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sk79

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  1. Sorry, @yellowbear, ich wollte niemanden abqualifizieren. Ich hab leider selbst nicht dabei sein können, aber ich hab schon verstanden, dass das Spiel niemanden restlos begeistert hat. Ich hab nur den Eindruck, dass sich viele hier eher auf die Dinge konzentrieren, die nicht so gut funktioniert haben, als auf das Ergebnis, das doch wirklich sehr erfreulich ist. Dass Mannschaften in wichtigen Spielen äußerst verkrampft agieren, kommt immer wieder vor. Könnte das ein Grund für die mäßig mitreißende Leistung sein? Dann hätten wir doch gute Chancen, dass sie jetzt befreit aufspielen können, so wie in der vergangenen Frühjahrssaison nach dem Sieg in Simmering.
  2. Und schon sind die gewagten Spekulationen wieder Makulatur: Slovan und Schwechat spielen 0:0 unentschieden. Die Elektra liegt damit weiter 5 Punkte vor dem großen Pulk.
  3. Spielbericht gibt's auch schon: https://www.firstviennafc.at/news/2020-03-07/meisterambitionen-mit-sieg-im-spitzenspiel-untermauert.html
  4. Ich weiß, wir sind in Wien und Sudern gehört hier zum Lokalkolorit wie das Schnitzel und die Fiaker, aber ... Könnten wir uns nicht ganz einfach freuen, dass die Vienna eines der wichtigsten Spiele der Saison, wenn nicht überhaupt das entscheidende Spiel, gewonnen hat? Noch dazu gegen so etwas wie einen Angstgegner? Stattdessen lese ich: Es war schon souverän, aber ... Das erste Tor war schon schön, aber ... Wir haben gewonnen, wir haben einen Riesenschritt Richtung Meisterschaft gemacht, also ... COME ON VIENNA
  5. Stimmt natürlich! Ich muss zugegeben, dass ich die insgesamt ja eher langweiligen Berichte aus der Liga und dem Cup hin und wieder mit ein paar gewagten Spekulationen aufpeppe Wenn's blöd hergeht und z.B. Slovan noch durchstartet, könnte die Elektra allerdings wirklich noch ihren dritten Platz verlieren und sich damit im oder nahe am vorderen Mittelfeld wiederfinden - das hab ich eigentlich gemeint. Aber wahrscheinlicher und wohl auch eher ihrer Stärke entsprechend wäre, dass sie Dritte bleiben. Die Austria XIII holen sie glaub ich nimmer ein.
  6. Die weiteren Samstagsbegegnungen: Donau gewinnt gegen Donaufeld mit 2:1 und schiebt sich damit auf Platz 5 in der Tabelle. Der ASV 13 und Gerasdorf spielen 1:1 remis. Post SV gewinnt zum zweiten Mal in Folge, diesmal gegen die Sportunion Mauer. Und zwar deutlich mit 4:1. Auf einmal hat die Post das Tore Schießen gelernt: im Herbst gab es aus 15 Partien nur 10 Treffer, jetzt in zwei Runden gleich sechs. Damit verschärft sich der Abstiegskampf dramatisch, denn ... Wienerberg geht daheim gegen Stadlau unter: 0:4. Vor der Partie gegen uns steht Wienerberg jetzt punktegleich mit Stadlau und Post auf dem vorletzten Platz. Wie es der Zufall will, spielen die beiden anderen in der nächsten Runde auch noch gegeneinander, sodass Wienerberg insbesondere bei einer hohen Niederlage höchst gefährdet ist, auf den Abstiegsplatz zurückzufallen. Mittendrin statt nur dabei im Abstiegskampf sind auch der WAF und der FavAC mit nur jeweils einem Punkt Vorsprung auf das Tabellenende. Sie hätten in dieser Runde gegeneinander gespielt, aber die Partie wurde lt. Ligaportal wegen Unbespielbarkeit des Platzes in der Kennergasse verschoben. Morgen spielt noch Slovan gegen Schwechat; Slovan könnte bei einem Sieg der Elektra unangenehm nahe rücken. Nach der Niederlage heute könnte diese ins Mittelfeld zurückfallen, anstatt um den Meistertitel mitzuspielen.
  7. St. Pölten ist ganz einfach das Maß aller Dinge im österreichischen Frauenfußball, gegen sie überhaupt Tore zu schießen ist schon ein Erfolg! Mehr Tore haben den St. Pöltnerinnen in der Liga zB bisher nur die Frauen von Wacker Tirol geschossen, aber trotzdem 3:14 (!) verloren. Vielleicht wäre es besser gewesen, die Vorbereitung mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen als mit einer programmierten Niederlage, aber auf der anderen Seite hat den Männern das 1:3 gegen die Austria auch nicht geschadet: gegen den FavAC haben sie dann klar gewonnen. Der FavAC ist halt nicht die Austria und Geretsberg ist nicht St. Pölten, aber wir sind die Vienna, also: COME ON, COME ON
  8. Mannswörth verliert gegen die Austria XIII daheim mit 1:3. Es dürfte eine klare Angelegenheit gewesen sein, den Ehrentreffer erzielen die Mannswörther erst in Minute 88. Es gibt zwei rote Karten für Tätlichkeiten, eine für die Austria XIII, eine für Andreas Buger, Torschütze zum 2:2 auf der Hohen Warte. Er muss damit auf jeden Fall zwei Runden aussetzen und könnte auch noch bis zum Spiel gegen uns in vier Runden gesperrt sein. Die Austria XIII bleibt mit diesem Sieg auf jeden Fall unabhängig vom Ergebnis morgen auf Platz 2.
  9. Donaufelds Lauf seit dem Trainerwechsel (alles gewonnen bis auf die Spiele gegen uns und die Elektra) endet auf die bitterstmögliche Weise: sie verlieren 1:2 gegen Post SV (!!!). Donaufeld beendet die Partie zu acht (!), Post hat immerhin noch zehn am Platz. Alle Tore fallen aus Elfern. Muss eine wirklich unschöne Partie gewesen sein (1 x Rot, 3 x Gelb-Rot, 10 x Gelb). Slovan schlägt Mannswörth mit 3:1. Der WAF und der ASV 13 trennen sich mit 2:2 unentschieden. Bereits am Freitag hat Schwechat Gerasdorf mit 2:1 geschlagen. In der Tabelle tut sich nichts Großartiges: Slovan schiebt sich auf Platz 4, Post ist jetzt punktegleich mit Stadlau Letzter.
  10. Spielbericht ist online: https://www.firstviennafc.at/news/2020-02-28/souveraene-3-punkte-gegen-den-favac.html
  11. Danke für die Info! Dass Akande in Slowenien spielt, erklärt natürlich, wieso er letzte Woche im Cup gegen den WAF nicht dabei war. Lt. Ligaportal (https://www.ligaportal.at/wien/wiener-liga/spielberichte/33089-verletzungsmisere-soll-elektra-nicht-von-angriff-auf-spitze-abhalten) hat Trainer Alfred Niefergall zwar die Hoffnung auf den 1. Platz noch nicht ganz aufgegeben, aber wie das gehen soll, ist mir nicht ganz klar. Die Vorbereitung im Winter war eher durchwachsen mit Niederlagen unter anderem gegen Simmering und den NAC (da war allerdings nicht die erste Garnitur auf dem Platz). Die beiden ersten Pflichtspiele gegen den WAF und Stadlau haben knappe Siege gegen schwache Gegner gebracht. Und selbst bei sehr starker Leistung (in der letzten Frühjahrssaison haben sie immerhin 39 Punkte gemacht) müssten wir schon stark abbauen, damit sie uns noch einholen könnten. Für die Elektra ist das Spiel am nächsten Samstag wohl die letzte Chance, noch in den Titelkampf einzugreifen. Wenn sie das nicht gewinnen, ist der Traum wohl ausgeträumt. Aber sie haben einen Ognyanov, der Spiele auch im Alleingang entscheiden kann - es wird spannend.
  12. Wienerberg gewinnt in Mauer 2:0 und verschafft sich damit Luft im Abstiegskampf.
  13. Endergebnis 2:1, die Austria XIII schießt in der ersten Minute der Nachspielzeit das entscheidende Tor. Damit sind sie nach wie vor 6 Punkte hinten.
  14. Weil am Osterwochenende sehr viele auf Urlaub sind?
  15. Diesmal ohne Schlagzeilen: Simmering schlägt Shqiponja erwartungsgemäß klar mit 5:0. Slovan geht gegen Donaufeld unter. Beim 1:6 (0:6) im 14. Bezirk tragen sich mit Philipp Wendl, Sinan Apaydin und Felix Orgolitsch drei Ex-Vienna-Spieler in die Torschützenliste ein. Donaufeld hat die Herbstsaison schwach angefangen, aber nach einem Trainerwechsel alles bis auf die Spiele gegen uns und die Elektra gewonnen. Wenn ihr Lauf so weitergeht, könnten sie in der Liga noch zu unseren beiden Verfolgern aufschließen. Die Elektra siegt in der WAF-Gruabm knapp. Beim 2:3 (1:1) trifft Kiril Ognyanov zweimal, einmal vom Elfmeterpunkt. Jordan Akande, der doppelte Torschütze im vorjährigen Cupfinale, war nicht im Kader; er ist in der laufenden Saison noch ohne Torerfolg. Die Elektra hat in der Herbstsaison viele Punkte gegen Vereine aus der unteren Tabellenhälfte liegen gelassen (nämlich 9 gegenüber nur 7 Verlustpunkten gegen Vereine aus der oberen Tabellenhälfte), auch gegen den WAF gab's nur ein 1:1. Ob der knappe Sieg heute ein Hinweis auf eine Besserung oder eher auf eine Verlängerung der Serie ist, wird sich erst weisen. Die Viertelfinali lauten damit wie folgt: Donaufeld - Ankerbrot Alles andere als ein klarer Sieg der Floridsdorfer wäre eine große Überraschung. Simmering - Helfort Der Erste der 2. Landesliga gegen den Zweiten - wird spannend. Vienna - Mannswörth Wir hoffen auf ein besseres Ergebnis als im Herbst. Elektra - Mauer Auch die Elektra hofft auf eine Verbesserung, in der letzten Herbstrunde hat sie gegen Mauer 1:2 verloren. Wir würden im Halbfinale auf den Sieger aus der Begegnung Elektra - Mauer treffen. Im Finale würde dann wahrscheinlich Donaufeld warten - vorher sind aber auf jeden Fall noch zwei Mannschaften zu schlagen, gegen die wir uns im Herbst schwer getan haben. Die Viertelfinalspiele sind bis 14./15. April auszutragen und werden damit wahrscheinlich in der ansonsten spielfreien Karwoche stattfinden.
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