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Dannyo

Zellhofer nicht mehr Rapid-Trainer

474 posts in this topic

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1.) "Keine Schuld" behauptet kaum wer. Auch ich nicht. Seine Fehler waren mMn a) Payer zum Kapitän zu machen und daran festzuhalten und b) nicht härter gegen sich gehen lassende Spieler durchzugreifen. An seiner akribischen Arbeit an sich, seinem Fachwissen und daran, dass er zuletzt einer der wenigen war, die mit Herzblut und 100%igem Einsatz für Rapid bei der Sache waren, gibt's für mich aber auch nichts auszusetzen.

Dafür, dass

er a) letzten Winter einen großteils übersättigten Haufen übernahm, der anscheinend keine großen Ziele & Motivation dazu mehr hatte,

b) die beiden wichtigsten Mittelfeldstrategen des zuvor über 3 Jahre aufgebauten Systems der Mannschaft nicht mehr hatte und dafür ein Bazina, der eigentlich Stürmer ist (und auch nur dort einigermaßen spielen will), als "Ersatz" angepriesen wurde,

c) viele Spieler einfach nicht die Eier haben, eine ihrem Gehalt entsprechende Leistung abzurufen und entsprechenden Einsatz zeigen bzw. bestmöglich mit dem Betreuerstab zu kooperieren,

d) Payer und Konsorten schon im Frühjahr ein nettes Geheimtreffen hinter Zellhofer's Rücken abhielten,

e) Steffen Hofmann, kaum, dass er als erhoffte Führungsfigur und Mittelfeldstratege wieder zum Verein stieß, sich verletzte und für 1/2 Jahr ausfiel,

f) diese unselige Causa Plassnegger (mit dem als RV den ganzen Sommer lang trainiert wurde) passierte und seine "Backups" in einem Fall bemüht, aber völlig außer Form und im anderen Fall disziplinär untragbar waren

etc.

kann ich ihm nicht die Schuld geben.

2.) Schöttel würde ich auch nicht als Hauptschuldigen sehen, jedoch bin ich für meinen Teil von seinem Mitwirken an oben erwähnten Treffen im Frühjahr und der Tatsache, dass sich in schwierigen Zeiten demonstrativ NICHT hinter den Trainer stellte, schwer enttäuscht.

3.) Payer entwickelt sich seit 1-2 Jahren nicht mehr weiter, sondern zurück; hält es sichtlich nicht für notwendig, an seinen Schwächen (Flanken) zu arbeiten; sucht bei jeder Gelegenheit (wenn er mal wieder irgendwas verbockt hat) die Schuld bei irgendwelchen anderen Leuten; arbeitete (siehe oben) auch hinterrücks gegen Zellhofer und hat das fälschlicherweise in ihn gesetzte Vertrauen als Führungsperson in keiner Weise gerechtfertigt, und tritt trotz alledem in diversen Interviews arroganter, denn je, auf.

1195367[/snapback]

besser kann man es nicht beantworten :super:

ich persönlich sehe 60% schuld bei peter schöttel, 30% zellhofer, der rest ist die tragödie vom steffen

für mich wechselt ein trainer meistens mitsamt seinem co-trainer

helmut kraft war dem schöttel oder der rapid zu teuer, darum wurde eigentlich der pivarnik dem zellhofer vor die nase gesetzt --> fehler schöttel

dasgleiche gilt auch für den wunschkonditrainer vom schurl, bekam er auch nicht --> fehler schöttel

geheimtreffen sportdirketor + mannschaft, ob es nun geheim oder nicht geheim war, es schaut immer dumm aus sicht vom trainer --> fehler schöttel

helge payer als kapitän :nervoes: --> fehler zellhofer

heirat vom hlinka, sorry aber der peter hätte sich einen bessren termin aussuchen MÜSSEN, denn ich kann auch nicht für einem wichtigen projekttermin einfach mal auf urlaub gehen --> fehler zellhofer teilweise vielleicht sogar schöttel

aber im grunde ist es müsig darüber zu reden, ist nun mal so passiert, aber trotzdem sollte und muss auch mit der mannschaft mal gehörig aufgwoschen werden :angry:

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Bei allem Respekt vor Hofmann, aber eien Tragödie ist wirklich etwas anderes. Natürlich fehlt er uns an allen Ecken und Enden, aber er allein wird mit solch tollen Mannschaftskollegen auch nichts reissen.

Vorne vernebeln wir die leichtesten Bälle, im MF können wir die leichtesten nicht stoppen und der Tormann schafft es nicht, die leichtesten zu halten.

Da hilft der beste Trainer nix.......schade um Zellhofer

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fein, endlich ist er geschichte, war schon mehr als überfällig. kein taktisches konzept, kein system, keine motivationskünste, kein erfolg. zellhofer ist bei uns auf allen linien gescheitert, sympathie hilft ihm genau gar nichts. war leider von anfang weg zu erkennen.

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fein, endlich ist er geschichte, war schon mehr als überfällig. kein taktisches konzept, kein system, keine motivationskünste, kein erfolg. zellhofer ist bei uns auf allen linien gescheitert, sympathie hilft ihm genau gar nichts. war leider von anfang weg zu erkennen.

1195463[/snapback]

Hatte Hicke eigentlich ein taktisches Konzept, als er Rapidtrainer war ?

Sein Glück war 2004/05, daß Ivanschitz, Hofmann in Form waren.

Und Motivationskünstler ?

Bissi eigenartiges Posting, aber bitte...

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Trotzdem ist diese Situation ganz bestimmt nicht nur Zellhofer zuzuschreiben. Was kann der Trainer dafür, wenn sein Tormann den Ball nochmal auslässt?

Ein Unentschieden in Pasching wäre im Übrigen gar nicht einmal so schlecht gewesen.

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Probleme begannen schon mit der ausgebliebenen Vertragsverlängerungen des heiligen Ferdinand.

Man sagt, dass "immer zwei dazugehören", wenn irgendetwas schief läuft. Bei Rapid trifft das sicher niemals zu - da sind immer noch viel mehr Leute schuld.

Schuld, ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt, an der aktuellen Misere haben Schöttel, Edlinger, Zellhofer, Hickersberger, Payer, Hofmann, Ivanschitz, der FC Wacker Tirol, Red Bull Salzburg, Dollinger und etwa 26 der hier postenden Benutzer - um die ganze Sache jetzt mal zu dramatisieren :D

Aber im Ernst: Jeder Spieler und jeder Funktionär der letzten Monate oder gar Jahre hat eine gewisse Mitschuld an der momentanen Situation. Und daher müssen jetzt auch alle Spieler und alle Funktionäre gemeinsam den Karren aus dem Dreck ziehen.

Was ich übrigens nahezu unglaublich finde, ist die psychische Anti-Zellhofer-Blockade im Hirn mancher Spieler. Da gibt es Spieler in unserem Kader, die keineswegs ausser Form sind, aber so spielen als wären sie es, weil sie keinen Nutzen in einer guten Einzelleistung mehr sehen. Keiner kann mir erzählen, dass Valachovic außer Form ist, aber er will einfach nicht. Und irgendwie entwickelt sich dann eben ein Dominoeffekt, durch den die spielerische Unlust Einzelner auf andere Kicker übergreift und das ganze Werkl nicht mehr rennt.

Seid euch sicher, dass mit einem neuen Trainer sofort mal einige Herren unseres Kaders spielen werden, wie sie es schon seit Monaten nicht mehr taten. Einfach weil ihre Psyche damit befriedigt wurden, dass ein unliebsamer Faktor des Spielbetriebs nun fort ist.

Weiterhin bin ich außerdem der Meinung, dass Zellhofer zu wenig "Papa" (Hicke) und zuviel Wissenschafter war. Er konnte die essentiellen Inhalte des Fußballspiels nicht passend rüberbringen und so entwickelt sich nun mal eine unüberwindbare Barriere. Man sagt, dass man um etwas ändern zu allererst sich selbst ändern muss - doch wenn Zellhofer ein Trainer ist, der die Theorie auf dem Clipboard präsentiert und von der Mannschaft verlangt, dass sie diese Order auf dem Platz umsetzen sollen, wird er diesen Stil nicht für einen Kader verändern, der einerseits nicht kooperationsfäig oder -willig ist und ohnehin vergänglich ist, sprich nur eine Saison seiner viele Saisonen dauernden Trainerkarriere, unter seiner Obhut steht.

Es gibt ein recht gutes Beispiel für diese Problematik. Man stelle einen Amateurfussballer vor, dem die Wampe Tempodribblings und Laufduelle mit durchtrainierten Gegenspielern verbietet, der aber technisch auf einem hohen Level zu spielen vermag und vorallem durch sein Spielverständnis besticht. Konditionell ist er schlecht und hinkt den anderen hinterher, aber wehe er bekommt einen Ball, dann spielt er mit den anderen Katz und Maus. Doch alleine kann auch der brilliante Techniker keine Spiele gewinnen, dazu braucht er nun mal Mitspieler. Trotzdem verliet diese Mannschaft ihre Spiele, da der brilliante Techniker verzweifelt nach Mitspielern sucht, die seinen Ideen folgen können. Der Idealpass ins Loch kommt nicht an, weil niemand mitläuft. Die Sololäufe nach vorne enden in Ballverlusten und Kontertoren, weil niemand absichert. Und der ausgetüftelte Freistosstrick funktioniert schon gar nicht, weil Spieler x seinen Laufweg in der Hitze des Gefechts vergisst oder falsch praktiziert. Ich habe diese Situation sowohl selbst erlebt, als auch mehrfach beobachtet. Und Zellhofer ging es bei Rapid ähnlich, denn unserer Mannschaft ist das Spiel auf diesem taktischen und organisierten Level nicht geläufig.

Vielleicht wäre es einfach leichter gewesen, wenn die letzten Spiele Hofmann der verlängerte Arm des Trainers am Spielfeld gewesen wäre.

Viel Hirnwixerei um nichts... auch ich suche verzweifelt nach Gründen, an denen es gescheitert sein könnte...

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Hatte Hicke eigentlich ein taktisches Konzept, als er Rapidtrainer war ?

Sein Glück war 2004/05, daß Ivanschitz, Hofmann in Form waren.

Und Motivationskünstler ?

Bissi eigenartiges Posting, aber bitte...

da hat sich innerhalb von einem halben jahr was entwickelt; wir blieben daraufhin 16 spielen en suite ungeschlagen - zudem: willst du den kader von damals mit dem heutigen vergleichen? :laugh:

schurl hat die mannschaft offensichtlich nie erreicht. was ist daran bitte eigenartig? klassisch gescheitert, so schauts aus...

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auch wenn das in der derzeitigen Situation lächerlich und absurd klingt. Aber wenn ALLE Spieler fit sind und halbwegs beinand, braucht diese Mannschaft von den Namen her sicher keinen Vergleich mit der Meistermannschaft scheuen.....

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Probleme begannen schon mit der ausgebliebenen Vertragsverlängerungen des heiligen Ferdinand.

Man sagt, dass "immer zwei dazugehören", wenn irgendetwas schief läuft. Bei Rapid trifft das sicher niemals zu - da sind immer noch viel mehr Leute schuld.

Schuld, ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt, an der aktuellen Misere haben Schöttel, Edlinger, Zellhofer, Hickersberger, Payer, Hofmann, Ivanschitz, der FC Wacker Tirol, Red Bull Salzburg, Dollinger und etwa 26 der hier postenden Benutzer - um die ganze Sache jetzt mal zu dramatisieren :D

Aber im Ernst: Jeder Spieler und jeder Funktionär der letzten Monate oder gar Jahre hat eine gewisse Mitschuld an der momentanen Situation. Und daher müssen jetzt auch alle Spieler und alle Funktionäre gemeinsam den Karren aus dem Dreck ziehen.

Was ich übrigens nahezu unglaublich finde, ist die psychische Anti-Zellhofer-Blockade im Hirn mancher Spieler. Da gibt es Spieler in unserem Kader, die keineswegs ausser Form sind, aber so spielen als wären sie es, weil sie keinen Nutzen in einer guten Einzelleistung mehr sehen. Keiner kann mir erzählen, dass Valachovic außer Form ist, aber er will einfach nicht. Und irgendwie entwickelt sich dann eben ein Dominoeffekt, durch den die spielerische Unlust Einzelner auf andere Kicker übergreift und das ganze Werkl nicht mehr rennt.

Seid euch sicher, dass mit einem neuen Trainer sofort mal einige Herren unseres Kaders spielen werden, wie sie es schon seit Monaten nicht mehr taten. Einfach weil ihre Psyche damit befriedigt wurden, dass ein unliebsamer Faktor des Spielbetriebs nun fort ist.

Weiterhin bin ich außerdem der Meinung, dass Zellhofer zu wenig "Papa" (Hicke) und zuviel Wissenschafter war. Er konnte die essentiellen Inhalte des Fußballspiels nicht passend rüberbringen und so entwickelt sich nun mal eine unüberwindbare Barriere. Man sagt, dass man um etwas ändern zu allererst sich selbst ändern muss - doch wenn Zellhofer ein Trainer ist, der die Theorie auf dem Clipboard präsentiert und von der Mannschaft verlangt, dass sie diese Order auf dem Platz umsetzen sollen, wird er diesen Stil nicht für einen Kader verändern, der einerseits nicht kooperationsfäig oder -willig ist und ohnehin vergänglich ist, sprich nur eine Saison seiner viele Saisonen dauernden Trainerkarriere, unter seiner Obhut steht.

Es gibt ein recht gutes Beispiel für diese Problematik. Man stelle einen Amateurfussballer vor, dem die Wampe Tempodribblings und Laufduelle mit durchtrainierten Gegenspielern verbietet, der aber technisch auf einem hohen Level zu spielen vermag und vorallem durch sein Spielverständnis besticht. Konditionell ist er schlecht und hinkt den anderen hinterher, aber wehe er bekommt einen Ball, dann spielt er mit den anderen Katz und Maus. Doch alleine kann auch der brilliante Techniker keine Spiele gewinnen, dazu braucht er nun mal Mitspieler. Trotzdem verliet diese Mannschaft ihre Spiele, da der brilliante Techniker verzweifelt nach Mitspielern sucht, die seinen Ideen folgen können. Der Idealpass ins Loch kommt nicht an, weil niemand mitläuft. Die Sololäufe nach vorne enden in Ballverlusten und Kontertoren, weil niemand absichert. Und der ausgetüftelte Freistosstrick funktioniert schon gar nicht, weil Spieler x seinen Laufweg in der Hitze des Gefechts vergisst oder falsch praktiziert. Ich habe diese Situation sowohl selbst erlebt, als auch mehrfach beobachtet. Und Zellhofer ging es bei Rapid ähnlich, denn unserer Mannschaft ist das Spiel auf diesem taktischen und organisierten Level nicht geläufig.

Vielleicht wäre es einfach leichter gewesen, wenn die letzten Spiele Hofmann der verlängerte Arm des Trainers am Spielfeld gewesen wäre.

Viel Hirnwixerei um nichts... auch ich suche verzweifelt nach Gründen, an denen es gescheitert sein könnte...

1195481[/snapback]

ich habs schon immer gesagt: unsere spieler sind zu dämlich... kapieren das komplizierte zellhofer system nicht. den armen burschen wird eine flipchart vorgestellt. vielleicht hättens doch besser uno gespielt. vielleicht sollte man sie in die u-12 zurückversetzen, da werden sie geistig weniger gefordert!

wenn ich sowas lese, dann kommt mir einfach die galle hoch! ein peinlicher haufen, der es nicht verdient den rapid dress zu tragen!

das beste ist die sache mit dem valachovic: niemand glaubt dass valachovic so ausser form ist, dass er solche schnitzer wie gegen den gak macht! jedem ist bewusst, dass er ein intriganter söldner ist, der in gewissen krisensituationen nicht bereit ist, 100% zu geben! fazit: bei nächster gelegenheit abgeben! so einen brauche ich nicht...

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aja zu guter letzt muss ich sagen, dass ich bestürzt bin über die entwicklung! schöttel hätte zellhofer intensiver unterstützen müssen, daher bin ich auch sehr vom schöttel enttäuscht!

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da hat sich innerhalb von einem halben jahr was entwickelt; wir blieben daraufhin 16 spielen en suite ungeschlagen - zudem: willst du den kader von damals mit dem heutigen vergleichen?  :laugh:

schurl hat die mannschaft offensichtlich nie erreicht. was ist daran bitte eigenartig? klassisch gescheitert, so schauts aus...

1195484[/snapback]

Wegen Entwicklung: ich erinnere mich an ein Match - frühjahr 2003.

Rapid in Pasching. Verliert 0:3. Eine halbe Vorlage von Schiesswald.

Outeinwurf für Rapid: mindestens 3 Spieler schupfen ausserhalb des Spielfeldes einander den Ball zu, weil sich keiner getraut hat, den Outeinwurf durchzuführen.

Im ersten vollen Jahr war Rapid unter Hicke genauso beinand - wenn nicht ärger - als in der Zeit unter Zellhofer. UInd das war nicht mal 1 Jahr !

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Wegen Entwicklung: ich erinnere mich an ein Match - frühjahr 2003.

Rapid in Pasching. Verliert 0:3. Eine halbe Vorlage von Schiesswald.

Outeinwurf für Rapid: mindestens 3 Spieler schupfen ausserhalb des Spielfeldes einander den Ball zu, weil sich keiner getraut hat, den Outeinwurf durchzuführen.

Im ersten vollen Jahr war Rapid unter Hicke genauso beinand - wenn nicht ärger - als in der Zeit unter Zellhofer. UInd das war nicht mal 1 Jahr !

schon klar. kurz darauf auch das bregenz-match, 1:1 im hanappi... und die spiele im happel waren auch alles als lustig. fakt ist aber: nach dem pasching-match blieben wir 16 spiele hintereinander ungeschlagen. unter zellhofer absolut undenkbar. weiterentwicklung gleich null. und: der kader von damals war ein absoluter witz.

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