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Sportvorstand des FK Austria Wien
seldom antwortete auf veilchen27's Posting im Forum FK Austria Wien
Warum sich Tomas Zorn diesen Posten antut, ist eine sehr berechtigte Frage. Immerhin war er doch einige Jahre bei großen Moskauer Klubs tätig, hat dort vermutlich sehr gut verdient und auch sportlich das alleinige Sagen gehabt. Gut, er war jetzt eine Zeit lang ohne Job – aber weshalb kommt er gerade jetzt zur Austria und was ist sein Auftrag und sein Ziel? Sollte er tatsächlich jahrelang keine anderen besseren Optionen gehabt haben, spricht das nicht gerade für ihn. All das hinterlässt bei mir alles andere als einen guten Eindruck - ganz unabhängig von den Kritikpunkten, die im Schreiben zu lesen waren. -
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Sportvorstand des FK Austria Wien
seldom antwortete auf veilchen27's Posting im Forum FK Austria Wien
Ich schätze deine Antwort ,trotzdem bleiben für mich ein paar Punkte offen, die ich gerne sauber klären würde – nicht polemisch, sondern aus inhaltlichem Interesse. Du hast über Monate sehr konsequent die strukturellen Probleme im Verein benannt: zwei Lager, fehlende Handlungsfähigkeit, Machtfragen, finanzielle Schieflage. Das war – und ist – für mich nachvollziehbar und in sich schlüssig. Werner hast du dabei aber (bewusst?) weitgehend nicht namentlich genannt. Umso mehr irritiert mich, dass du nun erklärst, den Fazit eines Textes (fast) vollständig zuzustimmen, der diese Problemlage sehr klar personalisiert und einzelne Akteure – insbesondere Jürgen Werner und Tomas Zorn – als zentrale Ursache und Gefahr benennt. Das wirkt zumindest erklärungsbedürftig. Du schreibst jetzt, dass du Jürgen Werner eigentlich schon lange skeptisch siehst, wegen der LASK-Vorgeschichte und später wegen der nicht aufgegangenen FAK-Strategie. Genau da setzt meine Frage an: Wenn diese Skepsis schon länger vorhanden war, warum hast du sie zuvor nie konkret formuliert, sondern die Problematik fast ausschließlich abstrakt und strukturell beschrieben? Das ist kein Vorwurf, aber ein Bruch in der Argumentationslinie, den ich nicht ganz aufgelöst sehe. Ähnlich bei Tomas Zorn: Du betonst, dass du ihn nicht für „untragbar“ hältst und ihn als Person gar nicht beurteilen kannst. Gleichzeitig hast du aber einem Text zugestimmt, der genau diese Untragbarkeit sehr absolut behauptet und daraus einen klaren Handlungsauftrag ableitet. Auch hier stellt sich für mich die Frage, wie weit diese Zustimmung tatsächlich geht und was sie genau umfasst. Dazu kommt noch ein weiterer Punkt: Wenn dir die Vorgeschichte rund um Werner und WTF schon länger bekannt war und problematisch erschien – wie hast du dir dann grundsätzlich eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Verein und WTF vorstellen können? Das beißt sich für mich etwas mit der nun sehr deutlichen Distanzierung. Mein Eindruck – und ich sage ausdrücklich Eindruck, keine Unterstellung – ist daher, dass sich nicht zwingend deine Analyse der Vereinsprobleme geändert hat, wohl aber der Umgang mit der Frage, wer dafür konkret verantwortlich ist. Ohne eine explizite Erklärung des „Warum jetzt?“ wirkt das von außen wie ein nachträgliches Nachschärfen oder Neujustieren der Position. Vielleicht irre ich mich – deshalb die Nachfrage. Mich würde ehrlich interessieren, ob und warum für dich der Punkt erreicht ist, an dem aus struktureller Kritik nun explizite Personalisierung wird, und was sich gegenüber früher tatsächlich verändert hat: die Faktenlage, deine Bewertung oder nur die Offenheit, Dinge beim Namen zu nennen. -
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Sportvorstand des FK Austria Wien
seldom antwortete auf veilchen27's Posting im Forum FK Austria Wien
Wenn man von den wenigen Informationen in diesem Schreiben absieht, die du als nicht ganz korrekt bzw. nicht vollständig bezeichnet hast, teilst du also die Analyse, die Vorwürfe, die Bewertungen, die Warnungen und den Handlungsauftrag (Seite 12 beinhaltet genau das)? Du hältst also Jürgen Werner für schädlich, Tomas Zorn für untragbar und siehst die Austria Wien bei Umsetzung dieses Kurses in ernster Gefahr? Das wäre dann doch ein plötzlicher und radikaler Meinungsumschwung. Worauf basiert dieser? -
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Das ist eine Top-Meldung! Großes Kompliment an alle, die an dieser Vertragsverlängerung beteiligt waren. Den im Sommer 2028 auslaufenden Vertrag eines jungen Talents bereits jetzt um weitere zwei Jahre zu verlängern, erfordert Weitblick, Mut und Commitment. Gleichzeitig nährt es die Hoffnung, dass die ausgerufene Strategie der Jugendförderung und der Verjüngung der Mannschaft - mit der Hoffnung dadurch auch die Chance auf lukrative Ablösesummen zu erhöhen - diesmal wirklich ernst genommen wird. So unverständlich die ohne Not durchgeführte vorzeitige Vertragsverlängerung von SSR war, so vernünftig ist nun jene von Saljic. Bitte weiter so machen.
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Neuigkeiten, Spekulationen, Interviews & Co - Saison 2025/26
seldom antwortete auf valentin1911's Posting im Forum FK Austria Wien
Zunächst einmal freut es mich, dass du sachlich auf meinen Beitrag eingegangen bist. Wie du siehst, geht es auch ohne Polemik oder Strohmann-Argumente – so wird eine Diskussion gleich deutlich angenehmer und zielführender. Dein Punkt mit individueller Förderung ist grundsätzlich richtig – da sind wir uns einig, und das sagt Urbanek auch. Problematischer wird dein Post dort meiner Ansicht nach, wo du die aktuelle YV-Leistung sehr stark – fast linear – auf die KM-Tauglichkeit umlegst. Die Realität ist ja deutlich komplexer: Rolle, Struktur, Tempo und mentale Anforderungen unterscheiden sich massiv. Es gibt genug Beispiele von Spielern, die in den YV eher unscheinbar waren, in der KM aber stabil oder sogar stark performt haben – genauso wie umgekehrt. Sehr gute aktuelle Beispiele sind Radonjic, der eine Stufe darunter keineswegs immer überzeugt hat, in der KM dann aber souverän aufgetreten ist und leistungsmäßig kaum bis gar nicht von den Routiniers abgefallen ist. Oder auch Saljic, der bei Stripfing phasenweise gut, aber meist nicht überragend war, in der KM jedoch sofort zu einem der wichtigsten Offensivspieler wurde. „Mitschwimmen“ ist – gerade bei sehr jungen Spielern und abhängig von der Position – aus meiner Sicht auch kein Ausschlusskriterium. Ein sehr junger Innenverteidiger, der unauffällig, sauber und ohne große Fehler seine Spiele absolviert, würde nichts Negatives zeigen – im Gegenteil, man könnte das sogar als sehr reif bezeichnen. Umgekehrt ist aber natürlich „überragend“ nicht immer automatisch eine Garantie. Es gibt zahlreiche Beispiele von jungen Spielern, die in einem anderen Umfeld, bei höherem Tempo, in vielleicht auch klareren Strukturen (Negativbeispiel Chaosklub Stripfing) ,mit besseren Mitspielern und unter größerem mentalem Druck plötzlich aufblühen – ebenso wie Fälle, in denen große Talente genau an diesen Faktoren (unerwartet) scheitern. Wenn der Klub von einem jungen Spieler überzeugt ist und ausreichend Talent sowie Entwicklungspotenzial sieht, sollte nicht ausschließlich die aktuelle Leistungsfähigkeit ausschlaggebend sein. „Er muss in den YV-Spielen immer überragend sein“ darf kein Muss sein, um in der KM eine echte Chance zu bekommen - aber man muss ja nicht immer der gleichen Meinung sein. -
Neuigkeiten, Spekulationen, Interviews & Co - Saison 2025/26
seldom antwortete auf valentin1911's Posting im Forum FK Austria Wien
Interessant, weil Urbanek im Interview ja genau davon spricht, dass man in der Jugendförderung aktiv sein muss. Er sagt nicht, dass man Jugend nicht forcieren soll, sondern dass man nicht darauf warten darf, bis zufällig ein Generationstalent auftaucht. Zudem spricht er davon, dass sich junge Spieler durch leichte Überforderung am besten entwickeln. Damit widerspricht er eigentlich eher jenen Usern, die immer wieder meinten, dass junge Spieler zuerst x Spiele, x Tore und x Assists bei den YV liefern und über längere Zeit überragend sein müssten, bevor sie in der KM eine Chance bekommen. Sein gesamtes Interview dreht sich um gezielte Förderung, Durchlässigkeit und geplante Übergänge – also genau das, was viele hier mit „mehr Jugendförderung“ meinen. Das als „alle 17-Jährigen sollen sofort KM spielen“ darzustellen, ist ein ziemlicher Blödsinn, weil das kein einziger User fordert – und damit wieder einmal ein klassischer Strohmann. -
Niemand fordert einen konstanten Altersschnitt um jeden Preis oder jährliche „Jünger-werden-Orgien“ – das habe ich explizit klargestellt. Nur muss alles eben Teil einer nachvollziehbaren Planung sein. Meine Kritik richtet sich nicht gegen den Anstieg an sich, sondern gegen das Ausbleiben erkennbarer Gegenbewegungen in den letzten Jahren, insbesondere vor dem Hintergrund unserer finanziellen Situation und des vom Verein selbst ausgegebenen Ziels, junge Spieler gezielt zu forcieren und über deren Entwicklung attraktive Ablösesummen zu lukrieren. Gerade die Stammelf ist mittlerweile stark von Routiniers geprägt und stellt alles andere als eine ausgewogene Mischung dar, das wirst du ja auch erkannt haben. Wenn eine Mannschaft über mehrere Jahre hinweg – bereits unter Trainer Wimmer, in extremer Form nun unter Helm – kontinuierlich altert, ohne rechtzeitige Vertragsstaffelung, ohne systematischen Einbau perspektivischer Nachfolger und ohne geplante Abgänge überzähliger Routiniers (freilich nicht (nur) die Verantwortung des Trainers), dann ist das kein Naturprozess, sondern ein Planungsfehler und ein strategisches Risiko im Hinblick auf die selbst formulierten Vereinsziele. Diese Kritik ist daher kein statistischer Fetischismus, sondern eine rationale Kaderanalyse. Ich sehe aber , dass im Trainingslager viele junge Spieler mitgenommen wurden und das gibt zumindest etwas Hoffnung, dass der Verein sich der Problematik der unausgewogenen Kaderstruktur bewusst ist und nun tatsächlich Gegenmaßnahmen ergreifen möchte.
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Dass Spieler jedes Jahr älter werden, ist trivial und erklärt keinen Trend. Dein obiges Argument beschreibt lediglich den biologischen Normalzustand von Spielern, aber keine Kaderstrategie. Die relevante Frage ist nicht ob Spieler altern, sondern ob und wie dieser Alterungsprozess strukturell abgefedert wird bzw. kadertechnisch am besten gemanagt werden kann, damit eine in dieser Hinsicht ausgewogene Mannschaft aufgestellt wird. Ein temporär steigendes Durchschnittsalter im Kader kann unproblematisch sein, wenn es Teil einer klar erkennbaren Staffelungsstrategie ist und zeitnah durch Abgänge bzw. Nachrücker (idealerweise durch junge Eigenbauspieler aber nicht nur) korrigiert wird. Wenn das nicht passiert, ist ein steigender Altersschnitt kein "Naturprozess", sondern ein Planungsindikator – und genau deshalb wird er diskutiert und berechtigt kritisiert.
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Die Aussage von Glasner und der daraus abgeleitete abenteuerliche Vergleich "Crystal Palace und Austria Wien" kam von einem anderen User. Ebenfalls die Aussage, dass unsere Ersatzbank nicht zu den ältesten der Liga gehöre, "eher umgekehrt" (zu den jüngsten war wohl damit gemeint) - da hätte ich eben gerne eine entsprechende Statistik gesehen, da ich sie selber nicht finden konnte. Statistiken sind grundsätzlich auch nicht schwachsinnig – es kommt immer darauf an, welche Informationen man aus einer bestimmten Statistik ableitet und wie man sie interpretiert. Statistiken sollen auch keine Einzelfälle (wie dein Beispiel) beschreiben, sondern Tendenzen, Trends und Vergleiche sichtbar machen. Das Durchschnittsalter eines Teams kann in Kombination mit anderen Kennzahlen wie Medianalter, Minutenanteilen usw. durchaus relevante Hinweise liefern, etwa darauf, ob ein Team nachhaltig aufgebaut ist oder ob potenzielle Belastungs- und Alterungsrisiken bestehen.
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Dazu konnte ich keine entsprechende Statistik finden. Da du laut deinem obigen Statement offenbar über genauere Informationen verfügst, würde ich mich freuen, wenn du die entsprechende Statistik (Durchschnittsalter der Ersatzbank in der Hinrunde im Ligavergleich) hier zur Verfügung stellen könntest. Das ist dann wohl eher eine sehr besondere Form von Euphemismus. Die Austria stellte in dieser Saison bislang mit einer im Durchschnitt 27,7 Jahre alten Startelf die älteste der gesamten Liga. Zieht man das Durchschnittsalter pro Spiel (inklusive Einwechslungen) heran, liegt die Austria mit 26,5 Jahren an dritter Stelle unter den ältesten Teams der Liga – Platz eins belegt Ried mit 26,7 Jahren und ist damit in dieser Statistik nur knapp älter als die Austria.
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Transferspekulationen Winter 2026
seldom antwortete auf viola lion's Posting im Forum FK Austria Wien
Raguz hat zwar ein wichtiges Tor gegen den GAK erzielt, ansonsten hat er jedoch – in der zugegebenermaßen wenigen Spielzeit – kaum Leistungen gezeigt, die seiner Ablösesumme und seinem kolportierten hohen Gehalt auch nur annähernd gerecht geworden wären. Wenn wir ehrlich sind, ist er davor selbst bei den Young Violets kaum aufgefallen, obwohl er dort ausreichend Spielminuten erhalten hat. Kein einziges junges Talent wäre bei solchen Darbietungen jemals ein Thema für die Kampfmannschaft geworden. -
Transferspekulationen Winter 2026
seldom antwortete auf viola lion's Posting im Forum FK Austria Wien
Freilich wird es nicht jedes Jahr einen Ndukwe geben, der ohne KM-Einsatz um Millionen ins Ausland wechselt. Der Weg Jugend–YV–KM ist mir genauso recht; es geht mir vielmehr darum, dass man junge Spieler, in denen man Talent und Perspektive sieht, konsequent und rasch forciert, sie auch entsprechend in die Auslage stellt ohne von ihnen zu verlangen, dass sie in der YV mehrere Jahre lang alles in Grund und Boden spielen müssen. Bei Angeboten darf man bei den Verhandlungen auch durchaus selbstbewusst auftreten, denn – und das ist die Grundaussage meines Postings – viel Geld fließt in erster Linie für Potential und Perspektive. Da haben die Grünen in den letzten Jahren mit scheinbar unverschämten Forderungen viel mehr Geld gemacht als wir. -
Transferspekulationen Winter 2026
seldom antwortete auf viola lion's Posting im Forum FK Austria Wien
Hast du dir den letzten Abschnitt meines Beitrags auch durchgelesen oder hast du mittendrin aufgehört? Keiner fordert eine Mannschaft, die ausschließlich aus jungen Spielern besteht. Könnte man bitte endlich aufhören, solche Dinge hineinzuinterpretieren, die nirgendwo stehen? -
Transferspekulationen Winter 2026
seldom antwortete auf viola lion's Posting im Forum FK Austria Wien
Seine Aussage, dass gerade auf internationaler Ebene sehr viel Geld hauptsächlich für Talent, Potenzial und Zukunftsperspektive bezahlt wird, ist dennoch richtig. Der Wechsel von Ndukwe für mehrere Millionen konterkariert somit die vielen angeblichen Experten hier, die oft meinten, dass sich unsere jungen Spieler erst durch mehrere Saisonen mit herausragenden Leistungen bei den YV für die KM qualifizieren und dort auch mehrere Jahre (am besten auch im Europacup) überragend spielen müssten, um Millionen lukrieren zu können. Solche Behauptungen konnte man hier x-mal lesen. Ndukwes Wechsel zeigt, dass der junge Weg für uns der einzig richtige und realistisch lukrative ist, und hoffentlich wird man diesen Weg im Verein konsequent bis zur KM verfolgen. Mit lauter Fischers, Wiesingers und Ranftls wird man weder sportlich noch finanziell etwas erreichen (was nicht heißen soll, dass der eine oder Spieler dieser Kategorie nicht trotzdem wertvoll für die Mannschaft sein kann - die Mischung muss halt passen). -
Neuigkeiten, Spekulationen, Interviews & Co - Saison 2025/26
seldom antwortete auf valentin1911's Posting im Forum FK Austria Wien
Auch bekannt als Pygmalion-Effect. Helm hält ganz offensichtlich wenig von Pazourek und so wurde/wird er auch behandelt.
