Die Austria und das liebe Geld


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Held von heute
webbster schrieb vor 22 Minuten:

Der Profibetrieb ist eine AG, ob wir das wollen oder nicht.

Ähm... Der Profibetrieb ist eine AG, weil wir das so wollen - wenn nicht, dann nicht.

 

webbster schrieb vor 23 Minuten:

Solange Werner genügend Unterstützung im AR hat, nutzt auch ein rauskaufen nichts, dann bleibt er uns als Vorstand erhalten.

An sich sollten wir schon jetzt die Mehrheit im AR haben. Wenn nicht, muss man halt die AR-Mitglieder tauschen. Noch leichter haben wir die Mehrheit im AR, wenn wir Werners Anteile an der AG besitzen.

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Gast
brillantinbrutal schrieb vor 6 Minuten:

An sich sollten wir schon jetzt die Mehrheit im AR haben. Wenn nicht, muss man halt die AR-Mitglieder tauschen. Noch leichter haben wir die Mehrheit im AR, wenn wir Werners Anteile an der AG besitzen.

Offenbar kann die wtf - was den sportlichen Part betrifft (VS) - hier Rechte ausüben, die über Ihren Anteil hinausgehen.

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Tribünenzierde
brillantinbrutal schrieb vor 9 Minuten:

Ähm... Der Profibetrieb ist eine AG, weil wir das so wollen - wenn nicht, dann nicht.

 

An sich sollten wir schon jetzt die Mehrheit im AR haben. Wenn nicht, muss man halt die AR-Mitglieder tauschen. Noch leichter haben wir die Mehrheit im AR, wenn wir Werners Anteile an der AG besitzen.

Aber sichtlich wollen wir das so - also ist das irrelevant. Wird ja einen Grund haben, warum die meisten oder sogar alle Vereine eine Kapitalgesellschaft als Profibetrieb haben.

Wenn wir schon jetzt die Mehrheit haben - dann weg. Das Problem mit den Anteilen ist dann halt nicht gelöst.

 

PS: Sorry, Deine aussage falsch verstanden - mit "wir" meine ich eher die, die keinen Einfluss darauf haben ;)

bearbeitet von webbster

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Held von heute
webbster schrieb vor 12 Minuten:

Aber sichtlich wollen wir das so - also ist das irrelevant. Wird ja einen Grund haben, warum die meisten oder sogar alle Vereine eine Kapitalgesellschaft als Profibetrieb haben.

Wenn wir schon jetzt die Mehrheit haben - dann weg. Das Problem mit den Anteilen ist dann halt nicht gelöst.

 

PS: Sorry, Deine aussage falsch verstanden - mit "wir" meine ich eher die, die keinen Einfluss darauf haben ;)

Eine Kapitalgesellschaft könnte auch etwa eine GmbH sein, in welcher der Eigentümer gegenüber der Geschäftsführung weisungsbefugt ist. Gibt es in Ö überhaupt noch einen zweiten Klub, der sich eine AG hält statt einer GmbH?

fis schrieb vor 15 Minuten:

Offenbar kann die wtf - was den sportlichen Part betrifft (VS) - hier Rechte ausüben, die über Ihren Anteil hinausgehen.

Offenbar gibt es da irgendwas. Anscheinend steht das im Spannungsverhältnis zu 50+1.

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Viereee schrieb vor 6 Stunden:

Ich bin mir sicher, die Diskussion gäbe es auch, wenn JW eine bessere Bilanz hätte, das betrifft auch unterschiedliche Funktionen. 

Für andere vielleicht. Mir persönlich kommt es mehr darauf an, wie groß der sportliche und finanzielle Erfolg ist, und diesbezüglich bin ich einfach nur enttäuscht.
Wobei enttäuscht sogar das falsche Wort ist, denn ich habe mir eigentlich gar nicht viel erwartet, sondern bin eh davon ausgegangen, dass er ein Blender mit einer gewissen Bauernschläue ist und dass die Hoffnungen, die andere hatten maßlos überzogen waren. 

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Freiherr Fürst von Favoriten
fis schrieb vor 19 Minuten:

Offenbar kann die wtf - was den sportlichen Part betrifft (VS) - hier Rechte ausüben, die über Ihren Anteil hinausgehen.

Es gibt im AR, nennen wir sie Agreements, die sportliche Entscheidungen dem sportlichen Bereich überlassen werden und wirtschaftliche dem Bereich Finanz.

Was natürlich nicht viel Sinn macht wenn man den sportlichen Bereich gegen die Wand fährt. 
 

Wie hier schon richtig erwähnt, stellt der Verein die Mehrheit der AR-Mitglieder. 

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FAK, in guten wie in schlechten Zeiten.....

Diejenigen, die in letzter Zeit die sportlichen Entscheidungen getroffen haben, haben damit aber nicht unbedingt ein Bewerbungsschreiben abgegeben.

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V.I.P.
webbster schrieb vor einer Stunde:

Aber sichtlich wollen wir das so - also ist das irrelevant. Wird ja einen Grund haben, warum die meisten oder sogar alle Vereine eine Kapitalgesellschaft als Profibetrieb haben.

Wenn wir schon jetzt die Mehrheit haben - dann weg. Das Problem mit den Anteilen ist dann halt nicht gelöst.

 

PS: Sorry, Deine aussage falsch verstanden - mit "wir" meine ich eher die, die keinen Einfluss darauf haben ;)

 

brillantinbrutal schrieb vor 58 Minuten:

Eine Kapitalgesellschaft könnte auch etwa eine GmbH sein, in welcher der Eigentümer gegenüber der Geschäftsführung weisungsbefugt ist. Gibt es in Ö überhaupt noch einen zweiten Klub, der sich eine AG hält statt einer GmbH?

Offenbar gibt es da irgendwas. Anscheinend steht das im Spannungsverhältnis zu 50+1.

https://www.derstandard.at/story/2736375/interview-kraetschmer-wirbt-fuer-ag

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ASB-Legende

Galatasaray ist nicht der einzige türkische Verein, der hoch verschuldet ist. Vizemeister Fenerbahce hatte nach Informationen von „AA“ Verbindlichkeiten in Höhe von 292,54 Mio. Euro. Besiktas (238,98 Mio. €) und Trabzonspor (157,97 Mio. €) kämpfen auch gegen finanzielle Probleme. Diese Zahlen stammen aus dem Oktober 2023 und Yener geht davon aus, dass sich die Summe der Schulden in den letzten Monaten noch erhöht hat.

 

Alles halb so easy, oder soo...

 

PS: Laut „Globo Esporte“ plagen Corinthians Schulden in Höhe von umgerechnet 322 Mio. Euro.

bearbeitet von bigben79

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bigben79 schrieb vor 34 Minuten:

Galatasaray ist nicht der einzige türkische Verein, der hoch verschuldet ist. Vizemeister Fenerbahce hatte nach Informationen von „AA“ Verbindlichkeiten in Höhe von 292,54 Mio. Euro. Besiktas (238,98 Mio. €) und Trabzonspor (157,97 Mio. €) kämpfen auch gegen finanzielle Probleme. Diese Zahlen stammen aus dem Oktober 2023 und Yener geht davon aus, dass sich die Summe der Schulden in den letzten Monaten noch erhöht hat.

 

Alles halb so easy, oder soo...

Kein Wunder wenn die beiden erstgenannten Vereine jeweils noch Millionen für den Wiederaufbau unserer Stadions zahlen mussten. 

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V.I.P.
fizz schrieb vor 9 Stunden:

Selten soviel kompletten Unsinn gelesen...

1) Wenn jemand im Verein "Freunderlwirtschaft" vorgeworfen werden kann, dann wohl Werner. Schau Dir die Transfers an, das was Du "Netzwerk" bezeichnest, ist in Wirklichkeit Freunderlwirtschaft. Wir haben inzwischen 2 Spieler vom Lask, die so lang verletzt waren, dass unklar ist, ob sie jemals wieder im Profifussball irgendeine Rolle spielen. Aber wir zahlen sie. Wenn von Roof irgendwer einen Job braucht, dann bekommt er ihn bei uns.  Hast dir schonmal angeschaut wieviele Stürmer wir z.B. aktuell im Kader haben? Dafür, dass wir kein Geld haben, ist das dann doch ein bisschen viel, was da an Kaderergänzungen geholt wurde. 

2) Super Transfers. Was haben die uns gebracht? Wir hatten einen Trainer der eine Mannschaft aus No-Names und YV Spielern auf Platz 3 geführt hat. Der hat der Freunderlpartie rund um JW zu wenig zu Gesicht gestanden, war nicht steuerbar, sorry, er hat natürlich nicht das spielen lassen wollen, was das großartige Playbook beschrieben hat. Was genau ist heute dem Playbook näher? Und letzte Saison waren wir auf einmal Achter... Hut ab, die Entscheidungen haben uns sportlich wirklich weitergebracht! Ich spiel ja tausendmal lieber mit einem Plavotic um Platz 8, als mit einem Meisl um Platz 3...

3) Gute Transfers. Ich brauch keine hundertste Kaderergänzung. Welcher Spieler ist geholt worden, den du über einen Fitz, über einen Braunöder, über einen Jukic stellen würdest? In meinen Augen kein einziger. Doch. Dragovic. Der im Interview das Gschichtl, dass Werner die Verpflichtung dann doch noch geschafft hat, offen widerlegt hat, der gemeint hat, dass er da ist, weil uhhhh einer "der Freunde vom Gollowitzer" sich so reingehaut hat. 

4) Hast du eigentlich eine Ahnung wie "Sportdirektor" funktioniert? Scheinbar nicht, bzw scheinbar glaubst du 1:1 die Erzählungen, die Werner grad in die Welt zu setzen versucht. Was glaubst, welches "Netzwerk" hat Markus Katzer? Welches "Netzwerk" hat Andreas Schicker? Glaubst wirklich, dass die Bayern bei uns anrufen, und fragen "Du... Wollts nicht einen Spieler haben?", und das nur, weil der Herr JW am Zepter ist. Oder dass der Sportdirektor vom SK Rapid irgendwo anruft, und dort hebt wer ab "Nein, mit dir reden wir nicht, du bist nicht in meiner Whatsapp Gruppe". Oder dass Manager für ihre Spieler nicht den Verein suchen, bei dem es für den Schützling am besten ist, sondern dorthin, wo einer sitzt der "ein Netzwerk" hat. Wirklich, so einen unrealistischen Unsinn kann man echt nicht so stehen lassen. Btw: Wo ist das "tolle Netzwerk", wenns darum geht Eigenbauspieler zu verkaufen? Warum werden die fast hergeschenkt? Und was genau weißt Du über das Netzwerk den Leuten? 

Es zeigt sich halt, was du scheinbar ziemlich Werner gebrainwashed bist. In der aktuellen Diskussion gehts nämlich vor allem um was anderes: Werner hat einen Mini-Anteil der Investitionssumme gebracht, strebt aber die komplette Macht zu übernehmen. Der "Machtgeile" Gollowitzer muss sich regelmäßig einer Wahl stellen, der ach so supere JW hat sich in seine Verträge reinschreiben lassen, dass er mit der kleinsten Summe der Investitionen (+ seine Hawara ca 40 Prozent der Investorengruppe) den kompletten sportlichen Bereich bestimmen kann. (60 Prozent haben nix zu sagen, er und seine Hawara bestimmen). Er stellt sich immer so hin als ob er derjenige ist, der den Verein finanziell gerettet hat, aber er ist das kleinste der Rädchen, wenns ums Geld geht. Dazu hat er sich zusichern lassen, wenn jetzt nicht möglichst schnell gehandelt und er rausgekauft wird, er bald nicht mehr rauskaufbar ist (Weil die Investitionen der Gruppe 20 Prozent pro Jahr steigen - im Vergleich zu 5 Prozent zu denen, denen die Austria am Herzen liegt). Er hat sich dazu reinschreiben lassen, dass er, sollte die 50+1 Regel fallen, er die 0.2 Prozent kaufen darf, und somit die Austria genau gar nichts mehr im Verein zu melden hat. Ich wiederhol dich: Du behauptest, dass der Gollowitzer machtgeil ist, defacto hat JW seine kompletten Verträge so gestaltet, dass er alleiniger Herrscher, ohne jemals gewählt zu werden, werden kann. Ja, natürlich, diejenigen, die das damals unterschrieben haben, waren im allerbesten Fall unfassbar naiv, das war ein unfassbarer Fehler, aber dass sie von JW übern Tisch gezogen wurden, spricht jetzt trotzdem nicht dafür, dass Werner irgendwas gutes mit der Austria plant. du behauptest dass Gollowitzer eine Freunderlwirtschaft betreibt, verschweigst allerdings, dass er sich einerseits immer einer Wahl stellen muss. Also, sollten die Leute die er eingesetzt hast, die du als Freunderln verunglimpfen willst, mies sein, wird er abgewählt. Werner wird im schlimmsten Fall niemals mehr abgewählt werden können... Und wenn Werner dann sogar Leute wie den Pogatets zu uns holt, ist das super???? Ernsthaft????

 

fizz schrieb vor 9 Stunden:

So schwer ists ja nicht rauszulesen.

Es geht nicht um Gollowitzer, eigentlich nichtmal im JW, sondern was soll die Austria in Zukunft sein 

Wollen wir einen Verein, wo Leute gewählt oder abgewählt werden können. Oder wollen wir einen Verein, wo der Verein gar nichts mehr zu melden hat, wo es einen gibt, der diktatorisch über alles drüberfährt. Wollen wir einen Verein der, wenn (hypothetisch) Red Bull anklopft und sagt: "Wir wollen Euch kaufen, und in rot/weiß unter Red Bull Wien spielen", der "Nein" sagen kann, oder wollen wir einen Verein, der, wenn das passiert, hoffen muss, dass JW das für keine gute Idee hält. 

Abgesehn davon, versteh ich das ganze hinpecken auf Gollowitzer ehrlichgesagt nicht wirklich. Er IST Präsident. Er ist in seinem privaten Job erfolgreich, braucht finanziell die Austria garantiert nicht. Er macht das, weil ihm die Austria am Herzen liegt. Ist schonmal etwas, was ihn von JW unterscheidet.

Was würde er besser machen? Sollten wir es schaffen JW und seine Partie rauszukaufen, und somit eine eigenständige Austria sichern, dann wird vermutlich gefragt: "Magst weiter Sportvorstand bleiben?" Dann müsst sich halt JW erstmals an Erfolgen messen lassen, das will er ja nicht, weil aktuell nicht viel Geld da ist. (Mit viel Geld kann ich auch Sportvorstand werden...). Wenn er das nicht will, wird Gollowitzer einen Nachfolger suchen. Die Austria hats lange vor JW und Gollowitzer gegeben, die war vor JW und Gollowitzer erfolgreich, und sie wird es auch nach ihnen geben. Und wenn ich mir die Bilanz von JW anseh, da ist NICHTS was so gut ist, dass ich Angst hab dass es nachher schlechter würde. 

Danke!!! Weil ein Like nicht reicht. 

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brillantinbrutal schrieb vor 2 Stunden:

 

An sich sollten wir schon jetzt die Mehrheit im AR haben. Wenn nicht, muss man halt die AR-Mitglieder tauschen. Noch leichter haben wir die Mehrheit im AR, wenn wir Werners Anteile an der AG besitzen.

Sollte Werner die Mehrheit im Aufsichtsrat haben, muss uns dann nicht die Lizenz entzogen werden, weil klarer Verstoß gegen 50 plus 1?

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V.I.P.
systemoverload schrieb vor 1 Stunde:

Sollte Werner die Mehrheit im Aufsichtsrat haben, muss uns dann nicht die Lizenz entzogen werden, weil klarer Verstoß gegen 50 plus 1?

nein

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brillantinbrutal schrieb vor 6 Stunden:

Eine Kapitalgesellschaft könnte auch etwa eine GmbH sein, in welcher der Eigentümer gegenüber der Geschäftsführung weisungsbefugt ist. Gibt es in Ö überhaupt noch einen zweiten Klub, der sich eine AG hält statt einer GmbH?

Offenbar gibt es da irgendwas. Anscheinend steht das im Spannungsverhältnis zu 50+1.

So ist es. 

Der ursprüngliche Werner-Deal sah ja eine AR-Mehrheit vor, das wurde aber von der BL gekippt.

PS: Ich hab mich über die AG gefreut, weil damit mehr Berichterstattung einher ging (freiwillig). Aber jetzt bekommen wir eh wieder gar nichts, keine Geschäftsberichte oder dergleichen. Es gibt keine Vorteile, aber mehr Gremien (Aufsichtsrat) und wirre Strukturen die Macht vom Verein abzweigen. 

Die Rückumwandlung in eine GmbH, von mir aus mit Werner als stillem Teilhaber, sollte man ebenfalls andenken. 

 

 

systemoverload schrieb vor 3 Stunden:

Sollte Werner die Mehrheit im Aufsichtsrat haben, muss uns dann nicht die Lizenz entzogen werden, weil klarer Verstoß gegen 50 plus 1?

 

J.E schrieb vor 2 Stunden:

nein

 

Najo schon... der erste AR wurde ja von der Bundesliga gekippt. Offenbar stand vertraglich im Syndikatsvertrag drin, dass Werner die Mehrheit der AR ernennen dürfe. Das war nicht mit 50+1 konform. Dann wurden neue AR ernannt (Krüger...) und angeblich seien diese nun mehrheitlich dem Verein zuzuordnen. 

=> Werner strebt offenbar eine Kapitalmehrheit ohne AR-Mehrheit an und das könnte BL-konform sein (Grauzone). 

Im Aktienrecht geht es meist um Entscheidungsgewalt, nicht um Kapitalanteile. 50+1 gibt es zum Beispiel auch bei den Landesenergieversorgern/Netzbetreibern, weil natürliches Monopol. Dennoch wurden teils 49% der 51% privatisiert, womit nur 25% Kapital in öffentlicher Hand sind - sehr wohl aber die Entscheidungsmacht. 

Analog dürfte das die BL sehen, womit Werner mit dem aktualisierten AR nun die Anteile für eine Kapitalmehrheit kaufen zu wollen scheint. Sobald 50+1 fallen würde, könnte er durchsetzen, dass er die Mehrheit der AR stellt und ab diesem Zeitpunkt wäre die Austria kein Verein mehr sondern Werners persönliches Spielzeug - für immer. 

Ich merke das liest sich wirr... Ich hatte heute einen 12h-Tag auf Niveau multiples Multitasking und nun bereits eine Flasche Wein inhaliert. Wenn wer fragen dazu hat => morgen ;) 

bearbeitet von pramm1ff

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