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DerFremde

Android vs. iPhone

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Iphone 5 mit €10 vertrag gibts wohl nirgendst um €300 oder?

Das kannst du leider vergessen. Bei keinem Anbieter bekommst du das iPhone 5 auch nur annähernd um diesen Preis. Mal davon abgesehen gibts bei Drei, T-Mobile und A1 zwar 10€ Tarife, aber die haben nur 100 SMS (T-Mobile) oder 100 MB (Drei) dabei und das iPhone kostet ab 500€ aufwärts. Bei A1 gibts aber die Festnetzkombi und wenn du diese hast, bekommst du den 29,90 € Tarif (2000 Min, 1000 SMS, unlimitiert Datenvolumen) um 10 € verbilligt, sprich um 19,90 € pro Monat und das iPhone 5 16GB um 349,- . Ist so ziemlich das günstigste Angebot derzeit.

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Weils im Apple-Thread aufgetaucht is und hier auch sehr gut herpasst.

Sehr guter Artikel meiner Meinung nach. :super:

Apple zu hassen ist angesagt – warum eigentlich?

Apple hat etwas geschafft, was kein anderes Unternehmen zuvor geschafft hat: Es ist die wertvollste, populärste und zugleich verhassteste Marke auf dem Planeten geworden. Man braucht gar weit weg zu schauen, um das festzustellen. Wann immer CHIP Online eine halbwegs kontroverse Meldung über Apples Strategie, Produkte, Patente, Produktionsstätten, etc. bringt, triefen die Kommentarspalten unseres Forums und der CHIP-Facebook-Seite mit Hasstiraden. Auf anderen Medien geht es ähnlich zu.

Um es vorweg zu nehmen: Ich bin selbst seit bald 25 Jahren Nutzer von Apple-Geräten. Mein Job brachte es immer mit sich, auf beiden Welten zuhause sein zu müssen, aber ich habe meist den Mac dem “Industriestandard” vorgezogen (so wurde Microsofts Betriebssystem in den Zeiten vor Windows genannt). Als Mac-Fan würde ich mich trotzdem nicht bezeichnen. Ein PC ist für mich einfach nur ein Arbeitsgerät, kein Glaubensbekenntnis, und ich bin all die Jahre mit dem Mac einfach besser klargekommen.

In den ersten 20 Jahren musste ich mich daran gewöhnen, dafür belächelt zu werden. Windows könne das alles doch auch und hat außerdem keine Kompatibilitätsprobleme weil alle Welt damit arbeitet, lauteten noch die harmloseren Kommentare. Irgendwann gewöhnt man sich dran und man lächelt einfach zurück und drüber hinweg.

Und dann kam das iPhone.

Und dann das iPad. Und ich wurde innerhalb von ein Paar Jahren in den Augen vieler meiner Mitmenschen vom Sonderling zum Schickimicki. Apple zu “tragen” ist seit einigen Jahren nicht mehr exotisch, sondern “schick”. Ich habe Freunde, die sich nur deswegen kein iPhone angeschafft und lieber auf ein passables Android-Smartphone gewartet haben, weil sie nicht für einen schnöseligen Apple-Fanboy gehalten werden wollten – im Alter von knapp 50.

Sind Apple-Geräte Statussymbole und ihre Halter deswegen arrogante Schnösel und Angeber? Schon möglich, dass auf Schulhöfen, Unis, In-Kneipen oder Discos ein iPhone so etwas wie ein goldenes Kalb ist, um das herum gerne getanzt wird. In meiner unmittelbaren Umgebung kann ich das nicht bestätigen. Sehr viele nutzen Macs, iPhones und iPads, einige machen mehr damit als andere, die meisten sind damit zufrieden und verhalten sich ansonsten völlig normal.

Wundern muss ich mich lediglich über all die Leute, die einen ganzen Tag vor einem Apple-Store Schlange stehen, um ihre Finger um das neueste iPhone oder iPad zu bekommen, statt es sich bequem nach Hause schicken zu lassen, wenn auch ein Paar Tage später. Aber es soll ja auch Leute geben, die immer absichtlich am ersten Ferientag in den Urlaub fahren, weil da die Staus am längsten sind. Aber solche Leute sind für mich eher bekloppt als arrogant.

Big bad Apple

Was ich bestätigen kann ist, dass vielen Apple in den letzten Jahren zu mächtig geworden ist und dass sie deswegen auf Distanz gehen. Auch wenn Apple noch weit davon entfernt ist, in irgend einem Markt ein Monopol zu haben: Sie beherrschen die Schlagzeilen und überziehen ihre Konkurrenz mit Patentklagen, bis sie ihre Geräte vom Markt nehmen müssen. Muss man sich deswegen aufregen?

Die Leute, die das gerne tun, frage ich immer ob sie glauben, dass Samsung oder Microsoft oder Motorola es an Apples Stelle anders machen würden. Geschäft ist nunmal Geschäft und Patente sind dazu da, geistiges Eigentum zu verteidigen sobald sie erteilt werden. Apple hat unbestritten viel Neues gemacht in den letzten Jahren, was gerne kopiert wird. Welcher Unternehmensführer würde freiwillig seine Wettbewerbsvorteile verschenken, indem er seine Patente nicht verteidigt und nicht klagt, und vor allem, warum sollte er das lassen? Um von seinen eigenen Aktionären verklagt zu werden?

Viele sind die grauenhaften Verhältnisse in den Fabriken von Apples Fertigungspartnern ein Dorn im Auge. Mir auch. Nur wird mir diese Debatte etwas zu einseitig geführt. Der Großteil aller Smartphones, die weltweit verkauft werden, wird in China und Südostasien produziert. Doch niemand scheint sich für die Arbeitsverhältnisse in den chinesischen Werken von HTC oder Samsung zu interessieren. Und warum wird China, in deren Staatsgrenzen diese Fabriken liegen, nicht deutlicher dazu aufgefordert, für menschliche Arbeitsbedingungen für seine Untertanen zu sorgen?

Rational kann ich persönlich die Antipathie und den Hass auf Apple nicht erklären. Über die Psychologie auch nicht, dazu reichen meine Kenntnisse auf diesem Gebiet nicht aus. Es scheint aber doch etwas in der menschlichen Psyche zu geben, das Misstrauen, Distanzierung oder gar Hass auslöst, wenn andere Menschen eine Begeisterung für gewisse Dinge entwickeln, die man selbst nicht nachvollziehen kann.

http://blog.chip.de/business-blog/2012/06/05/apple-zu-hassen-ist-angesagt/

Edited by Anti__Violett

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naja ich finde den artikel nicht passend, was apple hassenswert macht ist nicht die marke an sich sondern die penetranten fanboys die mmn nur mit den golf proleten vergleichbar sind.

Wundern muss ich mich lediglich über all die Leute, die einen ganzen Tag vor einem Apple-Store Schlange stehen, um ihre Finger um das neueste iPhone oder iPad zu bekommen, statt es sich bequem nach Hause schicken zu lassen, wenn auch ein Paar Tage später. Aber es soll ja auch Leute geben, die immer absichtlich am ersten Ferientag in den Urlaub fahren, weil da die Staus am längsten sind. Aber solche Leute sind für mich eher bekloppt als arrogant.
+

wer bei einer firma von "wir" spricht, mit der er nichts am hut hat kann einfach nicht ernst genommen werden.

ich bin der meinung dass apple noch mehr produkte verkaufen würde, wenn es diese gruppe nicht gäbe bzw. wenn sie nicht extremer wäre, als die glaubensbrüder einer anderen marke.

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Weils im Apple-Thread aufgetaucht is und hier auch sehr gut herpasst.

Sehr guter Artikel meiner Meinung nach.

http://blog.chip.de/...n-ist-angesagt/

Also für einen Herren der seit 25 Jahren im IT Bereich tätig ist, ist der Blogeintrag eigentlich ziemlich mies.

Apple zu hassen ist angesagt – warum eigentlich?

Apple hat etwas geschafft, was kein anderes Unternehmen zuvor geschafft hat: Es ist die wertvollste, populärste und zugleich verhassteste Marke auf dem Planeten geworden. Man braucht gar weit weg zu schauen, um das festzustellen. Wann immer CHIP Online eine halbwegs kontroverse Meldung über Apples Strategie, Produkte, Patente, Produktionsstätten, etc. bringt, triefen die Kommentarspalten unseres Forums und der CHIP-Facebook-Seite mit Hasstiraden. Auf anderen Medien geht es ähnlich zu.

Schwachsinn #1

Microsoft war zuvor schon wertvollstes Unternehmen und der Hass von vielen Leuten ist heute noch vorhanden.

Und dann kam das iPhone.

Und dann das iPad. Und ich wurde innerhalb von ein Paar Jahren in den Augen vieler meiner Mitmenschen vom Sonderling zum Schickimicki. Apple zu “tragen” ist seit einigen Jahren nicht mehr exotisch, sondern “schick”. Ich habe Freunde, die sich nur deswegen kein iPhone angeschafft und lieber auf ein passables Android-Smartphone gewartet haben, weil sie nicht für einen schnöseligen Apple-Fanboy gehalten werden wollten – im Alter von knapp 50.

Sind Apple-Geräte Statussymbole und ihre Halter deswegen arrogante Schnösel und Angeber? Schon möglich, dass auf Schulhöfen, Unis, In-Kneipen oder Discos ein iPhone so etwas wie ein goldenes Kalb ist, um das herum gerne getanzt wird. In meiner unmittelbaren Umgebung kann ich das nicht bestätigen. Sehr viele nutzen Macs, iPhones und iPads, einige machen mehr damit als andere, die meisten sind damit zufrieden und verhalten sich ansonsten völlig normal.

Wundern muss ich mich lediglich über all die Leute, die einen ganzen Tag vor einem Apple-Store Schlange stehen, um ihre Finger um das neueste iPhone oder iPad zu bekommen, statt es sich bequem nach Hause schicken zu lassen, wenn auch ein Paar Tage später. Aber es soll ja auch Leute geben, die immer absichtlich am ersten Ferientag in den Urlaub fahren, weil da die Staus am längsten sind. Aber solche Leute sind für mich eher bekloppt als arrogant.

Und da sind wir schon bei einem zum Teil hausgemachten Problem.

Apple hat viel in den Hype investiert. Eine unglaublich teure und umfangreiche Marketing Strategie und ein wirklich gutes Produkt sollten den Hype erzeugen und das ist Apple gelungen.

Angefangen von Gerüchten die man gezielt verteilt um ständig in der Presse zu sein bis hin zu den Vorstellungen in denen man gefühlt mehr als alle anderen Hersteller zusammen Wörter wie "revolutionär", "amazing", "most advanced" usw. verwendet.

Apple versuchte stets sein Produkt als elitäre Sperrspitze zu präsentieren (im Mac-Bereich ja nicht anders – "I'm a PC"). Dazu kommen Aussagen wie jene Richtung Android (Diebstahl und thermonuklearen Krieg) und schon wird es emotional.

Jene Leute die Apple Produkte nutzen weil sie das Produkt wollen werden in einen Topf mit Leuten die ein Statussymbol wollen geworfen. Apple ist schon zu groß um wirklich cool zu sein. Es wurde ein Massenprodukt und jetzt erleidet man die gleichen Probleme wir Microsoft damals.

Microsoft hat mit Stevie Ballmer jemanden der unheimlich polarisiert und das nun seit Jahrzehnten. Dann folgen ein paar Geschichten wie man die Konkurrenz unterdrücken wollte und schon ist die Kacke am Dampfen.

Bei Apple sind es eben Aussagen von Steve Jobs, die Prolos und Patentgeschichten. Aber am Ende sind die Probleme gleich.

Man muss nur mal im web.standard oder bei engadget die Kommentare bei MS Artikeln lesen.

Big bad Apple

Was ich bestätigen kann ist, dass vielen Apple in den letzten Jahren zu mächtig geworden ist und dass sie deswegen auf Distanz gehen. Auch wenn Apple noch weit davon entfernt ist, in irgend einem Markt ein Monopol zu haben: Sie beherrschen die Schlagzeilen und überziehen ihre Konkurrenz mit Patentklagen, bis sie ihre Geräte vom Markt nehmen müssen. Muss man sich deswegen aufregen?

Bestätigt meine Aussage von oben.

Die Leute, die das gerne tun, frage ich immer ob sie glauben, dass Samsung oder Microsoft oder Motorola es an Apples Stelle anders machen würden. Geschäft ist nunmal Geschäft und Patente sind dazu da, geistiges Eigentum zu verteidigen sobald sie erteilt werden. Apple hat unbestritten viel Neues gemacht in den letzten Jahren, was gerne kopiert wird. Welcher Unternehmensführer würde freiwillig seine Wettbewerbsvorteile verschenken, indem er seine Patente nicht verteidigt und nicht klagt, und vor allem, warum sollte er das lassen? Um von seinen eigenen Aktionären verklagt zu werden?

Das ist natürlich ein heikles Thema.

Der Erstschlag erfolgte mit der Klage von Creative. Die wollten einfach von Apples iPod-Kuchen naschen und kamen damit durch.

Wie es selbst in der Biografie von Jobs erklärt wird sollte dieses Urteil Apple für immer verändern.

Jetzt ist es nicht verkehrt sich gegen solche Klagen wie jene von Creative zu schützen aber es ist auch lächerlich wenn man sich eine rechteckige Form mit abgerundeten Ecken patentieren lässt und im Patentkrieg dann mit Geschmacksmustern aktiv wird.

Btw. Besitzt auch Motorola genug Patente und die halten sich so gut wie möglich aus dem Patentkrieg raus. Gleiches gilt für Besitzer Google.

Samsung muss man da gesondert erwähnen. Die haben durch den Erfolg sowas wie einen Zweikampf an der Spitze und geradezu einen eigenen Krieg mit Apple (wobei sich auch das nun gebessert hat).

Viele sind die grauenhaften Verhältnisse in den Fabriken von Apples Fertigungspartnern ein Dorn im Auge. Mir auch. Nur wird mir diese Debatte etwas zu einseitig geführt. Der Großteil aller Smartphones, die weltweit verkauft werden, wird in China und Südostasien produziert. Doch niemand scheint sich für die Arbeitsverhältnisse in den chinesischen Werken von HTC oder Samsung zu interessieren. Und warum wird China, in deren Staatsgrenzen diese Fabriken liegen, nicht deutlicher dazu aufgefordert, für menschliche Arbeitsbedingungen für seine Untertanen zu sorgen?

Wieder dieses hausgemachte Problem. Man (Apple) setzt alles daran immer in der Presse präsent zu sein.

Das bedeutet aber eben auch ab und zu schlechte Presse. Wenn über die Fabriken in China geschrieben wird dann steht Apple in der Schlagzeile (da folgt man ja gerne dem Hype) und irgendwo im letzten Absatz kann man nachlesen dass dort auch HTC und Samsung produzieren lassen.

Das sind eben Nebenwirkungen mit denen man dann leben muss.

Rational kann ich persönlich die Antipathie und den Hass auf Apple nicht erklären. Über die Psychologie auch nicht, dazu reichen meine Kenntnisse auf diesem Gebiet nicht aus. Es scheint aber doch etwas in der menschlichen Psyche zu geben, das Misstrauen, Distanzierung oder gar Hass auslöst, wenn andere Menschen eine Begeisterung für gewisse Dinge entwickeln, die man selbst nicht nachvollziehen kann.

Da verweise ich nochmals gerne an Windows und Microsoft. Wer Macht hat, der bekommt auch Feinde und wer polarisiert wird auf dieser Welt auch mit Hass rechnen müssen.

Das bedeutet aber bitte nicht dass dieser Hass von mir unterstützt wird. Mich nervt das gegenseitige bashing genauso wie Aussagen dass es ohne Apple oder Android alles andere nicht geben würde.

Wenn es Microsoft und Windows Mobile nicht gegeben hätte dann würde es weder das iOS noch Android so wie heute geben.

Auf einem Tytn 2 (2007) konnte man mehr als am iphone1 oder G1 und WindowsMobile war bis zu dem Zeitpunkt allein am Markt und "musste" ohne Konkurrenz (Nokia E-Serie mal ausgenommen) den Touch-Smartphone Mart etablieren.

Ich nutze und teste wie gesagt so ziemlich alles gerne.

In der Firma hatte ich WM6 und Blackberry (verwende heute noch einen BB) und privat hatte ich auch so ziemlich alles in Verwendung (bis auf WP7/8 wobei der Reiz durchaus vorhanden ist und es nur eine Frage der Zeit ist).

Da sehe ich mich also durchaus als jemanden der in der Lage ist das halbwegs objektiv zu kommentieren. Herr Jannis Moutafis hingegen scheint noch Fan einer Firma zu sein die es so nicht mehr gibt.Apple ist nicht mehr die nette Firma mit Stylefaktor die eine angenehme Alternative ist. Apple ist mainstream und kämpft nun mit den gleichen Problemen wie Microsoft.

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Lustig ist halt, Apple wollte ja immer das Gegenteil von Microsoft sein, und ihre Fans haben auch immer das hervorgestrichen, jetzt ist Microsoft quasi gut geworden und Apple hat ihren Platz eingenommen, und bei den Fans ist das jetzt auch gut, Premiumposition am Markt nennt man das jetzt :betrunken:

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naja ich finde den artikel nicht passend, was apple hassenswert macht ist nicht die marke an sich sondern die penetranten fanboys die mmn nur mit den golf proleten vergleichbar sind.

Naja, das is aber dennoch die Minderheit glaube ich.

Ich benutze Mac und iPhone weil mir einfach die Bedienung sympathisch ist und für mich ist das Ganze ein reiner Gebrauchsgegenstand bzw. der Mac ein Arbeitsgerät und nicht wirklich mehr.

Und die meisten, die ich kenne, denken genauso und protzen nicht mit ihren Geräten.

Und weil du den Vergleich gebracht hast:

Ich schließe beim Autokauf einen VW Golf auch nicht von Vornherein aus, nur weils ein paar Proleten gibt, die ihn auch fahren.

Aber naja, jeder wie er meint ...

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Die Mods in dem Android-Hilfe.de-Forum sind echte Kontrollfreaks. Was da an Threads geschlossen werden, weil drei halb-off-topic-Posts "passieren", ist nicht mehr normal. Betrifft mich zwar kaum, weil ich dort fast nur mitlese, aber da weiß man mal, was für eine Coolness hier im ASB herrscht. :D

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muss man ein iphone, welches a1 simlock hat entsperren, wenn man eine bob karte reintun will? oder könnte das auch so funktionieren, weil die ja zusammen gehören? und was würde entsperren kosten, handelt sich um ein iphone 4?

Glaube schon, dass du es entsperren musst, weil bob eben doch nicht 1:1 das gleiche ist wie A1.

Entsperren kannst du das iPhone sogar selber. Solltest du nicht die allerneueste Software drauf haben, is ein Jailbreak+Unlock relativ einfach. Da gibts diverse Anleitungen im Internet. Haben einige Freunde von mir schon selbst gemacht ...

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muss man ein iphone, welches a1 simlock hat entsperren, wenn man eine bob karte reintun will? oder könnte das auch so funktionieren, weil die ja zusammen gehören? und was würde entsperren kosten, handelt sich um ein iphone 4?

Bei manchen Handys geht, bei anderen nicht. Wie's beim iPhone ausschaut weiß ich nicht.

Was kostet eine SIM-Lock Entsperrung?

Antwort

Die Kosten richten sich nach dem Kaufdatum Ihres Gerätes. Bitte nehmen Sie daher die Rechnung mit.

150 Euro für die Entsperrung innerhalb von 12 Monaten ab Kaufdatum

100 Euro für die Entsperrung innerhalb von 13-24 Monaten

50 Euro für die Entsperrung ab dem 24. Monat

Ohne Rechnung kostet die Entsperrung 150 Euro

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meine ablehnung für apple hat im prinzip drei gründe:

- extrem viele Leute (meist technische Nixchecker), die Appleprodukte nicht nur als eine von mehreren Varianten (von mir aus auch als die beste am Markt, auch wenn ich nicht der Meinung bin) sehen, sondern alles andere für komplett untauglich, minderwertig,... halten und das auch sehr lautstark kommunizieren, entgegen jeglicher Vernunft und Faktenlage.

- zu starke Einschränkung. viele Möglichkeiten werden von Apple von vornherein ausgeschlossen. Das hat den Vorteil, dass Fehler, bzw. negative userexperience (wenn der hcg BWL buzzwords verwendet, dann nehm ich die der IT) vermieden werden, aber es erzieht die Leute zu technisch unmündigen Usern, was mir ein Dorn im Auge ist.

- der leidige Patentkrieg. Ich finde durchaus, dass Unternehmen ihre entwicklungen schützen dürfen sollen.Aber abgerundete Kanten, slide to unlock oder irgendwelche Trivialpatente, die vielleicht nichtmal selbst entwickelt , sondern halt erster eingereicht wurden, fallen da nicht drunter. Das blockiert den Fortschritt und sorgt im endeffekt dafür dass der User in Zukunft schlechtere Produkte zur Auswahl hat als eigentlich möglich wäre.

Edited by Fuxxl

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Naja, das is aber dennoch die Minderheit glaube ich.

Ich benutze Mac und iPhone weil mir einfach die Bedienung sympathisch ist und für mich ist das Ganze ein reiner Gebrauchsgegenstand bzw. der Mac ein Arbeitsgerät und nicht wirklich mehr.

Und die meisten, die ich kenne, denken genauso und protzen nicht mit ihren Geräten.

Und weil du den Vergleich gebracht hast:

Ich schließe beim Autokauf einen VW Golf auch nicht von Vornherein aus, nur weils ein paar Proleten gibt, die ihn auch fahren.

Aber naja, jeder wie er meint ...

du solltest auch keinen opel manta ausschließen - das ist dir hoffentlich bewusst

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Good Technology, ein Unternehmen das sich auf das Mobile Device Management von über 4.000 Organisationen im öffentlichen Bereich und Firmen, darunter unter anderem die Hälfte der Fortune Top 100, spezialisiert, hat eine neue Studie zu Aktivierungen von mobilen Geräten im vierten Quartal 2012herausgegeben. Mit fast 77 Prozent der Geräteaktivierungen dominieren dabei ganz klar das iPhone und das iPad, Android-Geräte folgen weit abgeschlagen mit knapp 23 Prozent.

8 der 10 am häufigsten aktivierten Geräte sind von Apple. So macht etwa das iPhone 5 32 Prozent aller Aktivierungen im vierten Quartal 2012 aus, dahinter folgen das iPhone 4S und das iPhone 4. Das erfolgreichste Android-Smartphone im Business-Bereich – das Samsung Galaxy S III – folgt erst am sechsten Platz und kommt auf knapp über 5 Prozent der Aktivierungen. Dieses Bild bestätigt sich, wenn man die Geräteaktivierungen nach Plattformen betrachtet. iOS konnte seine Stellung im Gegensatz zum vierten Quartal 2011 von 71 auf fast 77 Prozent erhöhen, der Anteil an Android-Geräten ist von 29 auf 22,7 Prozent gefallen. Windows Phone bildet mit lediglich 0,5 Prozent den abgeschlagenen dritten Platz.

Was Tablets angeht stehen die Apple-Geräte sogar noch höher im Kurs. 93,2 Prozent aller Aktivierungen von Tablets entfallen auf die verschiedenen iPad-Generationen. Langsam aber doch nehmen die Aktivierungen von Android-Tablets jedoch an Fahrt auf: Waren Anfang 2012 noch 2,7 Prozent aller Aktivierungen Android-Geräte, legte dieser Wert im Laufe des Jahres auf 6,8 Prozent zu. Besonders beliebt seien Geräte wie das Samsung Galaxy Tab, Motorola Droid oder der Kindle Fire.

Es muss jedoch beachtet werden, dass die gerade im Business-Bereich beliebten BlackBerry-Geräte nicht Teil dieser Studie sind. Diese verwenden einen eigenen BlackBerry Enterprise Server, wodurch man hier keinen Einblick in die Geräteaktivierungen hätte.

Quelle: http://www.apfeltalk.de/forum/content.php?r=5547

So viel zu "iPhones sind für Kinder" ;)

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