laotse

Verbesserungsvorschläge für unsere Fankultur

479 Beiträge in diesem Thema

Gleich eines vorne weg, ich halte den "Konsequenzen aus Thesaloniki! Faden nicht als geeignet um Zukunftsvisionen zu entwickeln.

Warum stelle ich diese Frage?

Ganz einfach:

Es gibt hier (so wie auch anderswo) sehr viele verschiedene Betrachtungsweisen, Milieuunterschiede und Bildungsgefälle, dass man einen sehr guten Durchschnitt an Interessensgruppen erreichen kann.

Meine Hoffnung wäre es, einen "Potentialkatalog" zu erstellen, mit dem man unter Umständen den Verein unterstützen könnte, in der Neugestaltung des Miteinanders.

Das heutige Urteil, so sehr ich darüber aufgebracht bin, kann und muss eine Chance sein, den Verein nach vorne zu bringen und "besser" zumachen.

Ich habe die Hoffnung, dass all die negative Energie, die in den letzten 48 Stunden frei gesetzt wurde, nun umgeleitet wird.

Ich bin seit mittlerweile 38 Jahren mit diesem Verein verbunden und möchte diese Liaison nicht ohne weiteres aufgeben.

Daher:

Bitte keine gegenseitigen Beleidigungen, keine negativen Stimmungen, alles was nach eurer Ansicht den Verein positiv entwickeln kann, außer irgendwelchen Irrsinnsforderungen, kann hier eingebracht werden.

Ergibt sich aus den einzelnen Meldungen tatsächlich, der ein oder ander Wunsch, oder findet sich die ein oder andere Idee, die Verfolgenswert erscheint, werde ich mir die Freiheit nehmen, diese an den Verein weiter zu leiten.

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Halte ich für gute eine Idee, aber nur wenn sich die User einreissen, beim Thema bleiben und Mods hier gscheit aktiv sind. Wer etwas kritisiert sollte auch gleich schreiben wie man es besser machen könnte.

Ultraskultur oder "neue Kultur?

Grundsätzlich muss man bzw. Rapid sich fragen ob man den Weg weitergehen will und diverse Punkten optimieren und adaptieren will oder ob man generell einen ganz neuen, ultrafremden Weg einschlagen will.

Ich denke Rapid wird den Weg, welchen man bisher beschritten hat, weitergehen wollen, dies heiße ich unter gewissen Bedingungen gut. Andy Marek und Rapid haben hier echt etwas tolles aufgebaut, dass vor allem die Jugend anspricht. Etwas was im ganzen Land und wohl auch über die Grenzen hinaus gewissermaßen bekannt ist. Dies will ich nicht missen. Klar ist aber auch, dass dies negative Seiten mit sich bringt. Je mehr Leute vorhanden sind, desto höher is die absolute Zahl der Idioten, das lässt sich nicht wegreden und dessen Quelle ist auch nicht der Verein. Der Verein ist nur die Bühne, wo sich diese teilweise ausleben.

Maßnahmen zur Weiterführung

Es muss eindeutig schärfer kontrolliert, ausgeforscht und bestraft werden und dies ohne Pardon(davon gab es wohl schon zu viele)! Ich bin kein Jurist, deswegen kenne ich die genauen Möglichkeiten nicht, aber dahingehend müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden.

Ich war auch immer ein Verfechter davon, dass man die Preise auf den Fantribünen anhebt. Auch wenn wir ein "Arbeiterverein" sind oder waren, wir haben aus meiner Sicht keine soziale Verpflichtung gegenüber irgendjemanden. Rauf mit den Preisen, dies können dann zB. direkt in diverse verschärfte Sicherheitsmaßnahmen einfließen.

Im BW gibt es meiner Meinung nach eh Kameras, keine Ahnung was mit diesem Material passiert, aber es muss säuberlichst ausgewertet werden. Das beginnt beim kleinen Nazipeckal bis hin zu überaus aggressiven Leuten die auch innerhalb der Kurve für Gewaltaktionen verantwortlich sind. Eine weitere Möglichkeit wäre es, Sozialarbeiter oder Kontrollorgane zu verpflichten, die sich während des Spieles auf den Fantribünen befinden.

Stadionumbau nutzen

Hinsichtlich des Um- bzw. Ausbaus könnte man wohl auch diverse Einrichtungen optimieren. Das Spucken und Werfen diverser Zuschauer darf nicht mehr so einfach geschehen. Dies beeinflusst direkt die Spieler und den Sport negativ und das muss aus dem Stadion verschwinden. Man könnte vor den Fantribünen, also auf den bisherigen Absperrungen/Begrenzungen 1m hohe Glaswände aufziehen.

Respekt & Grundwerte

Der Respekt der Fans gegenüber der Mannschaften und dem Sport muss gestärkt werden. Vl. geht dies über die oben erwähnten Sozialarbeiter oder auch über diverse Kontakte, Kommunizierungen oder Veranstaltungen der Mannschaft und der Verantwortlichen direkt mit den Fans.

Dies sind ganz einfach Gedanken, die mir durch den Kopf schnellen und womöglich blauäugig sind -> Positive Kritik ist willkommen.

bearbeitet von Splinta

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Meine Meinung dazu: Bitte closen!

Ein äußerst prekäres Thema, man sollte die nächsten Tage abwarten und nicht vor dem Spiel am Donnerstag unnötig Öl ins Feuer gießen. - Und was anderes wird dieser Thread nicht bringen...

Was Rapid jetzt braucht ist, das alle an einem Strang ziehen!

Ich bin der Meinung, dass dieser Thread a) nichts bringt und b) nur unnötig provokativ wirken wird und c) die gesamte Rapid-Fanszene hier im ASB, egal wie man eingestellt ist, vollkommen auseinander und gegenseitig aufbringt.

Das wird eine Selbstzerfleischung werden...

Sollten das die Mods anders sehen, werde ich mich natürlich trotzdem vernünftig in diesen Thread einbringen.

Ansich ja keine schlechte Idee, aber momentan haben wir andere Sorgen und die größte ist meines Erachtens, das Donnerstag-Spiel unbeschadet zu überstehen.

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man muss sozialarbeiter in den block stellen. ich denke die könnten etwas bewirken, abgesehen davon können sie auch dazu dienen eventuelle radaubrüder schneller auszuforschen und damit aus dem block zu entfernen. irgendwie - ich habe aber null plan wie - müsste man versuchen den positiven support stärker zu propagieren. die eigene mannschaft muss im mittelpunkt stehen, nicht die gegnerische. begriffe wie tod hass krieg usw sollten aus dem sprachgebrauch entfernt werden bei den gesängen. solche begriffe schüren etwas unterbewusst. sprache ist die schärfste und gefährlichste waffe. leider verstehen das viele menschen nicht. es muss transportiert werden, dass das stadion und der block nicht dazu da ist um negative emotionen auszuleben (besser im stadion als zuhause - wie es gerne heißt). das ist ein komplett falscher ansatz. es muss heißen, wie kann ich negative emotionen so wandeln, dass sie sich konstruktiv und positiv ausdrücken. und nein, ich meine damit nicht malerei. es müssen einfach gewisse grundwerte vermittelt werden, wie respekt und anstand. ich habe keine ahnung wie das gehen soll. ein paar spezialtüten austeilen, wird ned reichen und in Ö auch nicht passieren.

@Splinta, ich denke das diese Masnahmen nichts bringen würden. Man hat dann vielleicht das Problem nicht mehr im Stadion sondern ausserhalb davon..

außerhalb ist es uns aber egal. da betrifft es nicht rapid. das ist ein gesellschaftliches problem und damit kein auftrag von rapid. wir sind ein sportverein.

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man muss sozialarbeiter in den block stellen. ich denke die könnten etwas bewirken, abgesehen davon können sie auch dazu dienen eventuelle radaubrüder schneller auszuforschen und damit aus dem block zu entfernen. irgendwie - ich habe aber null plan wie - müsste man versuchen den positiven support stärker zu propagieren. die eigene mannschaft muss im mittelpunkt stehen, nicht die gegnerische. begriffe wie tod hass krieg usw sollten aus dem sprachgebrauch entfernt werden bei den gesängen. solche begriffe schüren etwas unterbewusst. sprache ist die schärfste und gefährlichste waffe. leider verstehen das viele menschen nicht. es muss transportiert werden, dass das stadion und der block nicht dazu da ist um negative emotionen auszuleben (besser im stadion als zuhause - wie es gerne heißt). das ist ein komplett falscher ansatz. es muss heißen, wie kann ich negative emotionen so wandeln, dass sie sich konstruktiv und positiv ausdrücken. und nein, ich meine damit nicht malerei. es müssen einfach gewisse grundwerte vermittelt werden, wie respekt und anstand. ich habe keine ahnung wie das gehen soll. ein paar spezialtüten austeilen, wird ned reichen und in Ö auch nicht passieren.

außerhalb ist es uns aber egal. da betrifft es nicht rapid. das ist ein gesellschaftliches problem und damit kein auftrag von rapid. wir sind ein sportverein.

Aber man wird sie nicht für die dauer des spieles zu Engerln machen können,wenns die andere Zeit keine altanativen haben, sprich Job, Hobbys od. der gleichen

bearbeitet von moerli

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Man hat dann vielleicht das Problem nicht mehr im Stadion sondern ausserhalb davon..

Immerhin etwas.

Was die leute abseits des Stadions oder in ihrer Freizeit machen ist mir tuttl. Sie sollen nur nicht dem Verein schaden.

Raus mit ihnen.

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Aber man wird sie nicht für die dauer des spieles zu Engerln machen können,wenns die andere Zeit keine altanativen haben, sprich Job, Hobbys od. der gleichen

sollen eh stritzis bleiben, ich will keine engel. ich will aber klare grenzen. und ich würde gerne dort anfangen, wo das übel seinen ursprung hat im stadion, mMn.

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Man muss zwischen Ultras und Rapidfans (z.t. auch Ultras) differenzieren.

Rapidfans werden kurz aufmucken und dann bei etwaigen Straffen klein bei geben und Supporten

Ultras dagegen geht es zum Teil nicht um Rapid im Stadion ergo werden Sie sich andere Vereine suchen bei denen man Krawall machen kann .

Aufpassen muss man aber dass es nicht wie in Salzburg wird

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Man muss zwischen Ultras und Rapidfans (z.t. auch Ultras) differenzieren.

Rapidfans werden kurz aufmucken und dann bei etwaigen Straffen klein bei geben und Supporten

Ultras dagegen geht es zum Teil nicht um Rapid im Stadion ergo werden Sie sich andere Vereine suchen bei denen man Krawall machen kann .

Aufpassen muss man aber dass es nicht wie in Salzburg wird

also das stimmt mit Sicherheit nicht das die Ultras nur bedingt zu Rapid halten. Schwachsinn

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Ich finde den ohnehin schon vor Jahren eingeschlagenen Weg den einzig sinnvollen. Gerade bei einem großen und in Österreich unvergleichlichen Verein wie Rapid und der unkontrollierbaren Masse an Fans wird es immer wieder zu Ausnahmesituationen kommen. Das will in Österreich, wo Stadien selten größer als 15.000 Zuseher fassen und selbst dann nie bis zum Anschlag voll sind, keiner verstehen, aber hätte Kapfenberg diese Anzahl an Mitgliedern, Abonnenten und Auswärtsfahrern, stünden sie vor den selben Problemen. Meiner Meinung nach (nach verschiedensten Erfahrungsberichten Mitgereister) kann man den Salonik-Auswärtsfahrern aufgrund der Umstände am Spielort nicht allzu viel vorwerfen. Die Reaktionen der Heimfans auf unsere Dummheiten können diese nicht schwerwiegender machen, genauso wenig, wie man das eine mit dem andern rechtfertigen kann. Vor dem Derby-Platzsturm hat der Dialog zwischen Klubführung und Fans versagt, man hat aber daraus nicht gelernt, sondern sich noch weiter entfernt. A. Marek macht wertvolle und unverzichtbare Arbeit, ihm sollte man von Vereinsseite mehr Unterstützung, eine Entlastung zur Verfügung stellen, wie viele von uns sich es für Hofmann wünschen. Es ist ein offensichtliches Problem Rapids, dass man sich zu sehr auf einzelne Personen verlässt.

Auf jeden Fall wäre es jetzt nicht gut, die Nerven wegzuschmeissen. Rapid kann nur als Ganzes überleben.

bearbeitet von donkndetphone

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Das Problem is, es gibt zuviel Menschen die SICH SELBST oder DEN FANSUPPORT über DEN SPORT stellen.

Und vor allem bei grossen Vereinen wie Rapid ist das so .. wenn ich mir zB auf FB Menschen anschaue die sixh uber Rapid stellen, drohen, fluchen und schimpfen muss ich micj schon fragen wo die leben. Und da Frage ich mich WAS SOLL RAPID DAGEGEN UNTERNEHMEN ? Sie können ned fia jedn Größenwahnsonnigen da sein ..

bearbeitet von svecee

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Ich finde den ohnehin schon vor Jahren eingeschlagenen Weg den einzig sinnvollen. Gerade bei einem großen und in Österreich unvergleichlichen Verein wie Rapid und der unkontrollierbaren Masse an Leuten wird es immer wieder zu Ausnahmesituationen kommen. Das will in Österreich, wo Stadien selten größer als 15.000 Zuseher fassen und selbst dann nie bis zum Anschlag voll sind, keiner verstehen, aber hätte Kapfenberg diese Anzahl an Mitgliedern, Abonnenten und Auswärtsfahrern, stünden sie vor den selben Problemen. Meiner Meinung nach (nach verschiedensten Erfahrungsberichten Mitgereister) kann man den Salonik-Auswärtsfahrern aufgrund der Umstände am Spielort nicht allzu viel vorwerfen. Die Reaktionen der Heimfans auf unsere Dummheiten können diese nicht schwerwiegender machen. Vor dem Derby-Platzsturm hat der Dialog zwischen Klubführung und Fans versagt, man hat aber daraus nicht gelernt, sondern sich noch weiter distanziert. A. Marek macht wertvolle und unverzichtbare Arbeit, ihm sollte man von Vereinsseite mehr Unterstützung, eine Entlastung zur Verfügung stellen, wie viele von uns sich es für Hofmann wünschen. Es ist ein offensichtliches Problem Rapids, dass man sich zu sehr auf einzelne Personen verlässt.

international sind wir eine kleine nummer mit unseren mitgliederzahlen, zuschauerzahlen und fans. dafür haben wir aber immer wieder probleme, die weit größere vereine nicht haben. dein kapfenberg vergleich haut daher überhaupt nicht hin. der prinzipielle weg mag in ordnung sein, aber klare grenzen wurden nicht gezogen und drum schaut man jetzt blöd aus der wäsche. einige auswärtsfahrer haben sich etwas zu schulden kommen lassen, sie haben im stadion begonnen leuchtstifte zu werfen, obwohl klar gewarnt wurde, dass die uefa das nicht akzeptiert. das nächste problem ist die fanfreundschaft mit einem anderen griechischen verein von einer minderheit von rapidfans. damit sind wir in den strudel der griechischen fanfeindschaften geraten, rapid wäre sonst weitgehend uninteressant gewesen. diese fanfreundschaft hat uns bisher nur scheiße eingebrockt. das ganze geschah am rücken von friedlichen auswärtsfahrern die extremste ängste ausgestanden haben. den wenigen sei mein ganzer dank. die kotzen auf rapid. und um genau die gehts. die müssen aussortiert werden. ich will nicht die ultraorientierte fankultur zerschlagen, ich will diewenigen wirklich radikalen und gewaltbereiten typen aus dem stadion.

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