FloT

Members
  • Gesamte Inhalte

    2.153
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

3 User folgen diesem Benutzer

Über FloT

  • Rang
    Postaholic

Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    First Vienna FC

Letzte Besucher des Profils

8.033 Profilaufrufe
  1. Wenn‘s wahr is steht es mittlerweile 7:2 für die Vienna, außer der Chrimi hat sich einen Scherz erlaubt
  2. Die Krone zum Korkmaz-Deal: vienna landet coup Grün-Weiße Allianz! Katzer holt Korkmaz Dank der Rapid-Connection angelt sich die Uniqa Vienna einen zweiten Ex-Teamspieler. „Wenn es möglich ist, ihn zu bekommen, greift man zu“, erklärt Sportdirektor Markus Katzer die Verpflichtung von Ümit Korkmaz. Gemeinsam hat man bei Rapid in der Bundesliga gespielt, zusammen feierte man 2008 den Meistertitel. „Und ich hab ja auch mit Peter Hlinka in Hütteldorf gespielt!“ Der wird sein künftiger Trainer sein. „Die Vienna hat einen konkreten Plan, wieder raufzukommen. Meine Aufgabe wird es sein, Qualität und Mentalität reinzubringen“, nimmt sich der 33-jährige Korkmaz, der nach seinem Abschied bei Ostliga-Leader Mauerwerk („Zum Schluss hat es nicht mehr gepasst“) vereinslos war, vor. Mit dem zweiten Ex-Nationalspieler Katzer, 37, der nach einem Kurzeinsatz im letzten Spiel gegen Riverside samt Goldtor ein Comeback auf Zeit geben wird, soll Korkmaz im Frühjahr die Richtung auf dem Rasen vorgeben soll. An die Hohe Warte hat er eine prägende Erinnerung. „Dort hab ich mein erstes Pflichtspiel für Rapid absolviert!“ Das endete mit einer 3: 4-Pleite im Elferschießen. Viennas nunmehriger Tormanntrainer Oliver Fuka verwandelte damals den entscheidenden Elfmeter im Penaltyschießen . . . Christian Pollak
  3. Mario Handl ist vorübergehend Cheftrainer beim FAC da Oberhammer gestern überraschend gegangen wurde.
  4. Aber wirklich nicht, eher Winterpause Das war in der Krone zu lesen: Gefahr in Verzug – daher feiert Katzer Comeback Im bisherigen Saisonverlauf der zweiten Landesliga hat er kein Spiel bestritten. Weil die Vienna (die heute, 19.30 Uhr, gegen Riverside ihr letztes MeisterschaftsMatch 2018 absolviert) aber Dominanz vermissen lässt, zwei Punkte hinter Leader Simmering liegt, und der verpflichtende Aufstieg in Gefahr scheint, wird der sportliche Leiter Markus Katzer, 38, im Frühjahr wieder die Fußballschuhe schnüren.
  5. Ein paar Zeilen Vienna in der heutigen Krone: ▶ Die Kicker von Fortuna krönten sich bei der von der „Krone“ und den Österreichischen Lotterien veranstalteten Unterhaus-Gala im Studio 44 zum Herbstmeister ▶ Schwarze „Treter“ als Geheimwaffe „Glitzerschuh“ war Gold wert J etzt siehst du aus wie der George Clooney für Arme“, scherzte Moderator Andy Marek über die neue Frisur von Austrias Max Sax, der frech konterte: „Den hast du schon hinter der Bühne gebracht, ist aber immer noch lustig . . .“ Unterhaltsam war die „Krone“-Fußball-Gala im Studio 44 der Österreichischen Lotterien, bei der zehn Teams aus dem Unterhaus geladen waren. Ausgerechnet Fortuna 05, Rivale von Traditionsverein Vienna aus dem 19. Bezirk, sicherte sich beim Quiz mit der finalen Frage von Marek den Sieg: „Welche Mannschaft gewann das letzte Stadthallen-Turnier 2009?“ Die Antwort dauerte keine fünf Sekunden. „Natürlich die Vienna!“ Dribblanski Marcell Maglica, der nach einem Aussetzer in der Liga noch gesperrt ist, hatte den Champion bereits beim Gaberl-Bewerb dank 42 Wiederholungen mit einem dreieckigen Reflexball in seinen schwarzen „Glitzerschuhen“ auf die Siegerstraße gebracht. Richtig stark – Rapid-Stürmer Andrei Ivan etwa schaffte nur fünf. Auch Trainer und Präsidenten waren auf der Bühne immer für einige „Schmankerln“ zu haben. Penzing-„Oldie“ Ehrentraut, der seit 51 Jahren (!) stürmt, meinte etwa. „Ab und zu haue ich immer noch einen rein – und wenn der Spaßfaktor passt, setze ich meine Karriere noch länger fort.“ St. Rochus-Obmann Czech legte sogar noch einen drauf. „Unsere Leistungen sind zurzeit wie die der Austria oder Rapid. Doch bei uns wird der Trainer nicht so schnell gewechselt.“ Während alle Teams neue Dressen erhielten, wurde Columbias Manuel Flicker als Torhüter mit den wenigsten Gegentoren (16) von Lotterien-Lady Gerlinde Wohlauf ebenso mit dem „goldenen Puma“ geehrt wie Dominik Schmidt, dem in der DSG letzte Saison für Frischgemüse 68 Tore gelungen waren. L. Schneider
  6. Aus der Krone, bissl Viennabezug: Eine Familie lebt Fußball Vater Georg, Sportchef in Altach, war erfolgreicher Pasching-Trainer, Tochter Alina ist Sportreporterin, Sohn Alex hat Doppeljob bei Vienna Ich bin auf dem Sportplatz aufgewachsen, Pasching ist mein zweites Wohnzimmer“, erinnert sich Alexander Zellhofer an die frühe Kindheit. Die, wenig überraschend bei dem Namen, von Fußball geprägt war. Vater Georg erlebte seine erfolgreichste Trainerzeit in Pasching, Tochter Alina hat sich als Sportmoderatorin im ORF etabliert. Sohn Alexander ist, obwohl erst 24, Trainer der U-23 und seit Kurzem auch Nachwuchschef – zwar „nur“ bei einem Fünftligisten, der aber in Österreich ein Begriff ist – bei der Vienna (wo gegenwärtig die Unzufriedenheit mit Trainer Hlinka und Sportchef Katzer wächst, weil der Topfavorit erstmals mit zwei Punkten Rückstand im Hintertreffen liegt). Aber das ist nicht die „Baustelle“ Zellhofers, der von einem „Fulltimejob, bei dem man auch bei den Jungen präsent sein muss“, spricht. Parallel arbeitet er, der 2019 sein Studium abschließen will, in einem Trauner Architekturbüro. Der Vater habe ihm die Vienna empfohlen. Mit der Erinnerung, als jener aktiv auf der Hohen Warte gegen Mario Kempes gespielt habe. Die Karriere musste Alexander mit 19 wegen Verletzungen beenden. Der Fußball hat ihn nicht losgelassen. Wenn Zeit war, begleitete er Altach (wo Georg nun Sportchef ist) zu Europacupspielen. Die andere Art der Familienzusammenkunft. Chr. Pollak
  7. Ein Original. RIP
  8. Es gibt genügend Beispiele wo Geld besonders gut kickt Sofern es in die Kicker investiert wird...
  9. Ich schon. Unser Budget ist wahrscheinlich höher als das der 15 anderen Teams zusammen, da darf man sich schon deutlich mehr erwarten.
  10. Mit mehr als 2-3 Spielen ohne Sieg in der gesamten Saison hätte ich nicht gerechnet, jetzt haben wir im November bereits deren vier. Da sollten sich jetzt ein paar Spieler/Trainer hinterfragen.
  11. Der Weg in die Bundesliga könnte um ein Jahr verkürzt werden da es die Regionalligen vielleicht schon bald nicht mehr geben wird. Zumindest OÖ spricht sich für neun Landesligen unterhalb der 2. Liga aus. Artikel in der OÖ Krone: Bevor heute Runde in 3. Liga und 4. Liga startet: OÖ-Klubs wollen Regionalliga-Aus! Auftakt zum Finale! In der Regionalliga starten heute Vöcklamarkt gegen Gleisdorf und der FC Wels in Weiz in die letzte Herbstrunde. Während am vorletzten OÖ-Liga-Spieltag Wallern im Schlager Oedt empfängt. Beide Klubs plädierten zuletzt wie die OÖ-Drittligisten gegenüber „Hypercube“ für das Aus der Regionalliga. Damit gegenüber jener holländischen Firma, die wie bei der Bundesliga-Reform den ÖFB berät. Um in allen Regionen unter Einbindung von Interessensträgern wie Verbände, Vereinen, Fans oder Medien einen ähnlichen Evalulierungsprozess anzubieten, wie er bei der Bundesligareform passierte, arbeitet der ÖFB nun auch in Sachen Regionalliga-Zukunft mit „Hypercube“ zusammen. Die Agentur, die bei ihren Ligen-Planungen diverse Aspekte berücksichtigt, reist derzeit durch alle Bundesländer und holte sich zuletzt auch in Linz Meinungen ein: Vom OÖFV, der laut Geschäftsführer Raphael Oberndorfinger „keines der denkbaren Ligenmodelle favorisiert“ und „offen in den Prozess geht, um die Diskussion nicht unnötig zu befeuern.“ Vor allem aber auch von den OÖ-Regionalligisten – von denen alle außer Hertha teilnahmen – sowie von den Top-OÖ-Ligisten Oedt, Donau und Wallern. Ergebnis: Oberösterreichs Klubs sprachen sich für die Variante „1+1+9“ aus! Heißt: Unter der 1. und 2. Liga soll es künftig die neun Landesverbandsligen geben, die Regionalligen sollen abgeschafft werden! Die Meister würden dann nicht mehr fix aufsteigen. „Wir sind für dieses Modell, bei dem im Sommer dann bei einem Turnier unter den Top-Teams die Aufsteiger ermittelt würden“, sagt Wallern-Sportchef Albert Huspek. „Die Reisekosten nach Kärnten und in die Steiermark würden wegfallen“, so Gurtens Sportchef Franz Reisegger. „Es war eine heiße Diskussion“, erklärt er, dass sich auch Oedt-Boss und Regionalliga-Gegner Franz Grad klar äußerte. Während auch Donau-Manager Kurt Baumgartner kontra Regionalliga ist, ist Vöcklamarkt eher neutral. „Das Niveau der dritten Liga würde aber sicher fallen“, weiß Sportchef Preiner. Fakt ist: Am 14. Dezember präsentiert „Hypercube“ dem ÖFB alle Ergebnisse. Auch die Meinung der OÖ-Klubs: Weg mit der Regionalliga! Oliver Gaisbauer
  12. Ich hoffe das stammt vom Hausbesitzer persönlich.
  13. Artikel in der heutigen Krone: „Fußball ist planbar – mit einem langen Atem“ Wie Kurt Svoboda, Boss des Hauptsponsors, die Vienna wieder zur Nummer drei von Wien machen will ▶ Wirtschaftliche Basis ist gelegt Mit dem 1: 2 vor 450 Zuschauern bei Rapid Oberlaa kassierte die Vienna die erste (sportliche) Niederlage in der 2. Landesliga. Was nichts daran ändert, dass der Traditionsklub weiter die Tabelle anführt und alles auf den Aufstieg in die Stadtliga ausgerichtet ist. Die „Krone“ sprach mit Präsidiumsmitglied Kurt Svoboda, gleichzeitig Boss des Hauptsponsors, über . . . . . .die Gründe des Einstiegs der UNIQA. „Die Vienna ist eine Marke, die für Offenheit und Integration steht. Das älteste Versicherungsunternehmen und der älteste Fußballklub – das passt perfekt zusammen!“ . . .das Potenzial für Damen-Fußball: „Wir sind extrem daran interessiert. Das ist ein Zukunftsthema, in das werden wir auch investieren!“ . . . den Ist-Zustand: Kurzfristiger Erfolg ist nicht nachhaltig. Wir haben die Vienna auf wirtschaftlich gesunde Beine gestellt, Strukturen eingeführt und Finanzabläufe definiert. Es wird keine unsauberen juristischen Dinge geben. Sportlich mischen wir uns nicht ein. Fußball ist planbar – aber mit einem langen Atem.“ . . . Erwartungen: „Plan A ist die Rückkehr in die Regionalliga. Langfristig, damit meine ich den Zeitraum bis 2025, ist die Nummer drei von Wien das Ziel. Die Vienna hat die Basis, um wieder nach oben zu kommen!“ Christian Pollak
  14. Artikel in der heutigen Krone: „Mörtel“ als Aufputz ▶ „Wäre schade, wenn die Vienna baden gehen würde“, erklärt Society-Löwe Lugner sein Engagement als Premiumsponsor ▶ „Ich hoff, dass sie wieder raufkommt!“ ▶ Kurs auf Stadtliga D er Herr Lugner erkundigt sich immer wieder, wie es uns geht“, erzählt Geschäftsführer Gerhard Krisch, der Society-Löwe Richard „Mörtel“ Lugner als Premiumsponsor für die Vienna gewinnen konnte. Mehr als ein P.R.-Gag des Marketing-Genies? Die „Krone“ fragte telefonisch nach. „Ich hoff, dass sie wieder raufkommt. Das ist ein Kult-Verein“, zeigt der Wahl-Döblinger Verbundenheit. Sein Interesse wurde schon als Zehnjähriger geweckt. „Mein Vater hatte mich damals auf die Vienna aufmerksam gemacht!“ Immer wieder habe er die Entwicklung des ältesten Fußballklubs in Österreich mitverfolgt („ich erinnere mich an die Zeit, als Walter Nettig Sponsor war“). In der Vergangenheit ging es Schritt für Schritt bergab – bis in Liga fünf. „Es wäre doch schade, wenn die Vienna baden gehen würde!“ Vielmehr soll sie wieder Oberwasser bekommen, sprich rasch in die Regionalliga zurückkehren. Am Aufstieg in die Stadtliga darf ohnehin kein Zweifel aufkommen, auch wenn Torjäger Mensur Kurtisi wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel bis zu vier Wochen ausfällt. Die bisherigen Auftritte (der gestrige 4: 1-Sieg bei LAC wurde erst im Finish fixiert) signalisieren zumindest den geforderten Aufbruch, an dem auch Hauptsponsor Uniqa großes Interesse zeigt. Das 0: 3 am grünen Tisch gegen Simmering in Folge des Einsatzes eines Spielers, der nicht am Bericht vermerkt war, darf keine Auswirkungen haben. Lediglich die Amateure des FAC kristallisieren sich als Herausforderer heraus. Treffen mit Kapitän Zurück zu Lugner. Bei Spielen wird man ihn kaum antreffen, die abendlichen Freitag-Termine konkurrieren mit Gesellschafts-Ereignissen. Da eignet sich ein Business-Abend besser – bei dem er mit Kapitän Jiri Lenko Bekanntschaft machte. Christian Pollak
  15. Ein paar Sekunden Ruhm für die Vienna und die Hohe Warte gab es gestern in „Mein Döbling“: https://tvthek.orf.at/profile/Mein-Doebling/13889406/Mein-Doebling/13986376