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    SK Rapid Wien
  • Bestes Live-Spiel
    04.08.2015: Ajax Amsterdam - Rapid 2:3
  • Schlechtestes Live-Spiel
    12.08.2018: Rapid - WAC 0:0
  • Lieblingsspieler
    Steffen Hofmann

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  1. Von der physischen Intensität her ist eine Woche mit CL-Spiel trotzdem nicht mit einer normalen Trainingswoche vergleichbar, und eine mentale Komponente gibt es auch noch. Von daher nehme ich die Konstellation lieber, wenngleich ich ja geschrieben habe, dass es kein Vorteil für uns sein muss, aber aber auch kein Nachteil ist.
  2. Die letzten Spiele gegen Salzburg (4 in diesem Kalenderjahr), haben gezeigt dass es auch für RB viele Mannschaften gibt, die leichter zu bespielen sind als wir. (z.B. Genk) RB spielt sicher nicht gerne gegen uns, vor allem nach dem Cupfight von vor ein paar Wochen. Nach der englischen Woche in der CL und vor der englischen Woche im Cup wird bei RB wohl nicht die A-Elf auflaufen, was kein Vorteil sein muss, aber sicher auch kein Nachteil ist. Wir fahren nach einem guten ersten Saisonviertel nach Salzburg und können auch bei der erwartungsgemäßen Niederlage in der Tabelle nicht überholt werden, danach warten St. Pölten (h) und Altach (a), da können wir unter normalen Umständen wieder brav punkten. Da sind wir schon öfters unter weit schwierigeren Voraussetzungen nach Salzburg gefahren. - Von daher haben wir nichts zu verlieren und können nur überraschen. Es macht wieder Spaß. Hoch Rapid!
  3. Nach dem ersten Saisonviertel, einmal gegen jeden gespielt, hat man... ...gegen keinen der Plätze 1-3 gewonnen (2 Niederlagen, 1 Remis). ...gegen fast alle der Plätze 5-12 gewonnen (6 Siege, 2 Remis). Somit steht man völlig zurecht auf Platz 4. Es schmerzt, dass man... ...in St. Pölten 2x eine Führung nicht drüber gebracht hat. ...gegen den LASK zu Hause eine Last Minute-Niederlage eingesteckt hat. ...gegen Hartberg zu Hause trotz Chancenplus das 2:0 nicht gemacht und einen wohl vorentscheidenden Elfmeter nicht bekommen hat. ...gegen den WAC zu Hause trotz Chancenplus das 2:0 nicht gemacht und einen wohl vorentscheidenden Elfmeter nicht bekommen hat. Dem gegenüber steht, dass man... ...gegen Altach zu Hause mit etwas Bauchweh gewonnen hat. ...in Graz gegen Sturm mit etwas Bauchweh gewonnen hat. ...in Mattersburg auch spät (89.) den Sieg fixiert hat. Die Spiele mit Bauchweh sind aber schon länger her, die Leistungs-, Form- und Entwicklungskurve zeigt klar nach oben, wobei ich es da auch mit Barisic halte, der Weg hat gerade erst begonnen. Man sieht vor allem in den letzten Wochen eine Mannschaft mit Rapid-Tugenden am Platz. So macht das wieder Spaß, so freut man sich wieder auf die Spiele, so kann man sich wieder mit der Mannschaft identifizieren. - Das ist mit Sicherheit auch ein großer Verdienst von Kühbauer. Die Auslosung bis zum Winter meint es gut mit uns: Am kommenden Wochenende erwischen wir RB auswärts nach englischer Woche in CL und vor englischer Woche im nationalen Cup, wobei wir away nur gewinnen können, und auch bei der erwartungsgemäßen Niederlage bleiben wir dort wo wir sind auf Platz 4. Danach folgen Pflichtsiege gegen St. Pölten (h) und Altach (a). Die Spitzenspiele gegen Sturm und Austria sind beide zu Hause, das ist trotz unserer Heimbilanz kein Nachteil. Dazwischen erwischen wir den LASK (a) wieder nach englischer Woche in EL, auch das ist kein Nachteil, wenngleich es uns beim ersten Aufeinandertreffen nichts gebracht hat. Zum Abschluss noch ein Pflichtsieg bei der Admira (a). Man darf sich auf die kommenden Spiele wirklich freuen. Das ist schön. Hoch Rapid!
  4. Es wird gegen den WAC nicht einfach, denn wer in Mönchengladbach 4:0 gewinnt, gegen die AS Roma einen Punkt holt, und auch heimisch physisch sowie mental nach wie vor auf der Höhe ist und ein Torfeuerwerk nach dem anderen zündet, dem sollte man mit großem Respekt begegnen. Vor einem Jahr um die Zeit sind wir (auch nach Länderspielpausen) am Zahnfleisch dahergekrochen und ich finde es gut, dass der WAC (und auch der LASK) mit der Mär aufräumen, die Doppelbelastung sorge automatisch für nationales Defizit. Wenn man in die Top 3 hineinrutschen will, sollte man - nach den Heimniederlagen gegen Red Bull und LASK - zumindest einen aus den Top 3 zu Hause schlagen. Wenn wir alles reinhauen und das leisten, was wir im Stande sind zu leisten, wird uns das auch gelingen.
  5. Sicher hätte der Hausherr Rapid diese Möglichkeit, aber sollte er davon Gebrauch machen? - Regeln für legale - aber bei Rapid nicht erlaubte - Meinungsäußerungen müssten dann auch von wem definiert und ggf. sanktioniert werden. Wo zieht man die Grenze? Weiter gedacht verstoßen auch potente Rapid-Sponsoren mit Unternehmensphilosophien ggf. gegen die Prinzipien des Leitbilds, gegen die Prinzipien des "Arbeitervereins"? - Dürften jene Konzerne dann Rapid nicht mehr untertsützen? Man versucht ja auch Politik und Fußball zu trennen, aber wenn ich als Verein legale Meinungsäußerungen nicht akzeptiere, muss ich auch politisch klar Stellung beziehen. - Man weiß ja, welche Ansichten in welchen politischen Lagern eher erlaubt, und in welchen eher missbilligt werden. Ich spreche mich persönlich klar gegen jegliche rassistische, homophope oder sexistische Äußerungen aus. Aber da ist die Gesetzgebung in der Pflicht. Soll ich jemanden mit derartigen Botschaften am T-Shirt des Stadions verweisen, mit der Botschaft, bei Rapid ist das nicht erlaubt, schleich dich in den Rest von Wien, an alle anderen öffentlichen Plätze Österreichs, dort ist das kein Problem. - Löst das wirklich die Problematik? Der Rapid-Fan ist Rapid-Fan und soll Rapid sehen und seine Meinung äußern können, sofern legal. Soll Rapid Transparente verbieten, die jeder zu Hause am Balkon hängen darf? Und weil du die Feuerzeug-Würfe ansprichst, wenn ich am Gehsteig jemandem ein Feuerzeug ins Gesicht werfe, ist das ein Problem mit strafrechtlichen Konsequenzen. Das ist im Stadion nichts anderes. Damit sind wir ja genau dort. Im Stadion sollten keine anderen Regeln gelten wie überall anders.
  6. Das sind für mich zwei Paar Schuhe. Das eine ist wie positioniere ich mich als Verein (Leitbild, Arbeiterverein, etc.) und welche Aktionen setze ich als Verein. (Special Needs Team, Käfigtour, etc.) Da ist es sicher lobenswert was Rapid macht und mir persönlich gefällte die soziale und weltoffene Ader. Das ist aber das eine und das andere ist, kann/soll/darf ich als Verein anderen Personen oder Personengruppen (Fanclubs) vorschreiben welche Meinung sie äußern dürfen und welche nicht, welche Aktionen sie setzen dürfen und welche nicht, wenn sie sich Rapid zugehörig fühlen möchten? - Hier sage ich ganz klar nein, was gesetzlich legal gesagt und getan werden darf, sollte auch im Umfeld von Rapid erlaubt sein. Der Verein kann sich immer noch davon distanzieren, aber er sollte es nicht verbieten. Rapid ist für alle da und der Meinungskonsens all jener, die sich Rapid zugehörig fühlen, quer durch alle Alters- und Berufsgruppen, Gesellschaftssschichten, etc. ist ohnehin kein sehr breiter.
  7. Ein Fußballverein ist aber kein Wächter von Anstand, Moral und Sitten. Und schon gar nicht braucht ein Fußballverein eine eigene Gerichtsbarkeit, die bei Verfehlungen von Mitgliedern/Fans gegen Anstand, Moral und Sitten Strafen ausspricht. Die Gesetze eines Rechtsstaates sollten hier völlig ausreichend sein, und wenn das bei den Punkten Verhetzung und Rassismus nicht der Fall ist, dann haben wir ein ganz anderes Problem, das auf Legislaturebene gelöst werden muss und nicht von einem Fußballverein. Alles was in legaler Form im Stadion geäußert und/oder kommuniziert (Spruchbänder, etc.) wird, ist im Umkehrschluss von der rechtsstaatlichen Meinungsfreiheit gedeckt, und ob ein Fußballverein hier das Recht hat dieses Grundrecht (wenn auch im "eigenen Haus") einzuschränken, wage ich stark zu bezweiflen. Ob der Inhalt der Äußerungen dem Fußballverein (oder anderen Leuten) passt, kränkt, beleidigt oder nicht, spielt hier meiner Meinung nach keine Rolle.
  8. Zwischen "unter allen Umständen versuchen dem Gegner das eigene Spiel aufzwingen, koste es was es wolle" und "vor Angst erstarren" liegt ja zum Glück noch jede Menge Spielraum. Diesen Mittelweg muss man finden, den kann man nach oben und unten korrigieren. - Auch situativ, den ersten Minuten und dem Spielverlauf (frühen Gegentoren, etc.) entsprechend.
  9. Das wäre auch genau meine Aufstellung (außer Lubjicic ist matchfit, dann statt Velimirovic) und Spielidee. Auf der anderen Seite würde ich gerne Fountas eine Ebene zurück ziehen und mit Badji vorne für mehr Physis sorgen, der auch körperlich gegen die robusten Mattersburger was entgegen setzen kann, und somit eine perfekte Ergänzung zu den technischen Tempo-Spielern hinter ihm bilden könnte. Leider ist er in kompletter Unform, womit ich doch wieder 1:1 bei dieser Aufstellung wäre. In der Abwehr ist es langsam aber sicher an der Zeit, dass Auer (wieder) in die zweite und Stojkovic in die erste Reihe rückt.
  10. Das allerbeeindruckendste am LASK, der 2 Qualifikationsrunden vor der Gruppenphase gespielt hat, ist wie die körperlich und mental auch in der Liga drauf sind. Vor einem Jahr um die Zeit sind wir schon am Zahnfleisch dahergekrochen und man wollte die wöchentlichen Liga-Enttäuschungen unter Djuricin der Doppelbelastung zuschieben. Dass es auch anders geht, wird uns heuer bewiesen.
  11. Ich heule weder laut noch leise, sondern nenne die Dinge meiner Meinung nach (und dafür ist ein Forum ja da) beim Namen. Ich erwarte mir definitiv nicht, dass wir über jeden Gegner drüberwalzen, aber in der Liga haben wir die letzten 3 Heimspiele gegen Hartberg nicht gewonnen, und heute war wenig anders, als in den Spielen zuvor, obwohl man eine klare Warnung (eben auf Grund der letzten Hartberg-Partien) hatte. Eine ernsthafte Weiterentwicklung sieht für mich anders aus, vor allem zu Hause ist die für mich absolut nicht erkennbar. Und selbst in den tristesten Djuricin-Partien wäre ein Ausgleich in letzter Sekunde möglich gewesen. Ob das Gelingen dann ein großes Kriterium ist, eine Partie als erfolgreich anzusehen, wage ich zu bezweiflen. Die Doppelbelastungen vom LASK und WAC sind weiters ein sehr dünner Faden. Vor allem der LASK ist weit davon entfernt - vor allem bei den kommenden Liga-Gegner - Federn zu lassen. Vor einem Jahr um die Zeit sind wir übrigens am Zahnfleisch daher gekrochen, und viele wollten uns (vor allem hier im Forum) einreden, dass es als österreichische (und nicht RB zugehörige) Mannschaft, unmöglich sein, internationale englische Wochen zu überstehen, und gleichzeitig in der Liga zu reüssieren. - Wir werden sehen, ich hoffe für uns alle das beste.
  12. Natürlich, denn 19x von 20x verliert man solche Partien 100%ig, und schießt nicht in der 96. Minute den Ausgleich. Das hat aber definitiv nichts mit unserer - sicher vorhanden - Leistungssteigerung in den letzten Wochen zu tun. Wirklich wichtige Treffer in letzter Sekunde hat am Mittwoch RB und davor der LASK gegen uns erzielt. Das hat ihnen wirklich was gebracht. Beim heutigen Punkt ist es (nach der Punkteteilung) fraglich, ob das was wert ist.
  13. Die Rapid Wien ist wieder da. So hat es nach dem Cupfight gegen RB geheißen. Nun, 3 Siege in Folge und der Märtyrertod gegen RB, eine 1:0-Führung zu Hause nach bis dahin ordentlichen Auftritt gegen Hartberg, und dann, ja dann ist die Rapid wirklich wieder da! Da, wo sie nie mehr sein sollte. Zu unkonzentriert, zu weit weg, einfache Körpertäuschungen, Zweikämpfe und Abschlüsse gegen die Denk- und Laufrichtung reichen, und schon sind 3 Tore zu Hause gegen Hartberg eingefangen. Kühbauer hat die Situation und die ausgepowerte Mannschaft unterschätzt, vielleicht auch mangelns Alternativen. Ohne internationale Belastung, und nach der ersten englischen Woche der Saison (!), ist es ein Armutszeugnis, die 3 Punkte derart herzuschenken, sich dem Kampf derart zu entziehen. Gegen eine Mannschaft, die bis zum 1:0-Führungstreffer von Rapid (!) nicht gewusst hat, wie sie hier überhaupt einen Meter gewinnen soll. Aber, die alte Rapid ist wirklich wieder da. Denn wenn eine Mannschaft dafür prädistiniert ist, nach dem Erfolg andere Mannschaften aus dem Koma zu holen, nicht nachzulegen, sich zumindest leicht bietende Gelegenheiten der Erfolgskonstanz NICHT zu nützen, dann ist das unsere Rapid. Die Hartberger haben sich in der ersten halben Stunde gegenseitig über den Haufen gerauft, Rapid hat dabei zugesehen, gastfreundlich aufgeholfen und gedankenlangsam alles unternommen, um die Führung herzuschenken. Nach dem Spiel gegen Red Bull war es ein hoffnungsvoller Jubelschrei, heute ist es traurige Gewissheit: Die Rapid Wien ist wieder da.
  14. Kaum geprüft? Für mich in jeder Aktion ein Unsicherheitsfaktor, von Anfang an. Mit motiviert meinst du immer mit den Händen den Gegner umschlungen, immer am Foul dran. Einmal wieder Slapstick und dem Gegner den Ball alleine aufs Tor vorgelegt, wurde dann abgepfiffen. Und mit Kampfgeist meinst du (um die letzte Chance) verzweifelte Dummheit, mit diesem Knöchel nochmals in die Partie zu humpeln, was sollte das bringen? Vor allem wenn die Alternativen Müldür IV und Potzmann RV heißen.
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