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FloT

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  1. Die Krone berichtet: 3:0 im Post-Nachtrag Vienna locker an die Spitze Vier Tage nach dem 10: 0 gegen Slovan ging es die Vienna im Stadtliga-Nachtrag gegen Post lockerer an, begnügte sich die an sechs Positionen veränderte Zellhofer-Elf mit einem 3: 0. Reichte, um die Tabellenführung zu übernehmen. Routinier Kurtisi schied mit Verdacht auf einen Seitenbandeinriss im Knie aus. Schlimmer erwischte es Post-Verteidiger Andrei Rosu, der den Ball aus kurzer Distanz ins Gesicht bekam, danach zweimal das Bewusstsein verlor, mit der Rettung ins Spital gebracht wurde.
  2. Noch einmal die Krone: Doppelt zweistellig ... in einem Pflichtspiel – das macht Vienna-Urgestein Martin Lang einmalig ▶ Als Spieler wie als Co-Trainer an einem 10:0-Sieg beteiligt Mehr als ein Drittel seines Lebens, errechnete Martin Lang, 44, „hab ich bei der Vienna verbracht!“ Jeweils mit Unterbrechung 13 (!) Jahre als Spieler sowie knapp zwei als Co-Trainer. Da hat man einiges zu erzählen. Und was Lang doppelt erlebt hat, macht ihn wohl einzigartig. Wer kann schon von sich behaupten, an zwei 10: 0-Siegen in Pflichtspielen beteiligt gewesen zu sein ... „Selbst wenn du acht oder neun Tore machst, das zehnte ist am schwierigsten“, spricht er aus Erfahrung. Als Spieler war er am 12. Oktober 1996 beim 10: 0 (2: 0) gegen Flavia Solva als Linksverteidiger im Einsatz. Wohlgemerkt in der zweiten Division. „Damals war Flavia nach drei Ausschlüssen im Finish nur noch zu acht auf dem Feld“, erinnert er sich. Nach einem Viererpack von Radovic fiel das zehnte Tor in Minute 90. Knapp 24 Jahre später sah er als Assistent von Vienna-Trainer Alexander Zellhofer das 10: 0 (4: 0) in der Stadtliga gegen Slovan HAC von der Coachingzone aus. „Im Gegensatz zum Donau-Spiel sind wir voll am Drücker geblieben, die Spieler waren hungrig, auch die, die von der Bank gekommen sind!“ Die Zweistelligkeit wurde diesmal „schon“ zwei Minuten vor Schluss durch Joker Grabovac erreicht ... Christian Pollak
  3. Die Krone berichtet: Historisches viertes Vienna-Pflichtspiel Zellhofers 10:0! Rekord der Neuzeit nach 24 Jahren egalisiert Es war erst das vierte Pflichtspiel der Trainer-Ära Zellhofer – und wurde ein geschichtsträchtiges. Im Beisein von Papa Georg, dem St. Pölten-Sportdirektor, der Mama sowie der Freundin, durfte Jungspund Alexander Zellhofer gestern in der Stadtliga einen 10: 0-Sieg der Vienna gegen Slovan HAC mitverfolgen. Damit stellte Österreichs ältester Fußballverein den klubeigenen Rekord der Neuzeit (10: 0 am 12. Oktober 1996 in der zweiten Division gegen Flavia Solva) ein. Der bisher höchste Sieg überhaupt datiert vom 11. November 1945 mit einem 18: 0 gegen Ostbahn XI. „Eine schöne Randnotiz“, blieb Zellhofer besonnen. „Am Boden bleiben“, hatte ihm Vize-Präsident Kurt Svoboda zugerufen. Der hatte den neuen Sponsor Roland Schmid im Schlepptau – ein perfekter Einstieg für den Mann, der den Profibereich und den Nachwuchs unterstützen wird. Was auch Sportdirektor Markus Katzer freut: „So wollen wir spielen – die Mannschaft hat das durchgezogen!“ Und das obwohl Torjäger Kurtisi wegen Wadenproblemen passen musste. Dafür sprang Routinier Konrad (übrigens alles Ex-Rapidler) mit Maske nach Nasenbeinbruch ein. C. Pollak
  4. Es ist schon unfassbar wie unplanbar alles ist. Austria Wien zum Beispiel hat extra nur 5000 Abos verkauft damit sie auch bei Gelber Ampel auf der sicheren Seite sind. Jetzt gibts selbst bei Grün nur maximal 3000...
  5. Vorbericht in der Krone: Gestresster Slovan heute krasser Außenseiter „Wechseln vom Käfig auf Vienna-Flugplatz“ Titelfavorit Vienna empfängt in der Stadtliga auf der Hohen Warte heute Slovan – für die Gäste wird es nicht nur sportlich, sondern auch von den Dimensionen eine Herausforderung: „Zuletzt trainierten wir im Käfig, jetzt müssen wir auf ihren Flugplatz“, spielt Coach Werner auf die großzügigen Maße in Döbling an. „Wir werden uns nicht verstecken, haben auch ohne den verletzten Korkmaz nichts zu verlieren“, kündigt Slovan-Coach Gerhard Werner vor dem vierten Auswärtsspiel in Serie an. Noch immer ist der neue Kunstrasen nicht fertig, taktische Einheiten sind aus Platzmangel kaum möglich. In den letzten drei Wochen trainierte man etwa am Red-Star-Platz auf zwei Käfigplätzen – „wie im Park“, so Werner, der mit seiner Truppe auch auf halben Feldern auf der Marswiese oder bei Austria XIII unterkam. Zusätzlicher Stress – aber trotzdem ist der Langzeittrainer nach 1: 1 Toren in den ersten drei Partien zuversichtlich: „Weil die Chancen da sind, wir in den letzten zwei Spielen zwölf Hunderter hatten, leider nicht verwerteten – wir könnten in der Tabelle auch ganz oben stehen.“ F. Gröger
  6. Ein neuer Co-Hauptpartner: IMMOunited https://www.firstviennafc.at/news/2020-09-08/zukuenftig-ein-team-immounited-und-der-first-vienna-fc-1894.html Bei mir schrillt immer die eine oder andere Alarmglocke wenn ich "Immo" im Zusammenhang mit der Vienna höre. Freuen wir uns, die Vorstellung liest sich jedenfalls vielversprechend.
  7. Die Krone berichtet über die Familie Jusic: „Ab und zu war ich zu streng“ ▶ Vater/Sohn-Duell in der Stadtliga ging klar an Viennas Eddi Jusic ▶ „Beim eigenen Kind ist man unrealistischer“ Hätte er einen Treffer gegen die eigene Mannschaft (innerlich) bejubelt? Die Latte verhinderte die Antwort auf die Frage. „Drei Tore hätte ich machen müssen“, übte Viennas Eddi Jusic Selbstkritik. In der 18. Minute war er mit dem Pfostenschuss am nähesten dran. Fiel in der Stadtliga beim lockeren 4: 0-Sieg nicht ins Gewicht, dass er gegen den von seinem Vater betreuten SV Donau nicht getroffen hat. Dort, wo er mit dem Fußball spielen begonnen hatte, später unter dem Herrn Papa Leistung bringen musste. „Es hat mich schon ein bisschen nervös gemacht, gegen ihn zu spielen“, gestand der 21-jährige Vienna-Neuzugang, der mit dem Vater unter einem Dach in Kaisermühlen lebt. Der Senior, 44, der bei Donau für ziemlich alles zuständig ist, sieht das Vater-Sohn-Verhältnis mit Distanz wie folgt. „Ab und zu war ich zu streng zu ihm, beim eigenen Kind ist man unrealistischer!“ Zum Schluss entkommt Nermin, der alle Spiele von Eddi mitverfolgt, wenn es sich zeitlich ausgeht, dann doch Trainer-Lob. „Er war gegen uns der beste Mann auf dem Platz!“ Auch aus neutraler Sicht zutreffend. C. Pollak
  8. Die Krone gönnt der Vienna heute eine halbe Seite: Vom „Kopf“ her oben Die Starbesetzung bei der Vienna zeigt sich in der sportlichen Leitung – was Markus Katzer und Nina Burger verbindet und warum die Damen weit früher am Ziel sein dürften ... Die Corona-Krise hat die Vienna doppelt hart getroffen. Sowohl die Herren (Stadtliga) als auch die Damen (zweite Liga) lagen als Tabellenführer auf Aufstiegs-Kurs, als Abbruch und Annullierung der Saison alles zerstörte. Nichtsdestotrotz wird ein neuer Angriff gestartet. Die Ambitionen werden durch die Starbesetzung der sportlichen Leitung untermauert – da ist der älteste Fußball-Klub Österreichs vom „Kopf“ her oben. Einerseits durch den 11-fachen Teamspieler Markus Katzer, 40 – und noch mehr durch Nina Burger, 32, Rekord-Nationalspielerin und -Torschützin in einer Person. „Die Ziele im Verein sind einheitlich“, lächelt Burger, die im Gegensatz zu Katzer bei Bedarf auch die Schuhe schnüren wird, kommenden Sonntag gegen Altera Porta wird dies aber noch nicht der Fall sein. Seit ihrer Jugend ist Nina Rapid-Anhängerin, was ihr Pendant mit grün-weißer Vergangenheit natürlich freut. „Die Verpflichtung von Nina, an der wir lange gearbeitet hatten, zeigt den Stellenwert des Frauen-Fußballs bei uns!“ Auch ein Wunsch des Hauptsponsors Uniqa. „Als Spielerin hab ich viel mitgenommen, das ist sicher ein Vorteil“, erklärt Burger, die weiter Teilzeit im Innenministerium arbeitet. Katzer, der vor drei Tagen mit den Herren ein Ausrufezeichen im ÖFB-Cup setzte (4: 0 gegen Ostligist Mannsdorf), ist hingegen Profi. „Wir sind ein Lager mit zwei Sektionen, wollen voneinander lernen!“ Mit klar getrennten Zuständigkeiten. Burger ergänzt: „Wir haben ein gemeinsames Ziel – es soll nach oben gehen. Bei uns dauert es hoffentlich nicht so lang!“ Im Idealfall hat die Vienna im Sommer 2021 einen Bundesliga-Klub – darauf zielen die Planungen ab. Der Name Burger allein ist das beste Indiz ... Christian Pollak
  9. Die NÖ Krone mit einer treffenden Zusammenfassung: Auf der Hohen Warte fiel kurzzeitig das Licht aus – die Marchfelder dürften auf der Leitung gestanden sein: Der Ostligist verlor überraschend klar mit 0: 4 bei der Vienna.
  10. Das war vor einem halben Jahr. Mittlerweile ist man zum Glück gscheiter. Viel Umsatz wird die Kantine leider nicht machen wenn man abseits des „reservierten“ Sitzplatzes nur mit MNS konsumieren darf.
  11. Letzte Woche war es noch freiwillig... Wie sinnlos eine Maskenpflicht im Freien ist hat unlängst sogar der AGES-Chef Allerberger einmal mehr verdeutlicht. Aber gut, dann vermummen wir uns eben schon vorm Eingang und nicht erst wenns im Sektor raucht.
  12. Einen platzverweis.at Livestream gibts anscheinend auf Facebook.
  13. Der Vorbericht in der Krone: Titel als Messlatte ▶ Jung-Trainer Alex Zellhofer eröffnet mit der Vienna in Mannswörth die Stadtliga-Saison ▶ Mit zwölf Neuzugängen soll Aufstieg gelingen Ungeschlagen auf dem Weg zum Titel. Doch Corona machte der Vienna in der Vorsaison einen Strich durch die Aufstiegsrechnung. Auch die Hoffnung einer Ostliga-Aufstockung erfüllte sich nicht. So heißt die Zukunft weiter Stadtliga, die heute in Mannswörth (wo Markus Kernal das Traineramt übernahm) mit zwölf Neuzugängen, drei verbliebenen Routiniers (Lenko, Konrad, Kurtisi) und einem namhaften Betreuer ohne Kampfmannschaftserfahrung als Nachfolger von Peter Hlinka in Angriff genommen wird. „Andere würden viel für den Job geben“, ist sich Alex Zellhofer, 26, Sohn des St.-Pölten-Sportdirektors Georg, bewusst. Sportdirektor Markus Katzer forcierte die interne Lösung (Zellhofer war zuvor Nachwuchsleiter und U-23-Trainer). „Wir haben seit zwei Jahren eine offene Kommunikation“, sieht sich der Oberösterreicher gut unterstützt. „Die Mischung im Kader ist gut!“ Wenngleich der holländische Neuzugang Gouriye noch nicht fit ist. Zellhofer steht für eine „offensive und aggressive Spielweise. Nach fast sechs Monaten Pause freuen sich alle wieder auf einen Wettbewerb.“ Letztlich wird er sich am Meistertitel messen lassen müssen – sofern Corona nicht wieder dazwischenfunkt ... Christian Pollak
  14. ... und wurde nun doch abgesagt. Das kann was werden.
  15. Unten noch ein Artikel aus der Burgenland Krone. Meine persönliche Meinung: Erfreulich ist, dass unser Verein eine starke Lobby hat, bei anderen Vereinen und Medien wieder einen guten Stand hat. Das war nach der Insolvenz nicht so. Hier wurde im Verein sehr gute Arbeit geleistet, Vertrauen zurück gewonnen. Gegen diesen Verband hat man weder eine Chance wenn man klagt, noch wenn man sich ruhig verhält und abwartet. Ich war überzeugt, dass es die richtige Taktik der Vienna war, öffentlich nicht auf die Aufstockung der RLO zu drängen und den Saisonabbruch zu kritisieren. Jedoch ist gegen die Verbände kein Kraut gewachsen. Beginn der Fußball-Ostliga mit gerade einmal fünf Spielen: Das Unterhaus startet mit etlichen Misstönen Was als Unterbau des Profibetriebs eine wichtige Säule des heimischen Fußballs darstellt, startet morgen mit gerade einmal 13 Mannschaften in eine Rumpf-Meisterschaft. Noch schlimmer: sollte es aus der 2. Liga keinen Absteiger aus dem Osten geben, droht der Fußball-Regionalliga Ost eine Meisterschaft ohne Abstiegskampf! Das Burgenland ist nach dem Super-GAU in Mattersburg mit gerade einmal zwei Vereinen vertreten. Nicht gerade ein Ruhmesblatt . . . „An uns wäre es nicht gescheitert.“ In der Aussendung des Liga- und Klassenausschusses der Fußball-Regionalliga Ost schwingt Resignation mit. Bis zum Schluss haben die Vereine alles versucht, die Meisterschaft mit 16 Klubs zu starten. „Mehr hätten wir nicht tun können“, meint etwa Neusiedls Clubmanager Lukas Stranz, der im Verhandlungsteam saß. Die Verbände aus Wien, Niederösterreich und auch dem Burgenland schmetterten eine Aufstockung ab. Ob dieses Vorgehen dem Interesse der Vereine entspricht, die der jeweilige Landesverband vertreten soll? Eher nicht. Weshalb in Internet-Foren die Kritik an den Verbänden und den drei Präsidenten Sedlacek (Wien), Gartner (NÖ) und Milletich (Burgenland) immer lauter wird. „Diese Herren müssen sich hinterfragen“, so Peter Krenmayr, Präsident von Leider-Nicht-Aufsteiger Siegendorf, der von einer „Schande für den Fußball“ spricht. Dass nach dem Super-GAU in Mattersburg mit Neusiedl und Draßburg gerade einmal zwei Vereine die rot-goldene Fahne in der Ostliga hochhalten? Dass die Meisterschaft corona-bedingt mit nur fünf Begegnungen beginnt? Das passt irgendwie ins Bild, das die Verbände in den letzten Wochen abgegeben haben. Ein Start ins Unterhaus mit etlichen Misstönen . . . P.S.: Mit Michael Steinwender hat ein weiterer Ex-SVM-Akteur einen neuen Klub gefunden, der 20-Jährige unterschrieb bei Bundesligist St. Pölten bis 2023. Stefan Schnittka
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