Markus Katzer - Geschäftsführer Sport


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ASB-Messias
SandkastenRambo schrieb vor 30 Minuten:

naja es ist halt sein Recht auf den Vertrag zu pochen und unter dem neuen Trainer wird er ja sehen ob er eine Rolle spielt oder nicht. 

Pochen kann er e! Wie förderlich es ist 2 Jahre auf der Tribüne zu sitzen. Wer nimmt ihn dann noch?

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auf allen Positionen einsetzbar
irgendeiner schrieb vor 5 Stunden:

Was ist da dahinter? Zieht er sich jetzt doch zurück? Er schaut ja an sich wieder besser aus. 

Ich erinnere daran, dass SH das Aushängeschild und Mediator der letzten großen Veränderung im Präsidium war. Danach war er im Verein  mit Knipping und Katzer der 3. GF und an allen wesentlichen sportlichen Entscheidungen beteiligt. Vom Präsidium wurde dabei der Teamgedanke im sportlichen Bereich hervor gehoben. Bei der Abbestellung Barisics war seine Stimme entscheidend obwohl er sicher nicht 100%ig davon überzeugt war. Bis Hartberg war er sogar das mediale Sprachrohr des Vereins. Die Selbstdefinition "Frauen und Nachwuchs" war weder der ursprüngliche Gedanke noch durch seine Auftritte gedeckt.
Diese Reduktion erfolgte erst nach seiner Auszeit. Das ist vernünftig und zu akzeptieren, muss aber im Verein ein Umdenken bewirken. Es fehlt ganz klar diese Expertise als Brücke zum Präsidium in der ursprünglichen Intensität.
Könnte Steffen das? Möglicherweise aber nicht mit seinen jetzigen Schwerpunkten.

 

chris843 schrieb vor 3 Stunden:

Absolute Zustimmung. Mein Problem bei solchen Ideen ist halt, wer dieser Grad of Sports sein soll? Dieser muss ja im Grunde viele Dinge vereinen, welche gerade aktuell unser Problem sind und wir sein Jahren nicht wirklich gelöst bekommen. ...

In der DBL hat diese Position je nach Vereinskonstruktion unterschiedliche Titel. Hier ein paar Beispiele:

Sportdirektor
Hrubesch, Flick, Dutt, Sammer

Direktor Profifußball
Völler, Bierhoff

Direktor Entwicklung
Wolf, Lucassen

Berater des Managements
Rummenigge, Völler, Kahn, Mintzlaff, Lahm

Sportvorstand
Eberl, Kathleen Krüger

Die Letztgenannte ist dabei besonders interessant weil sie zuletzt vom HSV in diese Position gehoben wurde - und zwar aufgrund ihrer extrem langen Erfahrung:
17 Jahre beim FC Bayern (zuletzt als ""Senior Leading Expert Sport Strategy & Development". Unter anderem in Zusammenarbeit mit Jupp Heynckes, Hansi Flick, Carlo Ancelotti und Pep Guardiola.
https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/news/hamburger-sv-hsv-kathleen-kruger-sportvorstand-fc-bayern-munchen-37356

bearbeitet von AC58

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SandkastenRambo schrieb vor 2 Stunden:

naja es ist halt sein Recht auf den Vertrag zu pochen und unter dem neuen Trainer wird er ja sehen ob er eine Rolle spielt oder nicht. 

So ist es. Ein Strunz chillt sich auch sein Leben im VIP Club und dreht nebenbei seine Partner Insta Videos, während wir ihm den Vertrag seines Lebens ausbezahlen.

Schuld sind da ganz allein die Sportlichen Leiter, die diese Fehler begehen! 

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Green_White Anfield Devil schrieb vor 3 Minuten:

So ist es. Ein Strunz chillt sich auch sein Leben im VIP Club und dreht nebenbei seine Partner Insta Videos, während wir ihm den Vertrag seines Lebens ausbezahlen.

Schuld sind da ganz allein die Sportlichen Leiter, die diese Fehler begehen! 

Wir würden die Spieler ja auch auszahlen, ich verstehe einfach nicht wieso sie die Kohle nicht nehmen und dann bei der Vienna oder sonstwo spielen

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V.I.P.
wienerfußballfan schrieb vor 3 Minuten:

Wir würden die Spieler ja auch auszahlen, ich verstehe einfach nicht wieso sie die Kohle nicht nehmen und dann bei der Vienna oder sonstwo spielen

Macht wohl mehr sinn den vertrag auszusitzen und ein strunz wird wahrscheinlich keine großen sportlichen ziele mehr haben.  

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Alpenbummerl
AC58 schrieb vor 10 Stunden:

In der DBL hat diese Position je nach Vereinskonstruktion unterschiedliche Titel. Hier ein paar Beispiele:

Sportdirektor
Hrubesch, Flick, Dutt, Sammer

Direktor Profifußball
Völler, Bierhoff

Direktor Entwicklung
Wolf, Lucassen

Berater des Managements
Rummenigge, Völler, Kahn, Mintzlaff, Lahm

Sportvorstand
Eberl, Kathleen Krüger

Die Letztgenannte ist dabei besonders interessant weil sie zuletzt vom HSV in diese Position gehoben wurde - und zwar aufgrund ihrer extrem langen Erfahrung:
17 Jahre beim FC Bayern (zuletzt als ""Senior Leading Expert Sport Strategy & Development". Unter anderem in Zusammenarbeit mit Jupp Heynckes, Hansi Flick, Carlo Ancelotti und Pep Guardiola.
https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/news/hamburger-sv-hsv-kathleen-kruger-sportvorstand-fc-bayern-munchen-37356

Wenn du das so beschreibst, kann ich es nachvollziehen, was du meinst. Die Frage ist aber dieselbe. Findet man so jemanden? Wenn ja, bin ich absolut bei dir. Das die Notwendigkeit gegeben wäre, steht außer Frage, nur sollte die Person dann halt auch den notwendigen Impact und das maß an Erfahrung besitzen. 

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ASB-Halbgott
MarkoBB8 schrieb vor 14 Stunden:

rein vom sportlichen hat Zoki ohne Geld mehr rausgeholt als andere mit einem fetten Budget, er hatte zusätzlich den Auftrag das Gehaltsgefüge zu verschlanken

umgesetzt wurde da nix ist ein bisschen unfair, nach Zoki gabs mehr Schwankungen in der Spielphilosophie 

ich sage nicht er hätte es besser gemacht als Katzer aber ihn immer so schlechtzureden ist auch nicht fair, er war sich für nichts zu schade solange es dem Verein weitergeholfen hat, aber ich hör schon auf, diese Diskussion hatten wir schon oft und es bringt eh nichts

Von Zokiball über defensives Umschaltspiel unter Didi und die undefinierte Strategie unter FF - da sehe ich echt keine einheitliche Spielphilosophie, tut mir Leid. Und dass man es ihm zugute hält, dass er deutlich schlechter gewirtschaftet hat als Katzer, geht auch nicht in meinen Kopf. Er war ein guter Trainer - halt oldschool, aber generell einfach zu nett für einen Sportdirektor. Hat sich zu viel auf der Nase rumtanzen lassen. Aber ja, das wurde eh schon rauf und runter diskutiert.

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The King
gw1100 schrieb vor 23 Stunden:

Hat man das nicht schon vor einem Jahr so kommuniziert und erklärt (sowohl Spieler wie Betreuertechnisch)? (also auf den Charakter zu schauen, Führungsqualitäten etc..)

Haben sie eh (kommuniziert), es wurde halt nicht spezifiziert, wie der Charakter und die Führungsqualitäten sein sollen, aber immerhin hat Katzer es einheitlich zusammengebracht mit einem Top-Ergebnis am Ende :davinci:

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Ergänzungsspieler

https://kurier.at/sport/fussball/rapid-transfer-lukas-grgic-verhandlungen-ndzie/403160094
 

Kurzer, nichtssagender Artikel, einzig den Auszug find ich wild:

Das defensive Mittelfeld als Problemzone: Rapid ist auf der Suche. Seidl-Ersatz Lukas Grgic will bis Saisonende nicht an einen Transfer denken.

 

Wir sind jetzt auf der Suche nach einem 6er? Also ich hoffe das ist nur etwas eigenartig formuliert, weil das wäre ja fast schon ein Skandal wenn man sich die letzten Monate damit nicht beschäftigt hätte. Meine Erfahrung wäre gewesen, dass zum Trainingsauftakt der neue 6er da ist.

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Im ASB-Olymp
imperiaL schrieb vor 11 Minuten:

https://kurier.at/sport/fussball/rapid-transfer-lukas-grgic-verhandlungen-ndzie/403160094
 

Kurzer, nichtssagender Artikel, einzig den Auszug find ich wild:

Das defensive Mittelfeld als Problemzone: Rapid ist auf der Suche. Seidl-Ersatz Lukas Grgic will bis Saisonende nicht an einen Transfer denken.

 

Wir sind jetzt auf der Suche nach einem 6er? Also ich hoffe das ist nur etwas eigenartig formuliert, weil das wäre ja fast schon ein Skandal wenn man sich die letzten Monate damit nicht beschäftigt hätte. Meine Erfahrung wäre gewesen, dass zum Trainingsauftakt der neue 6er da ist.

der neue 6er muss uns weiterhelfen, darf gleichzeitig kein vermögen kosten und muss überhaupt auch noch zu uns wollen

natürlich hat man sich die letzten monate damit beschäftigt, aber eben noch keinen gefunden der passt - thema ec machts uns jetzt auch schwerer

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Superkicker
Huanghe schrieb vor 2 Stunden:

Von Zokiball über defensives Umschaltspiel unter Didi und die undefinierte Strategie unter FF - da sehe ich echt keine einheitliche Spielphilosophie, tut mir Leid. Und dass man es ihm zugute hält, dass er deutlich schlechter gewirtschaftet hat als Katzer, geht auch nicht in meinen Kopf. Er war ein guter Trainer - halt oldschool, aber generell einfach zu nett für einen Sportdirektor. Hat sich zu viel auf der Nase rumtanzen lassen. Aber ja, das wurde eh schon rauf und runter diskutiert.

Die Vereinsphilosophie von Rapid ist ausführlich und professionell: positionsspezifische Schlüsselfaktoren, geordneter Spielaufbau, schnelles Öffnen bei Ballgewinn, flexible Pressing-Strukturen, Schaffen von Überzahlsituationen und noch einiges mehr. Das ist grundsätzlich ein guter und moderner Ansatz. Dennoch möchte ich ein paar Gedanken in den Raum werfen:

 

1. Wird diese Philosophie wirklich konsequent und über Trainerwechsel hinweg gelebt? Oder wird sie bei jedem neuen Coach etwas anders interpretiert – mal mehr Ballbesitz, mal mehr Pressing, mal defensiver? Eine wirklich „klare Philosophie“ sollte eigentlich eine stabile Linie haben, die nicht ständig neu justiert wird.

 

2. Ist „geordneter Spielaufbau“ und kontrollierter Ballbesitz wirklich immer der richtige Weg in einer Liga, in der Intensität, schnelles Umschalten und Anpassungsfähigkeit oft den Unterschied machen? Schalke 04 ist dafür gerade ein sehr gutes Beispiel: Mit nur ca. 46 % Ballbesitz (einer der niedrigsten Werte der Liga) sind sie souverän aufgestiegen – weil sie effizient, stabil und in den entscheidenden Momenten dominant waren. Hoher Ballbesitz allein ist kein Garant für Erfolg.

 

3. Wie viel Geduld haben eigentlich wir Fans? Wenn drei oder vier horizontale Pässe ohne erkennbare Absicht gespielt werden, wird schnell gepfiffen. Das ist keine Kritik an den Fans – es ist einfach Realität. „Rapid-Style“ bedeutet für viele von uns: Mut, Vorwärtsdrang und Intensität. Wie viel davon verträgt eine Philosophie, die stark auf Struktur und Kontrolle setzt?

 

4. Die besten Teams der Welt entwickeln sich ständig weiter. PSG zeigt das gerade sehr gut. Fußball steht nicht still. Muss eine gute Philosophie nicht auch Anpassungsfähigkeit an Gegner und Situationen erlauben – statt einem Konzept zu folgen, das in jedem Spiel möglichst gleich aussieht?

 

5. Und die Jugend: In der Ausbildung geht es vor allem darum, individuelle Stärken zu fördern – 1-gegen-1, Beidfüßigkeit, Schnelligkeit und Entscheidungsfreude. Das kann man nicht durch reines Systemtraining ersetzen. Die offizielle Ausbildungsphilosophie sieht das auch so. Aber wird das in der ersten Mannschaft dann wirklich mitgenommen und gefördert?

 

 

Eine detaillierte Philosophie ist wichtig und richtig. Aber vielleicht brauchen wir weniger ein starres System und mehr klare, aber flexible Prinzipien, die sich weiterentwickeln können und unsere Rapid-DNA (Intensität + mutiger Fußball) nicht vergessen.

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wienerfußballfan schrieb vor 19 Stunden:

Wir würden die Spieler ja auch auszahlen, ich verstehe einfach nicht wieso sie die Kohle nicht nehmen und dann bei der Vienna oder sonstwo spielen

Das mit dem auszahlen stimmt leider so nicht. Weil uns offenbar die Kohle fehlt.

 

Huanghe schrieb vor 8 Stunden:

Von Zokiball über defensives Umschaltspiel unter Didi und die undefinierte Strategie unter FF - da sehe ich echt keine einheitliche Spielphilosophie, tut mir Leid. Und dass man es ihm zugute hält, dass er deutlich schlechter gewirtschaftet hat als Katzer, geht auch nicht in meinen Kopf. Er war ein guter Trainer - halt oldschool, aber generell einfach zu nett für einen Sportdirektor. Hat sich zu viel auf der Nase rumtanzen lassen. Aber ja, das wurde eh schon rauf und runter diskutiert.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden vom Präsidium und GF Wirtschaft vorgegeben. Zoki hat viel falsch gemacht oder nicht gemacht, aber wirtschaftlich kannst ihm wenig vorwerfen. 
 

Mal sehen wie man Katzer betrachtet wenn seine Zeit vorbei ist.

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Rapidler
Fredikörnersassistent schrieb vor einer Stunde:

Mal sehen wie man Katzer betrachtet wenn seine Zeit vorbei ist.

Man wird im Rapideuem bei der sportlich erfolglosesten Zeit nachschlagen können. Eine von 4 Saisonen seit 1911/12 mit negativem Torverhältnis. 

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