tkideneb
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Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Weshalb der Umgangston in der Firma Köck seit letztem Sommer ein anderer ist. Da hat er sich weit rausgelehnt mit dem Sponsoring. Halbe Million pro Saison angeblich. -
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Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Ich finde schon die Bezeichnung "Finanzvorstand" problematisch. Ein Klub wie die Austria benötigt keinen Vorstand der sich nur auf Finanzen konzentriert. Es benötigt einen Controller zu dem Thema, den Rest macht der Lohnverrechner, die Buchhaltungsabteilung, etc. Vielmehr gehört die Position als "Wirtschaftsvorstand" bezeichnet. Und da ist definitv eines der Haupt-Themen das Sponsoring. Aber im Endeffekt wirst du nur erfolgreich sein wenn du auf mehreren Schienen fährst: 1.) Politik Hier ist mit Abstand am meisten zu holen. Stadtnahe Betriebe, Betriebe die von der Stadt etwas benötigen (Betriebsanlagengenehmigung, Umwidmung, etc.). Da profitieren wir gar nicht mehr. 2.) Austrianer-Unternehmer Hier muss die B2B-Abteilung dahinter sein. Upselling bei den bestehenden Partnern und Suche nach neuen. Erkundigen wer ein Hardcore-Austrianer ist und gleichzeitig Entscheidungsträger in einem Unternehmen (wenn es nicht gar sein eigenes ist). Diese Leute müssen dann von der B2B-Abteilung gebauchpinselt werden, etc. usw. 3.) CSR-Aktivitäten Die sind halt größtenteils im Verein zuhause (Sponsoring des Nachwuchs als eine Möglichkeit seine CSR-Mittel zu verwenden), aber auch hier gibt es viel Geld abzuholen. Auch eher Aufgabe der B2B-Abteilung da die Unternehmen zu finden und entsprechende Angebote zu erstellen. Harreither hat da in seiner Präsidiumszeit leider vergeblich permanent moniert, dass die B2B-Abteilung zu viel "zuhause" ist. Die müssen mehr draussen sein beim Kunden. Die müssen mehr über die Kunden in Erfahrung bringen um dann auch im VIP die Geschäfte einzufädeln. Das geht nur wenn ich weiß was mein Netzwerk so alles hergibt. Beim ehemaligen B2B-Leiter war das ganz schirch. Der war der klassiche "9 to 5"-Arbeiter der in der Arbeit gesessen ist und nur an die Tennisrunde am Vorabend gedacht hat. Null Innovation. Null Interesse. Aber er hat seine Provision bekommen für die Betreuung von den großen Kunden, insofern ausgfressen. Null Motivation da noch mehr rauszuholen. Verantwortung immer abgeschoben. In diesem Geiste hat er seine Abteilung aufgebaut. Es gab da einen Mitarbeiter der tatsächlich total engagiert war und viel weitergebracht hat. Besagtem motiviertem Mitarbeiter wurde halt stets zur Last gelegt dass er auch eine Nähe zur Fanszene hat. Vielleicht weil die Leute nicht wollten dass gesehen wird was möglich ist wenn sich jemand reinhaut. So funktionieren die Räder beim FK Austria Wien... -
Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Hat sich eigentlich jemals jemand gefragt warum die Gazprom damals 5 Mio. im Jahr in den Austria-Nachwuchs gesteckt hat? Mit dem Einmarsch in der Ukraine war´s aus, aber bis dahin waren das die Saisonen 19/20, 20/21, und 21/22. fast 15 Millionen für den Nachwuchs... -
Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Den Shop hat die Firma Umdasch geplant und errichtet. Weltweit eine der größten Firmen in diesem Bereich. Hoffnung war, dass da auch ein Sponsoring rausschaut. Allgemein zum Thema Sponsoring: Zu Zeiten von Häupl hat der Bürgermeister von Wien noch dafür gesorgt, dass im gleichen Ausmaß Rapid und Austria von den Stadtnahen Betrieben (und von den Betrieben die von der Stadt etwas wollen) unterstützt werden. Seit Ludwig verschiebt sich das deutlich. Leider. Und solange "Austria Wien" nicht eine Marke mit besonderer Strahlkraft ist, wird sich auch das beste Team schwertun an frühere Erfolge anzuschließen. Medien tragen da auch ihren Teil dazu bei - beispiel Ausschreitungen in Hütteldorf wo der schwarze Peter unserem Anhang untergeschoben wurde. Nicht den 200 Rapidlern die am Spielfeld nichts zu suchen hatten. Sowas verhaftet dann halt mit der Marke Austria Wien. Und es sind diese steten Tropfen die den Stein höhlen. Nicht nur Fan-Seitig, sondern auch teilweise ungeschickte Kommunikation bzw. ungeschicktes Handeln Klub-Seitig. Ein gutes Beispiel dazu war die mediale Kampagne Werner vs. Zagiczek rund um die Bestellung des neuen Sportvorstandes. -
Ganz unabhängig vom unbestrittenen Verlust an fußballerischer Qualität scheint bei Ziad noch hinzuzukommen, dass ein "Feel Good"-Spieler nicht mehr in der Kabine sein wird. Mit anderen Worten: Mir wurde schon öfter zugetragen dass er ein extrem angenehmer, ruhiger, besonnener, harmonischer, etc. Charakter ist. Auch das wird dem Verein dadurch verloren gehen. Nichtsdestotrotz geht es mE primär um den Menschen und sein Schicksal. Aufstrebend & Hungrig bekommst du die erste "Detschn", kämpfst dich zurück, und zack kommt schon die zweite "Detschn" um dann noch die dritte abzuholen: Körper spielt nicht mit. Da bricht eine Welt zusammen. Ich hoffe für ihn dass er einen guten Weg in ein schönes Leben finden wird.
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Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Milka hat das Event auch einmal im Allianz-Stadion zu Vorderpurkersdorf abgehalten. Vor dem Eingang von der Geschäftsstelle haben sie eine lila Kuh platziert um den Gästen den Eingang zu zeigen. Ca. eine viertel Stunde nachdem das Teil dort aufgestellt wurde kamen vermummte "Heroes" vom Bahnhof daher und haben die Kuh wieder "abgebaut". -
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Das Perverse an der Sache ist ja: Da leistet sich der ÖFB einen überbezahlten Schiri-Oberboss. Und der macht einfach alles noch schlechter als es eh schon war. Der Sport könnte viel attraktiver sein wenn die Schiris ihr Pfeiffen der Attraktivität des Spiels unterordnen würden.
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Du kannst jederzeit mit Andi Trimmel darüber reden, er wird es dir bestätigen. Wiederbetätigung bei Unsterblich war einer der Fälle.
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Auch auf die Gefahr hinaus mich hier unbeliebt zu machen: Das Problem ist die österreichische Justiz. Was willst du als Vereinsverantwortlicher machen wenn du lückenlos dokumentierst (z.B. Videoüberwachung) dass jemand wiederholt strafrechtlich relevante Tatbestände liefert, den dann anzeigst, der dann vor Gericht kommt, und der Richter dann einen Freispruch erlässt weil "War eine betrunkene Geschichte", etc. Auf der anderen Seite hast du dann so einen Richter wie ihn die Sturm-Fans bekommen haben wo die Verhältnismäßigkeit ausgesetzt wird weil "Jetzt zeigen wir´s den Fußballfans". Aber problematischer sind zweifelsohne die Freisprüche. Das spricht sich innerhalb der Kurve(n) sofort herum. Der XY ist für den Platzsturm freigesprochen worden weil "war a besoffene G'schicht" => Ich glaube es ist jedem klar was das für einen Effekt auf alle anderen hat ("Ah super, da kann man sich aufführen und es passiert einem eigentlich nichts!"). Wenn du jetzt als Vereinsmitarbeiter dahinter bist dass jemand angeklagt wird wegen Wiederbetätigung, gefährlicher Drohung, Körperverletzung, etc. usw. und dann wird derjenige freigesprochen. Wieder: Ich glaube es ist jedem klar was das für einen Effekt auf alle anderen und den Betroffenen Vereinsmitarbeiter hat ("Den Scheiß tu ich mir sicher nicht (nochmal) an damit dann nix rausschaut und die Fans mich dann 'suchen' ") Auch bei Rapid hat es schon viele sehr falsche Urteile gegeben. Beispiel Westbahnhof. Das war aufgelegt. Da hätte man reinfahren können und müssen. Die Urteile? Der Capo (damals auch besonders "Geschickt" in seiner offensiven Verteidigungsstrategie) musste kurz sitzen, ALLE ANDEREN NICHT. Die machen sich von Hütteldorf aus auf den Weg um die ankommenden Austrianer am Westbahnhof zu "empfangen", raufen dann dort wild mit der Polizei, und können seelenruhig zuhause schlafen gehen. So ist die Realität. Welcher normale Mensch tut sich das dann bitte an? Und deswegen habe ich mich persönlich schon damit abgefunden, dass diese "Block West-Geschichten" einfach zwei/drei mal im Jahr der Fall sein werden, egal ob in Hartberg oder beim Derby. Die wissen dass sie Narrenfreiheit haben und leben diese auch aus.
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Ich habe 2x OST für Sonntag abzugeben, unentgeltlich, Tickettransfer Update: Kein Ticket mehr verfügbar
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... und das wäre dann deiner Meinung nach schlimmer, als dass nun zig Fans enttäuscht wurden? (Drei Stunden bei suboptimalen Wetterverhältnissen angestanden "für die Fisch")
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Meine abschließenden Gedanken zu der Aktion gestern wo ich mit meinem Neffen von 14:00-16:30 angestanden bin um dann noch eines der letzten 2XL und S-Trikots ergattern zu können: Vorab: Sensationelle Aktion! Da wurde eine viertelmillion Umsatz mit nur einem Artikel an einem Tag erzielt. Geschätzt die Hälfte davon Gewinn (!). Ob jemand jetzt vom Trikot begeistert ist oder nicht sei einmal dahingestellt. Für den Klub wird es sich definitv ausgezahlt haben! Verbesserungsvorschläge: Der normale Spieltags-Umsatz im Fanshop wurde kanibalisiert. Weil ja nur Leute im Fanshop waren die sich das Trikot gekauft haben (vielleicht noch ein/zwei "normale" Fanartikel auch noch dazu - aber auf die Matchtagsumsätze hat man so verzichtet). Man kann schon die Rechnungen vordrucken (2 Stapel: Einer Mitgliederrabatt, einer kein Mitgliederrabatt; auf jeder Rechnung wird 1 Trikot verkauft - kauft ein Mitglied 4 Trikots, so bekommt er 4 MitgliederRechnungen). Man hätte einen gesonderten Bereich für den Verkauf öffnen müssen. Die Räumlichkeiten unter der Westtribüne eignen sich dafür eigentlich ideal. Dann wären die Trikot-Käufer von West über Süd (vlt. Nord?) angestanden, der Ablauf hinter Ost wäre ungestört geblieben (Zufahrt Bus Gästemannschaft, Admiral-Aktion, etc.). Dafür einfach im leeren Raum neben dem Kindergarten ein paar Tische aufbauen, Tretgitter für geordnetes Anstellen, Leihpersonal für ein paar Stunden, Mobile Zahlterminals für Kartenzahlungen. Es hätte Beschränkungen geben müssen. Mir gefällt am besten: Mitglieder/Abonnenten max. 4 Stück, alle anderen maximal 1 Stück. Man kann 1911 "Voucher" drucken. Dann marschiert man die Schlange von vorne nach hinten entlang und gibt jedem in der Schlange die Voucher für die jeweilig gewünschte Größe. Wenn es von der Größe keine Voucher mehr gibt, dann wissen die Menschen auch dass sie sich nicht drei Stunden anstellen müssen um dann durch die Finger zu schauen. Da hat es gestern leider sehr viel Frust gegeben. Sehr schade. Man hätte Admiral mitteilen können, dass es ein Schwachsinn ist, den wartenden Menschen Packerl mit IsoDrink-Pulver aushändigen zu wollen. Wo waren die Gummibärchen oder Erdnüsse?
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Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Seit Katzian konnte kein Präsident mehr die notwendigen Sponsorengelder aufstellen. Und das spüren wir leider überall. -
Man hätte den Verkauf auf Mitglieder/Abonnenten regulieren können. Damit hätte man unterbunden, dass Leute die mit der Austria offensichtlich sonst gar nichts am Hut haben sich vier Trikots kaufen um sie dann teurer weiterzuverkaufen.
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Verbesserungsvorschläge an den Verein
tkideneb antwortete auf Viviola's Posting im Forum FK Austria Wien
Legendär war früher der Russisch Teefix mit einem Schuß Inländer-Rum.
