Neuigkeiten, Spekulationen, Interviews & Co - Saison 2022/23


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V.I.P.
aragorn schrieb vor 5 Stunden:

Wir zahlen bis 2027 nur Zinsen, aber kein Kapital an die UniCredit - und haben dennoch Liquiditätsprobleme. Na super,.....

 

aragorn schrieb vor 4 Stunden:

So ist es, ohne Tilgung können logischerweise auch die Zinsen nicht sinken und daher der Kapitalanteil bei gleichbleibender Zahllast nicht steigen. Das ist wirklich simpelste Mathematik.

Und wenn ich schon mit dem Zinsendienst ein Liquidätsproblem bekomme, dann wirds knusprig, wenn auch Kapital bedient werden muss. Und da haben wir noch gar nicht über die anderen Finanzierer (*hust* Risikofinanzierer) gesprochen.

 

Ohne es zu wissen, aber das würde zumindest positive Dinge auch möglich erscheinen lassen. 

Der Risikofinanzierer hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit DEUTLICH höhere Zinsen und DEUTLICH strengere Klauseln für die Tilgung als die Unicredit. 

Somit wäre es klar und logisch, alles was man an Kapital bewegen kann in die fristgerechte oder gar vorzeitige Tilgung des Hochzinskredites zu stecken. 

 

Also möglich wäre es schon, dass wir insgesamt Schulden abbauen, die Unicredit derzeit die Tilgung aussetzt UND wir dennoch Liquiditätsprobleme haben. Es ist theoretisch, ja, aber es ist möglich. 

 

Follow-Up-Frage: Wurde das mit den Liquiditätsproblemen tatsächlich so gesagt? Bislang hatten wir immer Themen mit dem Jahresbudget, Eigenkapital/Überschuldung, Fortbestandsprognose usw. - aber eben keine Cashflow- bzw. Liquiditätsprobleme. 

Zumindest wurde das meiner Erinnerung nach bei den vergangenen Lizenzierungen immer so dargestellt, soweit ich mich erinnere sogar von der Bundesliga. Kann mich aber täuschen... 

Sollte es an der Liquidität hapern, dann wäre meine Frage ob sich das auf die laufende Saison bezieht (also eine sofortige Insolvenz droht/e) oder auf die Cashflow-Prognose für die kommende Saison (also die Lizenzierungsunterlagen betraf). 

 

WENN es um die kommende Saison geht, dann passt das zur Story oben zusammen: 

  • Heuer freies Kapital => Tilgung von Hochzinskredit
  • Kommende Saison steht Kapital aber nicht für Cashflow-Probleme zur Verfügung, weil alles ohne EC sehr sehr knapp kalkuliert ist
  • Bundesliga bzw. Wirtschaftsprüfer verlangen Nachweis liquider Mittel um Cashflow-Lücke zu schließen

 

Alles nur Spekulation bzw. Relativierung, aber es fehlen eben Schlüsselinformationen: 

  • Geht es tatsächlich um Liquidität/Cashflow?
  • Für wann wurde die Cashflow-Lücke identifiziert?
  • Wurden bzw. werden andere Kredite (nicht Unicredit) getilgt?
bearbeitet von pramm1ff

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ASB-Halbgott
Gizmo schrieb vor 10 Stunden:

wennst deinen Hauskredit zurückzahlst peckst auch ewig nur die Zinsen, bis es dann an die eigentliche Summe geht.

ist nur bedingt richtig. Ausserdem gibts

 

edit: Thema wurde eh schon behandelt

bearbeitet von ardbeg

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ASB-Legende
pramm1ff schrieb vor 5 Stunden:

Follow-Up-Frage: Wurde das mit den Liquiditätsproblemen tatsächlich so gesagt? Bislang hatten wir immer Themen mit dem Jahresbudget, Eigenkapital/Überschuldung, Fortbestandsprognose usw. - aber eben keine Cashflow- bzw. Liquiditätsprobleme. 

Im offiziellen Teil war das jetzt nur allgemein Thema und wurde nicht genau behandelt. Die Probleme aind weiterhin massiv, das ist kein Geheimnis. Und wenn Dir ein 5 Mio Sponsor wegfällt und Du eh schon überall in der Kreide stehst …

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#glaubdrau
tosale schrieb vor 3 Minuten:

also ist "unsere" hausbank doch nicht sooo Pöse wie es einige spezialisten hier immer wieder behaupten? 

Sind halt alles Insider ohne Quellen nennen zu dürfen. 

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ASB-Legende
tosale schrieb vor 4 Minuten:

also ist "unsere" hausbank doch nicht sooo Pöse wie es einige spezialisten hier immer wieder behaupten? 

Im Rahmen der Kreditmodifikation wurden schon 3,5 Mio zurückgezahlt um diese Tilgungsstundung bis 27 zu bekommen. Also Samariter sind sie natürlich nicht. Aber die Frage ob eine andere Bank denn besser wäre kann man sicher stellen. Ob eine Coronainsolvenz nicht nachhaltiger gewesen wäre werden wir nie erfahren. Alle hoffen halt auf Demirstyletransfers (sportlich egal, finanziell lukrativ - best case).

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Postaholic
fis schrieb vor 52 Minuten:

Im Rahmen der Kreditmodifikation wurden schon 3,5 Mio zurückgezahlt um diese Tilgungsstundung bis 27 zu bekommen. Also Samariter sind sie natürlich nicht. Aber die Frage ob eine andere Bank denn besser wäre kann man sicher stellen. Ob eine Coronainsolvenz nicht nachhaltiger gewesen wäre werden wir nie erfahren. Alle hoffen halt auf Demirstyletransfers (sportlich egal, finanziell lukrativ - best case).

Klingt so, als ob der Sanierungsplan nicht auf konkreten Maßnahmen aufgebaut ist, sondern weiterhin auf einem Luftschloss. 

Das macht jetzt nicht unbedingt Hoffnung. 

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ASB-Legende

Das Luftschloss sind permanente Transfergewinne 😉

In der Größenordnung von 1-5+ Mio. pro Spieler werden diese sicher zum Schuldentilgen primär herangezogen ✌️

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V.I.P.
fis schrieb vor 11 Stunden:

Der Tag an dem Krisch weg ist werd ich hart feiern. (Aber das hab ich mir dann bei MK auch gedacht und was kam dann?)

 

reallumpi schrieb vor 11 Stunden:

"Es kommt nix besseres nach"... Wobei, irgendwann gehts vmtl auch nicht mehr schlimmer.

in the lead https://www.sportsbusiness.at/nach-17-jahren-oracle-johannes-dobretsberger-wechselt-in-den-fussball/

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Austr(al)ia!
pramm1ff schrieb vor 7 Stunden:

Follow-Up-Frage: Wurde das mit den Liquiditätsproblemen tatsächlich so gesagt? 

.........

  • Geht es tatsächlich um Liquidität/Cashflow?
  • Für wann wurde die Cashflow-Lücke identifiziert?
  • Wurden bzw. werden andere Kredite (nicht Unicredit) getilgt?

Nein, es wurde natürlich so nicht gesagt. Ich gehe davon aus, dass der überwältigenden Mehrheit der gestern anwesenden OM diese Umstände überhaupt nicht bekannt sind.

Es ändert aber leider nichts daran, dass es ein Liquiditätsproblem gab, das existenzbedrohend war. Ja, tatsächlich Liquidität (= ich kann Forderungen nicht mehr beuahlen). Ja, jetzt, nicht irgendwann. 

Gelöst wurde es durch externe Zufuhr.

Ob die Raten beim Risikofinanzierer bezahlt wurden, weiß ich nicht, gehe aber davon aus, dass wir die vereinbarten Modalitäten einhalten.

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Austr(al)ia!
tosale schrieb vor 1 Stunde:

also ist "unsere" hausbank doch nicht sooo Pöse wie es einige spezialisten hier immer wieder behaupten? 

Diese Bank hat uns eine Laus in den Pelz gesetzt, die keinerlei Sanierungskompetenz aufweist und sicherstellt, dass der Verein in erster Linie im Bankinteresse handelt.  Eine Bank als Sanierer, ist das in der Menschheitsgeschichte überhaupt schon jemals gut gegangen?

Abgesehen davon, sollte einem schon bewusst sein, dass die Bank an den Zinsen verdient, nicht an der Rückzahlung. Die rückzahlungsfreie Zeit erhöht natürlich die Gesamtsumme an zu zahlenden Zinsen und damit den Verdienst der Bank. Immerhin gibt es weitere 5 Jahre Zinsen aus der unveränderten Gesamtschuld.

fis schrieb vor 1 Stunde:

 Aber die Frage ob eine andere Bank denn besser wäre kann man sicher stellen. 

Davon ist nicht auszugehen. Egal welche Bank, sobald man sich im Würgegriff befindet, ist die Lage nicht allzu aussichtsreich. Daher müsste man sich aus diesem befreien (egal welcher konkreten Bank).

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Gast
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