mazunte Ω Geschrieben 23. Januar 2018 --- btw. Dem Tom Tom viel Kraft!! 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
vaas Sauprolet Geschrieben 23. Januar 2018 (bearbeitet) TomTom90 schrieb vor 13 Stunden: Mein Beileid. Ich hab durch ein paar Umstände damals nicht die letzten Tage meines Hundes (der bei den Eltern gelebt hat) mitbekommen. Irgendwie tats extrem weh, dass ich mich nicht mal verabschieden konnte, andererseits (und der Gedankengang mag jetzt zwar dumm klingen, aber für mich is einfach so) hab ich mir dadurch sehr viel Qual erspart. Wünsch dir viel Kraft für diesen beschissenen Tag. bearbeitet 23. Januar 2018 von vaas 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Devil Jin Junior Vizepräsident Geschrieben 23. Januar 2018 Christo schrieb vor 2 Stunden: Auf eigenem Grund sollte das eigentlich erlaubt sein? https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20006148 Es ist z.T. Ländersache und in Niederösterreich dürfte es den meisten Berichten nach wirklich problemlos möglich sein. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
TomTom90 Hütteldorf Geschrieben 23. Januar 2018 Danke an alle für eure Anteilnahme, man kennt sich zwar nur durchs ASB, aber es gibt einem trotzdem Viel Kraft, wenn man hier die Postings liest. Vielen Dank dafür! Ich komm grad von der Verabschiedung und ich muss sagen, dass es aktuell noch nicht so emotional war, wie erwartet. Es wurden zwar schon Tränen vergossen, aber wenn du sie ansiehst und merkst, wie schlecht es ihr geht, dann greift doch die Vernunft ein, die sagt "Erlöse sie". Im Prinzip sitzt ein komplett anderer Hund dort, von ihrem Wesen ist nur noch sehr wenig über, es macht einfach keinen Sinn mehr. Ob heute, morgen oder nächste Woche, aufschieben bringt nix und macht den Abschied nicht leichter. Sie wird zu einem Tierarzt gebracht, die Oma kann nicht mitfahren, sie bringt es nicht übers Herz und mit 78 ist es vielleicht auch gscheiter so. Es wird sowieso schon schlimm genug, wenn die Jessie dann wieder heimkommt und die erste Nacht wird sicher auch ein Horror werden, das kann ich absolut verstehen, wenn da der Selbstschutz greift. Zum Thema Eingraben: ich hab mit ihr jetzt gar nicht drüber gesprochen, aber ganz ehrlich? Ob gesetzlich oder nicht, es bleibt jedem selber überlassen, ob er seinen Hund im Garten beerdigt oder nicht. Pfeif auf irgendwelche Gesetze. Sie ist ein kleiner Hund und wird in einer Schachtel im Garten beerdigt, wo kein tiefes Loch notwendig ist. So ist sie in ihrem Garten und man kann ihr auch ein schönes Grab machen. Und darüber bin ich sehr froh, denn sie ist dann auch weiter bei uns. Auch wenn es für manche vielleicht blöd klingt, aber emotional ist für mich grad nicht viel Unterschied ob man sich von einem Menschen verabschiedet oder von einem Hund. Beim Chico damals ging alles so schnell, da kam man nicht zum nachdenken, aber dieses Wissen, um 3 ist es vorbei, macht einen fertig und am liebsten würde man die Zeit einfach zurückdrehen. Es waren 5 wunderschöne Jahre und ich bin für jede Sekunde dankbar, die ich mit ihr verbringen durfte. Man hat tolle Erinnerungen an eine super Hündin und dafür kann man einfach nur dankbar sein. 6 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
blauweiss78 V.I.P. Geschrieben 23. Januar 2018 (bearbeitet) TomTom90 schrieb vor 2 Stunden: Danke an alle für eure Anteilnahme, man kennt sich zwar nur durchs ASB, aber es gibt einem trotzdem Viel Kraft, wenn man hier die Postings liest. Vielen Dank dafür! Ich komm grad von der Verabschiedung und ich muss sagen, dass es aktuell noch nicht so emotional war, wie erwartet. Es wurden zwar schon Tränen vergossen, aber wenn du sie ansiehst und merkst, wie schlecht es ihr geht, dann greift doch die Vernunft ein, die sagt "Erlöse sie". Im Prinzip sitzt ein komplett anderer Hund dort, von ihrem Wesen ist nur noch sehr wenig über, es macht einfach keinen Sinn mehr. Ob heute, morgen oder nächste Woche, aufschieben bringt nix und macht den Abschied nicht leichter. Sie wird zu einem Tierarzt gebracht, die Oma kann nicht mitfahren, sie bringt es nicht übers Herz und mit 78 ist es vielleicht auch gscheiter so. Es wird sowieso schon schlimm genug, wenn die Jessie dann wieder heimkommt und die erste Nacht wird sicher auch ein Horror werden, das kann ich absolut verstehen, wenn da der Selbstschutz greift. Zum Thema Eingraben: ich hab mit ihr jetzt gar nicht drüber gesprochen, aber ganz ehrlich? Ob gesetzlich oder nicht, es bleibt jedem selber überlassen, ob er seinen Hund im Garten beerdigt oder nicht. Pfeif auf irgendwelche Gesetze. Sie ist ein kleiner Hund und wird in einer Schachtel im Garten beerdigt, wo kein tiefes Loch notwendig ist. So ist sie in ihrem Garten und man kann ihr auch ein schönes Grab machen. Und darüber bin ich sehr froh, denn sie ist dann auch weiter bei uns. Auch wenn es für manche vielleicht blöd klingt, aber emotional ist für mich grad nicht viel Unterschied ob man sich von einem Menschen verabschiedet oder von einem Hund. Beim Chico damals ging alles so schnell, da kam man nicht zum nachdenken, aber dieses Wissen, um 3 ist es vorbei, macht einen fertig und am liebsten würde man die Zeit einfach zurückdrehen. Es waren 5 wunderschöne Jahre und ich bin für jede Sekunde dankbar, die ich mit ihr verbringen durfte. Man hat tolle Erinnerungen an eine super Hündin und dafür kann man einfach nur dankbar sein. Dein letzter Absatz sagt für mich alles aus...danke dafür....trotz Schmerz soll man genau dies sehen und in den Vordergrund stellen bearbeitet 23. Januar 2018 von blauweiss78 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Eldoret V.I.P. Geschrieben 23. Januar 2018 (bearbeitet) Der Hund einer Freundin wird auch bald das Zeitige segnen. Der Hund ist jetzt 15 Jahre bei ihr, und ist ihr Ein und Alles. Ich (kein Hundebesitzer) habe ihr geraten danach gleich einen anderen Hund zur Schmerzüberwindung zu nehmen. Sie allerdings kann sich nicht vorstellen jemals wieder einen anderen Hund so zu lieben wie ihren Snoopy. Was sagen die Hundebesitzer? Gleich einen anderen Hund oder eher nicht? bearbeitet 23. Januar 2018 von Eldoret 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Devil Jin Junior Vizepräsident Geschrieben 23. Januar 2018 Eldoret schrieb vor 51 Minuten: Was sagen die Hundebesitzer? Gleich einen anderen Hund oder eher nicht? Kommt auf die Person an. Meine Cousine hatte ihren Hund von klein auf und als dieser eingeschläfert wurde ertrug sie die "Einsamkeit" nicht, wodurch sie sich sehr rasch einen Welpen holte. Eine Bekannte hingegen hat sich keinen neuen Hund mehr angeschafft, aber das dürfte hauptsächlich wegen ihrem Mann geschehen sein. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
herr_bert Im ASB-Olymp Geschrieben 23. Januar 2018 (bearbeitet) Eldoret schrieb vor 2 Stunden: Der Hund einer Freundin wird auch bald das Zeitige segnen. Der Hund ist jetzt 15 Jahre bei ihr, und ist ihr Ein und Alles. Ich (kein Hundebesitzer) habe ihr geraten danach gleich einen anderen Hund zur Schmerzüberwindung zu nehmen. Sie allerdings kann sich nicht vorstellen jemals wieder einen anderen Hund so zu lieben wie ihren Snoopy. Was sagen die Hundebesitzer? Gleich einen anderen Hund oder eher nicht? Kommt auf die Person an, ich persönlich würde warten, hab schon einige Fälle in diversen Sendungen mitverfolgt, wo durch die emotionale Bindung zum alten Hund nicht die nötige Konsequenz in der Erziehung des neuen vorhanden war. Sprich der Hund erkennt die Trauer als Schwäche und scheißt dir sprichwörtlich am Schedl. Aber wie gesagt, kommt auf die jeweilige Person an. bearbeitet 23. Januar 2018 von herr_bert 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
chili if i were a robot, my arm would be an aeropress. Geschrieben 24. Januar 2018 Ich würde auch warten. Holen kann ich mich ja jederzeit wieder einen wenn ich glaube ich bin soweit, es nur zu tun damit einer da ist finde ich nicht gut. Hund ist nicht gleich Hund, und wenn ich mich trenne ersetze ich die neue Freundin ja auch nicht am nächsten Tag mit einer anderen, nur damit eine da ist. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Lichtgestalt what's the chapel of mine Geschrieben 24. Januar 2018 Eldoret schrieb vor 9 Stunden: Was sagen die Hundebesitzer? Gleich einen anderen Hund oder eher nicht? hab nach dem tod unseres ersten hundes im jänner 2009 gedacht, es braucht eine trauerphase, um abstand zu gewinnen und einem neuen tier gerecht werden zu können. emotional hab ich dann zwei wochen so weitergelebt als hätte ich einen hund, jeder blick ins leere körberl, jedes mal die leine, die näpfe, das futter in der abstellkammer sehen war ein stich ins herz. eine bekannte hat mich dann gebeten, wenn ich eh ganz sicher wieder einen hund will, mir doch gleich einen zu holen und zumindestens einem den winter in einem slowakischen behelfstierheim neben der tötungsstation zu ersparen. haben wir dann gemacht. die emotionalen bindungen an die beiden sind einander nicht in die quere gekommen, das war damals eine gute entscheidung und ich werd's beim nächsten mal wieder so machen. 6 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
blauweiss78 V.I.P. Geschrieben 24. Januar 2018 (bearbeitet) Der Blick unser kleiner Scheißer ist jetzt 4 1/2 Jahre alt und doch ab und an erwische ich mich dabei (ebenso meine Freundin) dass ich daran denke wie es ohne Ihm wäre. Muss gestehen ich könnte mir momentan ein Leben ohne ihm nicht vorstellen....daher scheiße ich mich schon ein wenig an wenn dieser Tag kommt (auch wenn dieser hoffentlich erst in 10 Jahren oder mehr kommt) bearbeitet 24. Januar 2018 von blauweiss78 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Chr1s 1909 Geschrieben 24. Januar 2018 blauweiss78 schrieb vor 18 Minuten: unser kleiner Scheißer ist jetzt 4 1/2 Jahre alt und doch ab und an erwische ich mich dabei (ebenso meine Freundin) dass ich daran denke wie es ohne Ihm wäre. Muss gestehen ich könnte mir momentan ein Leben ohne ihm nicht vorstellen....daher scheiße ich mich schon ein wenig an wenn dieser Tag kommt (auch wenn dieser hoffentlich erst in 10 Jahren oder mehr kommt) An das darfst nicht denken. Genieße einfach jeden Tag mit ihm, so dass du nach dem Tag X an diese Zeit zurückdenken kannst. @TomTom90 - Viel Kraft. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
blauweiss78 V.I.P. Geschrieben 24. Januar 2018 Chr1s schrieb vor 6 Minuten: An das darfst nicht denken. Genieße einfach jeden Tag mit ihm, so dass du nach dem Tag X an diese Zeit zurückdenken kannst. @TomTom90 - Viel Kraft. absolut richtig 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Alizee Milenko Oh Oh Geschrieben 24. Januar 2018 Eldoret schrieb vor 10 Stunden: Was sagen die Hundebesitzer? Gleich einen anderen Hund oder eher nicht? Wirklich schwer zu sagen..... Vermutlich mal eine längere Pause..... 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
blue-white ... Geschrieben 24. Januar 2018 (bearbeitet) ich würde sagen - Pause. Vor allem was ich da vorhin gelesen habe - Dinge wie Körberl, Näpfe, Halsbänder, Leine - weg damit!!! Oder so aufbewahren, dass ich nicht regelmäßig damit konfrontiert werde. Manche tun sich aber sicher leichter, gleich wieder einen zu nehmen. Ein Tipp - wenn man eh vor hat wieder einen Hund zu nehmen, würde ich - solange der alte Hund noch nicht krank und noch ziemlich fit ist, einen neuen Hund dazu nehmen. 1. hat man dann weiterhin einen, wenn der andere stirbt, und 2. lernt der junge Hund gleich vom alten sehr viel im Welpenalter. Da ist oft die menschliche Hundeschule bei weitem nicht so effizient, als ein älterer, ruhiger ausgeglichener Hund, der dem jungen Hund vieles beibringt, bzw. der junge Hund einfach sich eine Menge vom alten abschaut. - natürlich auch klar, dass man das wirklich nur macht, wenn man weiterhin Hunde nach dem Tod des alten Hundes halten möchte. Meiner ist jetzt auch etwas über 4,5 Jahre alt. Die Zeit vergeht ziemlich schnell, aber lässt sich halt nicht aufhalten. Jeder Tag wird genossen - wir nehmen ihn so oft wie möglich mit uns wo mit - auch wenn es nur in einen Baumarkt geht, ist er dabei. Wo ich aber weiß, dass es da wohl lieber zu Hause wäre, lass ich ihn auch dort - vorher wird er aber noch ordentlich beschäftigt. Was mir an einem Hund am besten gefällt - er ist derjenige, der sich am meisten freut, wenn ich am Abend von der Arbeit heim komme!!! bearbeitet 24. Januar 2018 von blue-white 6 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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