vozabal

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Über vozabal

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  1. Das stimmt, man kann sich bei Brokern allerdings idR die Lagerstelle wechseln lassen. Gratis wird's halt nicht sein In dem Fall hätte man 1.) höhere Orderkosten 2.) Kosten durch eine Gebühr bei Umrechnung EUR/CAD und 3.) Lagerstellenwechsel Gebühren, sowie wahrscheinlich 4.) eine gewisse Wartezeit bis Flatex die Lagerstelle hat wechseln lassen. Also ich würde da direkt bei Flatex anfragen was die Kosten und Zeiten sind und dann ausrechnen ob sich die Geschichte überhaut lohnt. Ws wird man die Aktien alles in allem günstiger über Frankfurt losbekommen.
  2. Die Steuer wird ja erst fällig wenn man ein Wertpapier wieder verkauft, vorher nicht. Wenn man dann zB 1000€ Gewinn macht, behält sich Flatex die KeSt ein und man bekommt nicht 1000€ gutgeschrieben, sondern den Betrag abzüglich der KeSt. Es ist daher nicht notwendig extra Cash auf dem Flatex Konto haben zu müssen.
  3. Die Spekulationseinkünfte Freigrenze ist bei 440€ in Österreich
  4. Mir gefälllt das Direct Listing ohne die Investmentbanken, die bei jedem IPO fett abkassieren und die Preise künstlich in die Höhe treiben. Slack hat bei dem IPO zwar keine neues Kapital ausgegeben, daher war der traditionelle Prozess nicht notwendig, aber dennoch. Großer Vorteil zudem, es gibt keine Lock-Up Periode, die das Angebot von Aktien in der ersten Zeit reduziert. ZB bei Beyond Meat kam es ua. deswegen zu den krassen Bewegungen, weil einfach nur ein Teil der Aktien handelbar ist.
  5. Das ist kein Foul
  6. Hat Kvasina überhaupt schon ein Kopfballduell gewonnen in der Hz? Unglaublich
  7. Stimmt, die werden auf lange Sicht wieder runterkommen, zu einer anständigeren Bewertung. Ein Hype hält nie ewig. In einer Welt ohne Transaktionskosten ein sicherer Gewinn. Gerade nachgesehen, momentan zahlt man bei IB 395% p.a. für's shorten der Aktien. Bei einer €10,000 Position rund 750€ oder 7,5% pro Woche. Zinssatz kommt natürlich wieder runter mit der Zeit, aber andererseits kann es auch dauern bis die wieder niedriger stehen - siehe Tilray.
  8. Man assimilliert sich automatisch mit der Kultur wo auch immer man hinzieht und da gehört natürlich auch die Sprache dazu. (Un-)bewusst redet man mit der Zeit einfach ein bisschen anders. Mir ist das selber aufgefallen, als ich im Auslandssemester oft mit Deutschen zu tun hatte - nach dem halben Jahr hab ich den Dialekt zu einem gewissen Grad verloren, ist halt so wenn man kein Wienerisch um sich hat, sondern nur "Piefke"-Deutsch und Englisch. Natürlich klingt es dann unnatürlich, wenn die deutschen Legionäre so sprechen, aber ganz ehrlich so ein großes Ding es es dann auch wieder nicht. Soll schlimmeres geben.
  9. Sabitzer hat die Saison 5 Tore gemacht in 43 Spielen und die Saison davor 5 in 34 - halt kein Goalgetter
  10. Hmm, es sollte eigentlich schon klappen, so schaut es zumindest bei mir dann aus: E: Für die nullen die dann rechts in der Spalte entstehen würde ich mir am gesamten Worksheet die nullen ausblenden über Optionen -> Advanced -> Display options for this worksheet -> Haken entfernen beim entsprechenden Kasterl
  11. Ich weiß nicht ob es für dich einen Unterschied macht in welcher Zeile der Summenwert angezeigt wird. Wenn nicht kannst du es so machen, dass wenn in K eine 0 vorkommt, rechts die jeweilige Summe ausgespuckt wird. Ich verwende nur das englische Excel, da wäre dann bei L3 einzusetzen: =IF(K3=0;SUM($K$2:K3)-SUM($L$2:L2);"") - also auf deutsch denk ich mit =WENN(K3=0;SUMME($K$2:K3)-SUMME($L$2:L2);"") Setz das in L3 rein und dann zieh die Formerl runter - das ist dann dein Ergebnis wie oben, nur das die Summen immer eine Zeile drunter stehen. In dem Fall muss man dann am Ende der Datenspalte K schauen, wenn die Zelle positiv ist, muss man für den allerletzten Abschnitt schnell eine normale Summenformel einfügen. Außerdem zeigt's bei der Variante in L immer eine null an, wenn links mehr als zwei nullen stehen. Die Lösung ist also ein Pfusch, aber im Endeffekt kommt man auf das was du suchst
  12. Bin bei Beyond Meat mit ein paar Prozent plus aus dem Trade ausgestiegen. Gestern standen nachbörslich Quartalszahlen an. Das ist immer pure Lotterie mit irrer hoher Volatilität in beide Richtungen. Beyond Meat mit FY 2019 Revenue Guidance $210M vs $207M Est. und Adj. EPS in Q1 von $(0.14) vs $(0.15) Est. Aktie nachbörslich ordentlich rauf und gerade 25% höher bei $123.
  13. Per Schein oder die Aktien? Bei Interactive Brokers ist die Fee Rate fürs Ausborgen von Aktien mittlerweile über 80%, kostet also schon sehr viel, Utilization bei 100%, aber man kommt doch immer wieder an Stücke. 40% Short vom Freefloat grundsätzlich kein Problem, aber ich würde aufpassen wenn der Wert neue Hochs markiert, dann kann es schnell squeezen und es geht höher als man glaubt - wie es zB bei Tilray passiert ist. E: Neues Hoch auf SK-Basis, bin nun long. Mentaler Stopp ca 10% unterm KK.
  14. 40 Mio sind account receivables und laut Forderungsspiegel gibt's nur wenige Zahlungsausfälle. Bei der anderen Hälfte ("contract assets") sind es ja quasi Forderungen, "zeitlich noch vor accounts receivables", weil die Projekte noch nicht fertig gestellt sind und erst wenn die Rechnung gestellt wird, werden sie zu Forderungen aus LuL. Scheint in der Branche normal zu sein. Die Ausfallsquote kann man daher nicht sehen, aber wird wohl ähnlich wie oben sein. Buchhalterisch spannend, weil es da kürzlich die Umstellung von IAS 11 auf IFRS 15 gab. Ich schau mir das mal näher an, wenn ich Zeit habe.
  15. Heute gab es seit langer Zeit mal wieder einen Börsengang in Wien: Frequentis, Flugsicherungssysteme/Software Ein erster Blick in die Zahlen sagt mir, dass das ein sehr solides Unternehmen sein dürfte. Mich freuts immer, wenn ich eine starke Bilanz sehe (vor allem von den wenigen österreichischen Unternehmen, die eine solche haben). Rund >10% ROIC zwar nicht Weltklasse, aber ordentlich. Könnte sich ein genauerer Blick lohnen.