieren.
    Wie immer sehr konstruktiv und offen und in einer sehr guten Qualität. Aber das sind schon Dinge, die ich mit den führenden Köpfen der Fanszene und vielen weiteren Fans im Block führe und nicht über Tageszeitungen oder sonstige Medien. Diese Dinge sind in meinem Verständnis Rapid-Interna. Es ist nett, dass es viele interessiert, aber es geht sie nichts an. Das ist ein Thema, das wir hier im Verein mit den vielen unterschiedlichen Protagonisten gut und genau diskutieren.
    Ja, natürlich. Nur mal als Beispiel: Nurten Yilmaz ist die Vorsitzende unseres Ethikrats. Wir haben zwei sehr erfolgreiche Frauen im Präsidium. Es ist ja nicht so, dass dieser Verein Frauen auf irgendeine Art und Weise ausgrenzt.
    Monisha Kaltenborn sitzt in der Schweiz und konnte aufgrund der Reiserestriktionen längere Zeit nicht reisen. Wir sind aber laufend im Austausch. Monisha ist derzeit für uns ein „Change Agent“, auch ganz speziell für mich. Sie konfrontiert mich und uns mit sehr vielen Dingen und sagt: Machen wir das! Monisha kennt schwierige Situationen aus Unternehmersicht, noch dazu mit Sportbezug und ist aktuell absolut eine derer, die immer wieder sagt: Weiter, weiter, pushen, gemma! Sie ist wirklich eine Inspiration und hilft uns mit dieser Direktheit und den vielen Inputs schon sehr stark durch die aktuelle Krise. Sie kennt einfach durch ihre Vita und ihre Erfahrung in der Formel 1 solch schwierige Situationen, auch ohne Corona.
    Ja, konnte sie. Aber auch hier muss ich mich wiederholen: Mit dem Beginn des Lockdowns wurde alles verzögert. Es geht hier aber konkret um Dinge, die wir gerade wieder aufnehmen.
    Es wird in meiner Amtszeit definitiv die Frauenakademie geben. Mir ist das Thema der Frauenmannschaft viel zu wichtig, als dass ich irgendwelche billigen Schnellschüsse machen will. Wenn ich als SK Rapid diesen Schritt gehen möchte, dann mache ich ihn ganz oder gar nicht. Ich will da nicht mit einer Lösung für die Galerie starten, weil das niemandem etwas bringt. Also zu irgendeiner Mannschaft gehen, denen ein grün-weißes Trikot umhängen und sagen „jetzt seid ihr Rapid“ – nein, sicher nicht, das würde dem nicht gerecht und ist nicht Rapid. Wenn ein Frauenteam bei Rapid beginnt, dann sofort mit demselben Anspruch und demselben Spirit wie das Herrenteam.
    Das Thema der Transfers stellt sich derzeit noch nicht, wie auch Zoki zuletzt schon gesagt hat. Wenn es Anfragen geben sollte, setzen wir uns damit auseinander, aber da vertrauen wir schon darauf, dass Zoki das Richtige tut. Wir hatten außerdem über mehrere Jahre immer wieder solche Spiele. Es ist ja nicht so, dass dieses eine Spiel in CLQ2 für uns ein Novum ist. Wir haben so viele Qualifikationen gespielt, wir haben uns nie direkt für eine Gruppe qualifiziert, wir mussten immer den Weg über das Playoff gehen. Wir sind schon auch solche Spiele gewöhnt und kennen den Druck, der auf diesen Spielen liegt.
    Eigentlich nicht. Das Fragezeichen, das noch dahintersteht, ist, wie der NPO-Fonds aussieht. Was wird kompensiert? Wie viel wird kompensiert? Wenn ein Großteil kompensiert wird, schaut es wieder anders aus. Der Blumenstrauß an Optionen geht momentan sehr weit auf.
    Stimmt insgesamt. Aber es gibt eben neue Variablen, wie den NPO-Fonds und das schlussendlich eintretende Szenario in Bezug auf die Pandemie. Die Planungsunsicherheit ist einfach in anderen Bereichen dramatisch größer. Was den Europacup oder Transfers betrifft, ist im Grunde nicht vieles anders, aber die Frage ob wir dauerhaft vor Zuschauern spielen dürfen oder nicht, hat sich in 121 Jahren Rapid eben noch nie gestellt. Das ist das, was wirklich neu ist.
    Wenn du in so einer solchen Situation bist, Einnahmenausfälle etc., ist es klar, dass du keine großen Sprünge machen kannst. Aber: Warum auch? Wenn ich mir anschaue, wie sich die jungen Burschen speziell im Frühjahr entwickelt haben, lacht einem das Herz. Die Ups sind den Downs gegenüber klar in der Überzahl und mir ist nicht bange mit diesem Kader in die neue Saison zu gehen. In den letzten Jahrzehnten waren die Zeiten, in denen wir sehr fokussiert auf die Jungen gesetzt haben, nicht die schlechtesten.
    Natürlich nicht. In dem Moment, wo es Bewegung gibt, kann immer was passieren. Es kann ja auch sein, dass das Trainerteam ein bestimmtes Spielerprofil benötigt, das wir aktuell nicht haben. Oder beispielsweise die Zusammensetzung Alt und Jung ein bisschen flexibler gestalten will. Wenn dem so ist, wird man sich dem natürlich widmen. Das sind Dinge, bei denen ich sehr agnostisch bin. Und in den zwei Monaten Transferfenster kann natürlich immer sehr viel passieren. Die Engländer sagen nicht umsonst „Silly Season“ dazu.
    Sehr spannende Frage. Auswirkungen wird Corona sicher haben, das sieht man schon jetzt, alleine wegen der Verschiebung des Transferfensters. In normalen Zeiten hattest du jetzt schon die ersten Riesendeals. Es gibt aber auch wahnsinnig viele Vereine, die sich stark zurückhalten und es gibt wenig Bewegung, mit Ausnahme der Premier League. Die sind natürlich an der Spitze der fußballerischen Nahrungskette und wenn sich dort viel bewegt, wird das nach unten durchdiffundieren. Wenn in England weniger passiert, passiert auch unten weniger. Wir sind in dem Thema nicht im Fahrersitz, das hängt schon stark davon ab, in welche Richtung die größten Ligen gehen. Die heurige Sommertransferzeit wird eine extrem spannende, aber wie so vieles derzeit auch nicht wirklich vorhersehbar. Da traue ich mir keine Prognose zu. Wir wissen auch, dass im Markt selbst, etwa bei Spielerberatern, eine große Unsicherheit herrscht.
    Darauf sind wir sicher nicht angewiesen.
    Der Neuaufbau mit Jugendspielern und die Top 50 Europas sind kein Widerspruch. Als wir angetreten sind, haben wir gesagt, unseren jungen Spielern die Möglichkeit geben zu wollen, Spieler der Kampfmannschaft des SK Rapid zu werden. Wenn ich mir jetzt anschaue, dass wir das bisher, sicher auch aufgrund der vielen Verletzungen, gelebt haben, spricht ganz offensichtlich nichts dagegen, dass wir mit den jungen Burschen sportlich erfolgreich sein werden. Dazu reicht ein Blick auf die Endtabelle. Wir wollen nicht Mittelmaß sein, das ist nicht in unseren Genen.
    Stimmt nicht. Wäre interessant zu wissen, wer so etwas sagt. Wir haben als einer von zwei Vereinen in Österreich – im Moment – ein eigenes Stadion zu verwalten. Das kann ich selbst machen, oder ich kann’s auslagern. Und wir machen’s selbst. Wir haben einen eigenen Vertrieb, einen großen VIP-Bereich, viele Logen, viele Sponsoren. Das kann man entweder mit einer Agentur machen oder selbst und wir haben uns dazu entschieden das selbst zu machen. Dadurch habe ich viele Leute auf meiner Gehaltsliste, das ist ganz klar. Ich bin lange genug Unternehmer, um zu sagen, dass ich Personalkosten in Sachkosten tauschen kann, aber im Regelfall wird’s nicht billiger.
    Gute Kosten-Nutzen-Relation. Wenn man sich überlegt, mit welcher hohen Qualität wir unsere Mitglieder betreuen und auf Wünsche eingehen, sehe ich das schon als sehr großes Asset. Das ist etwas wert. Wir wollen, dass sich unsere Mitglieder wertgeschätzt fühlen. Das könnte man natürlich auch alles abbauen. Dann dauert alles länger, es werden Beschwerden kommen etc. Das möchte ich nicht, weil mir die Mitglieder extrem wichtig sind und ordentlich betreut werden müssen. Außerdem haben wir drei Fanshops, Leute im Verkauf und so weiter. Das ist halt so, aber gleichzeitig sind wir dadurch in vielen Bereichen auch breit und sichtbar aufgestellt.
    Im Bundesligavergleich bezahlen wir ordentliche Gehälter. Darüber gibt es ausreichend Statistiken, in denen wir zuletzt immer in den Top-3 waren. Wir haben heuer den zweiten Platz erreicht und damit unseren eigenen Vorgaben entsprochen. Dass wir im vorherigen Jahr mit dem siebten Platz weit unter unseren eigenen Vorstellungen lagen, ist aber auch völlig klar. Ja, wir zahlen gute Gehälter, erwarten aber auch entsprechende Leistungen.
    Weil die Möglichkeit bestand, den Kultur- und Sportverein der Wien Energie bis zu einem gewissen Stichtag zu bekommen. Danach wäre diese Möglichkeit weg gewesen. Wir haben das als einmalige Chance gesehen und uns für den Kauf entschieden. Wir haben mehrere Optionen geprüft, aber am Ende des Tages, war das für uns das richtige Objekt. Nochmal: Ohne Corona wären all diese Finanzierungsthemen im Rahmen einer ganz normalen Planung gewesen. Wir werden’s auch so schaffen. Punkt.
    Nichts. Ich möchte nicht, dass der SK Rapid seine Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit einem anderen teilt und Hirnschmalz, Skills und Know-how jemand anderem gibt. Ich halte außerdem nichts von einem Investor für die SK Rapid GmbH.
    Die Zahlen waren vorher und nachher gleich und jeder kannte sie.
    Gleich zum ersten Satz: Es stimmt nicht. Es gab einen strukturierten Prozess für die Auswahl eines Finanzverantwortlichen für den SK Rapid. Wir haben mit Hilfe eines Headhunters über mehrere Runden die Auswahl, die am Ende zur Bestellung von Peter Pick geführt hat, getroffen. Ich selbst war dabei, dazu noch Philip Newald, Christoph Peschek und Zoran Barisic. Peter Pick hat ex ante seine freundschaftliche Beziehung zu Christoph offengelegt und hat sich aufgrund seiner Qualifikation durchgesetzt.
    Anfänglich mehrere, am Ende sind noch vier Personen übriggeblieben, bei denen ich auch bei den Interviews dabei war.
    Das wurde durch den Headhunter selektiert und in der letzten Runde waren es vier Männer.
    Es ist – und auch das ist ein Ergebnis des Austausches mit unseren internationalen Freunden, die große Mitgliedervereine führen – ein enormer Vorteil, jemanden aus der Fanszene zu nehmen, der sowohl die Akzeptanz unter den Fans, als auch im Unternehmen hat. Heli hat dieses Profil sehr gut erfüllt. Dass er vorher eine Position im Wahlkomitee hatte, darf man ihm nicht zum Vorwurf machen.
    Ja, das kann ich dementieren. Wir haben alle erforderlichen Genehmigungen.
    Ja, natürlich. Das haben wir schon in einem Fall, es ist aber nichts herausgekommen.
    Die ganze Bundesliga ist in der Krise näher zusammengerückt. Auch alle gemeinsam mit dem LASK. Deshalb war es besonders enttäuschend, dass der LASK sich nicht an die Vereinbarungen gehalten hat, die wir unter Mühen mit der Politik vereinbart haben. Das war für uns ein massiver Fairplay-Verstoß. Aber man ist natürlich weiter mit dem LASK im Austausch, es ist ja immer noch ein Bundesligaverein. Man kann über die Höhe der Strafe diskutieren, aber sie ist ausgesprochen und ob man sie korrekt findet oder nicht, ist eine andere Sache. Aber es hat ja keinen Sinn, das jetzt wie eine offene Wunde das ganze Leben vor sich herzutragen. Auch in diesem Thema geht das Leben weiter. Es war nicht fair, aber wir arbeiten trotzdem miteinander nach vorne.
    Es war für uns alle ein massiver Vertrauensverlust, gar keine Frage. Der LASK weiß es selbst am besten, aber ihnen deshalb jetzt keine weitere Chance zu geben oder ihnen für immer und ewig alles zu verwehren ist meines Erachtens auch nicht opportun.
    Zwar erschwert durch die Urlaubszeit, aber gerade jetzt und in den August hinein, geht die ganze Sache jetzt wieder los.
    Dann hätten wir großes Pech, dann wäre der Satzungskonvent ein weiteres Opfer bzw. muss aufgeschoben werden. Aber dann würden wir auch sicher ohne Zuschauer spielen und hätten somit noch ein größeres Problem.
    Das ist leider aufgrund der aktuellen Unsicherheit sehr weit weg. Wir hoffen, dass wir eine ganz normale Hauptversammlung abhalten können.
    Es gibt mit den Fans viel mehr zu tun, als das, was wir als Präsidium tun können. Es braucht hier einfach einen hauptberuflich Tätigen, um für beste Betreuung zu sorgen.
    Wir haben uns hier vor allem mit der Fanszene abgesprochen und auch gemeinsam ein genaues Profil abgesteckt. Heli hat sich hier sehr schnell als idealer Kandidat herausgestellt. Es war ein interaktiver Prozess mit den Fans, weil wir jemanden brauchten, den sie akzeptieren.
    Wir mussten das Thema der externen Analyse aller Prozesse Corona-bedingt weitgehend aufschieben. Von einer Analyse der Arbeit des Geschäftsführers Wirtschaft stand nichts im Wahlprogramm und das sehe ich in der Gesamtanalyse integriert. Die Ideenfabrik wird ein Thema für den Satzungskonvent sein, da muss eine vernünftige Struktur gefunden werden. Ich möchte diese Sache strukturell korrekt und richtig aufbauen, weil es auch keinen Sinn macht, hundert Gremien zu haben, die nicht mehr zu managen sind. Ich bin ein großer Freund von: Mach‘ den ersten Schritt vor dem zweiten. Um einen Haufen von potentiellen Missverständnissen zu vermeiden, brauchen wir einfach eine klare Struktur in Themen wie der Ideenfabrik. Das ist ein ganz zentraler Punkt des Satzungskonvents. Ich möchte keine falschen Versprechungen machen, weil enttäuschen und sich täuschen sehr nah beieinanderliegen. Insofern ist eine klare Struktur hier das allerwichtigste und daran arbeiten wir.
    Ebenfalls ein Thema für den Satzungskonvent. Ich kann mir nicht vorstellen, eine Kompetenzgruppe Wirtschaft neben den Beirat zu setzen. Stichwort: Zu viele Gremien.
    Das wurde noch nicht konstituiert. In unserem Konzept steht, dass wir Sport- und Wirtschaftsbeirat anpassen werden. Auch das gehört in dieses Gesamtthema und konnte noch nicht gemacht werden. Auch hier: Es geht jetzt wieder los.
    Detto. Dazu will ich aber sagen, dass wir dank Gerry Willfurth die Kommunikation für Zoki Barisic mit dem Präsidium sicher verbessern konnten, weil er sich mit einem Profi über sportliche Themen austauschen kann. Auch der sportliche Beirat soll also bald konstituiert werden, aber es ist nicht so, dass es keine starke Kommunikation gibt, nur weil das offiziell noch nicht passiert ist.
    Das wird sicher Präsidiumsaufgabe sein, weil diese Gruppen dem Präsidium zuarbeiten sollen. Weil uns diese Gruppen beraten, brauchen sie natürlich das Vertrauen des Präsidiums. Da geht es auch nicht um die Expertisen einzelner Präsidiumsmitglieder, sondern das wird von allen gemeinsam entschieden. Ich habe schlussendlich die Letztverantwortung und ich werde mich sicher nicht schlecht beraten lassen.
    Sie hat sich im Frühjahr Termine mit allen möglichen Trainern ausgemacht, um einen besseren Einblick zu bekommen. Dann kam Corona und wie bei vielen anderen Themen, hat sich alles verschoben. Sie war ebenfalls immer wieder in Austausch mit Zoki, aber regelmäßige Treffen waren aus bekannten Gründen zuletzt einfach nicht drin.
    Unsere Themen sind allesamt welche, die nicht in zwei Wochen erledigt werden können. Natürlich wär’s schöner gewesen jetzt sagen zu können, „da schaut’s, das haben wir schon gemacht“, aber gewisse Dinge im Leben kann man leider nicht ändern. Wir schauen nach vorne und werden unsere langfristigen Projekte sauber abarbeiten. Ich kann natürlich auch nicht Corona für alles verantwortlich machen, aber es ist nun mal leider eine neue Umweltbedingung, die manche Dinge verunmöglicht bzw. massivst erschwert hat. Die Themen, die seit März im Mittelpunkt stehen bzw. stehen müssen, haben wir uns leider nicht ausgesucht, müssen sie aber akzeptieren und professionell behandeln. Mein Lebensziel war es sicher nicht, mit Kogler, Blümel und Co. über Corona zu diskutieren, ich hätte viel lieber mit ihnen über die sportliche Weiterentwicklung des Standorts Österreich diskutiert.
    Zoki ist in permanenten Gesprächen mit ihm. Es gibt nicht viele Spieler, die in seinem Alter in einer Kampfmannschaft debütieren und es ist klar, dass er bei vielen großen Klubs am Radar ist. Aber im Detail kann man diesbezüglich noch nichts sagen.
    Zoran Barisic als Geschäftsführer war für viele sicher eine mutige und auch kreative Entscheidung und hat ein solchen Posten noch nie zuvor gehabt. Auch mein Konkurrent bei der Präsidentschaftswahl hat sich damals negativ über seine Bestellung geäußert. Allgemein haben wohl nicht viele Leute gedacht, dass das eine richtige Entscheidung sein wird. Wir sind diesen Weg aber in Verbindung mit dem Konzept des jungen Wegs und der Kontinuität gegangen, das war sicher kreativ und der Erfolg gibt uns, aber vor allem auch Zoki, dem Trainerteam und den Spielern Recht.
    Ja, das ist eine interessante Frage. Vor zwei oder drei Jahren haben wir die „schwarze Null“ ad acta gelegt. Wenn du die letzten Jahre, also eher fünf, als ein oder zwei Jahre, betrachtest und dort durch eine international bedingte tektonische Plattenverschiebung praktisch jedes Jahr einen neuen Rekord-Transfersaldo siehst und eine „schwarze Null“ planst und durch Transfers immer Gewinne machst, stellt sich die Frage, ob es für den sportlichen Erfolg das Richtige ist. Wir haben eine nachhaltige Entwicklung durchgemacht, dass man schlichtweg mit einem bestimmten Transfererlös planen kann, einfach, weil wir es historisch bewiesen haben. Insofern war das ein richtiger Schritt. Wenn es jetzt zur Situation kommt, dass die „schwarze Null“ uns nachhaltig Planungssicherheit gibt, dann werden wir danach streben. Deshalb auch die genaue Beobachtung des Transfermarktes. Das ist wirklich eine sehr gute und richtige Frage, die wir intern bereits ausführlich diskutiert haben und immer noch diskutieren.
    Wenn es die Situation gäbe, dass die Transfererlöse ein geringes Ausmaß haben, dann wäre das mit Sicherheit der richtige Weg. Wenn die Entwicklung so weitergeht, dass wir jedes Jahr einen 3-, 5- oder 7-Millionen-Transfer abwickeln, dann ist es aus Sicht dessen, dass wir der Sportklub Rapid und nicht der Sparklub Rapid sind, im Lichte unserer sportlichen Ziele nicht der richtige Zugang.
    Wir haben uns den neuen Umfeldbedingungen gestellt und angepasst. Wenn du ein Jahr mit lukrativen Verkäufen und Europa-League-Gruppenphase hast, kann’s dir schon mal „passieren“, dass du zehn Millionen Gewinn machst. Was dagegenspricht, die „schwarze Null“ als Planungsprämisse zu haben ist, dass wir ab 2021 die UEFA Europa Conference League haben. Die Wahrscheinlichkeit als österreichischer Vertreter, als Top-3 aus dem nationalen Bewerb, in diesem oder sogar der Europa League gesetzt zu sein, ist außerordentlich hoch. Das ist wieder eine neue Rahmenbedingung, die uns bevorsteht und an die wir unser Planen und unser Handeln anpassen müssen.
    Wir wissen, dass wir mit dem dritten Bewerb eine sehr viel höhere Wahrscheinlichkeit des Erreichens der Gruppenphase haben. Die Einnahmen aus der Europa Conference League werden außerdem durchaus auf hohem Niveau, vielleicht nur leicht unterhalb der Europa League sein, also wäre das natürlich auch sehr attraktiv für den SK Rapid.
  8. p1 liked a post in a topic by Neocon in COVID-19 in Österreich   
    Auf den Einwand, dass der Einkauf von Lebensmitteln und Medikamenten notwendige Erledigungen sind kommt als Antwort, dass sich eine 85-jährige Frau das ja auch online bestellen kann? Ernsthaft?
  9. p1 liked a post in a topic by DeusAustria in Reisen im Zeichen des Coronavirus   
    Ja ich finds auch scheisse dass es in Österreich einfach keine Sonnenuntergänge gibt.
  10. p1 liked a post in a topic by Lichtgestalt in COVID-19-Fall beim SK Rapid   
    endlich mal positive nachrichten aus hütteldorf
  11. p1 liked a post in a topic by revo in der stress mit den mädels   
    Gehst du barfuß in deinen Weinkeller?
  12. p1 liked a post in a topic by Tintifax1972 in der stress mit den mädels   
    Ein kleiner Schwank wieder von mir, ich wollte mit der Lady bei der ich an und wann schnarche (ich berichtete) einen kleinen WE-Ausflug unternehmen (siehe Reisechannel) und nahm am Donnerstag Kontakt zu ihr auf. Sie plante aber schon für Freitag einen Mäderls-Abend bei ihr daheim (bei so was bin ich grundsätzlich nicht dabei) - womit mir klar war, ich brauch sie gar nicht fragen, weil sie  wahrscheinlich das ganze WE ausfällt. 

    Sie zog sich davor eine Woche lang in Einsiedelei zu ihrer Mum zurück, nahm ihre Arbeit mit und kam mit allerhand philosophischen Weisheiten wieder retour. So was macht sie öfters.

    "Genügsam- und Bescheidenheit - das wird dir auch guttun!" Sie wollte mir  das also gleich stante pede  aufs Aug drücken. Als der Mäderls-Abend dann im vollem Gang war, rief sie an und wollte mich als Einkäufer für Wein und Co. engagieren, oder besser gesagt in ihre Wohnung locken. 

    "Weil wir samma alle nimmer fahrtüchtig- außerdem kannst endlich mal meine Freundinnen kennenlernen" (Gekicher im Hintergrund). 

    "Ma bitte J. kauf uns 2 Flaschen gehobenen grünen Veltiner und bring das vorbei." 

    "Was ist gehobener grüner Veltiner?"

    "Die teuersten Flaschen, die du bei der Tanke finden kannst."

    Soviel zum Thema Genügsamkeit und Bescheidenheit. Aber ich mag sie ja trotzdem, oder genau deshalb 
     
  13. p1 liked a post in a topic by LiamG in COVID-19 Rest der Welt   
    Mittlerweile über 207.000 Fälle in Afrika. Von 100k auf 200k in 19 Tagen.

  14. p1 liked a post in a topic by harry1312 in Fanszene Hütteldorf   
    Wie kann man bitte so von Neid zerfressen sein, dass man sogar auf die Idee kommt wegen sowas den Verein zu kontaktieren??? 
  15. p1 liked a post in a topic by Neocon in Reisen im Zeichen des Coronavirus   
    https://www.derstandard.at/story/2000117893024/rettungspaket-steht-aua-bekommt-600-millionen-euro-davon-150-von
    150 Millionen beträgt der direkte Zuschuss am Ende.
  16. p1 liked a post in a topic by Dylan in le Meme-Thread   
    Bestes auf dieser Seite. 
  17. p1 liked a post in a topic by BigDiggerNick in le Meme-Thread   
    aus gegebenem anlass
  18. p1 liked a post in a topic by Neocon in COVID-19 in Europa   
    Die Zahl der Toten ist für Grenzöffnungen weniger relevant, da sollte es mehr um die noch aktiv Infizierten gehen.
    Aber auch diese Zahl kann nur ein Teil der Entscheidungsfindung sein. Viel wichtiger ist, wie gut man mit den jeweiligen Behörden zusammen arbeitet und wie sehr man ihnen vertraut, einen Ausbruch unter Kontrolle zu halten. Auch ein wesentlicher Faktor ist, für wen das Land seine Grenzen ebenfalls öffnet. Slowenien kann 0 aktive Fälle haben, wenn sie die Grenzen zu Italien mit 50.000 aktiven öffnen, dann ist das ein Problem. 
  19. p1 liked a post in a topic by raumplaner in der "wichtige frage thread"   
    tagesaktuell werden sie sicher nichts haben, aber probieren kannst du, ob sie magazine haben - und wenn nicht, haben sie vielleicht einen tipp: https://radicalbookstore.com/
  20. p1 liked a post in a topic by Varimax in le Meme-Thread   
    Oder umgekehrt.
  21. Muerte liked a post in a topic by p1 in Reisen im Zeichen des Coronavirus   
    Das Leben ist lebensgefährlich. Deal with it
  22. onkelandy liked a post in a topic by p1 in Reisen im Zeichen des Coronavirus   
    Das Leben ist lebensgefährlich. Deal with it
  23. neuschönauer liked a post in a topic by p1 in Reisen im Zeichen des Coronavirus   
    Das Leben ist lebensgefährlich. Deal with it
  24. Much1 liked a post in a topic by p1 in Reisen im Zeichen des Coronavirus   
    Das Leben ist lebensgefährlich. Deal with it
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