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mandi0650

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  1. Rechnungshof steigt jetzt in das Match ums Stadion ein Jetzt kommt Bewegung in die Grazer Stadionfrage. Die schwarz-blaue Rathauskoalition kommt dem heutigen SPÖ-Antrag im Gemeinderat zuvor und gibt nun selbst eine Machbarkeitsstudie in Auftrag. Der Stadtrechnungshof soll prüfen, ob eine Zwei-Stadien-Lösung in der Landeshauptstadt Sinn machen würde. „Wir wollen die Emotionen aus dieser Diskussion nehmen. Ein Gegeneinander von Sturm und der Stadt Graz, so wie es aktuell mancherorts vernommen wird, bringt niemanden weiter“, ist im Rathaus zumindest Sportstadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) überzeugt. Also hat er nun gemeinsam mit dem blauen Koalitionspartner die GBG (städtische Liegenschaftsverwaltung) beauftragt, eine Grobkostenschätzung für ein zweites (kleineres) Stadion durchzuführen – der Stadtrechnungshof wird auf Basis dieser die Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit eines zweiten Stadions für Graz prüfen. Außerdem soll etwa auch der generelle Bedarf einer weiteren Fußballarena geprüft werden. In Jubelstürme sollten Fußballfans aber noch nicht ausbrechen. „Eine kurzfristige Umsetzung sehe ich nach wie vor skeptisch, aber die langfristige Vision kann ich verstehen, und wir werden uns da Gesprächen sicher nicht verschließen.“ Der Stadtrat widerspricht auch der von Sturm-Boss Christian Jauk getätigten Aussage, die Stadt habe ein Millionenangebot für die Merkur-Arena am Tisch liegen: „Bis dato ist kein schriftliches und verbindliches Angebot eingegangen. Der Präsident will das Stadion gegen eine reine Abgangsdeckung übernehmen – davon wären keinerlei Investitionen umfass,t und die Stadt müsste weiterhin Gelder in die Hand nehmen.“ Gestern lud Hohensinner Sturm-Fanvertreter ins Rathaus. Kürzlich gesperrte Podeste in der Nordkurve sollen künftig wieder benutzbar sein. ( Krone )
  2. Sturm - Amstetten LASK -Salzburg St Pölten - WSG Tirol Innsbruck- Lustenau Wäre nicht so schlecht.
  3. Bringt das was? Warst schon dort?
  4. Wenn dieses Elite Komitee das Spiel so einschätzt, gehört es sowieso gleich aufgelöst. Unbegreiflich wie strohdumm die beim ÖFB sind.
  5. Krone heute: Im Vorfeld der Mattersburg-Partie erhielt Sturm hohen Besuch: Weltklassestürmer Frederic Kanoute, Afrikas Fußballer des Jahres 2007, zweimal UEFA-Cup-Sieger mit Sevilla, wurde von Sportchef Günter Kreissl und Scout Andreas Schicker durchs Trainingszentrum Messendorf geführt. Der 42-jährige Ex-Nationalspieler von Mali hat mittlerweile eine Spieleragentur, vermittelte Toptalente aus Mali und Sambia wie Daka, Mwepu, Koita, Diakite und Diarra an Salzburg. Mit Diarra machte Andi Schicker in seiner Wr. Neustadt-Zeit als Leihspieler bereits gute Erfahrungen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch Sturm an afrikanischen Rohdiamanten aus der Red-Bull-Quelle äußerst interessiert ist. Mit Dante Amadou wurde der erste Kanoute-Spieler verpflichtet und vorerst in Hartberg geparkt. „Wir schätzen Kanoutes Agentur sehr“, sagt Kreissl, „denn sie kümmert sich intensiv um ihre Spieler.“ In erster Linie möchte Sturm aber auf eigene Spieler setzen
  6. Sturm hat doch auch in den Umbau investiert. Bekommen wir das jetzt ebenfalls zurück?
  7. Heutige Krone: Ausbau von Weinzödl ist abgeblasen Grazer Stadion wird aber renoviert Rote erhalten Ablöse und teilen sich Heimstätte mit ihrem Lokalrivalen: Die GAK-Zukunft in Liebenau ist jetzt endgültig besiegelt Die Würfel sind gefallen: Das GAK-Stadion in Weinzödl wird nicht ausgebaut, die Roten werden ihre Heimspiele auch künftig in Liebenau austragen. Der Zweitligist bekommt von der Stadt immerhin eine Ablöse für geleistete Investitionen. Die Stadion-Träumereien des SK Sturm sind damit hingegen endgültig ausgeträumt. Am Donnerstag wird im Grazer Gemeinderat alles fixiert: Die Stadt zahlt dem GAK 300.000 Euro für die getätigte Beteiligung an den Umbaukosten in Weinzödl sowie 100.000 Euro Ablöse für die errichtete Tribüne. Der ursprünglich geplante Ausbau ist damit vom Tisch – die Athletiker werden auch langfristig ihre Heimspiele in Liebenau austragen. Umgebaut wird in Weinzödl trotzdem. Für 320.000 Euro werden die Tribünen und Kabinen renoviert – das Fassungsvermögen von 2500 Zuschauern soll so erhalten bleiben, somit sollen künftig etwa auch Länderspiele der ÖFB-Damen ausgetragen werden, der GAK wird weiter dort trainieren. Zusätzlich wird die Stadt einen Teil des gesparten Geldes auch in die Eishalle investieren – bei der in Bau befindlichen Eishalle B (statt der abgerissenen Freieisfläche) wird es für 220.000 Euro nun doch einen Kabinentrakt geben. „Als Stadt Graz haben wir umfangreich in die Merkur-Arena investiert und investieren nach wie vor, etwa in das Sporttagungszentrum. Damit stellen wir auch in Zukunft ein attraktives Stadion zur Verfügung“, ist Stadtrat Kurt Hohensinner überzeugt. Fakt ist, dass aber nun die Stadion-Pläne des Lokalrivalen („Sturm-Stadion Liebenau“) obsolet sind und man sich auch in Zukunft die Merkur-Arena mit dem GAK teilen muss. „Was für einen Grund hätte die Stadt auch, Sturm das Stadion nach der Generalsanierung zu überlassen?“, so ein Rathaus-Insider E. Grabenwarter/M. Stoimaier
  8. 0:2 Pausenführumg für unsere Damen. Zu sehen auf Sport +
  9. Heute sind die beiden Maestros, Kreisl und Schick in Lafnitz beim Spiel gegen Ried.
  10. Heutige Krone: News von der Transferfront: Das Potzmann-Comeback ist vom Tisch, bei Salzburg fragte Sportchef Günter Kreissl nochmals wegen Mensah an. Vorerst ohne Erfolg.
  11. NEM verliert halt kein Spiel nach einer 1:0 Führung
  12. Die Bullen haben nur mehr 5 Österreicher im Kader. So arg war's noch nie.
  13. laut Krone ist gestern die Arbeitserlaubnis für Balaj eingetrudelt.
  14. Krone. Sturm macht Aufstieg klar Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Und: Hochmut kommt vor dem Fall. Aber diese Binsenweisheiten haben ausnahmsweise Sendepause. Denn liebe Haugesund-Wikinger: Eure Vorfahren waren zwar einst gefürchtete Seefahrer, eure Rüpel-Krieger verbreiteten Angst und Schrecken – doch heute Abend werdet ihr gegen Sturm die Segel streichen und die Aufstiegsschlacht verlieren. 2:0-Vorsprung hin oder her. Nein, mich hat nicht euer Blitz- und Donnergott Thor gestreift. Aber bei allem Respekt – von der Klasse her steht Sturm schon noch ein, zwei Stufen über euren Nordmännern. Okay, Sturm fiel in letzter Zeit auf der europäischen Bühne eher durch peinliche Auftritte als heroische Siege auf – aber damit ist Schluss. Unsere Flügelzange wird euch richtig einheizen. Jantscher erlebt gerade seinen zweiten Frühling, schickte zuletzt St. Pölten mit einem Doppelpack fast im Alleingang auf die Bretter. Und rechts fliegt euch unsere „Kampfgelse“ Huspek um die Ohren. Sturm wird in Liebenau keine Gefangenen machen, euch mit 3:0 heimschicken. Glaubt ihr nicht? Naja, träumen wird man ja noch dürfen.
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