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since-1899

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About since-1899

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    ASB-Halbgott

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    SK Rapid Wien
  • Bestes Live-Spiel
    04.08.2015: Ajax Amsterdam - Rapid 2:3
  • Schlechtestes Live-Spiel
    12.08.2018: Rapid - WAC 0:0
  • Lieblingsspieler
    Steffen Hofmann

Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich

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  1. In einem Spiel gegen RB muss alles passen, das war heute nicht der Fall. Mit dem nicht gegebenen 1:0 und dem im Gegenzug kassierten ebenso knappen 0:1 war die Partie dann auch schon gelaufen, das vetrträgst du in einer Partie, in der einfach alles für einen Punkt passen muss, einfach nicht. Dass Red Bull klar besser als wir ist, darüber braucht man ohnehin nicht diskutieren.
  2. Dieses Mal werden wir keine 6 Tore erhalten, das wird ganz anders aussehen als beim letzten Gastspiel im Spätherbst, als wir vor allem körperlich schon schwer angeschlagen waren. Wir werden einen harten Fight liefern, wir können an einem guten Tag Red Bull wirklich weh tun. Dazu ist ist auf jeden Fall wieder einmal an der Zeit, dort anzuschreiben. Es muss dafür aber alles passen und vor allem muss jeder unserer Spieler eine Top-Leistung abliefern.
  3. Eine große Kunst, diese Partie nicht zu gewinnen. Auf der anderen Seite hätten unsere letzten 3 Partien genau so gut auch X ausgehen können, wir haben sie aber gewonnen, und das kann nicht ewig so weiter gehen. Während man gegen einen LASK und WAC ganz einfach auch auf einen günstigen Spielverlauf und das Glück (abgefälschter Schuss, Tormannfehler, etc.) angewiesen war, habe ich nach der St. Pölten-Heimpartie schon angemerkt, dass man diese trotz drückender Überlegenheit und zahlreichen Chancen letztlich nur durch einen kuriosen Kunstschuss von Kara gewonnen hat. - Das heute war leider wieder genau so eine Partie, und wieder einmal haben wir die einfachen Möglichkeiten nicht genutzt. Wie gesagt, wir haben die letzten Partien mit Sicherheit etwas über unseren Verhältnissen gepunktet, das ist ganz einfach so, da es immer sehr knapp war. (Sogar gegen Sturm hätte in der 1. Hälfte vieles anders und gegen uns laufen können.) Von daher hat sich jetzt wieder einiges relativiert und es kann nicht schaden, dass wir wieder am Boden der Tatsachen angelangt sind. Man hört solche Spiele wie heute wird es immer wieder geben. Aber mit dem Heim-Derby, auswärts bei der Admira und zu Hause gegen St. Pölten reiht sich das heute gegen Altach auswärts aber in eine Reihe von 4 Spielen der jüngeren Vergangenheit ein, die man auf Grund der Leistungsgerechtigkeit/Chancen allesamt souverän mit 3 Toren Unterschied gewinnen hätte müssen, aber letztlich nur remisiert oder gerade noch knapp gewonnen hat. - Das ist schon auffällig. Auffällig ist auch, dass zumindest ich mich an kein Spiel erinnern kann, in der wir als Rapid einmal trotz derariger Unterlegenheit (ohnehin nur international oder national gegen Red Bull vorkommend), so wie heute Altach oder im Herbst die Austria, einen Punkt gemacht hätten. - Am Ende standen wir in solchen Partien immer wieder mit leeren Händen dar, spätestens in der letzten Minute haben wir den entscheidenden Gegentreffer erhalten, egal wie aufopferungsvoll und diszipliert wir uns gewehrt haben. Lange Rede, kurzer Sinn: Noch reicht es nicht, noch ist viel mehr drinnen. Weiterarbeiten, Rapid!
  4. Beim Letzten darf es keine Diskussion geben. Nachdem wir uns am Dienstag gegen den WAC etwas zurückgenommen haben, sollten wir in Altach wieder zeigen, was wir fußballerisch drauf haben. Die Statistik in Altach ist nicht so schlecht wie sie gefühlt wird, wir haben dort zuletzt 2016 verloren und im letzten Spiel souverän 3:0 gewonnen. Die Statistik und unser aktueller Erfolgslausf sind aber ohnehin nebensächlich, wir haben einfach massiv mehr Qualität, wir sind sehr schwer zu bespielen, wir werden auch dort die 3 Punkte einfahren.
  5. Wir haben das letzte Mal 2016 in Altach verloren und die letzte Partie dort souverän mit 3:0 gewonnen.
  6. Kein spielerisches Feuerwerk, aber ein solider Auftritt und vor allem 3 Punkte gegen einen qualitativ trotzdem starken Gegner. Man darf nicht vergessen wen der WAC an guten Tagen schon allen geschlagen hat. Wir haben natürlich einen Lauf und das Momentum auf unserer Seite, der WAC das Gegenteil davon. 5 Siege in Folge und die zumindest kurzfristige Tabellenführung, so kann es weitergehen.
  7. Wir sind mittlerweile sehr stabil, Ausfälle wie von Ljubjicic und Hofmann können wir kurzfristig ganz gut kompensieren. Es kann nur 3 Punkte als Ziel geben, der WAC ist alles andere als gut in das Jahr gestartert, da sind wir wesentlich besser in Form und haben auch mehr Qualität. Wir haben uns auch den Luxus erarbeitet, dass wir absolut befreit aufspielen können.
  8. "[...]Keiner unserer Spieler würde so etwas jemals tun[...]" - So wie keiner deren Spieler jemals zu Rapid wechseln würde, und dann kam Ullmann.
  9. Strebinger war wieder ein starker Rückhalt im Tor, die kurzfristigen Ausfälle wurden gut ersetzt, der Matchplan ist perfekt aufgegangen. - Weiter so!
  10. Qualitativ können beide Mannschaften ein für österreichische Verhältnisse sehr hohes Niveau abrufen. Es wird eine Top-Leistung benötigen, um den LASK zu schlagen, es wird eine Top-Leistung des LASK benötigen, um uns zu bezwingen. Und es kann eine Top-Leistung am Ende des Tages für eine der beiden Mannschaften zu wenig sein. - Es werden Kleinigkeiten entscheiden, die Tagesverfassung, der Spielverlauf und vielleicht sogar das Spielglück. Wir müssen defensiv konsequent und konzentriert verteidigen und vorne mit Schnelligkeit und Agilität agieren, dann kommen wir gegen diese LASK-Abwehr mit Sicherheit zu guten Chancen.
  11. Barac heute mit dem Stellungsfehler vor dem 0:1, danach noch mit einem katastrophalen Ballverlust, welcher eine weitere Top-Chance von St. Pölten eingeleitet hat, in der 2. Hälfte ein Pass auf wenige Meter, den er scharf und halbhoch ins Out schlägt. - Ich werde kein Freund mehr von Barac. Er mag ein Hühne sein, und deshalb Vorzüge in Zweikampfführung und Kopfballspiel haben. Seine Wechselpässe tun uns gut, es kann aber ebenso gut ein Lupfer auf 2 Meter zum Gegner dabei rauskommen. - Kühbauer mag bei Barac ein Gesamtpaket sehen, dass ihn überzeugt, ich für meinen Teil kann mit seiner unorthodoxen und selbstzerstörerischen Spielweise nichts anfangen. - Da nehme ich lieber weniger Qualität in einzelnen Bereichen, als diese unberechenbaren Unkonzentriertheiten. Welcher IV-Profi leistet sich regelmäßig solche Aussetzer? Welcher IV-Amateur hat jemals (!) so einen Bock geschossen wie Barac beim Elfmeterfoul gegen Dundalk?
  12. An die 2. Hälfte gegen Sturm angeschlossen, sehr dominant aufgetreten, den Gegener an die Wand gespielt, viele Chancen erarbeitet und die 3 Punkte erarbeitet. Man darf zufrieden sein. Trotzdem nur ein knappes 2:1 und Kara mit einem nicht alltäglichem Siegtreffer, stark, aber sicher kein Hunderter, also es hätte auch wieder ein 1:1 und den gleichen Trotz wie im letzten Heimderby setzen können, weil wieder die klaren und einfachen Chancen liegen gelassen wurden. Weiters muss die Konzentration in der IV gesteigert werden. - Nachdem Hofmann gegen Sturm das Gegentor verschuldet hat, hat heute Kollege Barac geschlafen. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, wir müssen immer besser werden, und uns vor allem defensiv im Hinblick auf den LASK kommenden SO steigern. - Barac hat ja in der 1. Hälfte noch eine Top-Chance von St. Pölten eingeleitet.
  13. Barac das Gegentor verschuldet und eine Topchance für St. Pölten eingeleitet. Was muss sich Greiml denken.
  14. Es gibt wenig Grund an der Aufstellung etwas zu verändern, im Vergleich zum Sturm-Spiel, wenngleich es natürlich v.a. mit Demir und Arase interessante Optionen gibt. St. Pölten hat uns schon oftmals, auch zu Hause, weh getan, das sollten wir im Kopf behalten und dementsprechend konzentriert auftreten. - Dann werden die 3 Punkte auch in Hütteldorf bleiben.
  15. Es war zumindest nicht überraschend, dass Sturm mit einem Spiel mehr in den Beinen den besseren Start haben wird. Für das haben wir uns sehr gut reingekämpft in die Partie, und in der 2. Halbzeit richtig guten Fußball gespielt. Wir hatten einen günstigen Spielverlauf, zur richtigen Zeit die Tore gemacht, aber das haben wir uns auch erarbeitet. - Da sind wir in der Qualität und Klasse Sturm auch einfach voraus, das darf man ruhig einmal so sagen. Was es sonst noch zu erwähnen gibt: Strebinger war ein starker Rückhalt, er hält einfach Bälle, die ein Gartler nicht hält. Sturm hat in 13 Spielen 5 Gegentore von uns und 4 vom Rest der Liga erhalten. - Weiter so, keinen Milimeter zurück.
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