Bei Herzog kamen 2 Sachen zusammen - einerseits der Rücken, mit den Bandscheibenvorfällen und andererseits, dass man trainingstechnisch kein klarer Konzept hatte. Die hat sich in den letzten Jahren, gefühlt im Halbjahrstakt einer neuen Trainingsgruppe angeschlossen, wenn die Zeiten dann nicht so waren aber sofort wieder gewechselt. Als Solistin macht die Zusammenarbeit mit einem Team durchaus Sinn, nur braucht es halt dann auch Zeit, bis sich so eine Trainingsumstellung bemerkbar bar (das gleiche galt auch für Felix Auböck, bei den Schwimmern).