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LiamG

COVID-19 in Österreich

84,585 posts in this topic

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fcw_1913 schrieb vor 1 Stunde:

Die Grundaussage war eben nicht verständlich für mich :fuckthat:

Was heißt wissen? Was soll ein wissenschaftlicher Grund sein, der Impfung nicht zu trauen? 

Wennst das nicht weißt is okay. 

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Der Koch schrieb vor 2 Minuten:

Wennst das nicht weißt is okay. 

Es hat dir heute eh schon einer gesagt, wirf nicht immer irgendwelche Halbsätze in den Raum sondern führ auch irgendwann mal was aus 

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Grauer Prophet schrieb vor 2 Stunden:

Ich glaube die Grundaussage war Verständlich klar von den ca 30 Prozent nicht geimpften sind auch Kinder,Kranke etc dabei-nicht nur verweigerer...

Deinen 2ten Absatz kommentier ich gar nicht mehr ... Was manche Menschen glauben pauschal über andere Menschen zu wissen ist wirklich geil.

Edit ich meinte mit 2/3 nicht 2 Drittel btw das wär ja Irre

Aktuell sind wir bei 57-58% geimpften Personen. Die 0-11-jährigen machen ~13% aus, sprich es sind 30% der über 12-jährigen nicht geimpft und das ist relativ viel. 

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Ich würde von Seitens der Regierung nochmals versuchen eine massive Infokampagne bezüglich Impfung zu fahren. Egal ob TV, Radio, Internet, Zeitung. Die Leute die unschlüssig aber keine Schwurbler sind, muss man informieren und versuchen die Angst vor der Impfung zu nehmen. Die Verschwörungstheoretiker erreicht man damit eh nicht, da ist der Zug abgefahren. 

Mir ist es prinzipiell egal ob sich jemand impfen lässt oder nicht, kritisch wird's bei mir wenn versucht wird wie so manche Veganer zu belehren und seine Einstellung als die einzig wahre zu sehen. 

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quaiz schrieb vor 5 Minuten:

 

Mir ist es prinzipiell egal ob sich jemand impfen lässt oder nicht, kritisch wird's bei mir wenn versucht wird wie so manche Veganer zu belehren und seine Einstellung als die einzig wahre zu sehen. 

Das sieht man leider generell sehr oft. Ist ja auch jeder impffreund davon überzeugt dass seine einstellung die einzig wahre ist.

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matthias1745 schrieb vor 1 Minute:

Das sieht man leider generell sehr oft. Ist ja auch jeder impffreund davon überzeugt dass seine einstellung die einzig wahre ist.

Was spricht gegen impfen? 

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fcw_1913 schrieb Gerade eben:

Was spricht gegen impfen? 

Ich will die Debatte nicht zum 100mal aufrollen. Ich bin auch kein impfgegner oder sowas.

Ich akzeptiere einfach nur auch andere Einstellungen.

Ob man sich impfen lässt oder nicht kommt, zumindest für mich, auf viele Faktoren drauf an.

Welche Krankheit? Welches Alter? Welche Einstellung hat der Mensch?

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Ok, dann machen wir eben das Experiment und schauen, ob wir mit diesen impfzahlen ohne Einschränkungen über den Winter kommen ohne das Gesundheitssystem zu überlasten. Vielleicht gelingt es ja. Dann hätten die impfgegner nur ein paar hundert Tote am gewissen, die mit ordentlicher durchimpfungsra te noch leben würden, aber wir haben zumindest unsere Freiheit wieder.

aber was wenn es nicht gelingt? Was machen wir dann? Lockdown für alle? Gesundheitsversorgung zusammenbrechen lassen? Bitte um möglichst ausführliche Vorschläge von denen, die jede schlechterstellung von ungeimpften ablehnen.

Edited by Fuxxl

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Fuxxl schrieb vor 7 Minuten:

Ok, dann machen wir eben das Experiment und schauen, ob wir mit diesen impfzahlen ohne Einschränkungen über den Winter kommen ohne das Gesundheitssystem zu überlasten. Vielleicht gelingt es ja. Dann hätten die impfgegner nur ein paar hundert Tote am gewissen, die mit ordentlicher durchimpfungsra te noch leben würden, aber wir haben zumindest unsere Freiheit wieder.

aber was wenn es nicht gelingt? Was machen wir dann? Lockdown für alle? Gesundheitsversorgung zusammenbrechen lassen? Bitte um möglichst ausführliche Vorschläge von denen, die jede schlechterstellung von ungeimpften ablehnen.

1/3 der Infektionen sind auf Urlaubs- bzw Heimatrückkehrer zurückzuführen , davon sind zahlreiche vollimmunisiert und sorgen ggf für die Einschleppung neuer Varianten. Sollten Urlauber und Ausländer nun auch schlechtergestellt werden? 

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OidaFoda schrieb vor 3 Minuten:

1/3 der Infektionen sind auf Urlaubs- bzw Heimatrückkehrer zurückzuführen , davon sind zahlreiche vollimmunisiert und sorgen ggf für die Einschleppung neuer Varianten. Sollten Urlauber und Ausländer nun auch schlechtergestellt werden? 

also eine Gegenfrage. OK

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fcw_1913 schrieb vor 3 Stunden:

Die Grundaussage war eben nicht verständlich für mich :fuckthat:

Was heißt wissen? Was soll ein wissenschaftlicher Grund sein, der Impfung nicht zu trauen? 

Ok - Grundaussage ist - wenn ein Mensch zögert sich Impfen zu lassen ist er nicht automatisch ein Aluhutträger und man muss erm Verbannen aus dem Freundeskreis plus wenn man genannte Leute in seinem Freundeskreis hat ist das nichts wofür man Verurteilt werden sollte.

Langzeitfolgen.Das Argument wo ich sage du kannst nicht sagen "passiert ja nix" weil niemand Langzeit mit der Impfung herumgelaufen ist und man keine Ahnung hat.

Ich versteh dann natürlich das Argument -du saufst 30 Bier in der Woche rauchst etc und da scheißt dich an -in dem Fall wär es natürlich Fadenscheinig.Die Leute die ich kenne die sich aktuell nicht Impfen lassen wollen sind alle Nichtraucher und trinken fast nichts oder nichts.

Man muss sich schon jeden Fall ansehen bevor man über erm Urteilt und nicht sagen Impfunwillig -Coronaleugner.

Wenn man das mit den Langzeitschäden die es vil gibt nicht so sieht ist es eh in Ordnung.

Aber diesbezüglich muss eine andere Meinung nicht nur erlaubt sondern auch ohne "Hexenjagt" zugelassen werden -wenn es eben auf der richtigen Grundlage passiert.

Ich verdeitige sicher keine Menschen die Verschwörungstheoretiker,allgemeine Impfgegner etc sind.Aber es gibt auch andere.Und für die eine Impfpflicht zu fordern (was ja jeder tun kann) geht auch ohne sie pauschal als XY hinzustellen.

sundaydriver schrieb vor 2 Stunden:

den riesigen unterschied musst mir erklären, würde eher sagen, dass die überschneidungsmenge riesig ist.

und warum traut man der impfung nicht über den weg?

und was genau meinst du mit 2/3 wenn nicht zwei drittel? :D

2 bis 3 meinte ich :D -das hätt ich wirklich kaum blöder schreiben können mit 2/3

Wie gesagt der Unterschied zbs ist -der eine lasst sich nicht Impfen wenn man erm nicht dazu zwingt oder er seine EInstellung ändert -der andere sagt sobald er sieht das auch langfristig nichts passiert hätte er kein Problem sich impfen zu lassen ... (und da der Impfstoff jetzt 1 Jahr auf dem Markt ist ist diese Aussage auch "logisch" -das bei der Zeckenimpfung zu sagen wär es ja nicht)

aurinko schrieb vor 2 Stunden:

Aktuell sind wir bei 57-58% geimpften Personen. Die 0-11-jährigen machen ~13% aus, sprich es sind 30% der über 12-jährigen nicht geimpft und das ist relativ viel. 

dann war das mit 2 bis 3 von 10 wollen nicht eh nicht ganz falsch.

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Grauer Prophet schrieb vor 4 Minuten:

 

Langzeitfolgen.Das Argument wo ich sage du kannst nicht sagen "passiert ja nix" weil niemand Langzeit mit der Impfung herumgelaufen ist und man keine Ahnung hat.

Ich versteh dann natürlich das Argument -du saufst 30 Bier in der Woche rauchst etc und da scheißt dich an -in dem Fall wär es natürlich Fadenscheinig.Die Leute die ich kenne die sich aktuell nicht Impfen lassen wollen sind alle Nichtraucher und trinken fast nichts oder nichts.

Man muss sich schon jeden Fall ansehen bevor man über erm Urteilt und nicht sagen Impfunwillig -Coronaleugner.

Wenn man das mit den Langzeitschäden die es vil gibt nicht so sieht ist es eh in Ordnung.

Aber diesbezüglich muss eine andere Meinung nicht nur erlaubt sondern auch ohne "Hexenjagt" zugelassen werden -wenn es eben auf der richtigen Grundlage passiert.

Ich verdeitige sicher keine Menschen die Verschwörungstheoretiker,allgemeine Impfgegner etc sind.Aber es gibt auch andere.Und für die eine Impfpflicht zu fordern (was ja jeder tun kann) geht auch ohne sie pauschal als XY hinzustellen.

 

 

Zitat

Mythos 5: Langzeitfolgen des Impfstoffs sind noch unklar

Richtig, aber: Das Risiko für Nebenwirkungen liegt im Bereich von 0,0001 Prozent. Schwere Impfschäden treten zudem meist sehr zeitnah auf – in der Regel zeigen sich langfristige Nebenwirkungen spätestens nach acht Wochen. Was danach im Körper passiert, kann nicht mehr direkt mit dem Impfstoff zusammenhängen, da der Impfstoff selber längst vom Körper abgebaut ist.

Um mögliche Folgen der Impfung frühzeitig zu erkennen und zu überwachen, führt die Europäische Arzneimittelagentur EMA seit Sommer 2020 europaweite Beobachtungsstudien durch. Sehr seltene Nebenwirkungen zeigen sich oft erst, wenn sehr viele Menschen geimpft wurden, daher ist eine kontinuierliche Beobachtung und Aufmerksamkeit richtig und wichtig.

https://www.helios-gesundheit.de/magazin/corona/news/13-corona-impf-mythen-im-faktencheck/

Zitat

Warum gibt es bei Impfungen keine Langzeit-Nebenwirkungen?

"Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt", erklärt Susanne Stöcker, Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts im Gespräch mit ZDFheute. "Die meisten Nebenwirkungen von Impfungen treten innerhalb weniger Stunden oder Tage auf. In seltenen Fällen auch mal nach Wochen."

Petra Falb, Gutachterin in der Zulassung für Impfstoffe beim österreichischen Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, schreibt in ihrem Blog, dass es bei manchen Impfungen in seltenen Fällen durchaus zu jahrelangen Impfschäden gekommen sei. Wenn beispielsweise früher eine Pockenimpfung eine Gehirnentzündung auslöste, konnte das dauerhafte Schäden hinterlassen.

Doch die Gehirnentzündung selbst war relativ schnell nach der Impfung aufgetreten: "Das Wort 'Langzeitschaden' hat sich hier im täglichen Sprachgebrauch etabliert und wird vielfach fälschlich – übertragen auf die aktuelle Situation - interpretiert als 'Schaden, den die Impfung erst nach langer Zeit verursacht'", schreibt Falb.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfstoff-langzeitschaeden-100.html

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fcw_1913 schrieb vor 1 Minute:

danke aber "sind nicht bekannt","treten zumeist" und "in der Regel" sind Sicherheiten die keine sind.

Ich denke auch das es unwahrscheinlich ist langfristig an meinen 2 Dosen leiden zu müssen.

Aber ich würde die Entscheidung dafür für niemand anderen Treffen wollen.

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Grauer Prophet schrieb vor 13 Minuten:

danke aber "sind nicht bekannt","treten zumeist" und "in der Regel" sind Sicherheiten die keine sind.

Ich denke auch das es unwahrscheinlich ist langfristig an meinen 2 Dosen leiden zu müssen.

Aber ich würde die Entscheidung dafür für niemand anderen Treffen wollen.

Das Problem ist, das grundsätzlich keiner den Begriff "Langzeitfolgen" richtig versteht. Damit ist nicht gemeint, dass irgend etwas lange Zeit später auftritt sondern dass, wenn ich etwas lange Zeit nehme, dies Folgen haben kann.

Wenn jemand als 15-jähriger 1-2 Zigaretten raucht, steigert das auch nicht das Risiko für Lungenkrebs, wenn jemand hingegen 15 Jahre täglich raucht dann schon. 

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matthias1745 schrieb vor 2 Stunden:

Ich akzeptiere einfach nur auch andere Einstellungen.

Aber das muss doch irgendwo aufhören. Zu Beginn der Pandemie bzw. über fast das erste Jahr hinweg war es zum Teil irrsinnig schwierig solidarisch mit anderen Menschen sein, weil durch die Solidarität Einschränkungen und Verzichte (nicht oder nur mit ein oder zwei Freunden treffen, damit man seine Liebsten nicht gefährdet) oder vielleicht Aufwände (für die Oma oder die ältere Nachbarin öfters einkaufen gehen, damit sich die Risikopersonen seltener in die „Gefahr“ begeben müssen) entstanden sind.

Jetzt hingegen ist es leicht sich solidarisch zu zeigen. Einfach anmelden oder hingehen wo auch immer man sich impfen lassen möchte und sich ein- bis zweimal den Pieks abzuholen. Wenn man das nicht zum Wohle anderer (man muss sich ja nicht einmal selber schützen wollen) nicht schafft, dann hoffe ich für diese Leute, dass sie in Zukunft bei anderen Themen keine Solidarität für sich erhoffen. Meinetwegen können Einzelne so irrationale und dumme Entscheidungen für sich betreffen, wenn es wirklich nur sie betrifft. Hier ist es aber nicht so und dieses „ich akzeptiere andere Einstellungen/Meinungen“ muss auch irgendwann (also jetzt) aufhören.

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