Der Konkurrenzthread - Saison 2025/26


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V.I.P.
Jackson schrieb vor 1 Minute:

ich hasse sowas halt, wenn der Spieler scheiße spielt. Das wirkt auf mich so deplaziert, respektlos und unnötig. Ich stehe dazu, dass ich sowas überhaupt nicht mag, zur Erinnerung, wir sind in der längsten sieglosen Phase der Vereinsgeschichte und dann heizt ein Antiste bei 1:4 in Polen oder ein Gulliksen kurz vorm 0:2 in Ried das Publikum an. Komplett irre :facepalm:

Schon mal überlegt, dass man vielleicht versucht, sich, das Team und das Publikum mitzunehmen um eine Reaktion zu zeigen und sich da raus zu ziehen?

Das ist so das normalste überhaupt im Profisport, sich selbst/sein Team anhand kleiner Erfolge zu pushen und mitzunehmen.

Nur bei uns ist das offenbar nicht erlaubt, wenn man vorher keinen Hattrick geliefert hat :fuckthat:

Bei anderen wirds auch ständig gefeiert, wenn ein WSG-Spieler bei 0:1 oder whatever am eigenen Strafraum abgegrätscht wird und die Faust geballt wird. Da isses dann "geile Mentalität". 

Ich werds nie verstehen, sorry :fuckthat:

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Jackson schrieb vor 21 Minuten:

ich hasse sowas halt, wenn der Spieler scheiße spielt. Das wirkt auf mich so deplaziert, respektlos und unnötig. Ich stehe dazu, dass ich sowas überhaupt nicht mag, zur Erinnerung, wir sind in der längsten sieglosen Phase der Vereinsgeschichte und dann heizt ein Antiste bei 1:4 in Polen oder ein Gulliksen kurz vorm 0:2 in Ried das Publikum an. Komplett irre :facepalm:

Also Antiste in Polen, ja, war schon lächerlich, vielleicht Verzweiflung.

Aber Gulliksen in Ried, wo ist das Problem? Komplett irre ist eigentlich nur wie seltsam festgefahren manche sind, wenn es mich schon nicht mitreißt ist es mir halt Wurscht. Deplatziert und respektlos ist es sich darüber so zu empören, ohne empörtheit geht's halt heutzutage scheinbar nicht mehr.

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letzter Besuch: Gerade eben
miffy23 schrieb vor 4 Minuten:

Am besten 20x auf Knien das Haupt Richtung Mekka West verneigen erstmal :D

besser als die arrogante Scheiße die manche Woche für Woche abliefern wäre es...

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V.I.P.
Jackson schrieb vor 1 Minute:

besser als die arrogante Scheiße die manche Woche für Woche abliefern wäre es...

Glaubst du, Profisportler verlieren gerne, oder spielen schlecht? Verringern ihren Marktwert oder erzielen keine fortschreitenden Erfolge in ihrer Karriere?

 

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letzter Besuch: Gerade eben
miffy23 schrieb Gerade eben:

Glaubst du, Profisportler verlieren gerne, oder spielen schlecht? Verringern ihren Marktwert oder erzielen keine fortschreitenden Erfolge in ihrer Karriere?

 

spry? ja anscheinend ists ihm wurscht

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Dauer-ASB-Surfer
„Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt …“ – skandalöse Urteile treffen unsere Gemeinschaft hart.

Vor dem Gesetz sind alle gleich. Dieses fundamentale Prinzip moderner Rechtsstaaten, in Au Österreich als Grundrecht im Verfassungsrang verankert, gilt wohl nach der jahrelangen medialen Hetze und Vorverurteilung von Fußballfans im Allgemeinen und Sturmfans im Besonderen als abgeschafft. Dafür hat es offensichtlich ein ungeschriebener, erschwerender Tatbestand ins österreichische Strafgesetzbuch geschafft: Fußballfan zu sein.

Dem geneigten Beobachter ist vielleicht aufgefallen, dass der Auftritt der Nordkurve Sturm Graz im Europa-League-Spiel gegen den SK Brann Bergen nicht von der gewohnten Leichtigkeit und Euphorie getragen war, sondern sich ein Nebel aus Nachdenklichkeit und Wut über den Tribünen breit machte.

Was ist geschehen?

Nach den unrühmlichen Vorfällen bei der letztjährigen Meisterfeier kam es vergangenen Donnerstag für sieben großteils unbescholtene junge Menschen aus unserer Gemeinschaft in Leoben zur Verhandlung vor dem Strafgericht. Fünf Personen bekannten sich bereits im Vorhinein (teilweise) schuldig, zwei weitere beharrten auf ihrer Unschuld. Die Urteilsverkündung hatte es dann in sich:

  • 42 Monate Haft unbedingt
  • 36 Monate Haft, davon 12 Monate unbedingt
  • 36 Monate Haft, davon 12 Monate unbedingt
  • 30 Monate Haft, davon 10 Monate unbedingt
  • 30 Monate Haft, davon 10 Monate unbedingt
  • 14 Monate Haft bedingt
  • 8 Monate Haft bedingt

Da hört man in so mancher Grazer Polizeistation förmlich die Zungen schnalzen.

Wie an den teilweisen Schuldbekenntnissen ersichtlich ist, war Teilen der Angeklagten durchaus bewusst, dass es am Tag der Meisterfeier zu unentschuldbaren Handlungen kam. Das Erschütternde sind auch nicht die Schuldsprüche gegen diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen per se, sondern die absolut unverhältnismäßige Höhe der Strafen. Es sei an dieser Stelle noch einmal erwähnt, dass es sich um großteils zuvor noch nie strafrechtlich in Erscheinung getretene Personen handelt.

Einer der unbescholtenen Angeklagten wurde beispielhaft zu 30 Monaten Haft (10 Monate davon unbedingt) aufgrund von drei geworfenen Bierdosen, die ihr Ziel im Übrigen verfehlten, verurteilt. Am Ende dieser Zeilen haben wir zur höchstpersönlichen Einordnung eines jeden Lesers zur gebotenen Verhältnismäßigkeit ein paar Vergleiche parat.

Kriegsähnliche Zustände?

Schließlich sei auch noch zur Aussage der Staatsanwaltschaft und des Herrn Rat, die unisono von kriegsähnlichen Zuständen schwadronierten, etwas angemerkt: Wer im Angesicht der aktuellen geopolitischen Lage und eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges vor unserer Haustüre solche Vergleiche zieht, dem sei ins Stammbuch geschrieben, sich mit der Realität und dem Leid von direkt und indirekt Kriegsbetroffenen auseinanderzusetzen, in sich zu gehen und es bei der Wortwahl nicht dem Zeitungsboulevard gleich zu tun.

Es wird ein Bild von Fußballspielen vermittelt, das mit der Realität absolut nichts gemein hat. Spielbesuche sind sicher wie nie, Vorkommnisse wie jene bei besagter Meisterfeier sind die absolute Ausnahme und bei Großveranstaltungen, unabhängig ob Formel 1 oder Zeltfest, wohl nie gänzlich auszuschließen.

Das Leben von sieben jungen Menschen ist durch diese skandalösen Urteile mehr als aus den Fugen geraten, das letzte bisschen Vertrauen in den Rechtsstaat bei uns allen nachhaltig verschwunden.

Der Fußball ist sicher – Giustizia merda – Ultras Liberi!

Zur oben angeführten Einordnung der Verhältnismäßigkeit:

  • Ein 27-jähriger Obersteirer schlug, trat und würgte seine Partnerin. Außerdem drohte er der Frau, sie zu ermorden. Das Landesgericht Leoben verurteilte ihn dafür kürzlich zu zehn Monaten bedingter Haft.
  • Ein 22-Jähriger stach mit einer gebrochenen Glasflasche auf den Hals- und Gesichtsbereich eines Jugendlichen ein. Dabei wurde die Halsschlagader des Opfers nur um einen Zentimeter verfehlt. Zusätzlich wurde die Schwester des Opfers bei dem Versuch, ihren Bruder zu retten, durch Schläge des Täters verletzt. Der Angeklagte kam mit 34 Monaten Haft, davon acht Monate unbedingt, davon.
  • Guido Burgstaller erlitt bei der damaligen medial überpräsenten Auseinandersetzung einen Berstungsbruch des Schädels mit objektivierbaren Langzeitschäden. Der geständige Angeklagte bekam 16 Monate bedingt.
  • Bei einem Bandenkrieg im Sommer 2024 fielen 24 Männer am Meidlinger Bahnhof übereinander her. Fünf Personen wurden dabei teilweise schwer verletzt. Viele der jungen, mehrheitlich nicht vorbestraften Männer kamen mit Bewährungsstrafen zwischen sechs und 24 Monaten davon und müssen nicht in Haft.

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Sehr bekannt im ASB

Ich gebe der Sturm Szene recht. Es kann doch bitte nicht sein, dass urteile soweit auseinander liegen. Ja sie sind zur Verantwortung zu ziehen, aber genauso wie auch andere. Und nicht nur weil es fussballfans sind muss die Strafe härter sein.

Denn genau das Gefühl habe ich. Sobald im Zusammenhang mit fussballfans etwas passiert ist die vergleichsstrafe wesentlich höher.

In den Farben getrennt- in der Sache vereint. 

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Bester Mann im Team
magischerscr schrieb vor 3 Stunden:
„Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt …“ – skandalöse Urteile treffen unsere Gemeinschaft hart.

Vor dem Gesetz sind alle gleich. Dieses fundamentale Prinzip moderner Rechtsstaaten, in Au Österreich als Grundrecht im Verfassungsrang verankert, gilt wohl nach der jahrelangen medialen Hetze und Vorverurteilung von Fußballfans im Allgemeinen und Sturmfans im Besonderen als abgeschafft. Dafür hat es offensichtlich ein ungeschriebener, erschwerender Tatbestand ins österreichische Strafgesetzbuch geschafft: Fußballfan zu sein.

Dem geneigten Beobachter ist vielleicht aufgefallen, dass der Auftritt der Nordkurve Sturm Graz im Europa-League-Spiel gegen den SK Brann Bergen nicht von der gewohnten Leichtigkeit und Euphorie getragen war, sondern sich ein Nebel aus Nachdenklichkeit und Wut über den Tribünen breit machte.

Was ist geschehen?

Nach den unrühmlichen Vorfällen bei der letztjährigen Meisterfeier kam es vergangenen Donnerstag für sieben großteils unbescholtene junge Menschen aus unserer Gemeinschaft in Leoben zur Verhandlung vor dem Strafgericht. Fünf Personen bekannten sich bereits im Vorhinein (teilweise) schuldig, zwei weitere beharrten auf ihrer Unschuld. Die Urteilsverkündung hatte es dann in sich:

  • 42 Monate Haft unbedingt
  • 36 Monate Haft, davon 12 Monate unbedingt
  • 36 Monate Haft, davon 12 Monate unbedingt
  • 30 Monate Haft, davon 10 Monate unbedingt
  • 30 Monate Haft, davon 10 Monate unbedingt
  • 14 Monate Haft bedingt
  • 8 Monate Haft bedingt

Da hört man in so mancher Grazer Polizeistation förmlich die Zungen schnalzen.

Wie an den teilweisen Schuldbekenntnissen ersichtlich ist, war Teilen der Angeklagten durchaus bewusst, dass es am Tag der Meisterfeier zu unentschuldbaren Handlungen kam. Das Erschütternde sind auch nicht die Schuldsprüche gegen diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen per se, sondern die absolut unverhältnismäßige Höhe der Strafen. Es sei an dieser Stelle noch einmal erwähnt, dass es sich um großteils zuvor noch nie strafrechtlich in Erscheinung getretene Personen handelt.

Einer der unbescholtenen Angeklagten wurde beispielhaft zu 30 Monaten Haft (10 Monate davon unbedingt) aufgrund von drei geworfenen Bierdosen, die ihr Ziel im Übrigen verfehlten, verurteilt. Am Ende dieser Zeilen haben wir zur höchstpersönlichen Einordnung eines jeden Lesers zur gebotenen Verhältnismäßigkeit ein paar Vergleiche parat.

Kriegsähnliche Zustände?

Schließlich sei auch noch zur Aussage der Staatsanwaltschaft und des Herrn Rat, die unisono von kriegsähnlichen Zuständen schwadronierten, etwas angemerkt: Wer im Angesicht der aktuellen geopolitischen Lage und eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges vor unserer Haustüre solche Vergleiche zieht, dem sei ins Stammbuch geschrieben, sich mit der Realität und dem Leid von direkt und indirekt Kriegsbetroffenen auseinanderzusetzen, in sich zu gehen und es bei der Wortwahl nicht dem Zeitungsboulevard gleich zu tun.

Es wird ein Bild von Fußballspielen vermittelt, das mit der Realität absolut nichts gemein hat. Spielbesuche sind sicher wie nie, Vorkommnisse wie jene bei besagter Meisterfeier sind die absolute Ausnahme und bei Großveranstaltungen, unabhängig ob Formel 1 oder Zeltfest, wohl nie gänzlich auszuschließen.

Das Leben von sieben jungen Menschen ist durch diese skandalösen Urteile mehr als aus den Fugen geraten, das letzte bisschen Vertrauen in den Rechtsstaat bei uns allen nachhaltig verschwunden.

Der Fußball ist sicher – Giustizia merda – Ultras Liberi!

Zur oben angeführten Einordnung der Verhältnismäßigkeit:

  • Ein 27-jähriger Obersteirer schlug, trat und würgte seine Partnerin. Außerdem drohte er der Frau, sie zu ermorden. Das Landesgericht Leoben verurteilte ihn dafür kürzlich zu zehn Monaten bedingter Haft.
  • Ein 22-Jähriger stach mit einer gebrochenen Glasflasche auf den Hals- und Gesichtsbereich eines Jugendlichen ein. Dabei wurde die Halsschlagader des Opfers nur um einen Zentimeter verfehlt. Zusätzlich wurde die Schwester des Opfers bei dem Versuch, ihren Bruder zu retten, durch Schläge des Täters verletzt. Der Angeklagte kam mit 34 Monaten Haft, davon acht Monate unbedingt, davon.
  • Guido Burgstaller erlitt bei der damaligen medial überpräsenten Auseinandersetzung einen Berstungsbruch des Schädels mit objektivierbaren Langzeitschäden. Der geständige Angeklagte bekam 16 Monate bedingt.
  • Bei einem Bandenkrieg im Sommer 2024 fielen 24 Männer am Meidlinger Bahnhof übereinander her. Fünf Personen wurden dabei teilweise schwer verletzt. Viele der jungen, mehrheitlich nicht vorbestraften Männer kamen mit Bewährungsstrafen zwischen sechs und 24 Monaten davon und müssen nicht in Haft.

Wahnsinn! Das ist nur noch erschreckend! Vor allem wenn man wie unten angeführt sieht, wofür andere Leute bei tatsächlichen Straftaten verurteilt werden 

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ASB-Legende
Manuel_2302 schrieb vor 6 Minuten:

Wahnsinn! Das ist nur noch erschreckend! Vor allem wenn man wie unten angeführt sieht, wofür andere Leute bei tatsächlichen Straftaten verurteilt werden 

Naja auch wofür die Sturm Fans verurteilt wurden sind tatsächliche Straftaten. 

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Bester Mann im Team
SandkastenRambo schrieb vor 5 Minuten:

Naja auch wofür die Sturm Fans verurteilt wurden sind tatsächliche Straftaten. 

Geb ich dir prinzipiell natürlich recht, aber die Relation muss natürlich stimmen - und das ist hier anscheinend nicht gegeben 

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