roli_7 Rolistar Geschrieben vor 16 Stunden GazaDownUnder schrieb vor 1 Stunde: Ein paar Gedanken zu den Kandidaten: Bernd Hartweger, eigentlich braucht man zur Wahlempfehlung nichts mehr hinzufügen. Wir kennen ihnen von HV und MV sowie seine regelmäßige und transparente Kommunikation hier. Für mich klar mein Wunschkandidat. Jürgen Hampel, auch bekannt aus dem Wahlkomitee, hat dort hervorragende Arbeit geleistet, vor allem in Bezug auf den korrekten Ablauf der Wahl zwischen den Teams von Martin Bruckner und Roland Schmid. Für mich ein Gewinn im Beirat. Robin Damberger, hat bei der letzten Mitgliederversammlung als Kandidat für das Wahlkomitee einen sehr guten Eindruck gemacht. Ist aufgrund seiner Ausbildung an der WU fachlich auf jeden Fall ein Gewinn für den Wirtschaftsbeirat. Jochen Lehner, ich habe keine Ahnung, was er im Beirat gemacht hat. Bemerkenswert war auf jeden Fall sein skurriler Auftritt auf der Hauptversammlung, bei dem er seinen Rückzug als Sponsor zum nächstmöglichen Zeitpunkt angekündigt hat ohne Gründe zu nennen, die mir in Erinnerung geblieben wären. Später hat er in einem Mail an einen großen Verteiler seinen Rücktritt als Beirat angekündigt, aber offenbar doch nicht durchgezogen. Für mich ist dieses Verhalten nicht schlüssig. Dem kann ich mich weitgehend anschließen. Das ist aus meiner Sicht eine gute und ausgewogene Analyse der Kandidaten. Besonders hervorheben möchte ich noch Robin Damberger. Ich kenne ihn persönlich und halte ihn für sehr kompetent und bestens geeignet für die Aufgabe im Beirat. Robin ist lebenslanges Mitglied des SK Rapid, seit Jahrzehnten Abonnent und im Block West verwurzelt. Er kennt den Verein nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht, sondern lebt Rapid seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft. Darüber hinaus bringt er eine außergewöhnlich starke fachliche Qualifikation mit. Durch seine Studien an der Wirtschaftsuniversität Wien in Wirtschaftsrecht, Steuerrecht und Betriebswirtschaft sowie seine berufliche Tätigkeit als Steuerjurist im Bundesministerium für Finanzen verfügt er über umfassende wirtschaftliche und rechtliche Expertise. Es freut mich sehr, dass er bereit ist, seine Expertise ehrenamtlich für den SK Rapid einzubringen und sich im Sinne der Mitglieder für unseren Verein zu engagieren. Gerade diese Kombination aus hoher fachlicher Kompetenz, tiefem Rapid-Bezug und persönlichem Engagement macht ihn aus meiner Sicht zu einer hervorragenden Besetzung für den Beirat des SK Rapid. Daher wird Robin Damberger jedenfalls meine Stimme erhalten. 4 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
-grünweiß- ASB-Legende Geschrieben vor 16 Stunden GazaDownUnder schrieb vor 2 Stunden: Ein paar Gedanken zu den Kandidaten: Bernd Hartweger, eigentlich braucht man zur Wahlempfehlung nichts mehr hinzufügen. Wir kennen ihnen von HV und MV sowie seine regelmäßige und transparente Kommunikation hier. Für mich klar mein Wunschkandidat. Jürgen Hampel, auch bekannt aus dem Wahlkomitee, hat dort hervorragende Arbeit geleistet, vor allem in Bezug auf den korrekten Ablauf der Wahl zwischen den Teams von Martin Bruckner und Roland Schmid. Für mich ein Gewinn im Beirat. Robin Damberger, hat bei der letzten Mitgliederversammlung als Kandidat für das Wahlkomitee einen sehr guten Eindruck gemacht. Ist aufgrund seiner Ausbildung an der WU fachlich auf jeden Fall ein Gewinn für den Wirtschaftsbeirat. Jochen Lehner, ich habe keine Ahnung, was er im Beirat gemacht hat. Bemerkenswert war auf jeden Fall sein skurriler Auftritt auf der Hauptversammlung, bei dem er seinen Rückzug als Sponsor zum nächstmöglichen Zeitpunkt angekündigt hat ohne Gründe zu nennen, die mir in Erinnerung geblieben wären. Später hat er in einem Mail an einen großen Verteiler seinen Rücktritt als Beirat angekündigt, aber offenbar doch nicht durchgezogen. Für mich ist dieses Verhalten nicht schlüssig. Dem ist auch von meiner Seite aus nichts hinzuzufügen. Klar auch bei Bernd ist nochmals hier ein +, daß er nicht nur Ergebnisse teilt, sondern auch noch fragt, was oder welche Fragen er in die Sitzung mitnehmen soll. Das richtige Maß an Transparenz, was ich mir gern mehr im Verein erhoffe. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Bernd Hartweger Banklwärmer Geschrieben vor 11 Stunden Vorab: vielen Dank für die unterstützenden Worte und Beiträge! Ich stimme auch zu, dass es erfreulich gewesen wäre, wenn mehr Mitglieder für die Rolle als Mitgliedervertreter im Beirat kandidiert hätten. Andererseits bin ich froh, dass wir zumindest zu viert sind, und es daher eine echte (Aus-) Wahl gibt. Ich selbst bin definitiv lieber jener Kandidat, der nicht gewählt wird, weil unsere Mitglieder drei andere für besser geeignet halten als einer, der gewählt wird, weil es keine Alternativen gab. Am Montag habe ich wie die anderen drei Kandidaten 90 Sekunden Zeit, mich vorzustellen und für meine Wahl zu werben. Diese Zeit werde ich nutzen, möchte euch aber hier gerne auch ein paar Informationen mehr über mich, meine Arbeit und meine Beweggründe geben. Ich wurde 2022 auf der Hauptversammlung von den Vereinsmitgliedern als einer von drei direkt gewählten Vertretern in den damaligen Beirat der SK Rapid GmbH gewählt, wofür ich sehr dankbar bin. Schon damals war es mir ein Anliegen, dass die Mitgliedervertretung im Beirat sowie der Beirat selbst in der Satzung unseres Vereins fest verankert wird. Dies ist im Zuge der Erarbeitung der neuen Satzung auch tatsächlich gelungen. Nachdem anfänglich eine Teilnahme der Mitgliedervertreter in der Sektion „Orga“ vorgesehen war, habe ich erfolgreich dafür gekämpft, dass wir in der Sektion „Wirtschaft“ vertreten sind. Seit der Statutenänderung vertrete ich also die Mitgliederinteressen in der Sektion Wirtschaft im Beirat des SK Rapid. In meiner damaligen Bewerbung habe ich ausgeführt, dass ich mich als von den Mitgliedern gewählter Beirat verpflichtet sehen würde, „einerseits die notwendigen Kontroll- und Beratungsrechte - stellvertretend für die Mitglieder unseres Vereins - auszuüben, andererseits für multilaterale Kommunikation und größtmögliche Transparenz im Interesse eines gemeinsamen Weges zu sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg zu sorgen.“ Daran hat sich bis heute nichts geändert, außer dass ihr dieses Versprechen an meinen Taten messen könnt. In den gut 3,5 Jahren seit meiner Wahl habe ich mich bemüht, den persönlichen Kontakt mit vielen Mitgliedern und Fans zu suchen, aber auch Plattformen wie eben hier das „Austrian Soccer Board“ oder Redebeiträge auf den Mitgliederversammlungen zu nutzen, um für einen transparenten Informationsaustausch über wirtschaftliche Belange oder auch überraschende Personalentscheidungen im Wirtschaftsbereich, wie die Trennung von Marcus Knipping, zu sorgen. Ich sehe mich diesbezüglich auch als Drehscheibe und Bindeglied zwischen den Mitgliedern und der Vereinsführung. Selbstverständlich habe ich an allen Beiratssitzungen teilgenommen, und darüber auch im ASB berichtet. Dazwischen habe ich bilateral Gespräche mit der Geschäftsführung (vorrangig Marcus Knipping und Daniela Bauer) und dem Präsidium (vorrangig Christian Podoschek) geführt. Es ist mir dabei wichtig, mich konstruktiv einzubringen, ein gutes, offenes und vertrauensvolles Gesprächsklima aufzubauen und ich hoffe, dass mir die Balance zwischen dem Anspruch auf Transparenz und der gebotenen Vertraulichkeit bisher ganz gut gelungen ist. In den letzten Jahren habe ich viel über unseren SK Rapid dazu gelernt, konnte tiefer in die wirtschaftlichen Details und Zusammenhänge eintauchen und habe viele tragfähige Beziehungen zu Fans und Mitgliedern, aber auch zu Funktionären und anderen Stakeholdern aufgebaut. Darauf aufbauend biete ich an, mich weitere 4 Jahre im Beirat einzubringen und somit ein kleines Stück beitragen zu können, gemeinsam (!) für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg zu kämpfen und zu siegen. Ich freue mich über eure Unterstützung! P.S.: falls jemand noch ein paar Details zu meiner Person interessieren und zu faul zum googeln ist: Ich wurde 1971 in Wien geboren, bin seit spätestens 24.März 1979 Rapid-Fan, Mitglied seit 2001 und als Gesellschafter eines kleinen Unternehmens Business Club Kunde seit 2016. Ich habe Betriebswirtschaft an der WU Wien und in den USA studiert, und einen postgradualen Master of Legal Studies am Juridicum in Wien erworben. Beruflich leite ich aktuell als Co-CEO das Sozialunternehmen Sindbad Social Business. Mit etwas mehr als 40 Mitarbeitenden und 700 freiwilligen Mentor:innen an 8 Standorten in Österreich und Deutschland unterstützen wir jedes Schuljahr rund 700 Jugendliche aus schwierigen sozioökonomischen Verhältnissen durch ein 1:1 Mentoringprogramm beim Bildungsübergang am Ende der Pflichtschulzeit. Daneben bin ich als geschäftsführender Gesellschafter eines kleinen Familienunternehmens tätig und verfüge über mehr als 25 Jahre Managementerfahrung, davon 20 Jahre auf Geschäftsleitungsebene (CEO, Vorstand, GF), vorwiegend bei nationalen und internationalen Konzernen. Ich bin verheiratet, Vater zweier Töchter und lebe in Klosterneuburg. 27 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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