Dannyo

Was wurde aus...?

3.065 Beiträge in diesem Thema

Der "SC Baden" den du meinst ist eigentlich der ASV Baden und der bekommt sicher nichts, weil das nur eine Jugendliche Zwischenstation war, zuvor langfristig gespielt hat er beim FC Tribuswinkel - Diese kleinen Vereine bekommen aber garantiert auch nichts.

Albin Kajtezovic (jetzt 1er Goalie beim FC Dornbirn, zuvor Italien, Parndorf,..) hat mit mir in einer Mannschaft gespielt beim FCM Arkadia und ist mittlerweile Profi-Fussballer der auch schon öfter transferiert wurde und der FCM bekommt auch nichts für die Ausbildungsentschädigung, weil dies Jugendfussball ist und keine Akademie oder sonstiges.

Aber ich finds echt lächerlich das Rapdi sogar wegen der Ausbildungsentschädigung die zu zahlen ist so deppat rum tut .. ist typisch .. anstatt das sie froh sind das sie ihre halbe Mannschaft mit Admira-Talenten gratis bestückt hat .. (Katzer, Thonhofer, Hoffer, Drazan,..) ... macht den Verein nicht gerade sympathischer für mich ;)

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Es wird sich eh noch weisen, ob und wieviel Kohle wir da mitschneiden werden. Jedenfalls ist es nur unserer damaligen Vereinsführung zu verdanken, daß Hoffer und Drazan um fast nix weg sind. Ich denke, einfach , weil es keine Perspektive bei uns gab.

Und deshalb darf man keinem Spieler böse sein - obwohl, ein anderer Verein hätts schon sein dürfen. :clever: Jetzt hat sichs der Jimmy wieder verbessert, ist glaub ich genau der richtige Verein für seine weitere Entwicklung. Obwohl die Konkurrenz im Sturm enorm ist: Quagliarella, Lavezzi, Denis sind keine Leichtgewichte !

Wie auch immer: Buona Fortuna, Jimmy, du schaffst es, wirst noch ein ganz Großer !

Vielleicht geht sich ja einmal ein kleiner Ausflug zu Deiner neuen Wirkungsstätte aus - San Paolo, oide Betonschüssel, das wär schon was....161.jpg

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Tut mir entsetzlich leid, dass ich deine hirnlosen Spötterein kommentiere.

Keine Angst, wird nicht wieder vorkommen, ich werde diesen Channel in Hinkunft wieder in seiner Bedeutungslosigkeit in Ruhe lassen.

lieber hirnlos und spotten, als hirnlos grün .... :clever:

und: danke. wir lieben unsere bedeutungslosigkeit. :)

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Der "SC Baden" den du meinst ist eigentlich der ASV Baden und der bekommt sicher nichts, weil das nur eine Jugendliche Zwischenstation war, zuvor langfristig gespielt hat er beim FC Tribuswinkel - Diese kleinen Vereine bekommen aber garantiert auch nichts.

Es war nicht der ASV Baden, sondern der Badener AC. Da der BAC in der zweiten Klasse spielt, wird Edlinger generös 10.000 Euronen ausspucken (allein auf Wunsch Jimmis) und der Verein freut sich. Das ist auch in Ordnung. Nicht in Ordnung ist die Trickserei Edlingers an der Admira. Ich bin aber sicher, daß Trenki den Edlinger kräftig in den A... treten wird.

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Ivanschitz nach Cup-Blamage konsterniert

In seinem ersten Pflichtspiel für Mainz erlebte Ivanschitz gleich sein erstes Debakel. Mitschuld war ein anderer Ex-Teamspieler.

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Der Einstand von Ex-Teamkapitän Andreas Ivanschitz beim deutschen Bundesliga-Aufsteiger Mainz 05 ist am Freitag gründlich daneben gegangen.

Das demütigende Pokal-Aus beim Viertligisten VfB Lübeck ist für die Truppe von Coach Jörn Andersen eine Woche vor Beginn der Meisterschaft ein denkbar schlechtes Omen. "Das darf als Bundesligist nicht passieren", schimpfte der neue Regisseur Ivanschitz, der selbst kaum Akzente setzen konnte.

Freuen durfte sich ein anderer Österreicher: Der einmalige Teamspieler Rolf Landerl spielte bei Lübeck durch und bereitete in der 56. Minute den Ausgleich von Schrum vor. Der 33-jährige Fußballglobetrotter spielte in seiner Karriere schon für u.a. Inter Bratislava, Alkmaar, Sittard, Groningen, Penafiel, GAK, Admira, Dunajská Streda und Schwadorf. Seit Sommer 2009 steht er beim VfB Lübeck unter Vertrag. 2002 bestritt Landerl gegen Deutschland sein einziges Länderspiel.

Ohne Gegenwehr

Was Mainz am Freitagabend im Stadion an der Lohmühle bot, lässt einen Stotter-Start in der Liga befürchten. Gegen den furios kämpfenden Nord-Regionalligisten stellten die Rheinhessen nach früher Führung das Spiel komplett ein und nahmen das kleine Lübecker Fußball-Wunder zum 2:1 (1:1, 0:1) nach Verlängerung ohne Gegenwehr hin. "Jetzt sind wir direkt schon unter Zugzwang", brachte der Mainzer Torschütze Niko Bungert die Situation auf den Punkt.

Coach Andersen dürfte der schwache Auftritt noch einige schlaflose Nächte bis zum ersten Heimspiel am kommenden Samstag gegen Leverkusen bereiten. Direkt nach Schlusspfiff beorderte der Norweger seine Profis jedenfalls in die Kabine. Eine klare Ansprache war ihnen gewiss. "Die Lübecker haben alles gegeben, gefightet bis zum Schluss und das Spiel fast verdient gewonnen", sagte Andersen, der die acht verletzt fehlenden Akteure nicht als "Ausrede" gelten lassen wollte.

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Leider, leider wieder ein Talent verloren...

Noel wechselt zu Brescia!

Der nächste Admira Akademiespieler schafft den Sprung zu einem Top Club!

Nach Dominik Burusic, wechselt das nächste Top-Talent von Trenkwalder Admira ins Ausland: Ken Noel, geht mit sofortiger Wirkung leihweise für 1 Jahr mit Kaufoption zum italienischen Top Club Brescia Calcio in die italienische Liga. Der 1991 geborene Stürmer absolvierte die Admira Akademie und stand bis zuletzt im Kader der Kampfmannschaft von Trenkwalder Admira.

Ken Noel ist somit nach Daniel Wolf und Jimmy Hoffer der dritte Admira Akademieabgänger, der zu einem Top Club nach Italien wechselt.

Brescia Calcio verpasste mit dem vierten Tabellenplatz in der Saison 2008/ 2009 nur knapp den Aufstieg in die Serie A. Bereits in den Jahren 2001 bis 2005 spielte ein Österreicher bei den Italienern: Markus Schopp absolvierte 80 Spiele und schoss 3 Tore für den italienischen Traditionsverein.

Die Verpflichtung von Ken Noel zu einem ausländischen Top Club unterstreicht erneut die perfekte Arbeit der Trenkwalder Admira Akademie und hebt abermals die Admira Akademie als die beste Talenteschmiede Österreichs hervor.

Natürlich hätte Trenkwalder Admira das Talent gerne selbst in den eigenen Reihen behalten. Nach dem Angebot von Brescia Calcio hat sich jedoch der Verein zusammen mit Ken Noel entschlossen diesem Transfer zuzustimmen.

Trenkwalder Admira wüscht dem Neo-Italiener auch auf diesem Wege alles Gute, das nötige Glück und sportlichen Ehrgeiz!

Quelle:

http://www.trenkwalder-admira.com/meldunge...selt_zu_brescia

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@admiraexperten

warum hatte noel so wenig einsatzzeiten unter schachner? hatte er ein "kopfproblem", oder sieht ihn schachner noch nicht so weit.

bei den bnz spielen von st.pölten gegen die fas ist er nämlich immer sehr positiv aufgefallen :confused:

bearbeitet von zosimo

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Vermutlich beides.

Mein Eindruck war, dass er zu Beginn - sowohl bei den Anateuren, als auch in der Kampfmannschaft - recht ansprechende und für die Zukunft noch mehr zu erwartende Leistungen gebracht hat.

Im Laufe der Zeit wurden seine Einsätze immer spärlicher, seine Leistungen waren meiner Meinung nach nicht mehr herausragend.

Er wollte ja bereits letzten Winter zu Genua, da hat ihn der Verein noch nicht gelassen. Jetzt hat man ihn mal freigegeben, vermutlich weil er sich im Frühjahr nicht wirklich weiterentwickelt hat.

Vielleicht macht er ja was draus.

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Ich finds schade, allerdings irgendwo auch verständlich, da er sich in der Tat nicht mehr groß weiterentwickelt hat, und zuletzt deutlich von Topcagic überholt wurde. Hat aber wohl auch mit den fehlenden Einsatzzeiten zu tun. So gesehen muß man hoffen, daß Topcagic nicht das selbe Schicksal ereilt.

Etwas peinlich finde ich das Statement des Clubs in dem Noel als Admira-Eigenbauspieler dargestellt wird. Er ist erst vor 1 1/2 Jahren aus St.Pölten gekommen, der Beitrag der Admira-Akademie daher eher bescheiden. Gerade im Lichte der Hoffer-Diskussion (an dem wir tatsächlich sehr viel Anteil hatten) sollte man das schon ehrlicherweise anmerken.

bearbeitet von schallvogl

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Aus der NÖN...

[Nächster Italien-Export

FUSSBALL / Nur wenige Tage nach dem Rekordtransfer von Jimmy Hoffer wechselt Admira-Talent Ken Noel zu Brescia.

VON BERNHARD GARAUS

Ken Noel hat sich einen Traum erfüllt. Er wechselt von der Admira für ein Jahr leihweise (mit Kaufoption) ins Land des Weltmeisters – zum italienischen Top-Club Brescia Calcio in die Serie B. Nur wenige Tage nach Jimmy Hoffer zieht es damit das nächste Admira-Talent in unser Nachbarland.

Der 18-Jährige Stürmer absolvierte bereits ein Probetraining und konnte in den ersten Partien überzeugen. „Leider habe ich mich dann beim Training in Italien verletzt“, schildert der Neo-Legionär. Ein Ermüdungsbruch im Mittelfuß schien den Traum vom Transfer zu beenden. Jetzt konnte aber trotzdem Vollzug gemeldet werden. „Mein Dank gilt Manager Max Hagmayr, der den Transfer trotzdem über die Bühne gebracht hat“, freut sich Noel. Der Nachwuchs-Teamspieler ist vorerst für die Primavera – die zweite Mannschaft vorgesehen.

Noel: „Ich habe das Zeug dazu, mich durchzusetzen“

Noel ist aber zuversichtlich, dass er sich durchsetzen kann und sich für die Kampfmannschaft empfehlen wird. „Bei der Primavera gehöre ich zu den besten Spielern. Ich habe sicher das Zeug dazu, dass ich mich in die Erste spiele!“ Bei der Admira war der Youngster zwar bis zuletzt im Kader der Kampfmannschaft, kam aber nur sporadisch zu Einsätzen. „Natürlich hätte Trenkwalder Admira das Talent gerne selbst in den eigenen Reihen behalten. Nach dem Angebot von Brescia Calcio hat sich jedoch der Verein zusammen mit Ken Noel entschlossen diesem Transfer zuzustimmen“, erklärt der Verein in einer Ausschreibung.

Das Admira-Talent ist nicht der erste Österreicher im Dienste von Brescia Calcio. Markus Schopp spielte bei den Italienern vier Jahre lang in der Serie A, absolvierte 80 Spiele und schoss drei Tore.

/i]

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Solange es noch geht - Rolf LANDERL - Ein Legionär aus Leidenschaft

"Enttäuschend war, dass sich der ÖFB nie wieder bei mir gemeldet hat."

Rolf Landerl ist der neue Hoffnungsträger des deutschen Regionalligisten VfB Lübeck. Der 33-jährige Mittelfeldspieler will es nach einem zwischenzeitlichen Abstecher in die zweite niederösterreichische Landesliga (Schwadorf) noch einmal wissen und heuerte im Norden an.

Im Herbst einer in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Karriere ist es für Landerl nach Bratislava, Alkmaar, Sittard, Groningen, Penafiel, Sopron und Streda die achte Auslandsstation. In Österreich stand der Offensivmann bei Rapid, Admira, GAK und eben Schwadorf unter Vertrag.

Nach der Erstrunden-Sensation im DFB-Pokal gegen den Erstligisten FSV Mainz und dessen Neuzugang Andreas Ivanschitz bzw. vor dem Ligaauftakt am Samstag erreichte ORF.at den "einfachen" ÖFB-Internationalen in Lübeck.

ORF.at: Gratulation zum erfolgreichen Einstand gegen Mainz. Wie kam diese Überraschung zustande?

Rolf Landerl: In der ersten Hälfte hatten wir noch zu viel Respekt, dann haben wir mit viel Mut und 10.000 Zuschauern im Rücken nach vorne gespielt. Es war ein echter Cup-Fight, in dem wir über uns hinausgewachsen sind.

ORF.at: Beschreiben Sie bitte Ihre neue Mannschaft und Ihre Rolle im Verein.

Landerl: Das ist eine sehr junge, aber extrem ehrgeizige und zielstrebige Truppe. Ich soll die Anspielstation im zentralen Mittelfeld sein, und das ist mir gegen Mainz phasenweise schon sehr gut gelungen.

ORF.at: Wieso Lübeck?

Landerl: Der Kontakt kam über den Coach Peter Schubert zustande, der bei Admira und GAK zu meiner Zeit Assistenz- bzw. Konditionstrainer war. Er hat mich schon im Frühjahr gefragt, ob ich ihn hier bei diesem Projekt unterstützen will. Und jetzt habe ich einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2011.

ORF.at: Das Engagement bei Schwadorf hätte man ja eigentlich schon als "die Karriere ausklingen lassen" interpretieren können ...

Landerl: Ich wollte es noch einmal wissen, obwohl man zu Schwadorf sagen muss: Ich hatte davor ein Angebot von der Schulz Academy in Florida, dort als Trainer zu arbeiten. Dann gab es Probleme mit dem Visum für meine Familie, und daher war ich sehr froh, dass sich die Aufgabe in Schwadorf ergeben hat.

ORF.at: Und wie läuft es bis jetzt in Deutschland?

Landerl: Ich bin seit 1. Juli hier, die Vorbereitung war mit vier Wochen sehr kurz. Am Samstag beginnt schon die Meisterschaft gegen Magdeburg. Die Vorfreude ist da, nach dem Cup-Sieg erwartet der Club 8.000 Zuschauer. Schließlich ist der VfB Lübeck im Norden ein echter Traditionsverein mit einem super Umfeld.

ORF.at: Will man langfristig wieder an die Spitze?

Landerl: Das erste Ziel ist heuer ein guter Mittelfeldplatz. Wir wollen um die Top Fünf zumindest mitspielen. Im nächsten Jahr soll dann endgültig der Angriff auf die dritte Liga erfolgen. Wenn diese Mannschaft zusammenbleibt und noch ein, zwei gezielte Verstärkungen kommen, ist das Potenzial dafür sicher da.

ORF.at: Und Rolf Landerl wird dann auch in der Bundesliga angreifen?

Landerl: Im Oktober werde ich 34, also schauen wir einmal, wie lange es noch geht. (lacht) Aber drei, vier Jahre traue ich mir auf jeden Fall noch zu. Vor allem, wenn es mir körperlich weiter so gut geht wie jetzt.

ORF.at: Körperlich gar nicht gut ging es Ihnen, als Sie sich 2002 bei ihrem einzigen Länderspiel in Deutschland (2:6) bei einem Zusammenstoß mit Sebastian Deisler an der Schulter verletzten. Deisler verletzte sich am Knie und versäumte die WM - war diese Situation auch für Sie ein Knackpunkt?

Landerl: Das Komische damals war ja, dass ich schon sechs Jahre in Holland gespielt habe, bevor vom ÖFB überhaupt irgendjemand auf mich aufmerksam geworden ist. Dann habe ich den Sprung ins Team geschafft und mich gleich verletzt. Enttäuschend war aber vor allem, dass sich der ÖFB während und nach der fünfmonatigen Verletzungspause nie wieder bei mir gemeldet hat.

ORF.at: Eine eher ungewöhnliche Auslandsstation haben Sie dann zuletzt bei Dunajska Streda in der Slowakei absolviert ...

Landerl: Für einen österreichischen Profi eher ungewöhnlich, das stimmt. Aber wir haben dort sehr attraktiven Fußball gespielt, vor allem unter Trainer Milan Djuricic. Geholt hat mich Präsident Mohseni, der davor Admira-Sportmanager war. Dann kam aber Werner Lorant, und mit dem hatte ich einige Probleme - ein schwieriger Mensch und sehr präpotent gegenüber Österreichern.

ORF.at: Für Schlagzeilen sorgten in dieser Zeit auch schwere Ausschreitungen. Wie haben Sie das erlebt?

Landerl: Das war beim Heimspiel gegen Slovan Bratislava, da herrschten Kriegszustände in der Stadt. Der Verein repräsentiert die ganze Region und damit einen Großteil der ungarischen Minderheit in der Slowakei. Bei Duellen mit den Clubs mit radikalen Fans wie eben Slovan oder Trnava kommt es immer wieder zu Krawallen.

ORF.at: Sind Sie - wie schon öfter geschrieben - ein Legionär aus Leidenschaft?

Landerl: Das ist ein bisschen ein "Gschichtl" der Medien. Es stimmt aber natürlich, dass man bei jeder Station im Ausland sehr viel mitnimmt: Erfahrung, die Sprache und Freunde. Es hat sich halt immer wieder so ergeben.

Das Gespräch führte Harald Hofstetter, ORF.at

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Was sind denn das für Aussichten?

Da wechselt ein Admira Talent zum FC Everton, was ja durchaus zu verstehen ist, damit er dann beim SV Kapfenberg landet?????

Also ich versteh echt gar nix mehr...

Georg Krenn wechselt aus dem U18-Kader des englischen Premier-League-Klubs FC Everton zu Kapfenberg.

"Es fehlt uns noch die Freigabe von Everton. Ansonsten ist die Verpflichtung fix", erklärt der Manager der "Falken", Herbert Wieger, gegenüber LAOLA1. Der 18-Jährige ist in Kapfenberg für den Kader der ersten Mannschaft vorgesehen.

Krenn wechselte 2007 aus der Admira-Jugend nach Liverpool. Der zentrale Mittelfeldspieler absolvierte vier Spiele im österreichischen U19-Nationalteam.

Quelle:

http://www.laola1.at/429+M58726345a5c.html

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Was sind denn das für Aussichten?

Da wechselt ein Admira Talent zum FC Everton, was ja durchaus zu verstehen ist, damit er dann beim SV Kapfenberg landet?????

Also ich versteh echt gar nix mehr...

Quelle:

http://www.laola1.at/429+M58726345a5c.html

Das heißt nichts anderes, als das er es in Everton nicht geschafft hat und ihn niemand anderer in Europa haben wollte (trotz ablösefrei). Oder er wollte aus welchen Gründen auch immer nach Hause und kapfenberg war der einzige Club in der BL, der ihn haben wollte.

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