Faiererweise is das doch überall das gleiche Muster.
Das war nie die eigene Kurve sondern immer die Bösen aus Zenica, Zlin, Slovan, woauchimmer. Und wenn das nicht hält wird die Salamitaktik fortgeführt: selbst wenn wer von den eigenen dabei war, war das nur ein Mitläufer. Wenn es Kurven-Regulars waren, es waren nur wenige, was willst da machen, war nicht organisiert. Selbst wenn die Kurve sowas duldet, das gehört doch dazu. ...etc...pp...
Er hat fachlich fragwürdige und schwache "Ja-Sager" (Zitat ausm einser) um sich geschart. Sicher muss sich mal einer finden, aber wenn der da ist wird er die Periode nicht fertigmachen. Mein Tipp.
Timing ist bei Wechseln nun mal das Wichtigste und in diesem Fall hat dieses nun mal dazu geführt dass der Schuss so gesetzt werden konnte wie es war weil wir insgesamt schon gerudert sind und der neue Spieler zuteilungstechnisch im Nirvana war. Das hat so gut wie nix damit zu tun WER da eingewechselt wurde wie ich das sehe. Aber das Timing kommt von der Bank und sehe ich auch ursächlich.
Silberberger sieht die Situation mit der Einwechslung von Oberleitner direkt in der Verteidigungssituation kritisch. So wie mein erstes Gefühl war: Einer Formation im Wanken wurde noch ein Orientierungsloser hinzugefügt, Ausgleich geht für mich aufs Konto der Bank.
Es war ja auch für alle was dabei heute: richtig helle Lichtblicke (vor allem die Neuen) und ganz bittere Nachtschattengewächse in Mittelfeld, Verteidigung aber vor allem Sturm.
Phasenweise gut das Spiel gemacht gegen einen stärkeren Gegner gegen den wir ohne den Ausschluss komplett chancenlos gewesen wären, in anderen Phasen war es fast peinlich wie man gegen einen Gegner in Unterzahl ausschauen kann.
Sehr durchwachsen mein persönliches Fazit, aber natürlich haben wir einen Punkt mitgenommen. Bin aber noch angfressen dass wir da nicht konsequenter dahinter waren und den Sack zu gemacht haben.
Wow, einfach wow.
Licht und Schatten is bei uns echt nur Millimeter auseinander.
Und selbst damit haben wir unverdient nicht 3 Punkte dank dem Schiri der Fragwürdigkeit.