FloT

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  1. Artikel in der heutigen Krone: „Mörtel“ als Aufputz ▶ „Wäre schade, wenn die Vienna baden gehen würde“, erklärt Society-Löwe Lugner sein Engagement als Premiumsponsor ▶ „Ich hoff, dass sie wieder raufkommt!“ ▶ Kurs auf Stadtliga D er Herr Lugner erkundigt sich immer wieder, wie es uns geht“, erzählt Geschäftsführer Gerhard Krisch, der Society-Löwe Richard „Mörtel“ Lugner als Premiumsponsor für die Vienna gewinnen konnte. Mehr als ein P.R.-Gag des Marketing-Genies? Die „Krone“ fragte telefonisch nach. „Ich hoff, dass sie wieder raufkommt. Das ist ein Kult-Verein“, zeigt der Wahl-Döblinger Verbundenheit. Sein Interesse wurde schon als Zehnjähriger geweckt. „Mein Vater hatte mich damals auf die Vienna aufmerksam gemacht!“ Immer wieder habe er die Entwicklung des ältesten Fußballklubs in Österreich mitverfolgt („ich erinnere mich an die Zeit, als Walter Nettig Sponsor war“). In der Vergangenheit ging es Schritt für Schritt bergab – bis in Liga fünf. „Es wäre doch schade, wenn die Vienna baden gehen würde!“ Vielmehr soll sie wieder Oberwasser bekommen, sprich rasch in die Regionalliga zurückkehren. Am Aufstieg in die Stadtliga darf ohnehin kein Zweifel aufkommen, auch wenn Torjäger Mensur Kurtisi wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel bis zu vier Wochen ausfällt. Die bisherigen Auftritte (der gestrige 4: 1-Sieg bei LAC wurde erst im Finish fixiert) signalisieren zumindest den geforderten Aufbruch, an dem auch Hauptsponsor Uniqa großes Interesse zeigt. Das 0: 3 am grünen Tisch gegen Simmering in Folge des Einsatzes eines Spielers, der nicht am Bericht vermerkt war, darf keine Auswirkungen haben. Lediglich die Amateure des FAC kristallisieren sich als Herausforderer heraus. Treffen mit Kapitän Zurück zu Lugner. Bei Spielen wird man ihn kaum antreffen, die abendlichen Freitag-Termine konkurrieren mit Gesellschafts-Ereignissen. Da eignet sich ein Business-Abend besser – bei dem er mit Kapitän Jiri Lenko Bekanntschaft machte. Christian Pollak
  2. Ein paar Sekunden Ruhm für die Vienna und die Hohe Warte gab es gestern in „Mein Döbling“: https://tvthek.orf.at/profile/Mein-Doebling/13889406/Mein-Doebling/13986376
  3. Artikel in der Krone ("Uniqa Vienna" ist hoffentlich nur ein Vertipper): Stratege Hlinka – mit Schachzügen zum Titel ▶ Neo-Trainer will „bescheiden denken“ ▶ Nur drei Routiniers sind übrig, aber alles auf Aufstieg ausgerichtet ▶ Zwei Chilenen in der Hinterhand G egen halb zwölf in der Nacht war es“, erinnert sich Peter Hlinka, an ein Trainingslager mit Rapid im spanischen Jerez, „da hat Herr Hickersberger bei mir am Hotelzimmer geklopft und gefragt, ob ich mit ihm eine Runde Schach spiele.“ Hlinka musste nicht lange nachdenken. Schon in seiner Studentenzeit hatte ihn die Leidenschaft („Dank der legendären Duelle zwischen Kasparow und Karpow“) gepackt. Die ist geblieben. Der neue Vienna-Trainer, 39, ist in Wien sogar bei einem Klub gemeldet (KSV Wien) – als Ersatz. Erste Wahl war er bei der Suche nach einem Nachfolger von Rene Fischer, der, weil lizenzlos – ins zweite Glied zurückrücken musste. Im Frühjahr leistete sich die in die zweite Landesliga zwangsrelegierte Vienna nur eine Niederlage – reichte aufgrund des großen Rückstands nicht für Platz zwei, den Aufstieg. Ab Samstag startet der Traditionsklub auswärts gegen Siemens (16 Uhr) den Angriff bei Null – der Titel ist Pflicht. Auch wenn Hlinka „bescheiden denkt. Wir sind gut genug, um die Liga zu dominieren, aber mit Arroganz hat noch niemand etwas geschafft!“ Von den Routiniers sind mit Krisch, Lenko und Kurtisi nur drei übrig geblieben. Katzer, jetzt sportlicher Leiter, ist bloß Back-up, hat bisher selten trainiert). Mit Patricio und Stefano hat Uniqa Vienna noch zwei Chilenen in der Hinterhand – Ersterer hatte im „Derby of love“ voll überzeugt. Für ihn fehlt aber noch die Arbeitsbewilligung. Heute kehrt Hlinka zu seinem Ex-Klub zurück, sind im Europa-League-Rückspiel bei Rapid gegen Slovan Bratislava seine Expertisen für das slowakische Privatfernsehen gefragt. Chr. Pollak
  4. Tormann-Trainer Jürgen Macho wechselt laut Krone nach St. Pölten.
  5. Es geht um nichts weil der Meister schon vor der Saison feststeht wenn wir tatsächlich wieder in dieser Liga ran müssen. Eine Saison ohne sportlichen Wert, mal wieder.
  6. Schon sehr bitter. Die gefühlt 8. Saison in den letzten 10 Jahren in der es um nix geht.
  7. Der Krone-Artikel dazu: Wunsch geht mit Hlinka in Erfüllung Die Verhandlungen zogen sich wochenlang, seit gestern 15.15 Uhr ist es amtlich. Peter Hlinka, bisher Assistent von Wr. Neustadt-Trainer Roman Mählich, zuletzt als Chef mit den dortigen Amateuren aus der zweiten Landesliga abgestiegen, übernimmt die Vienna. „Er ist unsere Wunschlösung, das Ziel heißt so schnell wie möglich wieder rauf – egal, aus welcher Liga“, erklärt General-Manager Gerhard Krisch. „Ich habe von den Funktionären einen hervorragenden Eindruck bekommen. Der Traditionsklub hat turbulente Zeiten hinter sich, ist dabei, sich zu stabilisieren!“ Aus Sicht eines Rapidlers hat Hlinka als Spieler folgende Erinnerung an Vienna: „Es war zu Beginn der Trainer-Ära von Peter Pacult, als wir im Cup auf der Hohen Warte im Elferschießen rausgeflogen sind. Da waren viele Emotionen dabei!“ Das war 2006. Mit Kostner (Sportclub) und Todoroski (FAC) muss Hlinka aktuell zwei Stützen ziehen lassen. Letzterer zeigte mit 27 Toren in 31 Partien groß auf, geht nun zum FAC. Indes wechselt Stürmer Pecirep, der in der Vorsaison trotz Verletzungspause 17 Tore für den Sportclub erzielte, zu Ried. Christian Pollak
  8. Du meinst Adidas an Hlinkas Polo oder?
  9. Schaut schlecht aus. Sie planen ein Konstrukt wie Liefering, also mit Stadtliga-Mannschaft. Die Krone schreibt: Ägyptischer Boss Elnimr „schluckt“ den FC Karabakh Dank Übernahme: Mauerwerk von Platz fünf in die Ostliga! Auch als es rechnerisch fast nicht mehr möglich war, hatte er von der Ostliga schwadroniert, am Ende fehlten 15 Punkte auf Meister Wiener Linien. Und trotzdem sollte Mauerwerk-Boss Mustafa Elnimr recht behalten – weil er jetzt den FC Karabakh, nach der dort misslungenen Aufstiegs-Mission in die zweite Liga, schluckt. Die Lust auf Fußball wurde bei Karabakh-Präsident Orxan Valiyev zuletzt kleiner, der Boss fühlte sich von den Mitstreitern alleine gelassen, wollte nach der misslungenen Aufstiegs-Mission in die zweite Liga kleinere Brötchen backen. Wusste auch Volkan Kahraman, der alte Sportchef, der gerade das sportliche Kommando bei Mauerwerk Sport Admira in der Stadtliga übernahm. Wo die Brote gar nicht groß genug sein können. Der Plan: Aus Karabkh wird der „FC Mauerwerk“, der seine Ostliga-Spiele in Schwechat austrägt. Mit Trainer Hans Kleer soll der Titel her! „Wir wollen von den möglichen 90 Punkten 80 holen“, sagt Präsident und Mäzen Mustafa Elnimr. Mit zwei Mannschaften Aus der aktuellen Stadtliga-Truppe kommen Kapitän Sallam und Tormann Harrauer mit in die Ostliga. Während der Stadtliga-Klub „Mauerwerk Sport“ heißen wird, auf der Anlage in Floridsdorf junge Spieler für den Stammklub ausbilden soll. „Derzeit ist es ein Konstrukt wie bei Salzburg und Liefering, irgendwann soll es dann eines wie bei Profis und Amateuren sein“, so der Ägypter, der für den Sommer noch einige Kapazunder verspricht, weiter das Ziel Bundesliga verfolgt. Florian Gröger/Lukas Schneider
  10. So könnte es gehen, zumindest in die Wienerliga: https://kurier.at/sport/fussball/aus-von-karabakh-die-vienna-koennte-von-einer-fusion-profitieren/400052273
  11. Die haben soweit ich weiß schon alle verlängert.
  12. Die Zuckerwatteeinlage war während des Spiels. Unsere Platzsprecherin rannte mit aufgedrehtem Mikro durch die Gegend. Es war eben ein Juxspiel, in der Meisterschaft ist so eine Aktion während des Spiels nicht möglich.
  13. Dann sollte darüber nachgedacht werden warum es von so vielen gut geheißen wird. Vielleicht weil es nicht so schlecht ist wie viele meinen?