Rickvienna

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Über Rickvienna

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Allgemeine Infos

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    Männlich

Fußball, Hobbies, Allerlei

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    First Vienna FC
  1. Beim letzten Mal als ich das gesungen habe, hat es leider nicht geholfen, aber ich machs gern nochmal: „Fredl unterschreib, Fredl unterschreib, Fredl, Fredl, Fredl unterschreib!“ Das wär das aller geilste und bei dem könnt ich mir auch vorstellen, dass er kommt. Dem gehts nicht mehr um eine Karriere, aber die Aufgabe könnt ihn reizen. Und die Erfahrung wär für uns super geil.
  2. ASV 13 spielt diese Woche daheim gegen den 3. Simmering und nächste Woche auswärts beim 4. in Kagran. Danach warden wir wissen, ob da was geht oder nicht. Ich denke schon, dass sie gegen die beiden Tabellennachbarn auch verlieren könnten und die Extemszenarien sind doch so (Vorausgesetzt wir gewinnen die nächsten beiden Partien): a) ASV gewinnt gegen beide Vereine, dann sind es immer noch 9 Punkte aber 2 Spiele weniger und sie haben gegen alle Tabellennachbarn gespielt. Das wars. b) Hellas und Simmering gewinnen, dann sind es plötzlich nur noch 3 Punkte und das gepaart mit mächtigem Druck, einer Nervosität und angeschlagenem Selbstvertrauen angesichts der eigenen Resultate und der heranbrausenden Vienna. Dann ist in den letzten Spielen wohl noch alles möglich.
  3. Jetzt geht es mir wie Dir und ich muss auch was zum Thema loswerden, auch wenn ich mir das wie Du ursprünglich ersparen wollte... mir geht's dabei um zwei Dinge: 1) Es ist nicht so "dass ein Opfer sagen muss wenn etwas nicht in Ordnung ist". Es geht darum, dass niemand die allgemeingültige Deutungshoheit hat, was als in Ordnung und charmant empfunden wird und was als Sexismus / Beleidigung. Wenn z.B. unsere Vizepräsidentin mit einer Aussage bedacht wird, die für sie vollkommen ok ist, dann finde ich es eine Frechheit, wenn jemand anderer a) glaubt darüber befinden zu können, dass es doch nicht in Ordnung war und dann b) sie auch noch gleich zum Opfer macht. Genauso wie es umgekehrt eine Frechheit ist, wenn jemand einen von der Zielperson empfundenen Untergriff wegzureden oder zu verharmlosen versucht. Mich stören jene, die glauben die einzige Wahrheit gepachtet zu haben - gerade in diesem Fall dürfte es sich um so einen Grenzfall handeln, wo einzig die Betroffene das Recht zur Klassifizierung hat. 2) Zu den alten Säcken und ein bisserl auch zum meinem Punkt 1) ... ich denke man darf Sozialisierung und Generation nicht ausblenden. Ich z.B. kann gut nachvollziehen, dass das Wort "sexy" vor Publikum als Sexismus empfunden werden kann. Ich weiß aber von meiner Elterngeneration, dass sie das anders sehen würden. Ich bin schon zufrieden, wenn diese Generation mit der Zeit ein richtiges Empfinden für sexuelle Belästigung und sexuelle Übergriffe entwickelt (zu ihrer Zeit war ja sogar der Klaps auf den Po noch "ok"). Es ist gut, dass jüngere Generationen hier mehr Empathie haben, man muss aber auch Verständnis für ältere Menschen haben. Nicht nur bei Sexismen. Einen Menschen, der mit dem Begriff Neger als normalem Begriff für dunkelhäutige Menschen aufgewachsen ist, muss man nicht unbedingt davon überzeugen, dass ein "Mohr im Hemd" potentiell verletzend empfunden wird. Es ist schon gut, wenn dieser Mensch den Begriff Neger und ähnliche Worte nicht mehr verwendet, weil er/sie eingesehen hat, dass das nicht ok ist. Soweit meine Gedanken dazu, ein bisserl mehr Toleranz für die jeweils andere Generation ohne gleich den Vogel zu zeigen... Der Eindruck ist nachvollziehbar, allerdings das jetzige Präsidium einfach so in einen Topf mit Dvoracek, Wala und Co zu werfen und zu unterstellen, dass sie mit denen in einer Handlungs- und Interessenstradition st - vielleicht sogar aus der Sicht 2023 korrekt aber - aus der Sicht 2018 jedenfalls gewagt und nicht fair.
  4. Vielen Dank an alle, die hier ihre Eindrücke geteilt haben. Bin leider krank im Bett, daher freut michs umso mehr, hier was mitzulesen. Ich denke das einzig wirklich Wichtige zur Zeit in unserer Situation ist a) dass. Der Sponsor sich nachhaltig und ggfs. Längerfristig einbringt, um einen Weg zurück überhaupt beschreiten zu können b) vor diesem Hintergrund ein professionelles Arbeiten an der Zukunft. Ja, gerade mit einem „aufgeblähten“ Mgmt (das ich übrigens nicht so schlimm gross finde) und Konzepten, wie man neue Fans finden und an den Verein binden kann. Ein guter, erfolgreicher „Weg zurück“ könnte dem Verein Sympathie, guten Ruf und einen Lauf bescheren. Als Verein mit Tradition wäre ein Stehaufmanderl Image eine gute Ergänzung für eine potentiell positive Zukunft. Ich geb schon zu, dass das ein weiter Weg ist, bevor jetzt jemand diesen Hinweis als Replik geben will. Aber selbst der längste March beginnt mit dem ersten Schritt. Und einem guten Plan. Und danach klingt es, das ist nach diesen Seuchenmonaten doch was sehr schönes, finde ich. Danke an alle und vor allem an die Uniqa - ich hoff es bleibt so.
  5. Das mit dem Verdoppeln ist aus meiner Sicht aus zwei Gründen nicht zulässig: Erstens weil es sehr oft so ist, dass Mannschaften, die in einer Saisonhälfte einen Lauf haben, in der nächsten dann nicht mehr so gut sind. 2x 40 Punkte in der Saison? Das glauben aber wirklich ned amal die Jungs in der Brigittenau. Und zweitens ware ja dann die Vienna mit einer deutlich stärkeren Mannschaft dabei, gegen die die jetzigen Top-Vereine erstmal punkten / gewinnen müssten - WAF z.B. hatte ja nur 1 Unentschieden und 1 Niederlage im ganzen Herbst, das würd sich vermutlich ändern. Ich rechne also eher mit 65 Punkten die reichen würden ... was sich allerdings ausgehend von den jetzigen 19 auch knapp nicht ausgehen würde. Aber eben nur knapp und das macht es theoretisch schon möglich. Das ist ein sehr interessanter Gedanke. Falls es diese Option gäbe, dann müsste man sie vielleicht ziehen. Damit ware man nächste Saison in der Wiener Liga und könnte vielleicht mit der Uniqa im Rücken schon nächste Saison auf Angriff schalten. Man müsste halt schauen, was mit der aktuellen Mannschaft geschieht und mit dem Coach. Aber: Aus meiner Sicht gibt es die Option nicht. Der Denkfehler ist: Wir steigen nicht aus der aktuellen Ostliga-Saison ab und können daher nächste Saison in der WL nennen - sondern wir sind letzte Saison aus der Ostliga abgestiegen, haben für keine Wiener Liga genannt und haben nur aufgrund einstweiliger Verfügung mit aufschiebender Wirkung in der RLO gespielt. Aufschiebende Wirkung weg, Status wie vor einem halben Jahr. Daher gibt es gar keine Nennung der Vienna mehr und somit gibt es nur noch den Verein in der 2.LL ... so fürchte ich ist die Realität einzuschätzen.
  6. Das kann man im Nachhinein natürlich einfach schwadronieren, allerdings hatten wir alle nicht genug Einblick in die konkrete Lage, um die Chancen des Pokers von Krisch zu beurteilen. Ich halte ihn für einen Mann, der realistische Optionen erwägt und nicht für einen Hazardeur. Zu den Spielgemeinschaftsvorschlägen aber ein Wort. Man liest dort von einem Verein, der z.B. (falls Fusion mit dem WSK) doch daheim in Schwarz-Weiss und auswärts in blau-gelb spielen könnte, in Dornbach zu Hause sein könnte und andere Ideen. Das sind lustige Gedankenspiele, aber meine Frage dazu ware: Wozu? Da ist es dann vollkommen wurscht. ob WSK, Simmering und Ostbahn XI oder die Vienna, Schwechat und Stadlau fusionieren oder auch der WSK und die Vienna, keiner dieser neuen Vereine würde mir nahestehen. Der Name, die Spielstätte und die Farben machen die Vienna aus, eines davon weg und die Identifikation ist vorbei. Das mögen andere anders sehen, aber für mich ist das Herzenssache. Ich wüsste nicht einmal, was eine Fusion dann bringen sollte, da fällt mir nicht ein einziger Punkt ein. In der aktuellen Situation ist der 3 Jahres Vertrag mit Hauptsponsor Uniqa für mich der grösste Trost. Mit etwas Glück könnte uns der finanziell über die mageren Jahre der 2.LL und die WL drüberretten, von einer Verlängerung wage ich ja kaum zu träumen. Blöd, dass der Rückstand in der 2.LL schon so gross ist - wobei rein theoretisch ja selbst dieser für eine Ostliga-Mannschaft nicht unaufholbar ist.
  7. Habe bislang in diesem Forum nicht geschrieben und nur selten gelesen, bis mir vor einigen Wochen die Meldungen im Pips Forum echt zu blöd wurden, dort will der eine Teil die Vienna untergehen sehen und der andere ist permanent am Jammern. Ausserdem ist der Ton verroht, was mir hier im ASB nicht so sehr der Fall zu sein scheint. Kritische Stimmen sind zumeist fundiert und die Argumentation ist zumeist durchdacht. Also bin ich nun hier angekommen und oute mich jetzt als Vienna Fan ... ... und zwar seit gut 30 Jahren. Damals kam ich über einen Schulkollegen, dessen Vater mit seiner Firma einer der kleineren Sponsoren der Vienna war, zum Verein. Ein paar mal zuschauen, zwei oder drei Mal sogar im VIP und schon war mir klar, dass blau-gelb einfach viel leiwander als violett ist. In der Pubertät haben wir dann Vienna-Aufstellungen in die Schulbücher gekritzelt, da waren Spieler wie Batricevic der Renner. Ernst Hlosek der erste Trainer, an den ich mich so richtig erinnern kann - wir waren damals traurig, dass die filigranen Techniker immer nur auf der Bank Platz nehmen durften und schon bald war der Spruch geboren, dass der Hlosek 100m Läufe veranstaltet und "nach der Stopuhr aufstellt". Kempes als Highlight im natürlich die grossen Jahre mit Walter Nettig als Präsident, Stöger, Russ, Heraf, Herzog und vielen mehr. Und natürlich Liponen, abgeworben von einem Europacup-Gegner (!) aus Finnland. So und seit damals gehe ich gerne und regelmäßig auf die Hohe Warte, egal in welcher Liga und solange ich nicht im Ausland oder durch Krankheit, Familienfeiern oder ähnliche Widrigkeiten verhindert bin, bin ich auch da
  8. Lieber Koch, da irrst Du bezüglich Rechtsstaat. Da muss man auch kein Jurist sein ... bereits in der HAK lernt man z.B., dass Vertragsklauseln, die gegen Gesetze verstoßen oder sittenwidrig sind, nicht zulässig sind. Jeder Vertrag kann vor einem Gericht überprüft werden und dann entscheidet das Gericht. Und bei Kündigungen ist es so: Es gibt im Vertrag üblicherweise Kündigungsbedingungen, diese müssen eingehalten werden - außer sie sind sitten- oder gesetzeswidrig, dann kannst Du ... siehe oben.
  9. Es gibt einen Riesen-Unterschied zwischen Ritzing und der Vienna und zwar wie folgt: Bei Ritzing wurde mehr Geld ausgegeben als vorhanden war, dann der Konkurs gemacht und danach war scheinbar trotzdem wieder noch genug Geld da, um einen neuen Spieler zu kaufen (Jun), der das Unternehmen Aufstieg noch befördern hätte sollen. D.h. entweder hat man hier den Gläubigern Geld vorenthalten oder gleich am Tag des Konkurses wieder neue Schulden gemacht. Bei der Vienna ist hier vieles anders: 1) Die Vienna selbst hat sich finanziell ja gar nicht übernommen, sondern im Rahmen ihres Budgets gehandelt. Aber der Sponsor (und nicht die Vienna selbst) hat finanziell schlecht gewirtschaftet, deshalb sind die vereinbarten (!) Zahlungen an den Verein ausgeblieben. Das hat wohl auch nur zum Teil mit dem tragischen Tod von Hrn. Krstek zu tun, aber dennoch war das ein halbes Jahr nachdem der Kader zusammengestellt wurde und war durch den Verein schwer vorherzusehen. Trotz Gerüchten zur Geschäftsgebarung war das immerhin der Hauptsponsor mit bestehendem Vertrag und kein Vertrag ist in der Lage, in die Geschäftszahlen seines Sponsors Einblick zu erhalten. 2) Es macht schon einen Unterschied, ob man nach dem Ausgleich sofort in einen neuen Spieler investiert, oder ob man Verträge einhält, die man ja abgeschlossen hat und die so einfach nicht aufgelöst werden können. Das sind ja bestehende Verpflichtungen. Die Zusammenstellung des neuen Kaders hingegen beruhte dann ja schon auf einer neuen Situation mit geklärten Verpflichtungen aus dem Ausgleich und einem neuen Hauptsponsor. Das Budget wurde übrigens auch deutlich reduziert und angepasst. 3) Die Vienna hat den Ausgleich nicht verwendet, um mit aller Kraft aufzusteigen, man wollte von Anfang des Insolvenzverfahrens an nur die RLO halten! Noch ein Unterschied. 4) Der Ausgleich der Vienna hatte auch einen ganz wesentlichen Grund: Die bestehenden Verträge zu lösen und damit vor allem zu verhindern, dass der langfristige Vertrag mit Care Energy die Vienna in den Konkurs der CE mitreißt. Die mit Abstand höchsten Forderungen kamen daher auch von der CE und wurden im Zuge des Verfahrens geregelt, das (!) war Überlebenswichtig.
  10. Sei mir nicht böse, dass ich da nicht Deiner Meinung bin. Bei Ritzing wars ja so: Die wollten aufsteigen, haben sich übernommen, einen Ausgleich gemacht und am Tag nachher Jun gekauft und wollten weiter aufsteigen. Die Sanktion, dieses zu verhindern, wäre ja den potentiellen Aufstieg unmöglich zu machen. Zum Beispiel durch einen Punkteabzug mit der Konsequenz, dass niemand diese Strategie absichtlich fahren kann, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Somit wäre ein Punkteabzug gerechtfertigt gewesen mit dem Ergebnis, dass ein Verein, der um den Aufstieg spielt, nicht aufsteigen kann oder ein Verein, der unfair die Klasse halten will, das dann eben nicht schafft. Aber der Zwangsabstieg per se ist überschießend und das wäre auch bei Ritzing damals so gewesen ... sie hätten aus einer Sicht nur nicht aufsteigen dürfen (was sie ja dann sportlich eh nicht geschafft haben).
  11. Dann von mir kein Negativposting sondern eine kurze Analyse. Ganz egal, wie das jetzt vielleicht noch ausgeht, aber der juristische Schachzug war ein unbedingtes Muß. Warum? - Annahme wir gewinnen den Rechtsstreit. Dann brauch ich gar nicht mal argumentieren, warum das der richtige Weg war. Für den Verein, für die Jugend, für die HoWa als Austragungsstätte der Heimspiele. Aber in diesem Fall darf man auch eines nicht vergessen: Wir haben jetzt einen deutlich günstigeren Kader, weil einige Spieler weg sind, die sonst ihren Vertrag ggfs. Nicht aufgelöst hätten... das hatten ja einige immer gefordert und das kann uns in der Bewältigung der wirtschaftlichen Situation unbedingt helfen - Annahme wir verlieren. Was geschieht? Am Ende landen wir ggfs. Auf dem Platz der 1 B in der 2. LL. Das ist aber noch gar nicht gesagt, weil wenn wir den Rechtsstreit unterm Jahr verlieren, sehe ich die Chance, dass wir am Ende der kommenden Saison absteigen müssen UND dann aber für die WL nennen könnten, d.h. Der Abstieg ist lange nicht so hart wie jetzt. Und: Wir haben aus der aktuellen Saison die Einnahmen der Ostliga und nicht jene der 2.LL, das wird auch helfen, die Kosten des Kaders sind ja jetzt günstiger wie oben erwähnt. Und schliesslich: Wir haben die 1B nicht verloren, könnten Kader für die 1. und die 1B für nächstes Jahr sauber planen und so weiter. Falls das nicht ausgeht, was passiert im Worst Case? Wir spielen auf dem Platz er 1B, was wir jetzt ohnehin müssten und haben aber OstligaEinnahmen für einige Zeit kassiert statt 2.LL Einnahmen. Fazit: Ich weiß zwar nicht, wie das ganze ausgeht, aber wir müssen doch sehen, dass in der aktuellen Situation die Fortsetzung des Rechtsstreits aus Sinn des Vereins das einzig logische und richtige war. Und da geht es mir gar nicht um Moral, da hat sich leider jeder, inkl. Uns, in dieser Sache mittlerweilen angepatzt. Das ist schade, aber nicht zu ändern. Ich hoffe, dass es uns durch eine professionielle Vereinsführung mit einem super Sponsor dann gelingt, die emotionalen Scherben wieder zu picken... Come on, Vienna!
  12. Ganz offen: Die Beginnzeiten sind mir relative wurscht. Sogar mit der 2.LL kann ich leben, weil wir (bei Verbleib der Uniqa) aus meiner Sicht in 3 Jahren wieder in der RLO sein können und werden. Aber Sorgen mach ich mir um die Hohe Warte. Wenn man nur ein bisserl Verschwörungstheoretiker ist, dann ist das von einigen Interessensträgern gesteuert und als nächstes wird sich die Stadt Wien melden und sagen, dass ein 2.LL Verein leider nicht mehr in einem Stadion wie der HoWa spielen kann. Und bis wir zurück sind, ist die HoWa weg. In der Krone steht übrigens, dass der Verein noch an einem RLO Verbleib arbeitet am juristischen Weg?!? Was kann das den sein???
  13. Also das kann ich mir nicht vorstellen, daran hat doch keiner Interesse. Der ÖFB nicht, die Uniqa nicht und die Vienna sowieso nicht. Ich meine, dass die Vienna immer noch vor einem Gericht das eigentliche Verfahren gewinnen könnte und dann der ÖFB Schadenersatz brennen müsste, bei einem 2.LL Abstieg aber massiv mehr, weil die Verluste deutlichhöher wären. Die Vienna wird jetzt wohl die WL mit Wiederaufstieg anstreben und daher wird der ÖFB sagen: "Wenn Du, Vienna, auf den Rechtsweg verzichtest, dann lass ich Dich in der WL spielen", wir werden annehmen und das wars dann. Neuauslosung WL und Go. Jede Alternative ist für alle Beteiligten zu risikoreich. Ach übrigens, ich bin neu hier *wink* ... grüß euch!