mido456 Im ASB-Olymp Geschrieben 16. Februar Berbatov schrieb vor 13 Minuten: Völlig richtig. Wir haben ein massives Strukturproblem, das immer wieder dazu führen wird, das ein schlechter Sportdirektor den Verein gegen die Wand fahren darf, ohne dass es intern jemand merkt. Letztens hat ja sogar selbst Thorup indirekt Katzer kritisiert, als er gesagt hat, der Verein muss seine Macht beschneiden. Thorup hat mehr Ahnung vom Sportdirektorgeschäft, als Katzer. Das ist unglaublich. Hier das Zitat dazu: "Vereine, die langfristig erfolgreich sind, übernehmen für viele Bereiche die Verantwortung und geben dem Chefcoach viel vor. Sie lassen beim Trainerwechsel keine grundsätzlichen Änderungen zu.“ Thorup sagt wortwörtlich, dass bei einem Trainerwechsel keine grundsätzlichen Änderungen zugelassen werden sollen, weil der Verein selbst schon eine klare Vorstellung von der Spielweise haben soll. Das sagt er wenige Wochen nachdem er taktisch eine komplett neue Spielweise einstudieren lässt. Nachdem er sich zum Thema Nachwuchsförderung komplett anders äußert, als es in den letzten Jahren Praxis war. Nachdem man auf einmal im Trainingsalltag grundlegende Dinge umstellt. Zum Beispiel wie sich jemand krank bzw. verletzt meldet. Und es ging noch weiter: "Der Däne hat nach 50 Tagen den Eindruck, dass das stetige Hin und Her in Hütteldorf der Hauptgrund sei für mittlerweile fünf Jahre abseits der Top-3." Das ist doch klare Kritik an den letzten 3 Jahren unter Katzer, oder sehe das nur ich so? Und abschließend sagt er das zu einem Sportdirektor, der schon 3 Jahre im Amt ist: "Hoff Thorup ermutigt deshalb den Verein, also in erster Linie Sportchef Markus Katzer, dazu, gemeinsam Leitlinien zu definieren, die lange Bestand haben. Konkret: „Von der Spielphilosophie über den Weg der Talente zu den Profis, den gemeinsamen Anwesenheitszeiten im Trainingszentrum, bis hin zum Umgang mit Verletzten – das alles sollte Rapid vorgeben, unabhängig vom Namen des Trainers.“" Nachdem Stöger schon proaktiv in der Presse anklingen hat lassen, dass vieles im Verein falsch läuft, gibt jetzt Thorup nach 50 Tagen als Cheftrainer seinem Vorgesetzten Tipps, wie man den Verein auf eine gemeinsame Linie bringt. Das habe ich noch nie erlebt, dass gleich zwei Trainer im Abstand von wenigen Monaten ihren Sportdirektor fachlich vorführen. Es brauch viel mehr grundsätzliche Ideen. Alle Grundsätze die Barisic eingeführt hat bzw. verfestigen wollte (offensives Ballbesitzorientiertes Spiel, setzen auf den Österreicher Topf, setzen auf den eigenen Nachwuchs, Kabinensprache Deutsch...) hat Katzer entsorgt. Somit gibt es überhaupt keine Vorgaben mehr. Es werden einfach willkürlich Trainer bestellt die alles so machen wollen wie sie meinen. Und wenn es nicht funktioniert, dann haben sie das Bummerl. Ich denke man hätte 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
LI150GS Postaholic Geschrieben 16. Februar Im Endeffekt ist eh alles Hirnwixerei, was wir allesamt im ASB rauf- und runterdiskutieren. Es fehlen uns klare Einblicke in vielen Situationen. Insider hin, Insider her. Das macht´s Kraut nicht fett. Ist der zusammengestellte Kader eine komplette Fehlplanung? Oberflächlich, für den schlichten Geist, wohl ja. Wenn man die Dinge etwas in den Kontext bringt und alles ausführlich betrachtet, nein. Jeder da drinnen hat schon bewiesen, was er kann. Der eine a bissl mehr, der andere a bissl weniger. Und Spielerverpflichtungen sind keine Alleingänge vom Sportdirektor. Da sind genug Leute involviert, dass ein komplettes Versagen in der Auswahl, auf ganzer Linie, eigentlich gar nicht möglich ist. Was allerdings schwierig ist, im Auswahlprozess wirklich genau zu prüfen, sind die berühmten Soft-Skills. Nonaned gibt´s Methoden, die vielleicht auch einige hier drinnen, vor allem jene, die schon für Führungspositionen rekrutiert wurden, miterleben durften. Dennoch sind diese Methoden nie vollumfänglich Treffsicher, weil der Faktor Mensch halt auch der Faktor Mensch ist und bleibt. Und auf der anderen Seite gibt´s auch Spieler, die diesbezüglich und mit derlei Methodik, aufgrund ihrer subjektiven Geschichte (wo sie aufgewachsen sind, wie sie erzogen wurden, und und und), wohl sehr, sehr schwer "überprüfbar" sind. Ähnlich wie halt im medizinischen Bereich. Wenn es wirklich so ist, wie man hört, dass sich im Training eine komplett andere Mannschaft zeigt, dann ist die Problematik wirklich vollends im mentalen Bereich zu suchen. Was auch immer das glorreiche Trio Stöger-Kulo-Sageder plus diverse Vorgänge im Umfeld, im Herbst mit den Burschen gemacht haben, es ist jedenfalls und augenscheinlich massiv und nachhaltig gewesen. Auch ich wäre davon ausgegangen, dass nach ein bisserl Urlaub und mit frischem Wind im Trainerteam die Dinge abgehakt werden können und wir im Frühjahr ein Aufbäumen erleben. Dass das Spielerische ein wenig dauern wird, war mir klar. Aber die Art und Weise, wie man sich am Platz präsentiert, überrascht mich sehr. Der beste Psychologe, wie wir wissen, ist der Erfolg. Es gilt zwar "Wenn mei Tant an Spotz hätt, waradt´s mei Onkel ..." aber ein dreckiger Sieg gegen Hartberg und wir wären gestern anders aufgetreten. Dann vielleicht eine schnelle Führung gestern und wir sehen eine ganz andere Mannschaft am Platz. Spiellaune, Kampf, Einsatz, Mut, Aggressivität, ... Aber so? Wieder ein Spielstart, wo man schnell in Rückstand gerät. Das tut dieser Mannschaft in ihrer derzeitigen, mentalen Verfassung alles andere als Gut und sie fällt sofort auseinander. Ob man das, auch mit viel mentaler Hilfe, zeitnah in den Griff bekommt > keine Ahnung. Trau ich mich nicht sagen. Was ich mich allerdings erneut zu sagen traue ist, dass man viel, viel früher im Herbst erkennen hätten müssen, was da passiert und viel, viel früher handeln hätte müssen! Das ist natürlich der mangelnden Erfahrung und Ausbildung der Protagonisten geschuldet, aber es wäre ja nicht so, dass man diesbezüglich nicht auch ein paar erfahrene Herrschaften im Präsidium und dessen Umfeld hätte, die man auch mal um Rat fragen darf, wenn´s vielleicht um Themen geht, die nicht per se den Sport betreffen. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
1899% BornGreen Der apakat Geschrieben 16. Februar Zarael reloaded schrieb vor 10 Minuten: Die Position von SHFG braucht es in dieser Form gar nicht. Es ist ein Versorgungsposten mit ein paar Aufgaben, die nicht in die KM reinwirken. Das war doch bitte von Anfang an klar, dass dies eine Belohnung dafür ist, nach Vaduz in die Bresche zu springen. Er hätte genauso seinen gut bezahlten Job bei Rapid behalten und sich die ganze Scheiße ersparen können! Und Hofmann steht nicht über Katzer, wie genau hätte Hofmann also Katzer stoppen/entfernen sollen? Für mich betreibst du hier nur Frustbewältigung und alle schuldig, alle raus und konstruierst dir das passende Bild dazu Dementsprechend bin ich aus der Diskussion wieder raus. Am papier in der postenbeschreibung bestimmt das und nach und nach zieht er sich auf diese position zurück bei diversen interviews und wortmeldemöglichkeiten. in der gelebten praxis eines mittelständigen unternehmens schauts anders aus auf geschäftsführerebene. da kann sich keiner in dieser ebene dem leadership entziehen wenn es im kernthema massive verfehlungen gibt. Das ist zwar am papier im organigramm so aber führungsqualität muss diese grenzen überschreiten können wenn es notwendig ist. Es ist notwendig und shfg hat die möglichkeit dazu, er nutzt sie aber nicht. rapid ist kein 100.000 mitarbeiter konzern sondern ein KMU - wenn du vergleichbar große strukturen kennst, wirst du wissen das sich da kein bereichsleiter rausnehmen kann wenns kracht. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mido456 Im ASB-Olymp Geschrieben 16. Februar bruno_conte schrieb vor 4 Minuten: Das habe ich schon verstanden. Meine Antwort war, daß es durchaus auch der erste Trainer sein kann, wenn sich bei dem schon herausstellt, daß der SD planlos ist. Ich bin da eh bei dir aber es ist halt trotzdem subjektiv. Im Zweifel muß man dem Präsidium zugestehen, daß sie ihre Aufsichtspflicht erfüllen und möglicherweise von externer Seite falsch beraten werden. Ich glaube es zwar nicht aber möglich wäre es. Eh. Wenn jemand so radikal in allen Bereichen umbaut, dann müssen trotzdem die Alarmglocken klingeln. Ich gestehe auch Katzer zu, dass er Ebner entlässt und Gartler holt. Das ist legitim. Man muss aber dann trotzdem Fragen warum man das macht und was Gartler eigentlich den ganzen Tag so macht. Weil wenn es um die Kaderzusammenstellung geht, dann könnten wir sein Gehalt auch spenden. Die Entscheidungen selbst und den willen von Katzer sich loyale Leute zu holen ist logisch. Aber man muss das ganze im Auge behalten. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Zarael reloaded Posting-Maschine Geschrieben 16. Februar bruno_conte schrieb vor 6 Minuten: Das habe ich schon verstanden. Meine Antwort war, daß es durchaus auch der erste Trainer sein kann, wenn sich bei dem schon herausstellt, daß der SD planlos ist. Ok, Möglich ist alles. Aber das sollten dann dennoch Personen mit mehr Einblick analysieren und entscheiden. Von uns hier hat wohl keiner fundiert abschätzen können, was nach Klauß passieren wird. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
lengmandx Wahnsinniger Poster Geschrieben 16. Februar LI150GS schrieb vor 3 Minuten: Ist der zusammengestellte Kader eine komplette Fehlplanung? Oberflächlich, für den schlichten Geist, wohl ja. Wenn man die Dinge etwas in den Kontext bringt und alles ausführlich betrachtet, nein. Jeder da drinnen hat schon bewiesen, was er kann. Der eine a bissl mehr, der andere a bissl weniger. Und Spielerverpflichtungen sind keine Alleingänge vom Sportdirektor. Da sind genug Leute involviert, dass ein komplettes Versagen in der Auswahl, auf ganzer Linie, eigentlich gar nicht möglich ist. Das ist halt die Krux am stark datengetriebenen Scouting. Am Papier war eigentlich so ziemlich jeder Sommertransfer sinnvoll. Ich glaube auch nach wie vor, dass die Spieler für sich betrachtet wesentlich besser sind, als wir momentan dastehen. Das Teamgefüge passt nicht, das wird von Spiel zu Spiel deutlicher. Also Kaderplanung in Summe fürn Popsch, die Spieler an sich nicht. Da muss man ansetzen. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
AbZock3r Posting-Maschine Geschrieben 16. Februar derfalke35 schrieb vor 12 Minuten: Wenn ich das richtig verstehe, wurde damals Katzer von SHFG "gescoutet". https://presse.skrapid.com/News_Detail.aspx?id=170739&menueid=899 Statt katzer u shfg gehören ein sportdirektor u ein gf sport installiert. Den kompletten sportlichen erfolg in die verantwortung einer person zu legen, ist eigtl wahnsinn. U das konstrukt shfg muss endlich ein ende finden. 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Zarael reloaded Posting-Maschine Geschrieben 16. Februar 1899% BornGreen schrieb vor 5 Minuten: Am papier in der postenbeschreibung bestimmt das und nach und nach zieht er sich auf diese position zurück bei diversen interviews und wortmeldemöglichkeiten. in der gelebten praxis eines mittelständigen unternehmens schauts anders aus auf geschäftsführerebene. da kann sich keiner in dieser ebene dem leadership entziehen wenn es im kernthema massive verfehlungen gibt. Das ist zwar am papier im organigramm so aber führungsqualität muss diese grenzen überschreiten können wenn es notwendig ist. Es ist notwendig und shfg hat die möglichkeit dazu, er nutzt sie aber nicht. rapid ist kein 100.000 mitarbeiter konzern sondern ein KMU - wenn du vergleichbar große strukturen kennst, wirst du wissen das sich da kein bereichsleiter rausnehmen kann wenns kracht. Was ist an "ich bin aus der Diskussion raus" unklar. Von mir aus hast in allen Belangen recht, aber bitte gib jetzt a Ruhe. Danke 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
miffy23 V.I.P. Geschrieben 16. Februar lengmandx schrieb Gerade eben: Das ist halt die Krux am stark datengetriebenen Scouting. Am Papier war eigentlich so ziemlich jeder Sommertransfer sinnvoll. Ich glaube auch nach wie vor, dass die Spieler für sich betrachtet wesentlich besser sind, als wir momentan dastehen. Das Teamgefüge passt nicht, das wird von Spiel zu Spiel deutlicher. Also Kaderplanung in Summe fürn Popsch, die Spieler an sich nicht. Da muss man ansetzen. Sehe ich mittlerweile ähnlich. Dass die Spieler individuell nicht so schlecht sind, hat man bei den meisten schon sehen können, entweder vor Rapid oder zu Beginn bei uns. Dass es in Summe nicht passt, ist aber auch mittlerweile klar. So wie dass eigentlich alle sukzessive bei uns abbauen, immer und immer wieder mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
bruno_conte Postinho Geschrieben 16. Februar mido456 schrieb vor 3 Minuten: Eh. Wenn jemand so radikal in allen Bereichen umbaut, dann müssen trotzdem die Alarmglocken klingeln. Ich gestehe auch Katzer zu, dass er Ebner entlässt und Gartler holt. Das ist legitim. Man muss aber dann trotzdem Fragen warum man das macht und was Gartler eigentlich den ganzen Tag so macht. Weil wenn es um die Kaderzusammenstellung geht, dann könnten wir sein Gehalt auch spenden. Die Entscheidungen selbst und den willen von Katzer sich loyale Leute zu holen ist logisch. Aber man muss das ganze im Auge behalten. Das ist eigentlich die Überlebensgarantie einer jeden Organisation, egal ob profit oder non-profit. Wrabetz sollte das eigentlich wissen und ich bin überzeugt, daß er es weiß. Wir Kritiker müssen uns halt auch damit abfinden, daß es gegensätzliche Meinungen dazu gibt, auch hier im ASB. Ich würde ja meinen, daß, wenn es so eine spezielle Aufsicht mit Expertise bei uns geben würde, daß es dann offensiv nach außen getragen würde. Es wäre ja was absolut Positives, nicht nur für uns sondern für alle stakeholder. Zarael reloaded schrieb vor 4 Minuten: Ok, Möglich ist alles. Aber das sollten dann dennoch Personen mit mehr Einblick analysieren und entscheiden. Von uns hier hat wohl keiner fundiert abschätzen können, was nach Klauß passieren wird. Das ist der Punkt. Analysiert hat es Katzer, quasi eine Selbstanalyse. Bei Stöger kam dazu, daß die Ungereimtheiten direkt aus der Rapid Zentrale (Hofmann) ans Tageslicht kamen. Sonst hätte es auch da nur Katzer analysiert. Im Prinzip wars dann Zufall oder vielleicht auch nicht. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
orßit V.I.P. Geschrieben 16. Februar Zarael reloaded schrieb vor 26 Minuten: Du meintest, er hätte mit Klauß, also seiner ersten!! Trainerbestellung gleich mitgehen müssen. Dein im Kreis drehen um doch irgendwie recht zu haben, kannst dir wohin stecken. "Zeig mir einen verein, bei dem der gf sport/sportdirektor in drei jahren drei trainer holen bzw. feuern darf!" Zeig mir einen Verein, der seinen GFS gemeinsam mit dessen erstem Trainer entlässt, weil diese Trainerentscheidung nur ~4 Monate gut funktioniert hat. Denn das war, ich wiederhole es nochmal, deine Aussage und nicht das, was du hier als Antwort gegeben hast. Ja das ist meine meinung! Zoki und müller mussten bei uns nach ihrem ersten trainer gehen bzw. zoki wurde auf die trainerbank gesetzt! Und jetzt noch einmal: zeig mir einen verein, bei dem der gf sport/sportdirektor in drei jahren drei trainer holen bzw. feuern darf! 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
vatertheresa Leistungsträger Geschrieben 16. Februar Im sommer: bester SD aller zeiten, baut ein denkmal, transferthread bitte ausrucken und im shop verkaufen, leute hocken vor der garage im stadion, unglaublich in welche finanzielle sphären uns katzer hebt, noch nie dagewesene ablösesummen etc. Im winter: schlechtester SD aller zeiten, sofort raushauen, miesester kader der letzten 10 jahre, finanzieller totengräber usw. man kann irgendwie alles nimmer ernst nehmen. hab ihn auch gefeiert und geglaubt dass der weg der richtige für die zukunft ist. Jetzt is einfach mal alles so richtig in orsch gangen. Kein transfer funktioniert entweder sie spielen unterirdisch oder sind verletzt, kein trainer funktioniert, keine aufstellung funktioniert kein garnix einfach. Kann mich nicht erinnern wann wir spielerisch zuletzt so dermaßen im eck waren. Wen wollen wir bitte besiegen im unteren PO? Und keiner kann mir erzählen dass die spieler alle von grund auf so orsch sind und hartberg, austria, wac, ried usw. den besseren kader haben. So gern ich den Hofmann hab aber der verein ghört einmal von oben bis unten umgekrempelt. Da passts offensichtlich vorn und hinten nimmer zam. Ich bin einfach fassungslos was in den letzten monaten sportlich passiert ist. 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
1899% BornGreen Der apakat Geschrieben 16. Februar Zarael reloaded schrieb vor 13 Minuten: Was ist an "ich bin aus der Diskussion raus" unklar. Von mir aus hast in allen Belangen recht, aber bitte gib jetzt a Ruhe. Danke Niemand wird hier gezwungen zu antworten 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nopowertothebauer Im ASB-Olymp Geschrieben 16. Februar Ist halt bisschen wie die Stronach Austria oder der erste Versuch von Red Bull ausgegangen, einfach die “besten” Spieler die man bekommt zusammenkaufen geht halt oft nicht gut. Auch ein Resultat der ständig wechselnden sportlichen Philosophie, nehme ich an. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Berbatov Weltklassecoach Geschrieben 16. Februar 17 minutes ago, Silva said: Wie extrem wir scheitern, ohne davor großen Erfolg gehabt haben, ist natürlich wahnsinnig. Aber wenn du erwähnst, dass die meisten Vereine keine Konstanz haben, dann sehe ich wenig Argumente, wieso wir anders wie die meisten Vereine sein sollten. Für mich ist die viel offensichtlichere Frage, wieso wir es nicht schaffen, dass wir mal "ein paar Jahre Erfolg" haben. Andere Vereine schaffen es ein glückliches Händchen zu haben, wir seit Jahren nicht? Da vermute ich, dass wir da als gesamter Verein viel zu sensibel auf alle möglichen Dinge reagieren. Bei anderen Vereinen reichen "90% perfekt", damit es gut wird, bei uns schlagen die "10% schlecht" aber einfach extrem aus. Das kann wiederum reine mathematische Wahrscheinlichkeit sein. Manche hatten halt den Glückstreffer auf Trainerebene: Ried mit Gludovatz damals, WAC mit Kühbauer, St. Pölten mit Kühbauer, LASK jetzt mit Kühbauer, damals mit Glasner. Klagenfurt zwischenzeitlich auch mit Pacult. Altach damals mit Canadi. Alle diese Vereine haben nur für kurze Zeit extrem überperformt, nachdem ein Trainer kam, der perfekt passte. Danach ging es wieder bergab, weil der Trainer entscheidend war. Da waren wir eigentlich mit 5 (?) zweiten Plätzen in den letzten 12 Jahren ganz gut dabei. Sturm hatte den Glückstreffer bei Sportdirektor und Trainer zusammen. Das gab es davor bei niemanden. Das hat zum doppelten Meistertitel geführt. Dann haben sie aber auch beide verloren und jetzt wird man sehen, wie die Entwicklung bei denen weitergeht. Red Bull kam immer schon über das super hohe Budget, bei denen kam es dann aber auch erst so richtig mit Rangnick und später mit Freund. Wegen dem hohen Budget war bei denen die Trainerfrage vermutlich nie so entscheidend, wie die Ebene darüber. Was ich bei denen aber spannend finde, ist die Verpflichtung von Klopp. Der hat ja im Prinzip genau diese Aufgabe, nur halt im ganzen Red Bull Kosmos. Als eine sehr hohe Instanz, die mit viel Erfahrung und Kompetenz alle möglichen Fragestellungen und Herausforderungen einschätzen kann. Davor war es glaub ich Houllier. 18 minutes ago, Silva said: Wie gesagt, am Ende des Tages gibt es da bei fast allen Vereinen der Welt ganz oben kaum Personen, die viel sportliches Fachwissen vorzuweisen haben. Das hindert die alle nicht, dass sie dann gute Entscheidungen treffen und die Personen aussuchen, die erfolgreich arbeiten, auch nach Wechsel einer sehr guten Person davor. Wird sicher Ausnahmen geben, aber jedes mal wenn ich da aufgrund solcher Aussagen dann andere Vereine anschaue, kann ich da wenig Unterschied zu uns erkennen. Du kannst aber gerne die vielen Beispiele von Vereinen, bei denen das anders ist und wo in der Präsidiums-äquivalenten Ebene viele sportliche Experten sitzen. Von außen kann man es halt schwierig einschätzen. Bayern ist für mich ein gutes Beispiel. Real scheint es unter Florentino Perez gut zu machen. Die sind aber natürlich auch Ligakrösus, das ist klar. Von außen weiß man halt nie, ob sich jemand sportlich auskennt oder nicht. Es hat ja auch nicht nur rein mit der Vita zu tun. Und bei sehr vielen ist es einfach der Budgetvorteil, der sich über Jahrzehnte gebildet hat und nun vieles kaschiert. Gerade bei den Topklubs ist es oft der Trainer, der diese Strukturen aufbaut (Klopp bei Liverpool zum Beispiel). Weil diese Klubs die Trainer auch sehr lange halten können. Ein österreichischer Klub kann das gar nicht, weil der Trainer im Erfolgsfall abgeworben wird. Man müsste sich kleinere Vereine anschauen, die sich über mehrere Jahre oben festgesetzt haben. Von denen gibt es bestimmt nicht viele. Aber genau das sehe ich ja als Chance für uns. Fakt ist nunmal, dass wir vom Budget her niemals die Nummer 1 sein werden. Den einzigen langfristigen Wettbewerbsvorteil, den ich sehe, ist wenn man ganz weit oben jemanden installiert, der operativ nicht tätig ist, sondern als Kontrollorgan agiert und sicherstellt, dass große Fehler vermieden werden. Denn das würde eine gewisse Kontinuität möglich machen, die aktuell kein einziger Verein in Österreich schafft. 31 minutes ago, Silva said: Es würde sicher nicht schaden. Aber die Personen, die das nötige aktuelle Fachwissen besitzen würden, werden wohl überwiegend lieber das aktiv nutzen und damit Geld verdienen. Womit man dann schnell extreme Unvereinbarkeiten hätte. Ein Hatz ist ja eigentlich auch nur oberflächlich betrachtet ein Experte im Fußball-Management. Ich glaube nicht, dass es Zufall ist, dass es fast überall so ähnlich ausschaut. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass man zwar langfristig gut arbeiten kann, aber so etwas wie durchgehender Erfolg ohne Ausreißer nach unten kaum zu schaffen ist. Außer man ist finanztechnisch so weit der Konkurrenz entfernt, dass man einfach jedes Problem mit Geld erschlagen kann. Genau das ist die Crux an der Sache. Für mich wäre ein Stöger zum Beispiel perfekt fürs Präsidium gewesen. Vielleicht ist das Präsidium auch nicht das richtige Organ dafür, sondern eher sowas wie ein Aufsichtsrat, wo man auch eine Bezahlung dafür bekommt und wo es normal ist, dass alle paar Jahre Mitglieder ausscheiden, weil sie selber woanders dann einen Job annehmen wollen. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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