Die Austria und das liebe Geld


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aragorn schrieb vor 9 Minuten:

EC und  Transfers in allernächster Zeit wohl eher nicht.

Wo sind wir auf einem guten  Weg, wenn wir einen enormen (einmaligen) Schuldenschnitt im Ergebnis haben und die Verbindlichkeiten nicht annähernd um einen ähnlichen Wert gesunken sind? Wir haben wieder ein massives operatives Minus. Das ist alles, aber in keiner Welt ein guter Weg.

welcher weg ,wäre der bessere?

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Held von heute
Viviola schrieb vor 9 Stunden:

Hey, vielleicht ist DAS die LÖSUNG: Beide Seiten (Gollo und Werner) ziehen GEMEINSAM am gleichen Strang zum Wohle der Austria - genau wie bei der Bestellung von Lord Helmchen.

Werner darf gerne ziehen - vor allem weiter.

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Knows how to post...
elmod schrieb vor 36 Minuten:

Ein Nachlassen ist nur für den Schuldenstand erlaubt

 Austria greift in Linz nach achtem Sieg in Serie  Damit wäre es der längste Erfolgslauf seit 20 Jahren
 Finanzlage auf Weg der Besserung

Entspannung auf dem Bankkonto und Siege am Fließband. Es läuft bei der Austria.
Gelingt heute beim LASK der achte Pflichtspielerfolg in Serie, dann wird’s wirklich historisch. Dann wäre es der längste violette Erfolgslauf seit mehr als 20 Jahren! Damals zerschossen noch Sigurd Rushfeldt, Ivica Vastic, Radoslaw Gilewicz & Co. die Konkurrenz, feierten vom 22. August bis 16. Oktober 2004 sogar zehn Siege in Serie.
„Wenn wir so weitermachen, können wir viel erreichen“, sagt Austrias Arbeitsbiene Reinhold Ranftl. Der weiß, was die Forderung von seinem Cheftrainer Stephan Helm für den Auftritt in Linz ist: „Bescheiden bleiben, den Fokus weiter auf uns legen und keinen Millimeter nachgeben!“ Dass der LASK am Donnerstag in Banja Luka im Europacup-Einsatz war, wird natürlich kein Nachteil für Helms Team sein. „Aber der LASK ist in allen Bereichen eine der österreichischen Topmannschaften. Das wissen wir.“ Der Ausfall von Edeltechniker Dominik Fitz (gesperrt) schmerzt, aber laut Helm gibt es jede Menge Austria-Kicker, die sich längst mehr Einsatzminuten verdient hätten.
Aber nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich hat die Austria einen Lauf. Morgen gibt’s bei den von der Liga veröffentlichten Bilanz-Kennzahlen eine willkommene Weihnachtsüberraschung: Die Austria machte im Geschäftsjahr 2024/25 mehr als elf Millionen Euro Gewinn. Das verschafft dem Verein auch etwas mehr Luft zum Zuwarten beim bevorstehenden Stadionverkauf-Deal. Bei dem es sowohl internationale als auch nationale Optionen geben soll. Finanzvorstand Harald Zagiczek hält sich auf „Krone“-Nachfrage bedeckt, verweist auf „laufende, sehr konkrete Verhandlungen“. „Alle Beteiligten arbeiten unter Hochdruck.“
A. Hofstetter/L. Schneider Kronen-Zeitung

Im November wird es eine Entscheidung geben … oooooh wait??? 🤷‍♂️

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Postinho
kingpacco schrieb vor 13 Stunden:

welcher weg ,wäre der bessere?

Ein Weg mit geringeren Kosten und höheren Einnahmen. Mit einem Stadionverkauf würde die Zinslast verringert aber es gäbe immer noch hohe Kosten.

Wenn man mit den Sponsoreneinahmen nicht zufrieden ist, sollte man vielleicht überlegen, beim zuständigen Team etwas zu verbessern und nicht umgekehrt. Das größte Einnahmenpotenzial hätte man wohl bei Transfers, hier sollte man in Scouting und eine entsprechende Kaderplanung investieren. Deswegen auch die Kritik an JW wegen des hohen Altersschnitts im Kader, der v.a. auf kurzfristigen sportlichen Erfolg ausgelegt und für die BL viel zu groß ist, während Junge mit Erlöspotenzial zu wenig eingesetzt werden. 

Wobei das für mich ambivalent ist, in einer kompakten, erfolgreichen Mannschaft kann man auch einfacher Spieler integrieren und ein paar vielversprechende gäbe es ja mit Maybach, Wustinger, El Sheiwi, Huskovic (?). Auch mit anderen könnte man noch verdienen, es geht aber auch um eine sichtbare Strategie bezüglich Nachwuchs und da schaut es nach wie vor nach Zufall bzw wenig Plan aus. 

bearbeitet von Viereee

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V.I.P.
systemoverload schrieb vor 18 Stunden:

Aktuell sind 60 Mille Verbindlichkeiten, glaube das hatten wir ja auch so im letzten Geschäftsbericht (wenn ich mich nicht täusche). Die 11,2 Mille plus muss man jetzt noch abziehen dann stehen wir bei 48 Mille schulden. 45 Mille vom Stadion und man ist fast auf null. Das gibt sicher Luft aber ab dann muss halt jedes Jahr operativ positiv sein. 

 

Ich frag mich echt wie Werner glaubt, dass wir uns jemals Prelec und Malone mal kaufen können.

 

 

Das gute ist, dass sind dann keine großen Summen mehr. Einmal ein Glücksgriff am Transfermarkt wie z.B. Damari oder Conference League Gruppenphase, und du schaffst dir gewaltig Luft. Dafür braucht es aber eine fähige sportliche Führung welche Perspektivspieler entdeckt. Der Pellets Tandler vom WAC kanns ja auch, die haben heuer 3.9 Mille im Sommer und im Vorjahr 6.5 Mille an Transfers eingenommen.

Wenn man Prelec und Malone nicht kaufen kann, wie möchte man dann Werner rauskaufen?

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