sherif

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  1. am kommenden freitag, dem 24.4. ist die lange nacht der forschung in graz, unter anderem auch am institut für weltraumforschung von 17:00 bis 23:00 uhr. es gibt dabei 13 verschiedene stationen mit experimenten, vorträgen, etc., im hauptgebäude in der schmiedlstraße und zwei weitere stationen am observatorium lustbühel: https://www.oeaw.ac.at/iwf/aktuelles/layer/event/lange-nacht-der-forschung-2026-1 das ganze ist natürlich kostenlos und es gibt auch shuttlebusse vom stadtzentrum zum institut! edit: die fühurngen am observatorium sind bereits ausgebucht...
  2. sherif

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    lustig. ich hab vorhin im zuge dessen ebenfalls an den freien willen denken müssen. grundsätzlich bedeutet beides - determinismus und indeterminismus - per se nichts gutes für den freien willen. beim einen ist alles determiniert/vorherbestimmt und dementsprechend gäbe es keinen freien willen. beim indeterminismus wären vorgänge durch den zufall bestimmt. für den freien willen bliebe auch hierbei kein platz. demnach wäre auch bei einer welt, die beides beinhaltet, ein freier wille nicht denkbar. ich bin da eher ein anhänger des kompatibilismus und die unvollständigkeit und komplexität der mathematischen/physikalischen beschreibung der welt untermauert das mmn durchaus. ich sehe das so, dass es den tatsächlichen freien willen nicht gibt. das tut für das normale leben jedoch absolut nichts zur sache. wichtig ist dabei die illusion/das gefühl des freien willens; dass wir selbst den eindruck haben, frei entscheiden zu können, aufgrund verschiedener innerer, deterministischer und kausaler beweggründe. ohne äußeren zwang. dass ein system nicht zur gänze vorhersagbar ist, passt dabei gut hinein. die komplexität, unvollständigkeit und irreduzibilität der welt verhindert, dass irgendeine entität im vorhinein schon berechnen und vorhersagen kann, wie ich mich entscheide, selbst wenn die welt zur gänze deterministisch sein sollte. das wird dadurch untermauert, dass es, ähnlich zur spektrallücke, keinen mathematischen algorithmus geben sollte, der im vorhinein berechnen/vorhersehen kann, wie der endpunkt meiner entscheidungen aussehen wird. stattdessen müssen diese schritt für schritt durchlaufen werden. sie sind also "computationally irreducible". auch hier bedeutet determinismus eben nicht vorhersagbarkeit. dementsprechend ist der freie wille gleichzusetzen mit der illusion des freien willens und determinismus ist in diesem kompatibilistischen sinne mit dem freien willen vereinbar. ich tu mir etwas schwer, das anschaulicher zu erklären. jetzt könnte man dagegen einwenden, dass es egal wäre, wie ich mich "entscheide" und ich mich dementsprechend in einen fatalismus fallen lassen könnte, bzw. moral, ethik und darauf basierende gesetze sinnlos wären, weil eh alles vorbestimmt wäre. das ist aber eben nicht so. die illusion des freien willens, bedeutet für mich, dass ich (scheinbar) verschiedene dinge wollen kann und mich anders entscheiden hätte können. wenn ich zum beispiel im gefängnis sitze, habe ich diese "illusion" des freien willens de facto nicht. beim bewusstsein sehe ich das ähnlich. es würde mich nicht überraschen, wenn die komplexität unseres gehirns die illusion des bewusstseins als emergentes phänomen entstehen lässt. aber ich bin wirklich weit davon entfernt, ein experte auf diesem gebiet zu sein. sollte an meiner interpretation jedoch etwas dran sein, dann macht es aber wohl ebenfalls keinen unterschied für unsere eigene lebenserfahrung, ob unser bewusstsein reine illusion ist oder tatsächlich existiert.
  3. sherif

    Off-Topic & Spam

    nein, gibt es nicht. oder um noch konkreter zu werden: derzeit deutet nichts darauf hin, dass es information gäbe, die nicht mit der mathematischen methodik beschrieben werden kann. dazu gehört ebenfalls, wie raum und zeit oder naturgesetze entstehen. allerdings muss man als caveat anführen, dass es eben keine "theory of everything" gibt und man das dementsprechend derzeit wohl nicht endgültig festlegen kann. es deutet aber absolut nichts darauf hin, dass das nicht so wäre. faizal et al.'s einziges argument ist schlussendlich die mathematische unentscheidbarkeit. das universum hat unentscheidbare eigenschaften wie die spektrallücke und darum müsse das universum informationen besitzen, die über mathematische algorithmen hinausgehe. dementsprechend wäre es unsimulierbar. aber dieses argument ist eben falsch. viel mehr ist da eigentlich nicht dahinter. dass es information gäbe, die nicht mathematisch beschreibbar wäre, basiert einzig auf diesem trugschluss. sie verwechseln einfach vorhersagbarkeit mit mathematischer beschreibbarkeit. zwecks der mathematischen unentscheidbarkeit kann man dabei sehr gut gödels unvollständigkeitssatz hernehmen (der mathematisch bewiesen ist): dieser besagt, dass es in einem hinreichend komplexen mathematischen system aussagen geben muss, die unentscheidbar sind: der satz "dieser satz ist innerhalb dieses systems nicht beweisbar" muss wahr sein. wäre er falsch, dann wäre es ein widerspruch und das mathematische system inkonsistent. der satz ist dementsprechend wahr, aber nicht beweisbar und demnach auch unentscheidbar. mathematische unentscheidbarkeit ist also ein notwendiges feature einer hinreichend komplexen mathematischen/physikalischen theorie und kein fehler, der auf eine information abseits der mathematik hinweisen würde. es besagt lediglich, dass man die simulation auch tatsächlich durchführen muss, um dessen evolution zu kennen. man kann nicht einfach einen endpunkt berechnen. die tatsächlich auftretende unentscheidbarkeit, ist also sogar eher ein hinweis darauf, dass information und die naturgesetze tatsächlich mathematisch sind. um einen, in einer mathematischen theorie, unentscheidbaren satz beweisen zu können, bräuchte man eine übergeordnete, mathematische/physikalische theorie. in dieser würde es dann aber wieder unentscheidbare, aber wahre sätze geben. unentscheidbarkeit ist also eine universelle, der logik/mathematik inhärente eigenschaft, die unabhängig davon existiert, ob unser universum simuliert oder echt ist. und es deutet darauf hin, dass eine theory of everything in der realität wohl immer unvollständig bleiben wird (auch wenn sie im mathematischen sinne wahr sein sollte). andere beispiele warum man das universum nicht simulieren könnte, bzw. warum es im faizalschen sinne metainformation gäbe, die nicht mathematisch beschrieben werden kann, beruhen auf dem im prinzip gleichen trugschluss. schwarze löcher, dessen inneres man nicht beschreiben kann, bzw. wodurch womöglich information verloren gehen könnte (hawking radiation), wären ein beispiel. der kollaps der wellenfunktion ein anderes. dafür braucht es aber keine meta-mathematik oder nicht-mathematische information. das lässt sich (in der theorie) alles schritt für schritt simulieren. beim kollaps der wellenfunktion kämen halt probabilities ins spiel (in abhängigkeit von der theoretischen auslegung), aber das lässt sich alles mathematisch beschreiben. aber da geht es dann schon in eine andere fundamentalphysikalische richtung mit sehr starker interdisziplinarität zur philosophie: die umkehrbarkeit physikalischer gesetze und die frage nach dem ursprung und der richtung der zeit. ich hoffe, das beantwortet deine frage. falls nicht, muss ich wohl weiter an meinen fähigkeiten arbeiten, solche themen allgemeinverständlich zu formulieren (oder an meiner fähigkeit, fragen richtig zu verstehen). so oder so macht es mir aber jedenfalls spaß, so ein thema hoffentlich relativ verständlich aufzuarbeiten (und man lernt dabei natürlich auch selbst etwas, wenn man versucht komplexe thematiken runterzubrechen).
  4. sherif

    Off-Topic & Spam

    genau darum geht es. hier liegt in der arbeit von faizal et al. eben besagter kategorienfehler zwischen epistemischem und ontologischem limit. - epistemisches limit - was wir nicht wissen können: wir können etwas niemals wissen, haben also keine antwort auf eine bestimmte frage. im falle der spektrallücke bedeutet das, dass wir nicht wissen können, ob es irgendwann zu einer spektrallücke kommen wird. man kann also keinen algorithmus schreiben, der dir sofort berechnen kann, ob es eine spektrallücke geben wird oder nicht. die spektrallücke kann aber dennoch existieren. - ontologisches limit - was nicht existieren kann: in diesem fall würde das bedeuten, dass die unberechenbarkeit der spektrallücke damit gleichzusetzen wäre, sie könne eben nicht existieren. das stimmt aber nicht. das auf einem kategporienfehler beruhende argument in faizal et al. geht nun also wie folgt: weil die spektrallücke nicht berechenbar ist (ein epistemisches problem), kann eine simulation unsere welt nicht erschaffen (ein ontologische problem). das ist aber eine falsche schlussfolgerung. ein computer kann die deterministische hamiltonfunktion (also die evolution des quantensystems) schritt für schritt simulieren, basierend auf den angenommenen gesetzmäßigkeiten. dabei könnte es in jedem schritt zu einer spektrallücke kommen, ob diese aber kommen oder eben nicht kommen wird, kann man im vorhinein (!) nicht bestimmen. man kann das grundsätzliche system also simulieren, weiß aber nicht ob es ewig weiterlaufen wird, ohne eine spektrallücke zu erzeugen, oder ob es plötzlich zu irgendeinem zeitpunkt mit einer spektrallücke enden wird. das wäre somit dasselbe problem wie das halteproblem. eine turingmaschine kann es zwar simulieren, kann aber nicht im vorhinein berechnen, ob es irgendwann mal zu einem stopp kommen wird. programme, die solche simulationen durchführen können, gibt es aber natürlich. conway's game of life - ein ziemlich einfaches spiel - ist genau so eine simulation, welche vom grundsätzlichen problem her äquivalent zum spektrallückenproblem ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Conways_Spiel_des_Lebens das spiel ist "turing-complete", kann also simuliert werden. man weiß aber nicht, bzw. kann nicht berechnen, ob es jemals zu einem ende kommen wird oder nicht (das "halting problem"). außerdem ist das ganze bis zu einem gewissen grad theorienabhängig. gut möglich, dass eine zukünftige theory of everything das spektrallückenproblem nicht mehr unentscheidbar macht. ps: das spektrallückenproblem, bzw. das problem der unentscheidbarkeit, hat wohl eine gewisse ähnlichkeit zum mathematischen problem N vs NP, vermute ich, also der frage, ob ein problem, dessen antwort schnell überprüfbar ist, auch schnell lösbar ist. das zerlegen einer großen zahl in ihre primfaktoren dauert lang, die primfaktoren zu überprüfen, geht aber sehr schnell. ein sudoku-rätsel zu lösen dauert (öfters) lange, die lösung zu überprüfen, geht aber sehr schnell. edit: penis!
  5. sherif

    Off-Topic & Spam

    interessant. und eigentlich ein gutes beispiel, warum eine philosophische ausbildung in der physik/mathematik kein fehler ist. das paper nimmt an, dass unvollständigkeit/unentscheidbarkeit dazu führt, dass etwas nicht simulierbar wäre, basierend auf gödels unvollständigkeitssatz. folgender artikel erklärt at length, warum das nicht stimmt und auf einem kategorienfehler (epistemische vs ontologische unvollständigkeit) beruht: https://www.svgn.io/p/undecidability-does-not-kill-simulation hier wird also zufall, fehlendes epistemisches wissen oder nicht-reproduzierbarkeit mit non-computability verwechselt. außerdem gibt es noch immer keine funktionierende theorie der quantengravitation. insofern ist das sowieso auch dahingehend schon ziemlich sketchy. ebenfalls muss die simulation nicht zwingend von einer turing-maschine durchgeführt werden (aber das argument braucht es gar nicht). der artikel beweist also nicht, dass wir nicht in einer simulation leben und da wäre es eben hilfreich gewesen, wenn man dinge konzeptionell richtig definiert. verwundert bin ich darüber aber nicht, dass hier begrifflichkeiten und kategorien vermischt werden, nachdem sich lawrence krauss (ein co-autor dieses papers) gern abfällig über philosophie äußert. find ich gut. interessant wirds bei der mathematik dann jedoch auch dahingehend, inwiefern diese überhaupt allgemeingültig ist, oder besser formuliert, allgemeingültig und universal formuliert werden kann. damit muss man sich dann im rahmen der exolinguistik beschäftigen. das wäre die forschung zur linguistik außerirdischer und vor allem zur frage, wie man mit außerirdischen, bzw. dem maximal fremden (exosoziologie!) kommunizieren könnte ob die quantenmechanik tatsächlich (teilweise) in-deterministisch ist, hängt auch von ihrer interpretation ab - ich sag nur bohmian mechanics und hidden variables. und da wäre man wieder bei foundations und philosophy of physics. (ich bin nun aber kein großartiger experte darin)
  6. sherif

    Off-Topic & Spam

    ich habe in physik/astrophysik (naturwissenschaft) promoviert und philosophie (geisteswissenschaft) auf masterlevel studiert. beides - nawi und gewi - ist notwendig und es würde naturwissenschaftlern gut tun, etwas mehr ahnung von geisteswissenschaften zu haben und vice versa. und es gibt natürlich auch einen interdisziplinären übergang zwischen den beiden - etwa foundations of physics oder foundations of astrobiology (da gibt's aber noch sehr viel zu tun, sowohl auf der naturwissenschaftlichen als auch auf der geisteswissenschaftlichen seite dieser jungen disziplin). ich nenn beispielhaft nur mal das measurement problem in der quantenmechanik oder die grundsätzliche frage, wobei es sich überhaupt um eine wissenschaftliche theorie handelt (hello multiverse). hätten physiker grundsätzlich mehr ahnung von philosophie, würden sie probleme oft viel präziser formulieren können und eher verstehen, wenn es zu konzeptuellen inkonsistenzen kommt. umgekehrt reden philosophen aber natürlich auch gern über physik, haben aber nicht den geringsten tau davon (sehr gern zb über quantenmechanik). es wäre ganz schön, wenn man hier wieder mehr interdisziplinäre verknüpfungen schaffen würde, insbesondere im studium. leider wird dies aber immer weniger. bitte nicht als persönlichen angriff verstehen - allgemein deutet so eine aussage nämlich zumeist darauf hin, dass man davon eigentlich keine ahnung hat eine der wichtigsten erkenntnisse, die ich aus meinem physikstudium mitgenommen habe, ist jene, dass ich über physik im grunde kaum etwas weiß (außer vielleicht in speziellen nischengebieten).
  7. man kann natürlich nicht einfach so ein mitglied aus dem verein ausschließen. das sagen die statuten des sk sturm dazu: laut ogh müssen für einen ausschluss "wichtige gründe" vorliegen und dem mitglied obliegt laut vereinsgesetz immer die möglichkeit das schiedsgericht des vereins anzurufen, welches sich damit dann befassen muss. danach kann man natürlich auch noch den ordentlichen rechtsweg gehen. es ist also nachvollziehbar, dass mit ausschlüssen nicht willkürlich um sich geworfen wird. das funktioniert rechtlich nämlich nicht. aus dem vereinsgesetz: vom ogh:
  8. sherif

    Schwoaze Helfen

    mit 143.000€ haben wir auch bei schwoaze helfen 2025 wieder einen neuen spendenrekord aufgestellt. damit konnten wir 20 unterschiedlichen spendenzielen helfen, weit mehr als ursprünglich angedacht. den abschlussbericht findet ihr seit gestern unter https://www.schwoazehelfen.at/neuer-spendenrekord-bei-schwoaze-helfen-2025/ vielen dank nochmals auch ans asb für die unterstützung. eindeutig zuordenbar (via asb oder austrian soccer board im verwendungszweck) kamen im jahr 2025 614,53€ rein durchs asb rein. in wirklichkeit wird die summe aber wohl wesentlich höher sein, da viele im verwendungszweck wohl nicht das asb angeben werden.
  9. sherif

    Nordkurve Graz

    wenn du mitglied bist (und für die Saison 2025/26 den mitgliedsbeitrag bezahlt hast), solltest du die emails eigentlich bekommen, sofern deine email-adresse passt. kannst mir gern eine pn schreiben und ich kann das überprüfen. edit: mitglied des vereins nordkurve sturm graz
  10. sherif

    Nordkurve Graz

    stimmt natürlich. nichtsdestotrotz sollte mein posting beim einordnen hilfreich sein.
  11. sherif

    Nordkurve Graz

    5 der 7 verurteilten waren unbescholten (!), wobei die beiden vorbestraften einmal mit 42 monaten unbedingt und 8 monaten bedingt die jeweils höchsten und niedrigsten strafen ausgefasst haben. der hier vieldiskutierte bierdosenwerfer (30 monate, davon 10 unbedingt) war also unbescholten. die einzigen sonst noch verhandelten straftaten waren widerstand gegen die staatsgewalt (da weiß ich jetzt nicht, ob und wer dafür verurteilt wurde) und sachbeschädigung aufgrund eines abgerissenen absperrbandls (wurde nicht dem bierdosenwerfer angelastet). hab mich zur sicherheit nochmals erkundigt und ergänze, sollte ich etwas gerade falsch im kopf haben. das sollte einen teil deiner fragen beantworten und helfen, die urteile besser einordnen zu können.
  12. ja, das heißt Sergeevich und ist der in russland übliche vatersname, den jede person hat. sein vater heißt demnach sergej. bei frauen wäre es dementsprechen Sergejevna (Сергеевна).
  13. sherif

    Schwoaze Helfen

    meine professionelle messung mit einer küchenwaage hat etwa 300 gramm ergeben (to be precice, 308 g bei einer waagengenauigkeit von 2 gramm abzüglich des leichten plastikschutzes um den griff, den ich jetzt einfach mal mit 8 g angenommen habe)
  14. sherif

    Schwoaze Helfen

    nein, steht leider nichts oben. ich könnte aber versuchen, sie morgen abzuwiegen.
  15. sherif

    Schwoaze Helfen

    zuerst einmal freut es mich, bekannt geben zu dürfen, dass wir mittlerweile bei über 110.000€ reinerlös bei schwoaze helfen 2025 halten. bin gespannt, was bis zum 31. dezember noch reinkommen wird und bedank mich dabei gleich nochmal beim tollen support des asb! darüber hinaus hat soeben unsere diesjährige sonderauktion gestartet, welche bis kommenden freitag 19:09 uhr läuft. unter den vielzähligen exponaten, die uns allesamt gespendet wurden, befinden sich viele nette, bis hin zu exquisiten und auch ziemlich kuriosen sachen mit sturmbezug. hier geht's zur vorstellung der sonderauktion: https://www.schwoazehelfen.at/unsere-sonderauktion-2025-startet/ viel spaß beim mitbieten