Altes Landgut

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Austria Wien

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  1. Folgendes liest sich jetzt für mich nicht so, als ob das Motto des Vereins immer gewesen wäre, dass sich dieses Problem von selbst lösen wird. https://fk-austria.at/news/neue-und-intensivere-form-der-kooperation-gegen-rassismus In der Vergangenheit wurde dem FK Austria Wien vereinzelt immer wieder vorgeworfen, gegen rechts-gerichtete Gruppen, die die GENERALI-Arena als ihre Bühne benützen möchten, nicht energisch genug vorzugehen. Dass dem ganz und gar nicht so ist, wurde am Dienstagabend in einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde klar heraus gearbeitet. Auf Initiative von AG-Vorstand Markus Kraetschmer ist es erstmals gelungen, Vertreter des Verfassungsschutzes, der Bundesliga, des Dokumentations-Archiv des Österreichischen Widerstandes, vom Szenekundigen Dienst (Fanpolizei) und von der Organisation FairPlay (http://fairplay.vidc.org/) an einen runden Tisch zu bringen. Aufgearbeitet wurden dabei Fälle aus der Vergangenheit sowie die Kooperation bei künftigen Anlässen. Es ist unser ganz klarer Anspruch, nicht wegzuschauen, wenn Wirrköpfe den Fußball als ihre Bühne benützen möchten, sagt Kraetschmer, sondern dass wir schnell und entschlossen handeln, um diesen Chaoten ihre Grenzen aufzuzeigen. In einer zweistündigen Diskussion wurde ein Procedere festgelegt, wie man noch besser zusammen arbeiten kann, sollten Fälle von Wiederbetätigung im Stadion auftauchen. Bereits seit der internen Neustrukturierung bei Violett, die mit 1. Jänner 2012 begonnen hat, sind deutliche Fortschritte zu erkennen. Das wurde seitens des Verfassungsschutzes und der Fanpolizei auch gestern mit einem dicken Plus herausgestrichen. Beide stellten uns ein tadelloses Zeugnis beim aktuellen Umgang mit der Anti-Rassismus-Thematik aus. Seitens aller Anwesenden wurde aber auch klipp und klar gesagt, wie schwer die Arbeit gegen diese Gruppierungen ist. Die versteckte Nazi-Symbolik ändert sich laufend, die Codes werden permanent adaptiert. Oft ist es selbst für die Staatspolizei ein Suchen nach der Stecknadel im Heuhaufen. Positiv zu erwähnen ist, dass es seit Längerem keinerlei rechtsradikale Vorfälle bei uns im Stadion gegeben hat, das bestätigen auch die Polizei und der Verfassungsschutz. Klar ist aber auch, dass wir nach wie vor nicht restlos zufrieden sind, deswegen wollen wir jetzt noch enger mit dem Verfassungsschutz, der Liga, Exekutive und diversen Organisationen kooperieren. Einige Maßnahmen wurden bereits im Frühjahr umgesetzt, andere aufgrund notwendiger Vorlaufzeiten erst mit dem Beginn der neuen Saison im Sommer 2012. Weitere Infos dazu werden wir zu gegebenem Zeitpunkt bekannt geben. Kraetschmer abschließend: Wir sind gegen rechts und werden neben einer bereits laufenden kompletten Neustrukturierung im Bereich der Fanarbeit und der Kooperation mit Fanklubs in den kommenden Wochen und Monaten auch öffentlich ganz deutlich unsere Distanzierung von Rechtsextremismus kommunizieren. Etwa auf der Website, in den Vereinsstatuten oder in der Hausordnung. Auch als unmissverständliches Zeichen gegenüber denjenigen Fans, die mit rechtsextremem und nationalsozialistischem Gedankengut nichts zu tun haben.
  2. Danke für die nachvollziehbare Erklärung. Für mich als Konsument wird die Art und Weise der Berichterstattung, die sich aus den von dir angeführten Punkten entwickelt, halt anstrengend, überhaupt wenn dann vermehrt solche Artikel erscheinen, wie wir sie vor kurzer Zeit hier in einem anderen Thread diskutiert haben: https://www.waz.de/sport/rot-weiss-essen/article410799157/rwe-international-warum-ein-spiel-gegen-austria-wien-problematisch-ist.html Oder dieser hier: Das sind zwar zwei der übelsten Artikel in der letzten Zeit, aber sie eignen sich als Beispiele für Bullshit-Journalismus in Reinkultur. Schon klar, hier handelt es sich um Boulevard-Medien, deren Artikel nicht vergleichbar sind mit Artikel, wie beispielsweise des Standard oder von dir, aber wenn solche Artikel immer wieder über einen langen Zeitraum über mehrere Medien verteilt erscheinen, entsteht bei mir eben der Eindruck, dass hier medial irgendwas schiefläuft. Überhaupt wenn meistens nur das negative betont oder krampfhaft im Vornhinein befürchtet wird, im Fall der Bild sogar frei erfunden wird, und oft positive News stark vernachlässigt werden, weil sie zu wenige Klicks bringen oder sich nicht verkaufen. Wenn solch ein Schwachsinn verbreitet wird, hat das mit der Zeit - wahrscheinlich nicht nur bei mir - ungerechterweise auch einen negativen Einfluss auf die Wahrnehmung von Journalismus, der eine seriöse Intention hat. In Österreich kommt noch dazu, dass wir von Medien wie "Heute" und "Ö24" gesegnet sind, die reißerischer nicht sein können mit ihren Schlagzeilen. Vielleicht sollten die Medien (vor allem die Boulevardmedien) überdenken, wie man hier handelt, wenn man noch ernstgenommen werden will? Content Management hin oder her. Zur Klarstellung: Da mir die generelle Berichterstattung (über die Austria), die sich daraus entwickelt, wie du es erklärt hast, eigenartig vorkommt, heißt das nicht, dass ich das was damals auf der Osttribüne und im Umfeld der Austria vorgefallen ist, verteidigen will. Das hat mir damals auch den Magen umgedreht.
  3. Nicht bei uns. Außerdem wird jedes Kuvert einzeln zur Post gebracht, weil man noch nicht durchschaut hat, welche Zeitersparnis es bringen würde, wenn man alle Kuverts gleichzeitig zur Post bringen würde. FAK im Jahre 2026. IM Ernst: Gab es nicht die Obduktion, eine digitale MG-Karte, ganz ohne teurem Plastik, auszuwählen? Oder galt das nur fürs Abo?
  4. Auch wenn ich mich wiederhole: Ich will dir gar nicht widersprechen, dass die Berichterstattung darüber legitim ist. Was mich nur so geflasht hat, war, als ich um 6 Uhr in der Früh am Handy die Kronen Zeitung angeklickt habe, hat diese Meldung alles überstrahlt, weil sie auf der Startseite an erster Stelle platziert war. Sogar die Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran schienen weniger wichtig zu sein. Jetzt kommt - der für mich - springende Punkt und der Grund, warum ich diese Geschichte hier als erster gepostet habe: Als Austria Fan würde ich mir wünschen, dass auch eine positive Berichterstattung über den Verein so prominent platziert wird und nicht nur negative. (Immerhin hat der Standard über das Meisterschaftsfinish der Austria Frauen berichtet, wenn auch nur im Sportteil und nicht auf der Startseite wie bei dieser Angelegeheit.) Aber wahrscheinlich sehe ich das durch die violette Brille, wird man mir vorhalten. Und bald werden hier die ersten Typen ausrücken und mir erklären, dass ich ein Verschwörungstheoretiker und ein Schwurbler bin. 2 Haupt-Kandidaten dafür gibt es in diesem Forum eh. Wird aber nichts an meinem Eindruck verändern, denn ich beobachte die Medien ziemlich genau. Dass positive Ereignisse im Zusammenhang mit dem FAK in vielen Fällen nur "versteckt" gebracht werden, finde ich als Fan halt schade und wird halt gerne damit entschuldigt, dass Artikel über die Austria keine Klicks bringen. Was dann in weiterer Folge bedeuteten würde, dass es in Wahrheit nur um Klicks geht und nicht um Information. Außer es geht um Information in einem negativen Zusammenhang. Und das hat für mich einen sehr bitteren Beigeschmack.
  5. Hahaha! Ja klar, bei den Spielen Admira vs Austria gibt es so gut wie immer Ausschreitungen mit vielen Verletzten. Überhaupt die Admiraner sind geisteskrank aggressiv, gut, dass das einmal gesagt wird! St. Pauli sollte sich einkacken vor der Admira!
  6. Und wie wird das in Österreich sein? Richtige Entscheidungen auf langatmige Weise aufheben?
  7. Aha OK, ja, sehe ich auch so.
  8. In 2 oder 3 Jahren bei Hartberg. In der 2. Liga.
  9. Des tätst gern wissen, gell?
  10. Gschichtln von früher.
  11. Mir taugen auch noch Triendl, Wenninger, Kirchberger, Weiss, Cordes, Uka und Pfattner!
  12. Was wäre die zweite (und dritte)? Was hab ich verpasst?
  13. Mich auch!!!
  14. Zusammenfassung des Artikels: Hibernians und RWE haben Fanfreundschaft. Schotten waren beim Spiel RWE vs Rostock zu Besuch. Danach gab es Besuch von RWE bei den Hibs. Alle waren begeistert. RWE würde diese Erfahrung gern mit uns wiederholen. Sicherheitsbedenken könnten jedoch dazu führen, dass es zu so einem Spiel nicht kommen wird. Dabei geht es um enge Verbindungen der Rivalen beider Fanszenen. Rapid Wien pflegt eine tiefe Fanfreundschaft zum 1 fC Nürnberg, deren Fans seit den frühen 1980er Jahren mit dem Rot-Weiss Essen Erz-Rivalen FC Schalke 04 eng befreundet sind. Das würde dem Spiel eine enorme Brisanz verleihen, was nicht im Sinne vieler Fans wäre, die lediglich ein internationales Fußballfest feiern möchten. Ein Freundschaftsspiel der Essener in Wien könnte somit nicht so harmonisch und freundschaftlich verlaufen wie das Auswärtsspiel in Edinburgh. Deppat bis zum Gehtnichtmehr ...
  15. Den Artikel von damals habe ich leider noch immer nicht gefunden. Im Zuge meiner erfolglosen Recherche habe ich aber gesehen, dass Rot-Weiß Essen ein Testspiel am 17 Juli gegen die SV Ried zelebrieren dürfte. Also in Ö wären sie schon mal ...