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FloT

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  1. Ab 5. Februar soll der Ball in der Stadtliga wieder rollen: http://meinfussball.at/Bewerbe/Herren/Regionalliga-Ost/Berichte/Feber-Start-bringt-Planungs-Novum.html
  2. Artikel in der Krone: „Geist lebt weiter“ Unter Trainer-Jungspund Alex Zellhofer, der die Glanzzeiten nur vom Hörensagen kennt, rückt die Vienna via Cup wieder in das Rampenlicht Dank der Cup-Erfolge darf der Amateurklub auch im Jänner trainieren Die Glanzzeiten der Vienna kennt er nur vom Hörensagen. Logisch aufgrund seiner Jugend. „Aber man merkt, dass der Geist des ältesten Fußballklubs von Österreich weiterlebt!“ Bei Coach Alex Zellhofer, 26, trudelten nach dem 2: 1-Cup-Coup gegen Altach unzählige Glückwunsch-SMS ein – „von Leuten, von denen ich teilweise ein Jahr nichts mehr gehört habe!“ Mit dem Einzug ins ÖFB-Cup-Viertelfinale katapultiert sich der Traditionsklub (sechsmal Meister, dreimal Cupsieger) wieder ins österreichweite Rampenlicht. Und wühlte auch den Trainer-Jungspund auf. „Ich habe kaum geschlafen, mir in der Nacht nochmals das Spiel auf Video angesehen!“ Dreimal in Serie hat die Vienna im Cup höherrangige Gegner großteils dominiert – das ist die Bestätigung dafür, auch eine Etage weiter oben in der Spitze mitspielen zu können. So die landläufige Meinung. „Die bisherigen Cup-Erfolge“, so betont Zellhofer, „würde ich sofort gegen den Aufstieg in die Regionalliga eintauschen!“ Der Titel ist das Ziel – der Weg dorthin trotz der Stadtliga-Führung steinig. Zumindest die Hälfte der Spiele muss absolviert werden, um die Meisterschaft zu werten. Fünf Runden fehlen dazu noch. Ein großer „Benefit“ Das nächste Spiel, der Hit gegen Elektra, muss erneut verschoben werden. „Schuld“ ist das Cup-Viertelfinale in der ersten Februar-Woche. Das für Zellhofer dennoch einen „Benefit“ hat. Weil Profibewerbe wie der Cup fortgesetzt werden, darf die Vienna als Amateurverein im Jänner weitertrainieren. Christian Pollak
  3. Der Krone-Bericht: Der Kleinste als Riese Volkan Düzgün, der nur 1,65 m misst, machte mit Doppelpack dritten Vienna-Streich möglich Zweimal hatte er mit Außenseitern (Stadlau, Ebreichsdorf) schon das Cup-Achtelfinale erreicht. Den „schönsten Tag“ seiner Karriere erlebte Volkan Düzgün aber gestern mit der Vienna. Und gerade der mit 1,65 m Kleinste auf dem Feld hatte mit dem Doppelpack zum 2: 1 den größten Anteil, dass nach einem Ostligisten (Mannsdorf), Zweitligaklub (Steyr) nun mit Altach auch ein Bundesligist auf der Pokal-Abschussliste von Österreichs ältestem Fußballklub gesetzt wurde. Dass der erste Termin in Folge des Terroranschlags von Wien gecancelt wurde, kam Düzgün letztlich entgegen. Denn nach einem Muskelfaserriss im Oberschenkel wäre er nicht rechtzeitig fit geworden. Im zweiten Versuch schlug ihm und der Vienna die Stunde. Und damit wiederholte sich die Cup-Geschichte gegen Altach. Bereits 2011 hatte Blau-Gelb die Vorarlberger im Achtelfinale eliminiert – 2: 1 nach Verlängerung. Doch damals war es noch ein Duell zweier Zweitligisten. Beim gestrigen Wiedersehen lagen drei (!) Ligen zwischen den Gegnern. Umso größer war die Freude bei Jung-Trainer Alexander Zellhofer. „Wir haben uns für einen starken Herbst belohnt!“ Chr. Pollak
  4. Gratulation ans gesamte Team, große Freude! Ohne die Leistung schmälern zu wollen: Wie schwach war Altach? Kein Einsatz, keine Laufbereitschaft, Arbeitsverweigerung. Oder sind wir schon bundesligareif?
  5. Artikel in der Wiener und Vorarlberger Krone: Auf Kosten des Schlafs Viennas Torjäger Mario Konrad, für den um 4.30 Uhr Tagwache ist, steht kurze Nacht bevor Cup-Test für Altach-Spiel war nicht erlaubt Der Wecker schrillt auch morgen gnadenlos um 4.30 Uhr. „Das wird hart werden“, ist Mario Konrad auf kurzen Schlaf eingestellt. „Normal lege ich mich zwischen neun und halb zehn ins Bett!“ Doch heute muss Viennas Torjäger, 37, im Dienst der Müllabfuhr unterwegs, um diese Zeit (Anpfiff 20.25 Uhr) hellwach sein. Damit der Stadtliga-Leader im ÖFB-Cup-Achtelfinale vom dritten Coup träumen darf. Erst wurde ein Ostligist (Mannsdorf), dann ein Zweitligaklub (Steyr) eliminiert. Heute ist mit Altach gar ein Bundesligist der Maßstab. Nach Tausch hat die Vienna immerhin Heimrecht. „Was Qualität und Ergebnisse betrifft, haben wir eine breite Brust. Dennoch sind wir krasser Außenseiter!“ Gegen jenen Verein, für den Konrad 2008/2009 stürmte, sechs Tore erzielte, dennoch aus der Bundesliga abstieg. Damals hieß der Trainer Zellhofer, heute heißt er Zellhofer. Erst war es der Senior, nun ist es der Junior. „Alex ist ein moderner, engagierter Trainer“, urteilt Konrad, elf Jahre jünger als sein Chef, der nach Meisterschaftsunterbrechung auf eine 21-tägige Cup-Vorbereitung zurückblickt. Ein Testspiel war wegen Corona nicht erlaubt. C. Pollak ------------------------------------------- Begeisterndes Flair Altachs Tormanntrainer Sebastian Brandner erinnert sich zurück an die Zeit beim heutigen Cupgegner Vienna Der studierte Architekt plant nicht nur Training, sondern auch Häuser V ier Jahre auf der Hohen Warte! Daran erinnert sich Sebi Brandner besonders gerne zurück: „Es war eine tolle Zeit, auch mit Trainer Peter Stöger. Der Klub war gut aufgestellt, das hat sich später dann leider geändert.“ Erinnerungen an die altehrwürdige Arena auf der Hohen Warte lösen beim 37-Jährigen heute noch ein Kribbeln aus: „Die große Wiese auf der Gegenseite der Tribüne, wo früher einmal 100.000 Zuschauer Platz gefunden haben, vermittelte immer noch ein begeisterndes Flair“, sagt Brandner, der heute mit seinen Altachern dort bei der Vienna im ÖFB-Cup antritt. Der Dornbirner nutzte seine Wien-Zeit neben Fußball auch für ein Architekturstudium, ehe er 2010 nach Altach wechselte. Weil die Vienna damals mit Bartolomej Kuru und Andreas Lukse zwei neue Keeper holte. Lukse hat er nur vier Jahre später in Altach wiedergetroffen. Kontakt zum ältesten Klub Österreichs hat Brandner nicht mehr: „Alle aus der damaligen Zeit sind weitergezogen.“ Was „Sebi“ aus Wien mitgenommen hat, sind Architektur-Kenntnisse. Neben seiner Aufgabe als Tormanntrainer plant der Herr Diplom-Ingenieur schon einmal das eine oder andere Bauwerk im Ländle. E. Faisst
  6. Interview mit Mario Konrad: https://www.90minuten.at/de/red/presseschau/sky/2020/november/mario-konrad---rapid-hat-die-moeglichkeit-salzburg-gehoerig-zu-fordern-
  7. Zeitgleich mit Bayern - Salzburg, die trauen sich was
  8. Mitte Februar soll es weiter gehen. Die Krone berichtet: WFV-Boss Sedlacek & Co. einigten sich bei Präsidiumssitzung, 2020 Fußball-Meisterschaften in der Hauptstadt nicht mehr anzupfeifen Fahrplan für 2021 stünde Vorstand muss heute nur Okay geben Auch Wien friert heuer Ligen ein Wir wollten den Vereinen eine Perspektive geben“, sagte WFV-Boss Robert Sedlacek zum gestern ausgearbeiteten Vorschlag an den Vorstand, der heute sein Okay geben muss. Dieser folgt jenem aus NÖ: 2020 sollen alle Ligen (Erwachsene und Nachwuchs) auf Landesebene „eingefroren“ bleiben, keine Spiele mehr angepfiffen werden. Jedoch stünde bereits ein Fahrplan für 2021: „Wir wollen Mitte Februar mit den Nachtragsspielen starten, somit ginge es mit der Rückrunde Mitte März los“, blickt Sedlacek optimistisch in die Zukunft. Wohl wissend, dass alles vom Winterwetter, aber vor allem vom Coronakrisen-Verlauf abhängt. Zumindest Aufstiege sollten sich diesmal ausgehen – dafür reicht ja eine „komplette“ Saisonhälfte. Je nach dem, ob die Amateursport-Verbote im Dezember gelockert werden, ist zumindest ein bereits heuer wieder anlaufender Trainingsbetrieb möglich. „Wenn diesen die Regierung wieder erlaubt, überlassen wir jedem Klub selbst die Entscheidung“, so Sedlacek. Der 2020 auch eine Ostliga-Fortsetzung anzweifelt: „Da braucht’s aber noch den Beschluss aller drei Landesverbände.“ P. Wiesmeyer
  9. Der WFV wird es laut Krone morgen offiziell machen: Zeichen auf Ende Morgen entscheidet auch WFV über ein endgültiges Aus für Wiens Unterhaus-Fußball im Jahr 2020 Heuriger Wiederanpfiff auch bei Regierungs-Lockerungen fragwürdig – obgleich Wien „anders“ ist ... W ir haben Dienstag am Nachmittag eine Präsidiumssitzung – da legen wir das weitere Vorgehen fest“, wollte sich Wiens Verbands-Boss Robert Sedlacek gestern – anders als etwa seine NÖ-Kollegen – noch auf kein endgültiges Ende des Fußball-Jahres 2020 für „sein“ Unterhaus festlegen. „Aber natürlich muss man sich fragen“, sagt er zu den jedenfalls den ganzen November geltenden Verboten, „ob es für Vereine überhaupt Sinn hätte, heuer noch einmal Spiele zu bestreiten?“ Vorausgesetzt, dass die Regierung die Einschränkungen überhaupt mit Dezember wieder lockert, müssten die Kicker immerhin nach einem Monat ohne Training einen „Kaltstart“ hinlegen. Nicht nur ob der Verletzungsgefahr fragwürdig, ist es zudem ein zu hohes Risiko für die wenigen Runden, die man vor dem endgültigen Wintereinbruch vielleicht noch durchpeitschen könnte. „Obwohl wir, anders als in anderen Bundesländern, in Wien rein wettertechnisch, wegen der Kunstrasenplätze und weil bei uns eh keine Mannschaft auf irgendeinen schneebedeckten Berg muss, theoretisch wohl wirklich bis Weihnachten spielen könnten“, zwinkert Sedlacek. Die Frage bleibt jedoch, welches Team sich gern auf solch eine sportliche „Wundertüte“ unterm Christbaum einließe? Dann lieber gut vorbereitet mit Vollgas ins Frühjahr! P. Wiesmeyer
  10. Ein Artikel über Frauen Fußball in der Krone: Ehrung für die Pionierin Christine Hainzl war 1983 die erste weibliche Teilnehmerin an einem Trainerkurs – sie engagiert sich für Damen-Fußball bei der Vienna Das Alter will sie nicht verraten. „1979 habe ich mit dem Frauen-Fußball angefangen“, erzählt Christine Hainzl, „mit Ende 20“ ... 41 Jahre später wurde sie von Wiens Verbands-Präsident Robert Sedlacek für ihr „Lebenswerk“ geehrt. „Ich war die erste Frau, die an einem Trainerkurs teilgenommen hat!“ 1983. Fortan hat die ehemalige Berufsschullehrerin bei der Vienna Aufbauarbeit geleistet. „Im nächsten Jahr feiere ich mein 20-jähriges Jubiläum!“ 1989 begann ihre erste Ära auf der Hohen Warte, die 1997 mit der Auflösung der Damen-Sektion endete. 2011 kehrte sich zurück und gliederte zwei Nachwuchsteams (U-15, U-11) ein. „Sarah Mattner war damals schon dabei!“ Ist heute mit 17 das größte Kapital (deutsche U-17-Teamspielerin). Die Vienna setzte zum Sprung in die Bundesliga an, Corona funkte dazwischen. 2020/21 soll es im zweiten Anlauf klappen. Dafür kämpft Hainzl Seite an Seite mit ÖFB-Rekordtorschützin Nina Burger. Christian Pollak
  11. Die Krone dazu: Weiterer grün-weißer Anstrich für Blau-Gelb: Der Ex-Teamkapitän nimmt die Arbeit als „Ausbildungsmanager“ auf Sohn und Tochter kicken bereits im Vienna-Nachwuchs „Beobachten und reinhören“ Familienfest dank Ivanschitz-Coup D er grün-weiße Anstrich bei Blau-Gelb wird deutlich. „Ich hab ihn schon vor zwei Jahren angerufen“, erinnert sich Viennas sportlicher Leiter Markus Katzer, „und ihm von dem Projekt erzählt!“ Für das sich besagter Andreas Ivanschitz mehr und mehr erwärmen konnte. Dass der nun 37-Jährige Feuer gefangen hat, liegt auch an den Kindern des ehemals jüngsten ÖFB-Teamkapitäns, die in der U-12 (Tochter Nahla) und U-15 (Sohn Ilia) kicken. Die Hohe Warte wird zum Familien-Treff. Der Papa wird auch im Fußball – zumindest weitgehend – ihr „Chef“ sein. Auf Initiative von Hauptsponsor UNIQA sowie des Nachwuchs-Gönners Roland Schmid, des verhinderten Rapid-Präsidenten, nimmt Ivanschitz beim Stadtliga-Spitzenreiter die Arbeit als „Ausbildungsmanager“ an der Seite von Nachwuchsleiter Jiri Lenko („Er ist zeitgleich mit mir zu Rapid gekommen“) auf. „Ich habe mir ein Jahr lang ein Bild gemacht, Herren-, und Damenspiele gesehen. Ich werde bei Trainings dabei sein, mir anschauen, wie sich Spieler entwickeln. Viel beobachten und reinhören. Wir wollen Jugendliche begeistern.“ Nach Ende der aktiven Karriere bei Viktoria Pilsen wurde der 69-fache Nationalspieler in Hernals sesshaft. Hat in Start-up-Unternehmen wie Elektro-Carsharing investiert. Katzer bezeichnet die Verpflichtung von Ivanschitz (2005 feierte man gemeinsam den Meistertitel mit Rapid) als „Meilenstein für die Vienna!“ C. Pollak
  12. Warum Medien bzw. Verbände von einem möglichen Abbruch sprechen wenn wohl eine Unterbrechung gemeint ist, erschließt sich mir nicht. Die Krone schreibt: WFV-Präsident Sedlacek (noch) ohne Sorgen: „Ein Abbruch ist bei uns überhaupt kein Thema!“ Nach dem Burgenland ist gestern nun auch der Salzburger Fußballverband wegen der ansteigenden Corona-Zahlen auf die Notbremse gestiegen. Und hat den gesamten Spielbetrieb bis auf Weiteres eingestellt! Was wiederum die berechtigte Frage aufwirft, wann es zu diesem Zeitpunkt in Österreichs Hauptstadt kommen könnte? „Ein Abbruch ist bei uns im Moment überhaupt kein Thema“, sagt WFV-Präsident Robert Sedlacek. Auch Niederösterreich macht weiter, die Ostligavereine im Burgenland dürfen hingegen nicht einmal auf ihren Plätzen trainieren – so hat Bruck/Leitha, das in Bruckneudorf spielt, sogar Betretungsverbot! Fakt ist jedoch, dass die nächsten Wochen in allen Fußball-Ligen extrem nervenaufreibend sein werden. Laut der neuen Verordnung des Bundes ist die Verabreichung von Speisen und Getränken zulässig, wenn dies typischer Bestandteil einer Veranstaltung ist – aus Sicht des ÖFB trifft das auf den Fußball zu. Die Ausgabe ist jedoch nur bei zugewiesenen Sitzplätzen zulässig: „Nach ein paar Spielen werden wir diesbezüglich mit Sicherheit schon etwas schlauer sein“, meint Sedlacek. L. Schneider
  13. Die Krone schreibt: Loch im Knorpel machte bei Viennas Stehlik drei OPs nötig: „Mit meinem Sohn hab ich wieder gehen gelernt“ Gemeinsam wachsen – diese Redewendung hat für Martin Stehlik eine neue Bedeutung bekommen. „Mit meinem kleinen Sohn hab ich wieder gehen gelernt“, erinnert sich Martin Stehlik an seinen Leidensweg. Ein Ödem im rechten Knie war der Auslöser. „Bei einem Spiel auf Kunstrasen in Simmering hab ich einen Schmerz gespürt!“ Ein Loch im Knorpel wurde diagnostiziert, drei Operationen in eineinhalb Jahren folgten. „Für den Kopf war es schwierig. Mit einer Verletzung wollte ich aber nicht aufhören. Ich war manchmal grantig, da musste meine Frau einiges ertragen“, bedankte sich der 30-Jährige bei seiner Familie, die ihrem Martin nun wieder bei den Vienna-Spielen die Daumen drücken kann. Lohnte sich am Samstag bei der 3: 2-Cup-Sensation gegen Steyr, der der Rechtsfuß mit dem Tor zum 1: 0 die Initialzündung gegeben hatte. Mit einem Sieg im heutigen Nachtrag gegen ASV 13 (19 Uhr) können Stehlik und Kollegen die Tabellenführung in der Stadtliga übernehmen. Kazan kehrt ins Tor zurück, Abwehrchef Bartholomay fehlt verletzt. Christian Pollak
  14. Die Krone berichtet nach: Ausrufezeichen im Generations-Duell Zum Cup-Auftakt hatte die Vienna mit dem 4: 0 gegen Ostligist Mannsdorf aufgezeigt. Gestern wurde mit einem 3: 2 im Traditions-Duell mit Zweitliga-Klub Steyr ein Ausrufezeichen gesetzt. „Wir haben phasenweise richtig guten Fußball gespielt“, strahlte Alex Zellhofer nach dem Sieg im Trainer-Generations-Vergleich mit dem 27 Jahre älteren Willi Wahlmüller. Umso bemerkenswerter, weil Sportdirektor Markus Katzer zuvor betont hatte, dass die Meisterschaft und der Aufstieg in die Regionalliga Priorität hätten. So aber darf Blau-Gelb auf einen nächsten Pokal-Kracher hoffen.
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