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Wahnsinniger Poster

Kann mich ned entscheiden... im XXL Format... an der Traverse auf der Ost hochgezogen... so als nonverbale Botschaft und ohne Gefahr die Jungen könnten glauben die Kritik gelte denen... 

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ASB-Gott
DeusAustria schrieb vor 6 Stunden:

Wo ich Helm keinen Vorwurf mache, ist das Verhalten von Handl und Buhari. Was da Fehlpässe direkt zum Gegner produziert werden, ist eine Gemeinheit. 

Wer stellt Rechtsfuß Buhari konsequent als LIV auf? 

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pramm1ff schrieb vor 6 Minuten:

Schwach anfangen, stark nachlassen?

Ich meine das Ernst. Unsere verantwortlichen Sport reden dauernd davon. Ich weiß aber nicht was das sein soll. Vor allem stellt sich ein Bekannter, der gegen STNRW im Stadion war, die gleiche Frage. Und der hat Regionalliga gespielt, der kann kicken.

bearbeitet von derrächermitdembecher

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Im ASB-Olymp
derrächermitdembecher schrieb vor 18 Minuten:

Ich meine das Ernst. Unsere verantwortlichen Sport reden dauernd davon. Ich weiß aber nicht was das sein soll. Vor allem stellt sich ein Bekannter, der gegen STNRW im Stadion war, die gleiche Frage. Und der hat Regionalliga gespielt, der kann kicken.

ich hab mal die KI gefragt mit diesem Ergebnis: 

Zitat

Was der aktuelle „Plan“ von Zorn und Helm tatsächlich beinhaltet

Unter Zorn hat sich der theoretische Plan von Werners diffuser „Wiener Schule“-Romantik zu einem nüchternen, renditeorientierten Strukturmodell verschoben:

  • Die Rangnick-Schule als Schablone: Zorns sportliches Leitbild orientiert sich am modernen Red-Bull-/Rangnick-Vokabular: Vertikalspiel, Athletik, sofortige Umschaltdynamik und hohes Pressing. Auf dem Reißbrett soll Schluss sein mit zahnlosem Ballbesitz-Verschieben.

  • Stringente Kaderbereinigung und Wertsteigerung: Zorns Kernaufgabe ist die Sanierung durch Transfererlöse. Der Plan fordert eine klare Kaderbalance: Wenige Routiniers als Sicherheitsgerüst (wie Aleksandar Dragović) und daneben konsequente Spielzeit für Talente (wie Daniel Nnodim, Philipp Maybach oder Sanel Saljic), um deren Marktwert für den internationalen Markt zu hebeln.

  • Pragmatismus vor Spektakel: Helm lässt meist in einer kompakten 3-4-2-1- bzw. 3-4-3-Grundordnung spielen. Das primäre Ziel der sportlichen Leitung lautet schlichte Risikominimierung: Stabilität in der Defensive, Standardsituationen nutzen und europäische Plätze sichern, um das finanzielle Überleben zu garantieren.

Warum der Plan für die Tribüne dennoch „ominös“ bleibt

Wenn die Fans nach dem Plan fragen, liegt das an der Diskrepanz zwischen Zorns moderner Rhetorik und der tatsächlichen Performance auf dem Rasen:

  1. Rückfall in alte Muster: Gerät das Team unter Druck oder trifft auf tief stehende Gegner, verpufft das geforderte dynamische Vertikalspiel schnell. Was bleibt, ist zähes Quergeschiebe in der Dreierkette und lange Bälle.

  2. Kader-Limitierungen: Zorns sportliche Vision (hohes Tempo, Pressingresistenz) verlangt Dynamik im Mittelfeld, die der geerbte und im Sparmodus zusammengestellte Kader schlicht nicht durchgehend hergibt.

  3. Verkauf vs. Sportlicher Ertrag: Der Plan ist in erster Linie eine Sanierungs- und Transferstrategie, keine fußballerische Ästhetik-Offensive. Aus Vereinssicht funktioniert der Plan bereits, wenn das Budget hält und Talente Spielminuten sammeln – für den Fan im Stadion sieht ein erzwungenes 0:0 oder ein destruktiver 1:0-Sieg hingegen nach reinem Zufallsfußball aus.

weiß nicht ob mir das gefällt, klingt aber nicht unplausibel :)

und 

Zitat

Das Dilemma des „Einvernehmens“

Dass Helm und Zorn offiziell an einem Strang ziehen, bedeutet nicht, dass sie keine internen Zielkonflikte haben:

  • Zorns Interesse: Maximale Werte schaffen (junge Spieler müssen spielen, um transferierbar zu sein).

  • Helms Überleben: Punkte holen, um seinen Job nicht zu riskieren.

Das Resultat ist genau dieser faule Kompromiss: Man bringt drei Junge im vorderen/mittleren Bereich, um die Vorgabe der Führung und den Österreicher-Topf zu bedienen, betreibt aber in der letzten Kette ultra-konservative Schadensbegrenzung mit Ranftl und Buhari.

Für den Zuseher wirkt das völlig konzeptlos – weil der Verein nach außen die Parole ausgibt: „Wir fördern den Nachwuchs“, in der Praxis auf den sensiblen Positionen aber positionsfremde Verlegenheitslösungen den Vorzug erhalten.

auch nicht unplausibel. außerdem: 

Zitat
Wenn das Trainerteam nach einer Partie wie dem 0:2 gegen Sturm Graz von „Fortschritten“ spricht, prallen zwei völlig unterschiedliche Perspektiven aufeinander: die interne Prozessoptik des Trainerstabs und das Ergebnis auf der Anzeigetafel.
 

Was die sportliche Führung unter „Fortschritten“ verbucht

Nimmt man Helms und Zorns Aussagen sowie die Rohdaten der Partie her, beziehen sie sich typischerweise auf isolierte Teilbereiche des Spiels:
 
  • Struktureller Ballbesitz gegen ein Top-Team: Die Austria hielt gegen den amtierenden VizeMeister 55 % Ballbesitz und ließ sich im ersten Drittel phasenweise nicht mehr so leicht überrennen wie in früheren Duellen. Für Trainer gilt es bereits als Fortschritt, wenn das Team den Ball in eigenem Ballbesitz zirkulieren lassen kann, ohne sofort in Konter zu laufen.
  • Gegenpressing und Organisation vor den Gegentoren: Bis zur Nachspielzeit der ersten Hälfte (dem 0:1 durch Diakité in der 45.+1) stand die defensive Grundordnung weitgehend stabil. Man ließ aus dem offenen Spiel heraus über weite Strecken wenig zu; das zweite Gegentor fiel schließlich aus einem Elfmeter (54.).
  • Wettkampfhärte für die Talente: Dass Maybach (18), Saljic (19) und Nnodim (19) gegen das physisch stärkste Mittelfeld der Liga von Beginn an auflaufen und über 60 bis 75 Minuten das Tempo mitgehen, wird intern als individueller Entwicklungsschritt verbucht – unabhängig vom Resultat.

Warum diese Argumentation für Außenstehende zahnlos wirkt

Der Haken an diesem Fortschritts-Begriff ist, dass er rein defensiv bzw. formal gedacht ist und die spielentscheidenden Phasen ignoriert:
 
  1. Die Null bei Torschüssen: Über 90 Minuten brachte die Austria keinen einzigen Ball auf das Grazer Gehäuse (0 Schüsse aufs Tor bei 9 Versuchen). Ballbesitz, der nicht in den Strafraum transportiert wird, ist kein spielerischer Fortschritt, sondern steriles Verwalten im ungefährlichen Raum.
  2. Fehlender Mut bei Rückstand: Als Sturm nach der Pause führte, fehlte jegliche taktische Varianz. Es gab kein aggressives Vorschieben der Kette, kein risikoreicheres Pressing, sondern das Festhalten an der vorsichtigen Grundordnung.
  3. Schönreden von Fehlern: Tore kurz vor der Pause oder Elfmeter entstehen selten zufällig – sie sind oft die Folge von nachlassender Konzentration oder körperlicher Unterlegenheit bei hoher Spielintensität.
Für das Trainerteam bedeutet Fortschritt derzeit: „Wir werden gegen Spitzenteams nicht mehr hergespielt und halten phasenweise strukturiert dagegen.“ Für die Tribüne bleibt es dasselbe Bild wie zuvor: viel Leerlauf, keine offensive Durchschlagskraft und null Punkte.

alles in allem für eine angebliche künstliche Intelligenz gar nicht so blöd. Fragt sich nur ob die tatsächlich einen neutralen und objektiven Befund geben kann oder nicht doch nur gängige Ansichten als Artefakt neu verpackt. nichtsdestotrotz wirkt das ziemlich nahe an der Realität. 

bearbeitet von AlfredoD.

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derrächermitdembecher schrieb vor 13 Minuten:

Ich meine das Ernst. Unsere verantwortlichen Sport reden dauernd davon. Ich weiß aber nicht was das sein soll. Vor allem stellt sich ein Bekannter, der gegen STNRW im Stadion war, die gleiche Frage. Und der hat Regionalliga gespielt, der kann kicken.

so ziemlich jeder der etwas halbwegs organisierten Fußball selbst mal kennen lernen durfte, fragt sich echt was das bei uns am Platz sein soll. und so ehrlich muss man sein, selbst zu den guten Zeiten unter Helm haben die Ergebnisse gepasst, aber der Kick war jetzt auch nicht besonders gut. aber ich war ja selbst für eine Verlängerung im Frühjahr weil halt gerade eine Phase lang es gepasst hat.... (mit dem Nebensatz es kann gut sein, dass wir im Herbst einen neuen Trainer brauchen wenn der wieder einen Saisonstart verhaut)

AlfredoD. schrieb vor 3 Minuten:

ich hab mal die KI gefragt mit diesem Ergebnis: 

weiß nicht ob mir das gefällt, klingt aber nicht unplausibel :)

und 

auch nicht unplausibel. außerdem: 

alles in allem für eine angebliche künstliche Intelligenz gar nicht so blöd. Fragt sich nur ob die tatsächlich einen neutralen und objektiven Befund geben kann oder nicht doch nur gängige Ansichten als Artefakt neu verpackt. nichtsdestotrotz wirkt das ziemlich nahe an der Realität. 

ich frag mich halt, wo Zorn das wirklich selbst mal gesagt hat wie genau gespielt werden soll, oder ob die KI das nur sich zusammen reimt weil er mit Rangnick gearbeitet hat....

Mir wäre lieber Zorn hätte die Transfers von einem Stürmer (Hettwer) und Abwehrspieler (Buhari) besser besetzt

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Postinho
derrächermitdembecher schrieb vor 40 Minuten:

Ich möchte noch einmal die Frage stellen. Vielleicht beantwortet mir das ein Wissender 

Meine Frage: Was ist unser ominöser Plan? Kennt den wer? 

Kann man erst im Winter beurteilen.

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Spitzenspieler
AlfredoD. schrieb vor 13 Minuten:

ich hab mal die KI gefragt mit diesem Ergebnis: 

weiß nicht ob mir das gefällt, klingt aber nicht unplausibel :)

und 

auch nicht unplausibel. außerdem: 

alles in allem für eine angebliche künstliche Intelligenz gar nicht so blöd. Fragt sich nur ob die tatsächlich einen neutralen und objektiven Befund geben kann oder nicht doch nur gängige Ansichten als Artefakt neu verpackt. nichtsdestotrotz wirkt das ziemlich nahe an der Realität. 

Hat die KI auch ein Argument warum der Trainer permanent die Spieler nicht dort einsetzt wo sie ihre Stärken haben. Eh schon mehrmals thematisiert, Ranftl auf links, Buhari Rechtsfuss als LIV, Eggestein überall nur nicht im Strafraum, usw. 

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ElPrinz schrieb vor 4 Minuten:

Hat die KI auch ein Argument warum der Trainer permanent die Spieler nicht dort einsetzt wo sie ihre Stärken haben. Eh schon mehrmals thematisiert, Ranftl auf links, Buhari Rechtsfuss als LIV, Eggestein überall nur nicht im Strafraum, usw. 

Die Krönung war aber Sarkaria links hinten (im Cup)

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Postet viiiel zu viel
derrächermitdembecher schrieb vor 49 Minuten:

Ich möchte noch einmal die Frage stellen. Vielleicht beantwortet mir das ein Wissender 

Meine Frage: Was ist unser ominöser Plan? Kennt den wer? 

Zweite Bälle sichern. Und von dort schnell ins letzte Drittel.
Ist  glaub ich wirklich das was Helm anstrebt. Nur blöd dass niemand da ist, der auf die zweiten Bälle geht. 
Helm definiert seinen Fussball immer wieder über das Spiel gegen den Ball. Er will Intensität im Spiel. Deswegen sind die Spieler auch alle permanent fertig, weil sie total überpowern. 
Ich hab nur so gut wie nie das Gefühl, dass dieser Plan auch nur ansatzweise gut am Feld funktioniert, weil die Abläufe nicht stimmen. 

Hatte ein ähnliches Erlebnis wie du am Samstag. Ein Freund, Ex Kicker, war mit. Dessen Aussage war nur ‚Da kommt aber nicht viel von euch‘ Er hat recht. 

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Im ASB-Olymp
ElPrinz schrieb vor 24 Minuten:

Hat die KI auch ein Argument warum der Trainer permanent die Spieler nicht dort einsetzt wo sie ihre Stärken haben. Eh schon mehrmals thematisiert, Ranftl auf links, Buhari Rechtsfuss als LIV, Eggestein überall nur nicht im Strafraum, usw. 

ziemlich naheliegend was sie dazu meint: 

Zitat

Risikominimierung schlägt Entwicklungsdoktrin („Trainer-Schere“)

Trainer stehen unter Ergebnisdruck. Wenn Helm ein Talent wie Schablas oder Feddersen bringt und dieser leistet sich gegen einen Gegner wie Sturm Graz einen entscheidenden Stellungsfehler oder verliert ein Schlüssel-Dribbling, heißt es sofort: „Wie kann man in so einer Partie einen U21-Spieler ohne Routine bringen?“

Macht hingegen Ranftl auf der falschen Seite Fehler oder wirkt Buhari im Spielaufbau hüftsteif, wird das intern oft als „unglückliche Systemanpassung“ verbucht. Ranftl bringt Hunderte Bundesliga-Spiele, Physis, defensive Zweikampfhärte und Lautstärke auf den Platz. Trainer neigen in Drucksituationen fast immer dazu, die berechenbare Limitierung eines Routiniers dem unberechenbaren Risiko eines Youngsters vorzuziehen.

 

wobei sich das halt mit dem angeblichen Bekenntnis zur Jugend schlägt. Das würde ja sagen: okay dieses Risiko nehmen wir dir ab indem wir dir keinen Strick draus drehen. Aber wer weiß wie das intern wirklich ist. 

tatsächlich wird es wohl auch so sein, dass man sich die Matchdaten hernimmt und da drinnen vermeint einen Erfolg lesen zu können. Dass uns der Buhari mit diesen grotesken Fehlpässen aus der Abwehr heraus die er aus seiner Not heraus macht, das Spiel zammhaut, das sieht man ja nicht in der Statistik. 

und zu Eggestein gibt es diese These: 

Zitat

Dass Eggestein ständig auf die Seiten abkippt, hat zwei Ursachen:

  1. Selbsterhaltungstrieb (Frust-Ausweichen): Jeder Stürmer, der 20 Minuten lang im Zentrum keinen Ballkontakt hat, weil das Mittelfeld nicht durchkommt und hinten Querpässe geschoben werden, beginnt instinktiv, sich den Ball selbst zu holen. Er driftet nach außen ab, um überhaupt am Spiel teilzunehmen. Ein guter Trainer pfeift seinen Neuner dafür zurück und sagt: „Bleib im Zentrum, binde die Innenverteidiger, wir bringen den Ball zu dir!“ Helm lässt es anscheinend laufen oder fordert es sogar.

  2. System-Vorgabe zur Überladung: Helm versucht krampfhaft, über die Außenbahnen Überzahlsituationen zu kreieren. Indem der Stürmer rauszieht, soll Raum im Zentrum entstehen. Nur: Wenn niemand da ist, der mit Tempo in diesen freien Raum stößt, ist dieser Raum völlig wertlos.

 

Nuggetface schrieb vor 44 Minuten:

Kann man erst im Winter beurteilen.

um was beurteilen zu können muss man es doch erstmal kennen oder nicht? 

oder meinst du der Plan taucht dann zauberhaft vor unseren Augen auf und als quasi nacherzählung wie man es geschafft hat sich sportlich komplett runterzuwirtschaften nachdem man das finanziell auch schon geschafft hat? Wär allerdings ein komischer Plan. 

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