Tobal12345 Im ASB-Olymp Geschrieben vor 4 Stunden pramm1ff schrieb vor 2 Stunden: Der FK Austria Wien wird gegen jene Personen, die gegen das Pyrotechnik-Gesetz verstoßen (z.B. auch jene Personen, die beim jüngsten Auswärtsspiel gegen Salzburg Bengalen warfen) und keine Ausnahme-Genehmigung besitzen, im Regress Schadenersatzforderungen stellen. thema regress bei pyro - wird das tatsächlich gehandhabt und durchgesetzt bei euch? über die hausordnung oder die agb im ticketverkauf? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Violett1989 Bunter Hund im ASB Geschrieben vor 3 Stunden Tobal12345 schrieb vor 7 Minuten: thema regress bei pyro - wird das tatsächlich gehandhabt und durchgesetzt bei euch? über die hausordnung oder die agb im ticketverkauf? Gute Frage, im ASB wird immer geschrieben, dass es irgendwann einmal im Jahre Schnee ausjudiziert wurde, dass eine Regressforderung nicht möglich ist - eh eine Frechheit. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tobal12345 Im ASB-Olymp Geschrieben vor 3 Stunden Violett1989 schrieb vor 1 Minute: Gute Frage, im ASB wird immer geschrieben, dass es irgendwann einmal im Jahre Schnee ausjudiziert wurde, dass eine Regressforderung nicht möglich ist - eh eine Frechheit. lese selbes bei uns auch immer wieder, entsprechend hätts mich interessiert 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
austria-wien Dauer-ASB-Surfer Geschrieben vor 3 Stunden Tobal12345 schrieb vor 2 Minuten: lese selbes bei uns auch immer wieder, entsprechend hätts mich interessiert Ausjudiziert ist es nicht, es gibt (nur) eine Entscheidung des LG ZRS. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MB99 Banklwärmer Geschrieben vor 3 Stunden pramm1ff schrieb vor 3 Stunden: Hausverbote, Stadionverbote, Abgrenzung und Distanzierung, Verbot des FC, Verbot von Symbolen, die ID-Karte bzw. Austria-Live-Card (in AT einmalig), teilweise Einstellen jeglicher Kooperation mit Fanszene um Druck auf Verhalten auszuüben... Ich frage mich, welcher Verein auch nur annähernd solche Dinge unternommen hat - lassen wir ihre Sinnhaftigkeit mal ausgeklammert. Man kann ja gerne darüber diskutieren, ob der Verein noch mehr hätte machen können oder gar bei vielen Maßnahmen (deutlich) über das Ziel hinausgeschossen ist, aber so zu tun als hätte die Austria ein Problem ignoriert finde ich schon recht lächerlich. Du bist mir immer noch Beispiele für (von Größe, Mitteln und Fanproblemen vergleichbare) Vereine schuldig die mehr oder auch nur annähernd sowas wie die Austria getan haben. Allein sowas wie der "Maßnahmen-Katalog" nach Bilbao sucht wohl seinesgleichen nicht nur in Österreich, sondern in weiten Teilen Europas. https://fk-austria.at/news/heimspiele-ost-zutritt-nur-mit-ausweis Die Wiener Austria hat die Vorfälle beim Europacup-Heimspiel gegen Bilbao intern aufgearbeitet und einen weitreichenden Maßnahmen-Katalog erstellt. Zusätzlich werden am Spieltag folgende Maßnahmen gesetzt: - Im Vorverkauf werden von allen OST-Kartenkäufern (Shops, Office OST) Ausweiskopien gemacht - Kartenverkauf am Spieltag für die Osttribüne ab sofort nur mehr über die Kassen OST mit Lichtbildausweis - Jeder Besucher der den OST-Vorplatz betritt (z. B. Shop, Pub, Kassen, Zugang ins Stadion) muß einen gültigen Lichtbildausweis bei sich haben Eltern haften für Minderjährige (bis 11. Lebensjahr) - Ab sofort kein freier Kartenverkauf auf der Westtribüne (Ausnahme Auswärtsblock H) - Kartenverkauf ohne Ausweis nur mehr an der Süd/West Kassa für die Tribünen Süd und Nord möglich - Abholkassa/Pressekassa wird vor den Kontrollen installiert (Zelt an Ecke Süd/Ost) OST-Abo-Wechsel oder ABO-Rückgabe bis 12. Februar Durch die getroffenen Maßnahmen ändern sich die Rahmenbedingungen rund um die Match-Besuche auf der Ost-Tribüne des Horr-Stadions. Veilchen-Fans, die sich auf der Ost nicht mehr wohlfühlen und in Zukunft die Heimspiele der Austria nicht mehr von der Ost-Tribüne aus ansehen möchten, bieten die Violetten bis spätestens 12. Februar zwei Möglichkeiten an: A) Abo-Wechsel (Upgrade auf Nord- oder Süd-Abo) B) Abo-Rückgabe & Geld zurück https://fk-austria.at/news/maßnahmen-für-ein-friedliches-miteinander-in-der-austria-familie Sämtliche Gremien des FK Austria Wien (Präsidium, Verwaltungsrat, Kuratorium, Vorstand und Aufsichtsrat der FK Austria Wien AG) haben nun beschlossen, weiteren Vorkommnissen aktiv vorzugreifen und in Summe gegen rund 20 Personen Hausverbote auszusprechen, sowie Anträge vom Senat 3 der österreichischen Fußball Bundesliga für Stadionverbote für namentlich bekannte Personen zu bestätigen. Der Strafrahmen der Personen mit österreichweitem Stadionverbot liegt dabei zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Der FK Austria Wien wird gegen jene Personen, die gegen das Pyrotechnik-Gesetz verstoßen (z.B. auch jene Personen, die beim jüngsten Auswärtsspiel gegen Salzburg Bengalen warfen) und keine Ausnahme-Genehmigung besitzen, im Regress Schadenersatzforderungen stellen. Der bisher offiziell angeführte Fanclub Unsterblich Wien wird vom FK Austria Wien nicht mehr als offizieller Fanclub anerkannt und somit ausgeschlossen. Alle mit dem Fanclub in Verbindung stehenden Transparente und Banner werden bei Veranstaltungen des FK Austria Wien nicht mehr zugelassen. Lediglich jenen Mitgliedern des Fanclubs, über die kein Haus- bzw. Stadionverbot verhängt wurde, wird weiterhin Zutritt zu den Spielen gewährt. In Absprache mit der LPD Wien und der ÖFBL wird der FK Austria Wien zum Beginn der Frühjahrsmeisterschaft 2013 die im letzten Sommer eingeführte Haus- und Kleiderordnung noch konsequenter vollziehen. Ebenso werden im Bedarfsfall - bei Gefährdungslage oder wenn die Voraussetzungen für einen Sicherheitsbereich gegeben sind - vermehrt Sicherheitszonen bei den Heimspielen zum Schutz und Wohle der Besucher rund um die Generali-Arena seitens der Exekutive aufgezogen. Sollten mit Haus- bzw. Stadionverbot behaftete Personen in Zukunft trotzdem den Weg in die Generali-Arena suchen, wird sich der Verein die Möglichkeit einer Unterlassungsklage vorbehalten. => Wie gesagt, bitte nenne ein paar Vereine die mehr getan haben. Probleme haben nämlich durchaus auch andere Vereine, nur erkenne ich eigentlich nirgends auch nur annähernd so harte Maßnahmen oder relevante Erfolge. So zu tun als hätte der Verein nichts gemacht und dann wäre KAI plötzlich und zufällig passiert, das wirkt für mich schon wie Ignoranz oder Anpatzen. Deine beiden Beispiele von Aktionen des Vereins, mit denen Du Dein Argument konkret belegen möchtest, stammen aus den Jahren 2010 und 2012. Die VF haben sich 2023 aufgelöst, also mehr als zehn Jahre später. Davor waren sie in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ust/Slovan/Brno/verbündeten FC die Hauptgruppe - die massive Präsenz von Slovan und Brno beginnt überhaupt erst nach diesen Maßnahmen. Als Beleg für irgendwelche nachhaltigen Erfolge von Aktionen des Vereins kann das also offensichtlich nicht dienen. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
OWB Dauer-ASB-Surfer Geschrieben vor 2 Stunden Können wir die Diskussion um VF/Ust dann wieder sein lassen. Die interessiert nichtmal eine handvoll User hier. Sind wir froh, dass es jetzt so ist wie ist. 9 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Stroblmichl Tribünenzierde Geschrieben vor 2 Stunden MB99 schrieb vor 59 Minuten: Deine beiden Beispiele von Aktionen des Vereins, mit denen Du Dein Argument konkret belegen möchtest, stammen aus den Jahren 2010 und 2012. Die VF haben sich 2023 aufgelöst, also mehr als zehn Jahre später. Davor waren sie in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ust/Slovan/Brno/verbündeten FC die Hauptgruppe - die massive Präsenz von Slovan und Brno beginnt überhaupt erst nach diesen Maßnahmen. Als Beleg für irgendwelche nachhaltigen Erfolge von Aktionen des Vereins kann das also offensichtlich nicht dienen. Gibt es eigentlich schon Gegenbeispiele, wo andere Vereine besser und effizienter gehandelt haben? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pramm1ff V.I.P. Geschrieben vor 1 Stunde MB99 schrieb vor 24 Minuten: Deine beiden Beispiele von Aktionen des Vereins, mit denen Du Dein Argument konkret belegen möchtest, stammen aus den Jahren 2010 und 2012. Die VF haben sich 2023 aufgelöst, also mehr als zehn Jahre später. Davor waren sie in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ust/Slovan/Brno/verbündeten FC die Hauptgruppe - die massive Präsenz von Slovan und Brno beginnt überhaupt erst nach diesen Maßnahmen. Als Beleg für irgendwelche nachhaltigen Erfolge von Aktionen des Vereins kann das also offensichtlich nicht dienen. Ah okay, also Verschleppung. Der Verein hat 10 Jahre lang mit unterschiedlichen Aktionen gegen dieses, mal stärkere, mal schwächere, Problem gearbeitet, bis es schließlich, nach Jahren des Bedeutungsverlusts der Fanatics, zum Niedergang der Hauptgruppe kam und diese quasi im Handstreich ersetzt wurde. Dass hier Zusammenhänge bestehen ist denkunmöglich, oder? Was glaubst du eigentlich, wie es 2023 ausgesehen hätte, wenn der Verein nicht seit 2010 rigoros im Rahmen seiner Möglichkeiten interveniert hätte? Es ist immer wieder bemerkenswert, dieses Verlangen nach raschen Lösungen und das Ignorieren von längeren Prozessen. Hauptsache man kann mit dem Finger auf jemanden zeigen und muss bloß nicht differenzieren. Ich habe keine Ahnung was der "tatsächlich große Schnitt" gewesen wäre, den du "bereits 2013" gerne gesehen hättest, aber der wäre wohl nochmals um ein Vielfaches beispielloser in Europa gewesen, wie jene Maßnahmen, die tatsächlich getroffen wurden. Das sei dir als Meinung unbenommen, aber deshalb so zu tun als hätte der Verein "so gut wie nichts" unternommen, wäre gar "Schuld" an den Ust-Nazis ... come on! Du hast ein einziges Thema in deinem Fußball-Fokus und wer dem nicht ALLES unterordnet, maximal und ohne Rücksicht auf Verluste agiert, oder generell auch mal zweite Chancen oder kooperative Ansätzen eine Chance gibt, der ist für dich unten durch und kann offenbar nichts richtig machen. Die Austria hat als violette Gemeinschaft dieses Thema binnen rund 10 Jahren sukzessive in den Griff bekommen. Erst mit rigorosem Vorgehen, dann mit beständigem Druck und Bedeutungsverlust sowie abschließend mit einer ruckartigen Selbstreinigung der Kurve. So zu tun als hätte es bis 2023 nichts gegeben und dann wäre plötzlich alles anders gewesen, das wirkt wie von jemandem, der sich gerne Inhalte im TikTok-Format erklären lässt. Weiterhin kannst du, und dies bereits nach mehreren Nachfragen bzw. Aufforderungen, kein Beispiel für einen Verein nennen, der in einer vergleichbaren Lage mehr getan oder erreicht hat und bleibst dennoch bei deiner harten Kritik an der Austria ("die Schuld liegt beim Verein...", "angebliches offizielles Verbot", "die Austria hat über viele Jahre so gut wie nichts getan"). Allein das entblößt dich ziemlich. Erst schreibst du selbst über Dinge von vor über 10 Jahren, aber wenn man diese Sachen in den Kontext bringt, dann liegen diese VON DIR angesprochenen Dinge plötzlich viel zu weit in der Vergangenheit, um eine Auswirkung auf 2023 gehabt zu haben. Das wirkt wie vorgeschobene (und widersprüchliche) Scheinargumente, um bloß nicht die eigene Meinung zu hinterfragen. Ein Draufhauen auf jene, die sich noch am meisten bemüht haben und massive Probleme sowie persönliche Anfeindungen für die richtigen Schritte in Kauf genommen haben - nur weil sie deiner Meinung nach zu wenig getan haben. Keiner verlangt, dass du die Austria post-2010 als Best-Practice-Beispiel in Referaten über den Umgang mit rechtsradikaler Unterwanderung von Fußballvereinen verwendest, aber du schlägst ja komplett in die umgekehrte Kerbe und haust auf etwas drauf, dass sich mehr angestrengt hat als so ziemlich alle anderen mit ähnlichen Themen. Sorry, aber das ist bzw. du bist nicht ernst zu nehmen und damit bin ich raus aus der Diskussion. 12 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Raskachl Wichtiger Spieler Geschrieben vor 1 Stunde pramm1ff schrieb vor 17 Minuten: Ah okay, also Verschleppung. Der Verein hat 10 Jahre lang mit unterschiedlichen Aktionen gegen dieses, mal stärkere, mal schwächere, Problem gearbeitet, bis es schließlich, nach Jahren des Bedeutungsverlusts der Fanatics, zum Niedergang der Hauptgruppe kam und diese quasi im Handstreich ersetzt wurde. Dass hier Zusammenhänge bestehen ist denkunmöglich, oder? Was glaubst du eigentlich, wie es 2023 ausgesehen hätte, wenn der Verein nicht seit 2010 rigoros im Rahmen seiner Möglichkeiten interveniert hätte? Es ist immer wieder bemerkenswert, dieses Verlangen nach raschen Lösungen und das Ignorieren von längeren Prozessen. Hauptsache man kann mit dem Finger auf jemanden zeigen und muss bloß nicht differenzieren. Ich habe keine Ahnung was der "tatsächlich große Schnitt" gewesen wäre, den du "bereits 2013" gerne gesehen hättest, aber der wäre wohl nochmals um ein Vielfaches beispielloser in Europa gewesen, wie jene Maßnahmen, die tatsächlich getroffen wurden. Das sei dir als Meinung unbenommen, aber deshalb so zu tun als hätte der Verein "so gut wie nichts" unternommen, wäre gar "Schuld" an den Ust-Nazis ... come on! Du hast ein einziges Thema in deinem Fußball-Fokus und wer dem nicht ALLES unterordnet, maximal und ohne Rücksicht auf Verluste agiert, oder generell auch mal zweite Chancen oder kooperative Ansätzen eine Chance gibt, der ist für dich unten durch und kann offenbar nichts richtig machen. Die Austria hat als violette Gemeinschaft dieses Thema binnen rund 10 Jahren sukzessive in den Griff bekommen. Erst mit rigorosem Vorgehen, dann mit beständigem Druck und Bedeutungsverlust sowie abschließend mit einer ruckartigen Selbstreinigung der Kurve. So zu tun als hätte es bis 2023 nichts gegeben und dann wäre plötzlich alles anders gewesen, das wirkt wie von jemandem, der sich gerne Inhalte im TikTok-Format erklären lässt. Weiterhin kannst du, und dies bereits nach mehreren Nachfragen bzw. Aufforderungen, kein Beispiel für einen Verein nennen, der in einer vergleichbaren Lage mehr getan oder erreicht hat und bleibst dennoch bei deiner harten Kritik an der Austria ("die Schuld liegt beim Verein...", "angebliches offizielles Verbot", "die Austria hat über viele Jahre so gut wie nichts getan"). Allein das entblößt dich ziemlich. Erst schreibst du selbst über Dinge von vor über 10 Jahren, aber wenn man diese Sachen in den Kontext bringt, dann liegen diese VON DIR angesprochenen Dinge plötzlich viel zu weit in der Vergangenheit, um eine Auswirkung auf 2023 gehabt zu haben. Das wirkt wie vorgeschobene (und widersprüchliche) Scheinargumente, um bloß nicht die eigene Meinung zu hinterfragen. Ein Draufhauen auf jene, die sich noch am meisten bemüht haben und massive Probleme sowie persönliche Anfeindungen für die richtigen Schritte in Kauf genommen haben - nur weil sie deiner Meinung nach zu wenig getan haben. Keiner verlangt, dass du die Austria post-2010 als Best-Practice-Beispiel in Referaten über den Umgang mit rechtsradikaler Unterwanderung von Fußballvereinen verwendest, aber du schlägst ja komplett in die umgekehrte Kerbe und haust auf etwas drauf, dass sich mehr angestrengt hat als so ziemlich alle anderen mit ähnlichen Themen. Sorry, aber das ist bzw. du bist nicht ernst zu nehmen und damit bin ich raus aus der Diskussion. WOW 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
zico74 ASB-Halbgott Geschrieben vor 1 Stunde pramm1ff schrieb vor 27 Minuten: Ah okay, also Verschleppung. Der Verein hat 10 Jahre lang mit unterschiedlichen Aktionen gegen dieses, mal stärkere, mal schwächere, Problem gearbeitet, bis es schließlich, nach Jahren des Bedeutungsverlusts der Fanatics, zum Niedergang der Hauptgruppe kam und diese quasi im Handstreich ersetzt wurde. Dass hier Zusammenhänge bestehen ist denkunmöglich, oder? Was glaubst du eigentlich, wie es 2023 ausgesehen hätte, wenn der Verein nicht seit 2010 rigoros im Rahmen seiner Möglichkeiten interveniert hätte? Es ist immer wieder bemerkenswert, dieses Verlangen nach raschen Lösungen und das Ignorieren von längeren Prozessen. Hauptsache man kann mit dem Finger auf jemanden zeigen und muss bloß nicht differenzieren. Ich habe keine Ahnung was der "tatsächlich große Schnitt" gewesen wäre, den du "bereits 2013" gerne gesehen hättest, aber der wäre wohl nochmals um ein Vielfaches beispielloser in Europa gewesen, wie jene Maßnahmen, die tatsächlich getroffen wurden. Das sei dir als Meinung unbenommen, aber deshalb so zu tun als hätte der Verein "so gut wie nichts" unternommen, wäre gar "Schuld" an den Ust-Nazis ... come on! Du hast ein einziges Thema in deinem Fußball-Fokus und wer dem nicht ALLES unterordnet, maximal und ohne Rücksicht auf Verluste agiert, oder generell auch mal zweite Chancen oder kooperative Ansätzen eine Chance gibt, der ist für dich unten durch und kann offenbar nichts richtig machen. Die Austria hat als violette Gemeinschaft dieses Thema binnen rund 10 Jahren sukzessive in den Griff bekommen. Erst mit rigorosem Vorgehen, dann mit beständigem Druck und Bedeutungsverlust sowie abschließend mit einer ruckartigen Selbstreinigung der Kurve. So zu tun als hätte es bis 2023 nichts gegeben und dann wäre plötzlich alles anders gewesen, das wirkt wie von jemandem, der sich gerne Inhalte im TikTok-Format erklären lässt. Weiterhin kannst du, und dies bereits nach mehreren Nachfragen bzw. Aufforderungen, kein Beispiel für einen Verein nennen, der in einer vergleichbaren Lage mehr getan oder erreicht hat und bleibst dennoch bei deiner harten Kritik an der Austria ("die Schuld liegt beim Verein...", "angebliches offizielles Verbot", "die Austria hat über viele Jahre so gut wie nichts getan"). Allein das entblößt dich ziemlich. Erst schreibst du selbst über Dinge von vor über 10 Jahren, aber wenn man diese Sachen in den Kontext bringt, dann liegen diese VON DIR angesprochenen Dinge plötzlich viel zu weit in der Vergangenheit, um eine Auswirkung auf 2023 gehabt zu haben. Das wirkt wie vorgeschobene (und widersprüchliche) Scheinargumente, um bloß nicht die eigene Meinung zu hinterfragen. Ein Draufhauen auf jene, die sich noch am meisten bemüht haben und massive Probleme sowie persönliche Anfeindungen für die richtigen Schritte in Kauf genommen haben - nur weil sie deiner Meinung nach zu wenig getan haben. Keiner verlangt, dass du die Austria post-2010 als Best-Practice-Beispiel in Referaten über den Umgang mit rechtsradikaler Unterwanderung von Fußballvereinen verwendest, aber du schlägst ja komplett in die umgekehrte Kerbe und haust auf etwas drauf, dass sich mehr angestrengt hat als so ziemlich alle anderen mit ähnlichen Themen. Sorry, aber das ist bzw. du bist nicht ernst zu nehmen und damit bin ich raus aus der Diskussion. 💯 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Probatio_Diabolica Leistungsträger Geschrieben vor 1 Stunde @MB99 Ich schätze Deine Arbeit grundsätzlich sehr, aber hier wirst Du von @pramm1ff grad argumentativ ziemlich aufgemacht. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
OWB Dauer-ASB-Surfer Geschrieben vor 1 Stunde pramm1ff schrieb vor 30 Minuten: Ah okay, also Verschleppung. Der Verein hat 10 Jahre lang mit unterschiedlichen Aktionen gegen dieses, mal stärkere, mal schwächere, Problem gearbeitet, bis es schließlich, nach Jahren des Bedeutungsverlusts der Fanatics, zum Niedergang der Hauptgruppe kam und diese quasi im Handstreich ersetzt wurde. Dass hier Zusammenhänge bestehen ist denkunmöglich, oder? Was glaubst du eigentlich, wie es 2023 ausgesehen hätte, wenn der Verein nicht seit 2010 rigoros im Rahmen seiner Möglichkeiten interveniert hätte? Es ist immer wieder bemerkenswert, dieses Verlangen nach raschen Lösungen und das Ignorieren von längeren Prozessen. Hauptsache man kann mit dem Finger auf jemanden zeigen und muss bloß nicht differenzieren. Ich habe keine Ahnung was der "tatsächlich große Schnitt" gewesen wäre, den du "bereits 2013" gerne gesehen hättest, aber der wäre wohl nochmals um ein Vielfaches beispielloser in Europa gewesen, wie jene Maßnahmen, die tatsächlich getroffen wurden. Das sei dir als Meinung unbenommen, aber deshalb so zu tun als hätte der Verein "so gut wie nichts" unternommen, wäre gar "Schuld" an den Ust-Nazis ... come on! Du hast ein einziges Thema in deinem Fußball-Fokus und wer dem nicht ALLES unterordnet, maximal und ohne Rücksicht auf Verluste agiert, oder generell auch mal zweite Chancen oder kooperative Ansätzen eine Chance gibt, der ist für dich unten durch und kann offenbar nichts richtig machen. Die Austria hat als violette Gemeinschaft dieses Thema binnen rund 10 Jahren sukzessive in den Griff bekommen. Erst mit rigorosem Vorgehen, dann mit beständigem Druck und Bedeutungsverlust sowie abschließend mit einer ruckartigen Selbstreinigung der Kurve. So zu tun als hätte es bis 2023 nichts gegeben und dann wäre plötzlich alles anders gewesen, das wirkt wie von jemandem, der sich gerne Inhalte im TikTok-Format erklären lässt. Weiterhin kannst du, und dies bereits nach mehreren Nachfragen bzw. Aufforderungen, kein Beispiel für einen Verein nennen, der in einer vergleichbaren Lage mehr getan oder erreicht hat und bleibst dennoch bei deiner harten Kritik an der Austria ("die Schuld liegt beim Verein...", "angebliches offizielles Verbot", "die Austria hat über viele Jahre so gut wie nichts getan"). Allein das entblößt dich ziemlich. Erst schreibst du selbst über Dinge von vor über 10 Jahren, aber wenn man diese Sachen in den Kontext bringt, dann liegen diese VON DIR angesprochenen Dinge plötzlich viel zu weit in der Vergangenheit, um eine Auswirkung auf 2023 gehabt zu haben. Das wirkt wie vorgeschobene (und widersprüchliche) Scheinargumente, um bloß nicht die eigene Meinung zu hinterfragen. Ein Draufhauen auf jene, die sich noch am meisten bemüht haben und massive Probleme sowie persönliche Anfeindungen für die richtigen Schritte in Kauf genommen haben - nur weil sie deiner Meinung nach zu wenig getan haben. Keiner verlangt, dass du die Austria post-2010 als Best-Practice-Beispiel in Referaten über den Umgang mit rechtsradikaler Unterwanderung von Fußballvereinen verwendest, aber du schlägst ja komplett in die umgekehrte Kerbe und haust auf etwas drauf, dass sich mehr angestrengt hat als so ziemlich alle anderen mit ähnlichen Themen. Sorry, aber das ist bzw. du bist nicht ernst zu nehmen und damit bin ich raus aus der Diskussion. Amen, hiermit ist die Messe gelesen und wir können uns wichtigeren Themen zuwenden. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MB99 Banklwärmer Geschrieben vor 44 Minuten pramm1ff schrieb vor einer Stunde: Ah okay, also Verschleppung. Der Verein hat 10 Jahre lang mit unterschiedlichen Aktionen gegen dieses, mal stärkere, mal schwächere, Problem gearbeitet, bis es schließlich, nach Jahren des Bedeutungsverlusts der Fanatics, zum Niedergang der Hauptgruppe kam und diese quasi im Handstreich ersetzt wurde. Dass hier Zusammenhänge bestehen ist denkunmöglich, oder? Was glaubst du eigentlich, wie es 2023 ausgesehen hätte, wenn der Verein nicht seit 2010 rigoros im Rahmen seiner Möglichkeiten interveniert hätte? Es ist immer wieder bemerkenswert, dieses Verlangen nach raschen Lösungen und das Ignorieren von längeren Prozessen. Hauptsache man kann mit dem Finger auf jemanden zeigen und muss bloß nicht differenzieren. Ich habe keine Ahnung was der "tatsächlich große Schnitt" gewesen wäre, den du "bereits 2013" gerne gesehen hättest, aber der wäre wohl nochmals um ein Vielfaches beispielloser in Europa gewesen, wie jene Maßnahmen, die tatsächlich getroffen wurden. Das sei dir als Meinung unbenommen, aber deshalb so zu tun als hätte der Verein "so gut wie nichts" unternommen, wäre gar "Schuld" an den Ust-Nazis ... come on! Du hast ein einziges Thema in deinem Fußball-Fokus und wer dem nicht ALLES unterordnet, maximal und ohne Rücksicht auf Verluste agiert, oder generell auch mal zweite Chancen oder kooperative Ansätzen eine Chance gibt, der ist für dich unten durch und kann offenbar nichts richtig machen. Die Austria hat als violette Gemeinschaft dieses Thema binnen rund 10 Jahren sukzessive in den Griff bekommen. Erst mit rigorosem Vorgehen, dann mit beständigem Druck und Bedeutungsverlust sowie abschließend mit einer ruckartigen Selbstreinigung der Kurve. So zu tun als hätte es bis 2023 nichts gegeben und dann wäre plötzlich alles anders gewesen, das wirkt wie von jemandem, der sich gerne Inhalte im TikTok-Format erklären lässt. Weiterhin kannst du, und dies bereits nach mehreren Nachfragen bzw. Aufforderungen, kein Beispiel für einen Verein nennen, der in einer vergleichbaren Lage mehr getan oder erreicht hat und bleibst dennoch bei deiner harten Kritik an der Austria ("die Schuld liegt beim Verein...", "angebliches offizielles Verbot", "die Austria hat über viele Jahre so gut wie nichts getan"). Allein das entblößt dich ziemlich. Erst schreibst du selbst über Dinge von vor über 10 Jahren, aber wenn man diese Sachen in den Kontext bringt, dann liegen diese VON DIR angesprochenen Dinge plötzlich viel zu weit in der Vergangenheit, um eine Auswirkung auf 2023 gehabt zu haben. Das wirkt wie vorgeschobene (und widersprüchliche) Scheinargumente, um bloß nicht die eigene Meinung zu hinterfragen. Ein Draufhauen auf jene, die sich noch am meisten bemüht haben und massive Probleme sowie persönliche Anfeindungen für die richtigen Schritte in Kauf genommen haben - nur weil sie deiner Meinung nach zu wenig getan haben. Keiner verlangt, dass du die Austria post-2010 als Best-Practice-Beispiel in Referaten über den Umgang mit rechtsradikaler Unterwanderung von Fußballvereinen verwendest, aber du schlägst ja komplett in die umgekehrte Kerbe und haust auf etwas drauf, dass sich mehr angestrengt hat als so ziemlich alle anderen mit ähnlichen Themen. Sorry, aber das ist bzw. du bist nicht ernst zu nehmen und damit bin ich raus aus der Diskussion. Du schreibst sehr viel, allerdings leider schlicht am Punkt vorbei. Du erwähnst Maßnahmen, die der Verein gesetzt hätte, kannst auf Nachfrage allerdings nur Maßnahmen aus den Jahren 2010 und 2012 nennen. Die hätten dann offenbar auf wundersame Weise über 10 Jahre später zur Selbst-Auflösung der VF geführt. Die aber gleichzeitig irgendwie dazwischen über zehn Jahre unbestritten die Kurve führen konnten - und übrigens sogar knapp nach ersten Maßnahmen auch dazu in der Lage waren, gemeinsam mit Ust einen großen FC wie SHAW sogar aus der Kurve zu drängen. Hinweise auf andere Vereine gehen schlicht am Thema vorbei - denn deine Ausgangsthese war, dass Maßnahmen der Austria zur Auflösung von VF geführt hätten. Das hat also offensichtlich nichts mit Dritten Vereinen zu tun. Schließlich: Es gehört schon sehr viel kreative Fantasie dazu, die Maßnahmen von 2010 und 2012 irgendwie mit der Auflösung 2023 in Verbindung zu bringen. Schön für dich, wenn du die aufbringst. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
fak 1990 Postinho Geschrieben vor 35 Minuten Probatio_Diabolica schrieb vor 48 Minuten: @MB99 Ich schätze Deine Arbeit grundsätzlich sehr, aber hier wirst Du von @pramm1ff grad argumentativ ziemlich aufgemacht. Wie a Mannerschnitte. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Ghost_fakvie Wahnsinniger Poster Geschrieben vor 33 Minuten pramm1ff schrieb vor einer Stunde: Ah okay, also Verschleppung. Der Verein hat 10 Jahre lang mit unterschiedlichen Aktionen gegen dieses, mal stärkere, mal schwächere, Problem gearbeitet, bis es schließlich, nach Jahren des Bedeutungsverlusts der Fanatics, zum Niedergang der Hauptgruppe kam und diese quasi im Handstreich ersetzt wurde. Dass hier Zusammenhänge bestehen ist denkunmöglich, oder? Was glaubst du eigentlich, wie es 2023 ausgesehen hätte, wenn der Verein nicht seit 2010 rigoros im Rahmen seiner Möglichkeiten interveniert hätte? Es ist immer wieder bemerkenswert, dieses Verlangen nach raschen Lösungen und das Ignorieren von längeren Prozessen. Hauptsache man kann mit dem Finger auf jemanden zeigen und muss bloß nicht differenzieren. Ich habe keine Ahnung was der "tatsächlich große Schnitt" gewesen wäre, den du "bereits 2013" gerne gesehen hättest, aber der wäre wohl nochmals um ein Vielfaches beispielloser in Europa gewesen, wie jene Maßnahmen, die tatsächlich getroffen wurden. Das sei dir als Meinung unbenommen, aber deshalb so zu tun als hätte der Verein "so gut wie nichts" unternommen, wäre gar "Schuld" an den Ust-Nazis ... come on! Du hast ein einziges Thema in deinem Fußball-Fokus und wer dem nicht ALLES unterordnet, maximal und ohne Rücksicht auf Verluste agiert, oder generell auch mal zweite Chancen oder kooperative Ansätzen eine Chance gibt, der ist für dich unten durch und kann offenbar nichts richtig machen. Die Austria hat als violette Gemeinschaft dieses Thema binnen rund 10 Jahren sukzessive in den Griff bekommen. Erst mit rigorosem Vorgehen, dann mit beständigem Druck und Bedeutungsverlust sowie abschließend mit einer ruckartigen Selbstreinigung der Kurve. So zu tun als hätte es bis 2023 nichts gegeben und dann wäre plötzlich alles anders gewesen, das wirkt wie von jemandem, der sich gerne Inhalte im TikTok-Format erklären lässt. Weiterhin kannst du, und dies bereits nach mehreren Nachfragen bzw. Aufforderungen, kein Beispiel für einen Verein nennen, der in einer vergleichbaren Lage mehr getan oder erreicht hat und bleibst dennoch bei deiner harten Kritik an der Austria ("die Schuld liegt beim Verein...", "angebliches offizielles Verbot", "die Austria hat über viele Jahre so gut wie nichts getan"). Allein das entblößt dich ziemlich. Erst schreibst du selbst über Dinge von vor über 10 Jahren, aber wenn man diese Sachen in den Kontext bringt, dann liegen diese VON DIR angesprochenen Dinge plötzlich viel zu weit in der Vergangenheit, um eine Auswirkung auf 2023 gehabt zu haben. Das wirkt wie vorgeschobene (und widersprüchliche) Scheinargumente, um bloß nicht die eigene Meinung zu hinterfragen. Ein Draufhauen auf jene, die sich noch am meisten bemüht haben und massive Probleme sowie persönliche Anfeindungen für die richtigen Schritte in Kauf genommen haben - nur weil sie deiner Meinung nach zu wenig getan haben. Keiner verlangt, dass du die Austria post-2010 als Best-Practice-Beispiel in Referaten über den Umgang mit rechtsradikaler Unterwanderung von Fußballvereinen verwendest, aber du schlägst ja komplett in die umgekehrte Kerbe und haust auf etwas drauf, dass sich mehr angestrengt hat als so ziemlich alle anderen mit ähnlichen Themen. Sorry, aber das ist bzw. du bist nicht ernst zu nehmen und damit bin ich raus aus der Diskussion. Top danke! 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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