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FloT

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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  1. Dieser Vorschlag wäre besser für uns, wie spruchreif der ist weiß man nicht: http://www.fanreport.com/at/news/unterhaus-vereine-praesentieren-loesungsvorschlag-1358298?fbclid=IwAR2VpP-VJDTdmIv6m19XIvSQyhYRdBLksuCLhJ23B7WjifgLwFiVcPdRUO4
  2. Ich kann auch nicht nachvollziehen was an einer kurzfristigen Ligaaufstockung kompliziert sein soll. Gibt’s halt nächste Saison mehr Absteiger. Eine ungerade Zahl wäre auch nichts Neues, ist doch kein Problem wenn jedes Team zwei Mal pro Saison pausiert.
  3. In der OÖ Krone ist heute dieses Szenario zu finden: ÖFB-Geheimplan für Amateurligen: 2021 startet mit den Tabellen von 2019! Wann kann der Fußball frühestens wieder rollen? Wann müssen Ligen spätestens beendet werden? Darüber rätseln alle Profi- und Amateurligen. Zu Letzteren gibt es beim ÖFB einen Geheimplan ... Ob bei UEFA oder nationalen Verbänden! Seit dem Abbruch der Bewerbe und Ligen rätselt alles darüber, wie man die Saison 2019/20 zu Ende spielen könnte. Wobei es viele Konzepte gibt – dennoch alles auch an ein Kaffeesudlesen erinnert, da niemand weiß, ab wann der Fußball wieder rollen kann. Eine völlig neue Variante dazu ist seit kurzem in einem ÖFB-Geheimpapier zu finden. Darin ist für alle heimischen Amateurligen angedacht, den Spielbetrieb von den Regionalligen abwärts sogar bis 31. Dezember auszusetzen und im Frühjahr 2021 mit dem Tabellenständen vom Ende der Herbstsaison 2019 weiterzuspielen. Was keinen Termindruck bedeuten würde und zudem als sportlich fair erachtet wird. G. Leblhuber
  4. Die heutige Krone schreibt: Im Dienst der Kranken Bernhard Fucik arbeitet als Pfleger im Evangelischen Krankenhaus – warum sich Vienna-Kicker derzeit nicht zum Training sputen muss A ls es noch gemeinsames Vienna-Training gab, kam es dann und wann vor, dass er es nicht pünktlich zum Treffpunkt beim Stadtliga-Ersten schaffte. Disziplinlosigkeit ist Bernhard Fucik aber nicht zu unterstellen. „Er gehört auch zu jenen Menschen, für die die Leute um 18 Uhr aufstehen und klatschen“, hebt Sportdirektor Markus Katzer den gefragten Job des robusten Kärntners hervor. Seit 2010 ist Fucik diplomierter Krankenpfleger. „Damals war die Ausbildung noch ohne Matura möglich“, erinnert sich der 29-jährige Rechtsfuß an die Worte seiner Mutter, er möge nicht nur auf die Fußball-Karriere, die ihm 2012 sechs Bundesliga-Einsätze bei der Admira bescherte, setzen. In vier Jahren bewerkstelligte er die Ausbildung, seit 2018 arbeitet er im Evangelischen Krankenhaus. „Mir taugt das, ich bin ein sozialer Mensch, hab lässige Kollegen!“ So ist er etwa als Assistent bei Kolo- und Gastroskopien gefragt, „aber ich war auch schon auf der Intensivstation im Einsatz!“ Dies zur geregelten Arbeitszeit von 7 bis 16 Uhr, was sich meist, aber eben nicht immer mit dem Trainingsbeginn bei der Vienna vereinbaren lässt. Die mit 12. März auch auf Kurzarbeit umstellte. Derzeit braucht sich Fucik nach Dienstschluss nicht zu sputen ... Chr. Pollak
  5. Dieser Absatz wird von Google so übersetzt, dass der aktuelle Tabellenstand gilt, oder? Le classement au 12 mars 2020 détermine par conséquent le classement final au niveau sportif. Cette décision s’applique à toutes les divisions et séries du football de jeunes et amateur. Aucune décision n’a encore été prise en ce qui concerne le football professionnel.
  6. Das wäre der nächste Nackenschlag und alles andere als gerecht da schon mehr als die Hälfte der Saison gespielt wurde. Halbwegs fair wäre: Meister rauf und keine Absteiger, nächste Saison Ligaaufstockung um einen Verein und dafür einen Absteiger mehr.
  7. Ungewiss, wie es weiter geht. Der Artikel in der heutigen Krone: Fussball-unterhaus „Vielleicht gibt es doch noch ein Wunder!“ „Wir müssen abwarten, wie sich der Ausnahmezustand in den nächsten zwei Wochen entwickelt.“ WFV-Boss Robert Sedlacek sitzt jedoch auf Kohlen. Immerhin wird es langsam eng, dass man die noch ausstehenden Runden in allen Ligen des Wiener Unterhauses bis Sommer (=Urlaubszeit) unterbringt. „Ich denke nicht, dass sich bis Mitte April die prekäre Lage in Österreich komplett ändert. Aber vielleicht gibt es in diesem Jahr doch noch ein Fußballwunder!“ Ein Liga-Abbruch, bei dem es weder Auf- noch Absteiger geben würde, wäre die größte Katastrophe. „Mit den Teams, die um den Abstieg spielen, bekommst du keine Probleme. Aber Mannschaften, die rauf wollen, werden das nicht einfach hinnehmen. Es würde auch mich schmerzen“, beschreibt der Präsident seine Gefühle. Dieses Szenario würde vor allem – aber nicht nur – Stadtliga-Leader Vienna, der mit sechs Punkten Vorsprung die Ostliga vor Augen hat, hart treffen. Eine genaue Deadline, bis zu welchem Zeitpunkt die Liga weitergehen muss, hat man noch nicht gesetzt. Allerdings gibt’s Überlegungen: „Man könnte etwa den Aufstieg unter den ersten vier Teams in Form eines Play-offs ausspielen. Aber das ist nur ein Gedanke, der noch überhaupt keine Aussagekraft hat!“ Abwarten. Lukas Schneider
  8. Die Krone schreibt: Wiener Verband stellt Nachwuchsbetrieb ein Vienna eröffnete im Netz das Ringen um Karten Auf einen Unterhaus-Krisengipfel am Dienstag folgte gestern der nächste, diskutierte das Präsidium des Wiener Fußball-Verbandes die verschärften Regierungs-Erlässe bezüglich des Coronavirus. Und was bereits angedacht war, nämlich bei Schulschließungen im Fußball-Nachwuchs zu reagieren, ist jetzt fix! „Wir setzen den kompletten Nachwuchsbetrieb mit sofortiger Wirkung aus“, sagte WFV-Boss Robert Sedlacek gestern. „Die weitere Durchführung von Trainings für Kinder und Jugendliche obliegt den Vereinen. Hier sind Verantwortliche angehalten, besonders aufmerksam zu sein.“ Aufmerksamkeit ist auch von Vienna-Fans gefragt! Da nur 500 Leute bei einem Stadtliga-Spiel sein dürfen, droht ein Ringen um Karten. Der Fan-Magnet setzte gestern 100 seiner 150 Online-Tickets ab. Abzüglich der Abo-Besitzer, die Freitag 45 Minuten vorm Match gegen Wienerberg (20 Uhr) ins Stadion müssen, gibt es an der Kassa nur Restkarten. Wohl zu wenige für alle. PW/CP
  9. Einen ausführlichen Artikel gibts in der heutigen Krone: ▶ Elektra-Boss gratuliert bereits zum Titel, dem Blau-Gelb mit einem 2:0-Sieg im Schlager der Stadtliga einen großen Schritt näher kam ▶ Kurtisi stockte mit einem Doppelpack sein Konto auf 14 Treffer auf Dank an Vienna für geile Saison Zum Frühjahrsauftakt hatte Mensur Kurtisi einen Bank-Platz. „Da hat er gelitten“, erinnert sich Trainer Peter Hlinka. So sind Torjäger eben, die Nicht-Nominierung war einer Trainingspause nach Grippe und Kniereizung geschuldet. Im Stadtliga-Hit vor 900 Fans bei Elektra durfte Mensur Kurtisi von Beginn an stürmen Mit einem Doppelpack (Fersler-Vorlage von Konrad, 11., und ein im Nachschuss verwerteter Foulelfer, 48.) zeigte er seinen Wert, durch nun 14 Saison-Tore belegt. Die Stadtliga scheint zum Solo für die ungeschlagene Vienna zu werden. „Geil, dass ihr eine Saison bei uns in der Liga wart“, sprach Elektra-Boss Manfred Huber eine Gratulation aus. Sein Klub ist mit nun elf Punkten Rückstand jedenfalls „ausgeschieden“. Für Trainer Alfred Niefergall erwartet. „Wir hatten sechs Verletzte, die Vienna ist ein Profiteam!“ Er wollte mit einer Fünfer-Kette dichtmachen, beorderte Goalgetter Ognyanov ins Abwehrzentrum zurück. Half nichts. Planungen beginnen Blau-Gelb nähert sich mit Riesenschritten der Wiederkehr in die Ostliga. „Mit unseren Möglichkeiten müssen wir mit den Planungen für nächste Saison beginnen. Ohne überheblich zu sein“, ist für Sportdirektor Markus Katzer klar. Hlinka ist kurzsichtiger. „Wir müssen jede Aufgabe ernst nehmen!“ Christian Pollak
  10. Gerhard Fellner ist neuer Individualtrainer bei der Vienna. Die Krone weiß etwas was die Offi nicht weiß Der Vorbericht in der heutigen Krone: „Nicht entschuldbar“ ... nennt Predrag Ilic seinen Ellbogencheck gegen Fucik – Rotsünder vom Herbst treffen im morgigen Hit der Stadtliga wieder aufeinander Der junge Predrag Ilic und Routinier Gerhard Fellner bildeten 09/10 das Innenverteidiger-Paar der Vienna in der Ersten Liga. Funktionierte nicht nach Wunsch – Ilic wurde zur 1b abgeschoben, Fellner beendete die aktive Karriere. Die Wege trennten sich, am Samstag wird man sich im Rahmen des Stadtliga-Schlagers zwischen Elektra und Vienna (15) wieder treffen. Ilic, 32, ist Abwehrchef des Herausforderers, Fellner kehrte gerade als Individualtrainer zum ungeschlagenen Leader zurück. „Das wird sehr emotional“, ist Ilic gefasst. Er weiß, wovon der spricht. Beim 1: 1 im Herbst auf der Hohen Warte fuhr er den Ellbogen gegen das Gesicht von Fucik aus – der schimpfte mit dem Schiedsrichter – beide flogen mit Rot vom Platz. „Nicht entschuldbar“, steht für Ilic außer Frage. „Vor dem Strafsenat hat es ein Shakehands gegeben!“ Auf dem Platz wird es morgen freilich alles andere als friedlich zugehen. Will Elektra die kleine Titel-Chance ergreifen, braucht es bei acht Punkten Rückstand einen Sieg. „Wird schwer, weil wir einige Verletzte haben!“ Dazu zählt Neuzugang Coskun Kayhan. Für das einstige Talent Ilic („Ich hab ein paar Fehler gemacht“) läuft der Fußball nur noch nebenbei – er ist in einem Logistik-Unternehmen für den Einkauf tätig. Wie wohl er bei Elektra „unter Strom“ steht ... Christian Pollak
  11. Das könnte nächstes Jahr ein interessantes Titelduell mit dem WSC werden. Derby of Love wird zum Derby of Titel, so schauts aus.
  12. Artikel in der Krone: Doppelte Breite Die in der Stadtliga ungeschlagene Vienna ist ganz auf die Ostliga-Rückkehr eingestellt Der Kader ist durch die Zugänge von Rajic und Steiner noch breiter geworden. Wir sind auf jeder Position doppelt besetzt, so selbstbewusst, um zu sagen, dass wir uns nur selbst schlagen können!“ Der sportliche Leiter Markus Katzer zeigt vor dem heutigen Stadtliga-Frühjahrs-Auftakt gegen den FavAC (19.30) eine breite Brust, ist ganz auf den Marsch zurück in die Regionalliga eingestellt. Kein Wunder bei sechs Punkten Vorsprung ohne Niederlage im Herbst. Ob man den nun 40-Jährigen nochmals als Spieler sehen wird? „Ich hoffe nicht, es hat in der Innenverteidigung gut funktioniert. Sollte es nötig sein, stehe ich bereit, ich trainiere ja mit!“ Ansonsten wird im Sommer ein Schlussstrich unter die Karriere des elffachen Teamspielers gezogen. Die Idee eines Abschiedsspiels steckt im Hinterkopf. Christian Pollak
  13. Das Match wird live auf ORF Sport+ gezeigt. Die Krone berichtet: „Geschichte zelebrieren“ Freundschaftlicher Fußball-Kult pur! FC Sheffield, der älteste Klub der Welt, beehrt am 1. Juni die Vienna, den ältesten Verein von Österreich Wie heißt der älteste Fußballklub der Welt? Selbst unter Fußball-Insidern wissen die wenigsten die Antwort. Die Vermutung liegt nahe dass jener im Mutterland des Fußballs daheim ist. Richtig. In Sheffield, es handelt sich aber weder um United noch um Wednesday. Es ist der FC Sheffield, gegründet 1857, der in den siebenten Liga spielt und 2012 den „Club of Pioneers“ ins Leben rief. Damit kommt die Vienna als ältester Fußballklub Österreichs, bestehend seit 1894, ins Spiel. 25 Vereine, von St. Gallen über Royal Antwerpen bis zu Hongkong FC, umfasst der Kreis. Mit Freundschaftsspielen untereinander soll der „Kult“ gepflegt werden. So gesehen treffen „289 Jahre weltweite Tradition“ aufeinander, wie Kurt Svoboda, Vize-Präsident von Stadtliga-Leader Vienna, das Duell gegen den FC Sheffield am 1. Juni auf der Hohen Warte (19 Uhr, live auf ORF Sport Plus und krone.tv) am Tag vor dem Länderspiel-Klassiker Österreich gegen England bezeichnet. „Es wird Geschichte zelebriert.“ Richard Tims, Vorsitzender von Sheffield, kam auf PR-Besuch nach Wien. „Fußball ist nicht nur für Geld erfunden worden“, lautet seine Botschaft. Christian Pollak Auf krone.tv ist ein Interview mit Sheffields Klub-Vorsitzendem Richard Tims zu sehen.
  14. Laut Kronen Zeitung wechsel Noah Steiner vom SKN St. Pölten auf die HoWa.
  15. Mario Kröpfl soll retour kommen Die Krone berichtet: Erst schlaflos – nun putzmunter Trainer Hlinka hat die Vienna auf Aufstiegskurs gebracht – nach Torhüterwechsel defensiv top M an könnte den Tormannwechsel nach dem Heim-2: 2 gegen Mannswörth als Knackpunkt ausmachen. In den folgenden acht Spielen unter Oktay Kazan, der neuen Nummer 1 bei der Vienna (statt Bernhard Hendl), stand siebenmal „die Null“ – mit lediglich einem Gegentor. „Dafür“, relativierte Trainer Peter Hlinka, „ist nicht nur ein Spieler zuständig. Die gesamte Defensive hat sich gesteigert!“ Und die Offensive, gemäß der Qualität der Einzelspieler das Prunkstück in der Stadtliga, nahm Fahrt auf – 18 Treffer in den letzten vier Spielen sind der beste Beweis. Die Vienna ist nach Anfangsproblemen mit vier Punkten Vorsprung vor der letzten Runde auf Aufstiegskurs (gilt auch für die Damen, die auf dem Sprung in die Bundesliga sind). „Ein slowakisches Sprichwort sagt“, warnt Hlinka, „Schreie nicht hopp, wenn du noch nicht drübergesprungen bist!“ Die Vorsicht ist verständlich, schließlich stand der Trainer nach sieben Runden in der Kritik. „Es ist nicht alles schwarz oder weiß. Wir haben gegenüber der vergangenen Saison auf zwei Stürmer umgestellt, das braucht Zeit. Ich hatte einige schlaflose Nächte, aber die Arbeit macht Spaß!“ Gerade dann, wenn man ganz oben steht. Ex-Kapitän kehrt zurück Beharrlich müsse man bleiben „Wir sind auf dem Weg, aber noch nicht am Ziel!“ Um das zu erreichen, soll sich im Frühjahr auch Ex-Kapitän Mario Kröpfl (nach Ried-Abenteuer vereinslos) einbringen. Ansonsten wird sich kaum etwas ändern. Christian Pollak
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