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Postaholic
Ozzarp schrieb vor 13 Minuten:

Rapid hat von der Stadt nochmal 20 Millionen als Förderung geschenkt bekommen ... zusätzlich zum Kredit ... wie auch die Austria. 

Ich glaube um 30 Millionen stellst du heute kein komplett neues Stadion hin dass die nächsten 3 Jahrzehnte überdauert ...

Weißt du eigentlich welche wirtschaftlichen Effekte sich aus dieser Investition ergeben?

Wieso hat Sturm so ein schlechtes Verhältnis zu der Stadt? Ich glaube Sturm verkauft sich ordentlich unter Wert!

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ASB-Gott
Sanjis Law schrieb vor 38 Minuten:

Überhaupt, fällt irgendjemandem ein Beispiel einer Demokratie (nach westeuropäischer Qualität) ein in der der Hauptstadtklub dermaßen von politischer Machtkonzentration profitiert?

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easy, lucky, free
Chaostheorie schrieb vor 28 Minuten:

 

Naja der Umbau in Liebenau kostet ja auch einen zweistelligen Mio Betrag...mehr als 35 Mio hat Rapid für das Stadion auch nicht bezahlt. Ob es 30 Jahre hält wird man sehen. 

 

in den 2-stelligen millionenbetrag ist halt primär der umbau der eishalle inkludiert.

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Suni schrieb vor 4 Stunden:

Genau. A börsennotiertes politiknahes Unternehmen kommt zu Sturm, weil man in Graz Lobbying betreiben will. 

#EADS Warum kritisiert man Dinge, die man nicht versteht???

 

SteirAIR schrieb vor 4 Stunden:

Ich glaub halt, dass du einfach wenig Ahnung hast von der Materie *-).

Graz ist nicht Wien, und wird es niemals werden. Auch wenn es schmerzt, damit müssen wir Leben.

 

herr_bert schrieb vor 4 Stunden:

Nein, aber Leute, deren Wohlwollen der OMV einiges wert sein dürfte.

Was hat Sturm zu verkaufen, außer den Werbeflächen? In Wien hast mit einem Sponsoring gleich einen Kontakt zur hochrangigen Politik hergestellt. EADS hat Rapid gesponsert, ohne überhaupt irgendwo nennenswert präsent zu sein.

Jaja, das Verstehen, das ist so eine Sache. Die Steiermark ist ein wesentlicher Wählermarkt und ein Schlüsselland für die ÖVP. Und wie wir wissen, sind der Kanzler und viele VP-Minister vom Wohl der Landeshauptleute abhängig.

Gleichzeitig wissen wir, dass der Wählermarkt immer volatiler wird, es immer mehr Wechselwähler gibt und die Mehrheiten wechseln, wo es vor zB 25 Jahren noch undenkbar war und Institutionen wie Sturm, die Menschen emotional, bis ins Irrationale viel besser binden als Parteien. Was versuchen manche Parteien daher?

Erraten, "Wählerkauf" über Goodies für den jeweiligen Klub. Warum nicht als Sturm-Präsidium zum schwarzen LH gehen und sagen:

"Schau dir an, wie das in Wien läuft: Die Stadt gab den Klubs enorme Anschubfinanzierung, mittlerweile sind die so weit, dass private Sponsoren sehen: Die haben tolle, repräsentative Stadien. Die haben die Mittel, um sich regelmäßig international zu qualifizieren. Da steigen die Privaten nach und nach ein und die öffentliche Hand könnte ihre Förderungen dann auch wieder reduzieren.

In der der Zwischenzeit gehts den Vereinen super, sie machen viel mehr Umsatz, haben viel mehr Angestellte, zahlen viel mehr Lohnabgaben, und die Politik hat auch was davon.

Lieber LH, wir wollen nicht, dass du uns über irgendeine Landesgesellschaft ein paar 100k mehr gibst. Wir hätten gerne, dass du den Kanzler anrufst und ihm sagst, dass wir als schwarze Steirer nicht akzeptieren, dass Sponsoringgelder von ATX-Konzernen, an denen alle Österreicher Teileigentümer sind nur in die Hauptstadt fließen. Der Kanzler soll dann über den Finanzminister und die Eigentümervertreter schauen, dass Sponsoringgelder von Firmen der Republik auch in die Steiermark fließen. Wir sind gerade auch in Gesprächen mit den Landesroten, ob man das in der Steiermark nicht bald mal so wie in Wien machen könnte bzw was für Möglichkeiten es da gibt"

Ich denke, damit sollte klar sein, wie das ungefähr gemeint ist. Sturm braucht eine Anschubfinanzierung um den nächsten Schritt zu tun. Wenn das regionale Privatkonzerne nicht wollen, dann muss man eben über die Politik und das Ausland sein Glück versuchen.

Suni schrieb vor 24 Minuten:

Graz ist arm, aber sexy.

:giggle:

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ASB-Legende
oli93 schrieb vor 18 Minuten:

Nein Österreich ist bankrott.

Solltest mal in Vorarlberg nachfragen. Die zahlen die Steuern, die die Wiener Hocknstaten verblasen ;)

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Postaholic

Sturm verkauft sich einfach unter wert. Der größte Verein nach Rapid national nach Salzburg der erfolgreichste in den letzten 20 Jahren krebst aber wirtschaftlich hinterher.   

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Im ASB-Olymp
SturmfanDöblingMitCape schrieb vor 48 Minuten:

"Schau dir an, wie das in Wien läuft: Die Stadt gab den Klubs enorme Anschubfinanzierung, mittlerweile sind die so weit, dass private Sponsoren sehen: Die haben tolle, repräsentative Stadien. Die haben die Mittel, um sich regelmäßig international zu qualifizieren. Da steigen die Privaten nach und nach ein und die öffentliche Hand könnte ihre Förderungen dann auch wieder reduzieren.

In der der Zwischenzeit gehts den Vereinen super, sie machen viel mehr Umsatz, haben viel mehr Angestellte, zahlen viel mehr Lohnabgaben, und die Politik hat auch was davon.

Lieber LH, wir wollen nicht, dass du uns über irgendeine Landesgesellschaft ein paar 100k mehr gibst. Wir hätten gerne, dass du den Kanzler anrufst und ihm sagst, dass wir als schwarze Steirer nicht akzeptieren, dass Sponsoringgelder von ATX-Konzernen, an denen alle Österreicher Teileigentümer sind nur in die Hauptstadt fließen. Der Kanzler soll dann über den Finanzminister und die Eigentümervertreter schauen, dass Sponsoringgelder von Firmen der Republik auch in die Steiermark fließen. Wir sind gerade auch in Gesprächen mit den Landesroten, ob man das in der Steiermark nicht bald mal so wie in Wien machen könnte bzw was für Möglichkeiten es da gibt"

Du meinst den LH, der zugelassen hat, dass Sturm seine AKA aus der Hand geben muss, damit man überhaupt an die Fördergelder kommen kann. Der soll Kurz anrufen (der übrigens auch auf die Frage ob er einen Verein unterstützt in typischer Manier geantwortet hat) und betteln, dass ein in Wien ansässiges Unternehmen Geld nach Graz überweist und als Gegenleistung dürfens mit einem C-Promi Fliesenlegermeister im VIP Klub über Geschäfte reden kann? Das halte ich noch weit unrealistischer als ein eigenes Stadion für Sturm.
Wien hat auch noch den Vorteil, dass es Stadt und Bundesland in einem ist, da sind die Wege weit kürzer. Wenn der LH Geld nach Graz in den Profisport leitet, dann schreien die Bezirke auf. Da kann ja der Kunasek mMn. noch mehr erreichen.

Da überschätzt du auch ein bisschen den Einfluss der Wähler. Keiner macht sein Kreuz bei der SPÖ, der eigentlich die FPÖ unterstützt, nur weil man dem SK Sturm einen Sponsor zuschanzt.
Dazu stellt sich mir die Frage, wie man ein Wiener unternehmen zwingen will Sturm zu sponsern? Bei vielen politisch motivierten Sponsorings ist der Pull-Faktor der Kontakt und das Wohlwollen der direkten Entscheidungsträger in Wien. Die machen das, weil sie sich durch den Kontakt was erhoffen und nicht, weil sie quasi müssen.

Und zu allem Überfluss haben wir ja nicht einen LH und BGM in Personalunion, sondern müssen uns in Graz noch mit den roten Sigi und Kurt herumschlagen, die schon Schnappatmung kriegen, wenn Sturm damit kokettiert in Klagenfurt zu spielen.

SturmfanDöblingMitCape schrieb vor einer Stunde:

Ich denke, damit sollte klar sein, wie das ungefähr gemeint ist. Sturm braucht eine Anschubfinanzierung um den nächsten Schritt zu tun. Wenn das regionale Privatkonzerne nicht wollen, dann muss man eben über die Politik und das Ausland sein Glück versuchen.

Deine Gedanken in allen Ehren, aber ich glaube nicht, dass so ein Szenario möglich ist. Dafür ist Graz politisch einfach viel zu unbedeutend. Es wäre was anderes, wenn das ein oder andere Amterl in die Landeshauptstädte verteilt wäre, aber mit der Konzentration auf Wien alleine wird es schwer.

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V.I.P.
Sanjis Law schrieb vor 17 Stunden:

Überhaupt, fällt irgendjemandem ein Beispiel einer Demokratie (nach westeuropäischer Qualität) ein in der der Hauptstadtklub dermaßen von politischer Machtkonzentration profitiert?

Real Madrid, wobei auch Barca durch teure Verkäufe der Trainingsanlagen und billigen Rückkauf profitiert hat. 

Wenn man sich dann etwas mit der Thematik Stadion Verträge bzw Gesellschaften in Deutschland beschäftigt, kommt man auch zum Schluss. Dass die durch sehr gute Stadionverträge enorm profitieren (Stadt bzw das Land ist an den Betreibergesellschaft beteiligt und zahlt dort mit) und teilweise nicht einmal ein Hauptstadtklub sein müssen. 

bearbeitet von AlexR

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