Was wenn, aber nur wenn (völlig fiktives Szenario)?
Verein A leiht Spieler S von Verein B bis Ende einer Saison und vereinbart den Spieler vielleicht um 2 Geld zu kaufen.
Wer muss zustimmen/wollen, damit dieser Deal funktioniert? S, A und B. (idealerweise mit Vertrag, den alle Parteien aus freien Stücken schließen wollen)
Verein C interessiert sich für Spieler S, der aktuell bei A spielt, mit B muss nicht gesprochen werden, wenn A die vereinbarten 2 Geld zahlt. Wenn Verein A die 2 Geld nicht zahlt, dann muss mit B gesprochen werden.
Wer muss zustimmen/wollen, damit dieser Deal funktioniert? S, C und A. oder S, C und B (idealerweise mit Vertrag, den alle Parteien aus freien Stücken schließen wollen)
Was wenn nun C zu A sagt, der Spieler ist mir 4 Geld wert und ich zahle das am/um (wieder aus freien Stücken Vertrag, und rein fiktive Annahme diese Vertrag gibts schon)
Was macht A? Variante 1: gibt 2 Geld und kassiert 4 Geld oder Variante 2: gibt keine 2 Geld und kassiert nix, aber B kassiert.
Verträge sind das Zauberwort, und da kann sehr viel drinnenstehen, was alle (!) Beteiligten vereinbaren.
Wenn nur 1/3 nicht will wirds schwer.
Auch zu deinem Beispiel mit dem auslaufenden Vertrag:
mind. 2 Parteien schließen einen Vertrag (aus freien Stücken) über eine bestimmte Laufzeit , wenn diese Laufzeit vorüber ist/geht sitzt niemand wer am längeren Ast...
Vereine müssen damit leben, dass Spieler ablösefrei gehen, weil beide Seiten ihren Vertrag erfüllt haben, aber aus diversen Gründen net mehr zusammenkommen.
Spieler müssen damit leben, sich einen Verein suchen zu müssen, weil beide Seiten ihren Vertrag erfüllt haben, aber aus diversen Gründen net mehr zusammenkommen.
Ich erkenne das Problem nicht.
Wo wird was "verkündet"?
Das hat sicher no nie jemand gesagt, dass man sich einen finanziellen Erfolg erhofft, bei Ras nicht, bei Mika nicht... War da nicht immer von "Assets" die Rede?