Wäre das rechtlich überhaupt möglich?
Bilden nicht die Vereine die Spieler aus? Der ÖFB muss sie ohnehin in den NLZs spielen lassen, weil es rassistisch wäre, Spieler aufgrund ihrer Wurzeln auszugrenzen.
Sind die Spiele und vielleicht 1-2 Stunden netto Trainingszeit pro Lehrgang bei Verbänden wirklich so viel Ausbildungsentschädigung wert?
Wieso sollten Freundschaftsspiele für Ausbildungsentschädigungen zählen dürfen, wenn das ohnehin keine offiziellen und von FIFA/UEFA organisierten Spiele sind?
Könnte man dann nicht geheime oder illegale "Freundschaftsspiele" organisieren?
Muss der andere Verband dann auch für Spieler zahlen, die ohne österreichische Staatsangehörigkeit Freundschaftsspiele für den ÖFB gespielt haben? Gibt es das nicht häufig, dass Nicht-Österreicher in den Freundschaftspielen für Österreich spielen, um sich den ÖFB anzuschauen?
Was wäre, wenn das dazu führt, dass viele Spieler gar nicht mehr für eine Jugendnationalmannschaft spielen?
Würden die anderen Verbände dann nicht einfach versuchen, die Spieler früher einzuberufen?
Würde das nicht zu massiven illegalen Geldzahlungen für Kinder und Jugendliche führen, weil man lieber die Kinder bezahlt, anstatt irgendwann einen anderen Verband bezahlen zu müssen?