tkideneb
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Ganz unabhängig vom unbestrittenen Verlust an fußballerischer Qualität scheint bei Ziad noch hinzuzukommen, dass ein "Feel Good"-Spieler nicht mehr in der Kabine sein wird. Mit anderen Worten: Mir wurde schon öfter zugetragen dass er ein extrem angenehmer, ruhiger, besonnener, harmonischer, etc. Charakter ist. Auch das wird dem Verein dadurch verloren gehen. Nichtsdestotrotz geht es mE primär um den Menschen und sein Schicksal. Aufstrebend & Hungrig bekommst du die erste "Detschn", kämpfst dich zurück, und zack kommt schon die zweite "Detschn" um dann noch die dritte abzuholen: Körper spielt nicht mit. Da bricht eine Welt zusammen. Ich hoffe für ihn dass er einen guten Weg in ein schönes Leben finden wird.
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Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Milka hat das Event auch einmal im Allianz-Stadion zu Vorderpurkersdorf abgehalten. Vor dem Eingang von der Geschäftsstelle haben sie eine lila Kuh platziert um den Gästen den Eingang zu zeigen. Ca. eine viertel Stunde nachdem das Teil dort aufgestellt wurde kamen vermummte "Heroes" vom Bahnhof daher und haben die Kuh wieder "abgebaut". -
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Das Perverse an der Sache ist ja: Da leistet sich der ÖFB einen überbezahlten Schiri-Oberboss. Und der macht einfach alles noch schlechter als es eh schon war. Der Sport könnte viel attraktiver sein wenn die Schiris ihr Pfeiffen der Attraktivität des Spiels unterordnen würden.
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Du kannst jederzeit mit Andi Trimmel darüber reden, er wird es dir bestätigen. Wiederbetätigung bei Unsterblich war einer der Fälle.
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Auch auf die Gefahr hinaus mich hier unbeliebt zu machen: Das Problem ist die österreichische Justiz. Was willst du als Vereinsverantwortlicher machen wenn du lückenlos dokumentierst (z.B. Videoüberwachung) dass jemand wiederholt strafrechtlich relevante Tatbestände liefert, den dann anzeigst, der dann vor Gericht kommt, und der Richter dann einen Freispruch erlässt weil "War eine betrunkene Geschichte", etc. Auf der anderen Seite hast du dann so einen Richter wie ihn die Sturm-Fans bekommen haben wo die Verhältnismäßigkeit ausgesetzt wird weil "Jetzt zeigen wir´s den Fußballfans". Aber problematischer sind zweifelsohne die Freisprüche. Das spricht sich innerhalb der Kurve(n) sofort herum. Der XY ist für den Platzsturm freigesprochen worden weil "war a besoffene G'schicht" => Ich glaube es ist jedem klar was das für einen Effekt auf alle anderen hat ("Ah super, da kann man sich aufführen und es passiert einem eigentlich nichts!"). Wenn du jetzt als Vereinsmitarbeiter dahinter bist dass jemand angeklagt wird wegen Wiederbetätigung, gefährlicher Drohung, Körperverletzung, etc. usw. und dann wird derjenige freigesprochen. Wieder: Ich glaube es ist jedem klar was das für einen Effekt auf alle anderen und den Betroffenen Vereinsmitarbeiter hat ("Den Scheiß tu ich mir sicher nicht (nochmal) an damit dann nix rausschaut und die Fans mich dann 'suchen' ") Auch bei Rapid hat es schon viele sehr falsche Urteile gegeben. Beispiel Westbahnhof. Das war aufgelegt. Da hätte man reinfahren können und müssen. Die Urteile? Der Capo (damals auch besonders "Geschickt" in seiner offensiven Verteidigungsstrategie) musste kurz sitzen, ALLE ANDEREN NICHT. Die machen sich von Hütteldorf aus auf den Weg um die ankommenden Austrianer am Westbahnhof zu "empfangen", raufen dann dort wild mit der Polizei, und können seelenruhig zuhause schlafen gehen. So ist die Realität. Welcher normale Mensch tut sich das dann bitte an? Und deswegen habe ich mich persönlich schon damit abgefunden, dass diese "Block West-Geschichten" einfach zwei/drei mal im Jahr der Fall sein werden, egal ob in Hartberg oder beim Derby. Die wissen dass sie Narrenfreiheit haben und leben diese auch aus.
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Ich habe 2x OST für Sonntag abzugeben, unentgeltlich, Tickettransfer Update: Kein Ticket mehr verfügbar
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... und das wäre dann deiner Meinung nach schlimmer, als dass nun zig Fans enttäuscht wurden? (Drei Stunden bei suboptimalen Wetterverhältnissen angestanden "für die Fisch")
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Meine abschließenden Gedanken zu der Aktion gestern wo ich mit meinem Neffen von 14:00-16:30 angestanden bin um dann noch eines der letzten 2XL und S-Trikots ergattern zu können: Vorab: Sensationelle Aktion! Da wurde eine viertelmillion Umsatz mit nur einem Artikel an einem Tag erzielt. Geschätzt die Hälfte davon Gewinn (!). Ob jemand jetzt vom Trikot begeistert ist oder nicht sei einmal dahingestellt. Für den Klub wird es sich definitv ausgezahlt haben! Verbesserungsvorschläge: Der normale Spieltags-Umsatz im Fanshop wurde kanibalisiert. Weil ja nur Leute im Fanshop waren die sich das Trikot gekauft haben (vielleicht noch ein/zwei "normale" Fanartikel auch noch dazu - aber auf die Matchtagsumsätze hat man so verzichtet). Man kann schon die Rechnungen vordrucken (2 Stapel: Einer Mitgliederrabatt, einer kein Mitgliederrabatt; auf jeder Rechnung wird 1 Trikot verkauft - kauft ein Mitglied 4 Trikots, so bekommt er 4 MitgliederRechnungen). Man hätte einen gesonderten Bereich für den Verkauf öffnen müssen. Die Räumlichkeiten unter der Westtribüne eignen sich dafür eigentlich ideal. Dann wären die Trikot-Käufer von West über Süd (vlt. Nord?) angestanden, der Ablauf hinter Ost wäre ungestört geblieben (Zufahrt Bus Gästemannschaft, Admiral-Aktion, etc.). Dafür einfach im leeren Raum neben dem Kindergarten ein paar Tische aufbauen, Tretgitter für geordnetes Anstellen, Leihpersonal für ein paar Stunden, Mobile Zahlterminals für Kartenzahlungen. Es hätte Beschränkungen geben müssen. Mir gefällt am besten: Mitglieder/Abonnenten max. 4 Stück, alle anderen maximal 1 Stück. Man kann 1911 "Voucher" drucken. Dann marschiert man die Schlange von vorne nach hinten entlang und gibt jedem in der Schlange die Voucher für die jeweilig gewünschte Größe. Wenn es von der Größe keine Voucher mehr gibt, dann wissen die Menschen auch dass sie sich nicht drei Stunden anstellen müssen um dann durch die Finger zu schauen. Da hat es gestern leider sehr viel Frust gegeben. Sehr schade. Man hätte Admiral mitteilen können, dass es ein Schwachsinn ist, den wartenden Menschen Packerl mit IsoDrink-Pulver aushändigen zu wollen. Wo waren die Gummibärchen oder Erdnüsse?
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Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Seit Katzian konnte kein Präsident mehr die notwendigen Sponsorengelder aufstellen. Und das spüren wir leider überall. -
Man hätte den Verkauf auf Mitglieder/Abonnenten regulieren können. Damit hätte man unterbunden, dass Leute die mit der Austria offensichtlich sonst gar nichts am Hut haben sich vier Trikots kaufen um sie dann teurer weiterzuverkaufen.
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Verbesserungsvorschläge an den Verein
tkideneb antwortete auf Viviola's Posting im Forum FK Austria Wien
Legendär war früher der Russisch Teefix mit einem Schuß Inländer-Rum. -
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Es war jedenfalls auffällig wie lange der VAR benötigt hat um unser Tor zu bestätigen versus wie schnell es ging, die beiden Fehlentscheidungen zu bestätigen. Beim Abseits in der eigenen Hälfte haben die ewig herumgetan obwohl sofort klar war dass der aus der eigenen Hälfte gekommen ist. Den Elfmeter und die Rote Karte haben sie in beiden Fällen schneller bestätigt als das 1:0. Obwohl zumindest der Elfmeter eine krasse Fehlentscheidung war. Ja, es gab eine Berührung, aber keine Berührung die so eine Schwalbe rechtfertigt. Oder wie man auch sagt "Für einen Elfmeter zu wenig".
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Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Was redest du? Das letzte mal Gruppenphase war 17/18 (Milan, Athen, Rijeka). Da war von den von mir Genannten dabei: Martschinko, Salamon, Kadiri, Monschein. Qualifiziert hat man sich mit diesen Spielern nicht für eine weitere Gruppenphase. In der Quali ist man im Sommer 2019 gegen Apollon Limassol ausgeschieden. -
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Die Austria und das liebe Geld
tkideneb antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Unser Problem ist simpel: Mit der Fertigstellung des Stadions ist auch im gesamten Verein eine Erwartungshaltung entstanden. Vom damaligen Vorstand MK über den Aufsichtsrat und das Präsidium (Präsidenten sind ja auch Aufsichtsräte...) - alle waren da dabei. Man hat angefangen von Champions League zu träumen, aber halt zumindest von Europa League-Millionen. Höchstens einmal in drei Jahren ist man nicht international in einer Gruppe vertreten. Was benötigt es dafür? Genau: Ein hohes Personalbudget. Was hat man gemacht? Man hat die bestehenden Gehälter angepasst. Nach oben nivelliert. Damit fällt es einfacher, ein verheisungsvolles Talent davon zu überzeugen zu Austria zu gehen anstatt zu Sturm - einfach weil man ja ein höheres Gehaltsniveau hat. Problem an der Sache: Der Kader hat lauter 20.000 Euro-Spieler gehabt die aber eigentlich nur max. 10.000 Euro-Spieler waren. Beispiele dafür sind: Igor, Schoissengeyr, Martschinko, Monschein, Sax, Ebner, Salamon, Kadiri, Ewandro, Turgeman, etc. (Matic, Jeggo und Edomwonyi wurde noch mehr bezahlt). Man hat schlicht und ergreifend bei der Kaderplanung total versagt. Die sportliche Expertise war damals nicht vorhanden bzw. war in der Euphorie eine warnende Stimme nicht gewollt. Daher kamen auch die Misserfolge. Jetzt hast du einen teuren Kader der aber einen grotenschlechten Kick liefert. Nicht einmal der Kantersieg im Derby hat da einen Umschwung gebracht. Einen Umschwung in der Stimmung im Verein. Im Sommer war man noch gedanklich in der ChampionsLeague, im Winter dann die Ernüchterung. Am Ende vierter Platz mit deutlichem Rückstand auf LASK und auch klarem Rückstand auf WAC. Jedenfalls war das Dargebotene weit unter der eingangs erwähnten Erwartungshaltung. Daher Unzufriedenheit. Daher schlechte Stimmung. Daher Sponsoren abgesprungen. Daher Budget reduzieren. Schwierigkeit: Ein Spieler hat einen Dreijahresvertrag und wird nicht zustimmen, dass er weniger verdient fortan. Es wird ihn um dieses Geld auch kein anderer Verein holen. Fazit: Du zahlst länge mal breite und kannst auch bei neuen Spielern nicht wirklich deutlich drunter gehen. In diesem Teufelskreis bewegt sich der Verein seit sieben Jahren. Das Gehaltsgefüge muss halt innerhalb einer Mannschaft stimmen. Kann nicht sein, dass der Wiesinger mehr verdient als der Drago, umgekehrt darf er aber auch nicht weniger als ... verdienen. Was war die angedachte Lösung? Genau: Zurück zum Ursprung: Erwartungshaltung! (Wenn wir da in die Conference League kommen gibt es Millionen - Fun Fact: So viele Millionen bleiben gar nicht übrig weil sich der Mannschaftsrat stets einen mehr als 50% großen Anteil am Kuchen sichert) Fazit: Die harten Jahre stehen erst bevor. Wenn da nicht in den nächsten drei Jahren zwei Nachwuchsspieler zu 10 Millionen-Verkäufen entwickelt werden können, dann haben wir den Anschluss komplett verpasst weil wir uns 7 unerfolgreiche aber teure Jahre geleistet haben. -
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Stephan Helm ist neuer Austria-Trainer
tkideneb antwortete auf HwG's Posting im Forum FK Austria Wien
Ich kenne nur die fristlose Aufstiegsentlassung (=Wegbefördern)
