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LiamG

COVID-19 in Österreich

56,774 posts in this topic

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blauweiss92 schrieb vor 30 Minuten:

Eine Wirtin gab in ihrer Stellungnahme an, dass sie nun an dem Punkt angekommen ist an dem sie ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen und ihren 13 Jährigen Sohn nicht mehr unterstützen kann. Aufgrund eines bürokratischen Umstands  bekam sie auch keine Kompensationszahlungen und befindet sich nun in einer finanziellen Notlage. 

Da würden mich aber Details brennend interessieren. Ist ja nicht so, also wäre Österreich ein Land indem man hungern müsste, nur weil man keine Einkünfte aus Arbeit hat.

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Neocon schrieb Gerade eben:

Da würden mich aber Details brennend interessieren. Ist ja nicht so, also wäre Österreich ein Land indem man hungern müsste, nur weil man keine Einkünfte aus Arbeit hat.

Und von wo glaubst du, bekommen Selbstständige das Geld her, wenn sie ihre Geschäfte geschlossen halten müssen?

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Admira Fan schrieb vor 2 Minuten:

Näher erleutert hat das niemand oder?

Kaum Entschädigungszahlungen

Entschädigungszahlungen habe sie bisher vonseiten der Regierung "so gut wie keine bekommen". Pervulesko: "Ich führe das Lokal erst seit gut einem Jahr. Und es gab eine Änderung bei der Eigentümerstruktur. Damit bin ich dann überall hinausgefallen."

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J.E schrieb vor 4 Minuten:

Kaum Entschädigungszahlungen

Entschädigungszahlungen habe sie bisher vonseiten der Regierung "so gut wie keine bekommen". Pervulesko: "Ich führe das Lokal erst seit gut einem Jahr. Und es gab eine Änderung bei der Eigentümerstruktur. Damit bin ich dann überall hinausgefallen."

Danke - da wurde doch angekündigt, dass es auch für den Fall eine Lösung gibt?

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Meine-Stadt-Mein-Verein schrieb vor 51 Minuten:

Und von wo glaubst du, bekommen Selbstständige das Geld her, wenn sie ihre Geschäfte geschlossen halten müssen?

Umsatzersatz. Der ist ganz einfach zu beantragen. Kleineren und mittleren Gastro-Betrieben wurde damit ca. 10% des Jahresumsatzes(!) ersetzt. Geht man von einem Deckungsbeitrag von 20% aus, sollte diese Beihilfe eigentlich für ein halbes Jahr reichen. Ersparnisse durch Kurzarbeitbeihilfe und fehlenden Wareinkauf noch gar nicht berücksichtigt.

Edit: So ist die Rechnung natürlich nicht ganz richtig. Aber jedenfalls stellt der Umsatzersatz für November und Dezember eine angemessene Förderung zur Deckung der Fixkosten für mehrere Monate dar (sofern man alles korrekt gemeldet hat und nicht vom Deckel betroffen ist)

Und dann gibt es noch den Härtefall-Fonds, der zumindest die Grundversorgung für Selbstständige sichert, wenn aus dem Betrieb gar keine Einnahmen generiert werden können.

Edited by Neocon

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Neocon schrieb vor 11 Minuten:

Umsatzersatz. Der ist ganz einfach zu beantragen. Kleineren und mittleren Gastro-Betrieben wurde damit ca. 10% des Jahresumsatzes(!) ersetzt. Geht man von einem Deckungsbeitrag von 20% aus, sollte diese Beihilfe eigentlich für ein halbes Jahr reichen. Ersparnisse durch Kurzarbeitbeihilfe und fehlenden Wareinkauf noch gar nicht berücksichtigt.

Und dann gibt es noch den Härtefall-Fonds, der zumindest die Grundversorgung für Selbstständige sichert, wenn aus dem Betrieb gar keine Einnahmen generiert werden können.

Halbes Jahr ist aber nicht dein Ernst oder

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Zitat

Doch auch wenn sich Pervulesko nicht als Corona-Leugnerin sieht, war die 51-Jährige vergangenen Freitag zum Corona-Spaziergang geladen. Und hielt sogar eine Rede vor den Demonstranten. Nach eigenen Angaben kam es dann auf dem Heimweg zu einem unsanften Zusammentreffen mit der Polizei, wie Pervulesko im STANDARD-Gespräch erzählt: "Ich wurde von der Exekutive aufgehalten, da ich nur eine Netzmaske trug. Die Beamten waren aber nur auf Eskalation aus und mein Einwand, dass ich ja alleine auf der Straße unterwegs bin, wurde negiert." In weiterer Folge sei es dann "zu Handgreiflichkeiten gekommen" – und die Szene-Wirtin wurde letztlich verhaftet.

https://www.derstandard.at/story/2000123187156/lockdown-protest-linzer-wirtin-sperrt-aus-finanziellen-noeten-lokal-auf

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