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FloT

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  1. Es geht sich (fast) immer nicht aus mit dem Tivoli. Ein einziges Mal hat in diesem Jahrtausend ein Gastspiel der Vienna am Tivoli gegeben. In der Saison 2009/2010 bestand die 2. Liga aus zwölf Vereinen, gegen Wacker spielten wir zwei Mal daheim und am 23. März am Tivoli. In dieser Saison wurde Wacker Meister und stieg erst 2014 wieder in die 2. Liga ab, gleichzeitig verabschiedeten wir uns aus ebendieser.
  2. Am wahrscheinlichsten (die Wettquoten betrachtend) ist derzeit die Variante mit nur Dornbirn. Ansonsten kein Verein aus Tirol und Vorarlberg in der 2. Liga. Der eine Vienna-Fan in Tirol würde nächste Saison also ordentlich Kilometer abpsulen.
  3. Ronivaldo war einer der Topverdiener in der 2. Liga und hatte einige längere Phasen in denen er nicht getroffen hat bzw. länger verletzt war. Ob wir Mario Konrad in der 2. Liga noch sehen würden?
  4. Die Krone schreibt: Den Ehrentag versüßt Coach Alex Zellhofer beschenkte sich zum „28er“ selbst, indem er den Siegjoker zog Ostliga-Titel zum Greifen nah Auf der Hohen Warte klang es gestern schon schwer nach Aufstiegsparty. Vorerst war’s aber „nur“ der 28. Geburtstag von Vienna-Trainer Alex Zellhofer, der vom Gros der 1634 Fans fast ebenso lautstark gefeiert wurde wie der 2: 0-Sieg gegen TWL Elektra. Verfolger Stripfing hielt mit einem Zitter-2: 1 bei Prügelknabe Draßburg das Rennen im Ostliga-Finish noch offen ... Doch die Blau-Gelben, die sich im Derby lange schwer taten, stehen kurz vor der Ziellinie. Vor allem dank Edeljoker Luca Edelhofer, mit dessen Einwechslung in Minute 63 Zellhofer sein Goldhändchen bewies! Der Stürmer traf doppelt und versüßte damit seinem Coach den Ehrentag. Zellhofer weiß genau, was er an seinem Schützling hat – und warum dieser von der Bank kommend explodieren kann: „Luca hat eine enorme Qualität, die er deshalb als Joker ausspielt, weil er angefressen ist, nicht von Beginn an aufs Feld zu dürfen“, zwinkerte der nach dem Erfolg sichtlich gelöste Seitenlinien-Dirigent. Der übrigens auch an einem Freitag, den 13. (wie gestern) geboren worden ist. „Das ist offenbar ein echter Glückstag für mich!“ Eindeutig, zumal der Vienna zwei Runden vor Schluss nur mehr ein Punkt – oder ein Patzer von Stripfing – zum Titel fehlt. Dieser würde Zellhofers noch junge Trainerkarriere bei den Döblingern, die er schon von der Stadt- in die Ostliga führte, krönen. Gestern hielt er sich freilich mit (vorschnellem) Partymachen zurück. „Ich bin ohnehin kein großartiger Feierer.“ Noch nicht ... Christian Pollak
  5. Wegen den Blockern werden immer mehr Websites kostenpflichtig.
  6. In der Krone werden Vertragsverlängerungen verkündet: „Sehr stolz darauf!“ Es ist nicht nur Routine, die Vienna dem Ziel Aufstieg nahe bringt Mit Steiner, 23, und Abazovic, 18, wird auf Jugend im Abwehrzentrum gesetzt Was verbindet die Vienna mit den Admira Juniors? Diese Teams bauen auf die jüngste Innenverteidigung in der Ostliga. „Wir sind sehr stolz darauf!“ Sportchef Markus Katzer ist es ein Anliegen aufzuzeigen, dass die Vienna nicht nur „in namhafte Routiniers investiert, wie man es an allen Ecken und Enden hört!“ Noah Steiner, 23, und Kerim Abazovic, 18, sind der Beweis dafür, dass Blau-Gelb, mit fünf Punkten Vorsprung vor den letzten drei Runden auf dem Weg in die zweite Liga, auch jungen Spielern Vertrauen schenkt. Bei Steiner „ist es schnell bergauf und schnell bergab gegangen“, reflektiert er seine Karriere. Nach fünf Bundesligaeinsätzen für St. Pölten „wollte ich vom Fußball Abstand gewinnen, mich auf das Jus-Studium konzentrieren!“ Was den Eltern als Juristen gefiel. „Bei der Vienna habe ich wieder Spaß am Fußball gefunden!“ Nebst defensiver Stabilität ist er eine Waffe bei Standards – Tore im Herbst gegen Wr. Neustadt und im Frühjahr gegen Neusiedl. Abazovic rutschte durch Verletzungen auf die Sechser-Position, steht nach Kreuzhubers Ausfall als kopfballstarker Verteidiger seinen Mann. „Sie werden uns viel Freude bereiten“, prophezeit Katzer – verlängerte Abazovic bis 2024 und Steiner bis 2025. C. Pollak
  7. Wien-Krone: Glückstag für den Kapitän Am elften Geburtstag der Tochter brachte Mario Konrad die Vienna mit dem 1:0 früh auf Sieg-Kurs beim Ex-Klub Die Ziellinie ist in Sicht V erhalten jubelte er nur – Leobendorf ist schließlich ein wesentlicher Teil der Vergangenheit von Mario Konrad, der mit dem Kopftor zum 1: 0 (7.) früh die Weichen auf Vienna-Sieg gestellt hatte. Dem vier Minuten später das 2: 0 durch Düzgün (Vorarbeit erneut durch Bumbic) folgte. „Abgezockt“ bezeichnete Konrad die kollektive Leistung beim 3: 1 in Leobendorf, „genauso stelle ich mir das vor!“ Sportdirektor Markus Katzer zog symbolisch den Hut vor dem 39-Jährigen: „Überragend, wie er die Kapitänsrolle übernimmt!“ Für den Fanliebling war es auch aus anderem Grund ein emotionaler Tag, „weil meine Tochter elften Geburtstag hatte!“ Die Vienna bestätigte ihre Auswärtsstärke in der Ostliga (ungeschlagen mit nur drei Remis), baute zumindest bis heute die Tabellenführung auf acht Punkte aus, hält drei Runden vor Ende alle Trümpfe in der Hand. „Die Ziellinie ist in Sicht“, formuliert es Trainer Alex Zellhofer, „aber wir sind uns alle bewusst, dass wir uns nicht ausruhen dürfen!“ Christian Pollak NÖ-Krone: Leobendorf unterlag im Ostliga-Hit daheim Spitzenreiter Vienna 1:3 Schützenhilfe blieb aus – Altmeister Konrad bewies gegen „Ex“ Köpfchen Nachdem Leobendorf die Vienna im Hinspiel mit 4: 1 von der Hohen Warte geschossen hatte, machte sich Verfolger Stripfing berechtigte Hoffnungen auf Schützenhilfe des SV. Vergebens! Die Wiener zogen ihre Lehren, stellten im Ostliga-Hit schnell die Weichen. Ausgerechnet Routinier Mario Konrad, der keine fünf Gehminuten vom Sportplatz entfernt wohnt, köpfelte die Gäste gegen seinen Ex-Klub in Führung (7.). Der Schock saß bei Pranjic und Co. tief. Düzgün erhöhte auf 2: 0 (11.). Kurz nach dem Seitenwechsel schlug es schon wieder ein, machte Zatl mit einem Schlenzer ins Kreuzeck alles klar (49.). Das 1: 3 durch Miesenböck war am Ende nicht mehr als Ergebniskosmetik (79.). „Das war ein Riesenschritt Richtung Aufstieg“, hatte Konrad gleich doppelt Grund zum Jubeln. Töchterchen Neomi feierte gestern ihren elften Geburtstag. In Stripfing hielt sich die Laune in Grenzen. Heute muss bei den Admira Juniors ein Sieg her. Der Abstand zur Vienna beträgt acht Punkte . . . C. Pollak
  8. Hinkt rund acht Minuten hinterher, macht keinen Sinn so. Laut Ticker 1:0 für uns in der 8. Minute, da war’s im „Live“stream noch gar nicht angepfiffen.
  9. Livestream: https://regionalliga-ost.fan.at/spiele/60da7549da8795440a640900/5f26d07164575231929730c6/liveticker
  10. Die Krone schreibt: Umweg ins Wohnzimmer Statt fünf Minuten zu Fuß mit dem Auto nach Wien und zurück nach Leobendorf In Mario Konrads Heimat liegt Viennas Schlüssel zum Titel Fünf Minuten Fußweg hätte er bloß, um Leobendorfs Fußballplatz zu erreichen. Dennoch wird sich Mario Konrad am Samstag ins Auto setzen, nach Wien auf die Hohe Warte fahren, um nach der Besprechung mit den Vienna-Kollegen in sein Fußball-Wohnzimmer zurückzukehren. „Das ist gewünscht, belastet mich nicht“, sieht er den Umweg entspannt. Mit 12 Jahren hatte er in Leobendorf zu kicken begonnen. Von 2014 bis 19 bewies er mit 106 Treffern erfolgreichst Killerinstinkt für seinen Heimatklub. Mit 39 Jahren ist er bei der Vienna immer noch ein gefragter Stürmer. Zuletzt war er beim 2: 0 gegen Mannsdorf Torschütze und Antreiber. Auch dank „Super-Mario“ hat sich der Traditionsklub in der Ostliga einen Fünf-Punkte-Vorsprung auf Stripfing erarbeitet. „Leobendorf hat hohe Qualität, uns im Herbst beim 1: 4 daheim am falschen Fuß erwischt.“ Mittlerweile ist es das Duell der besten Frühjahrsteams (Vienna 19 Punkte, Leobendorf 18). Christian Pollak
  11. Die Krone schreibt (und rechnet falsch, wir brauchen noch sieben Punkte und nicht sechs wie im letzten Absatz geschrieben wird): Altstar Konrad hält Vienna auf Titelkurs – Rückkehr von Düzgün könnte im Finish ein weiterer Faktor sein – Defensive ist Trumpf Doppel-Comeback als Endspurt-Turbo N ach seinem Tor zum 2: 0 gegen Mannsdorf sprintete er zur Betreuerbank, um Volkan Düzgün zu herzen. (K)ein Kraftakt für den 39-jährigen, zuvor vom Abstellgleis in die Startelf der Vienna zurückgekehrt. Durch die Sperre von Lenko sogar mit der Kapitänsschleife betraut, riss er mit seiner Energie Kollegen und Fans mit. Die Stange verhinderte ein zweites Tor von Mario Konrad. „Es war keine leichte Zeit, aber ich habe den Kopf immer oben behalten. Solange ich laufen kann, werde ich alles geben!“ Nach „der besten ersten Hälfte im Frühjahr“ (Zitat Konrad) wurde es in Minute 75 emotional. Mit dem Applaus beim Austausch des Altmeisters und der Einwechslung von Düzgün. Sieben Monate nach dem Kreuzbandriss feierte er gegen jenen Klub, gegen den das Unglück am 17. September 2021 in Mannsdorf passiert war, sein Comeback. „Es hat gezeigt, dass wir jeden einzelnen Mann brauchen“, sieht sich Trainer Alex Zellhofer bestätigt, dass die Qualität im Kader weit mehr als elf Spieler umfasst. Die defensive Stärke inklusive zwei er Torhüter mit Einserformat (Kazan ersetzt den verletzten Lukse) samt Shootingstar Noah Steiner als Bollwerk bleibt das Herzstück – bei sechs der neun Frühjahrsspiele stand „die Null“. Basis für Durchmarsch Die beste Basis beim Angriff auf den Ostliga-Titel – in den letzten vier Runden, in denen die Döblinger noch sechs Punkte brauchen, um den Durchmarsch von der Stadtliga in die zweithöchste Klasse zu verwirklichen. Christian Pollak
  12. Wenn’s nichts zum Motschgern gibt ist es hier um einiges ruhiger, die Qualität des Spiels kann man der Anzahl der Beiträge erkennen. Mir hat es gefallen, es gab eine Menge Torraumszenen und ich hatte nie das Gefühl, dass es nicht mit einem Heimsieg enden würde.
  13. Krone-Vorbericht: Zellhofer fehlte in Vorbereitung Auch aus der Ferne das Training im Auge Fünf Punkte Vorsprung vor den letzten fünf Runden klingen komfortabel – können aber trügerisch sein, wenn man sieht, wie knapp es in der Ostliga hergeht. Siehe das zuletzt mühsame 1: 0 der Vienna beim Letzten Wr. Neustadt. „Es war unser sechstes Match in 20 Tagen“, gab Trainer Alex Zellhofer zu bedenken. Der in der Vorbereitung auf das heutige Heimspiel gegen Marchfeld fehlte – aber doch seine Augen darauf hatte. Via Livestream von RS Digital beobachtete er vom Trainerkurs (A-Lizenz) aus die Übungseinheiten, die Assistent Martin Lang leitete. Der Sportclub, der in den letzten drei Spielen zweimal als Verlierer den Platz verließ, gastiert heute in Draßburg. C.P.
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