Joke

Fußball-Europameisterschaft 2020 in ?

157 Beiträge in diesem Thema

Die Stadien/Städte sind ja noch nicht fix soweit ich weiß, sind doch nur Beispiele, wieso wird hier über die Standorte diskutiert als ob da schon irgendwas entschieden wäre?

und was spricht dagegen?die Städte wurden ins Rennen geworfen und da kann man sich doch mal Gedanken machen....

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Ich finde den Vorschlag gut die EM in verschiedenen Ländern auszutragen. Ich denke das dieser Weg echt prüfenswert ist. Vor allem auch im Hinblick auf die Aufstockung der EM. D.h. es braucht in Zukunft weniger treue Infrastrukturbauten, wie neue Stadien, die nach einer EM zum Teil nicht mehr gebraucht werden und somit immense Folgekosten verursachen.

Auch die angesprochenen Austragungsstätten sind ganz o.k.

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, obwohl das ja noch geiler wäre. Spiel 1 in Paris, Spiel 2 in London, Spiel 3 in Berlin ... :love: :love: :love:

Und wie soll sich ein normalsterblicher Fußballfan sowas leisten können? So wird die EM im Zukunft immer mehr zum Event für Bonzen die in ihrer VIP-Loge sitzen und Champagner schlürfen :facepalm:

Wie schon vorhin geschrieben: eine absolute Schwachsinnsidee! So verliert die Euro bald ihren ganzen Flair.

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Die Idee hat grundsätzlich ihren Reiz.

Und ob eine Mannschaft jetzt von Zürich nach Wien transferiert wird fürs nächste Spiel oder von London nach Madrid, ist vom logistischen auch wurscht.

Klarerweise kommt noch dazu, dass bei 24 Mannschaften (und rund 50 Spielen) fünf oder sechs Stadien nicht ausreichen und somit "kleiner" Länder über kurz oder lang keine Chance mehr haben.

ABER: der Hauptgrund, warum ich dagegen bin, ist die Vorfreude auf ein fußballerisches Großereignis und die Auseinandersetzung mit einem (oder eben zwei) Land (Ländern).

Vorberichte über den Fußball, die Gesellschaft, die Kultur, usw. usf. aus den Ausrichterländern waren meist hochinteressant (wurscht ob dies Belgien, Holland, Portugal, die Schweiz, die Ukraine oder Polen betrifft).

Und die Vorfreude in den Ländern, in welchen solch ein Großereignis stattfindet, ist einfach großmeisterlich und macht das alles ganz besonders.

Natürlich ändern sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und ich muss dagegen ankämpfen, nicht immer ein altbackener Betonierer und Bewahrer zu bleiben.

Aber irgendwie überwiegen bei mir die Nachteile dieser Art einer EM doch deutlich gegenüber den Vorteilen.

Einzig die WM von 2022 ist noch farciger.

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Ich gehe sogar so weit, dass man die EM als insgesamt 4-jährigen Bewerb austrägt mit nur einem einzigen Spiel an einem neutralen Ort- dem Finale. Alles andere im Vorrundenmodus (vormals Quali) und dann K.o mit Hin- und Rückspiel.

2-jährig, okay, aber 4-jährig? Überschneidet sich dann ja mit der WM.

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Die Idee hat grundsätzlich ihren Reiz.

Und ob eine Mannschaft jetzt von Zürich nach Wien transferiert wird fürs nächste Spiel oder von London nach Madrid, ist vom logistischen auch wurscht.

Klarerweise kommt noch dazu, dass bei 24 Mannschaften (und rund 50 Spielen) fünf oder sechs Stadien nicht ausreichen und somit "kleiner" Länder über kurz oder lang keine Chance mehr haben.

ABER: der Hauptgrund, warum ich dagegen bin, ist die Vorfreude auf ein fußballerisches Großereignis und die Auseinandersetzung mit einem (oder eben zwei) Land (Ländern).

Vorberichte über den Fußball, die Gesellschaft, die Kultur, usw. usf. aus den Ausrichterländern waren meist hochinteressant (wurscht ob dies Belgien, Holland, Portugal, die Schweiz, die Ukraine oder Polen betrifft).

Und die Vorfreude in den Ländern, in welchen solch ein Großereignis stattfindet, ist einfach großmeisterlich und macht das alles ganz besonders.

Natürlich ändern sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und ich muss dagegen ankämpfen, nicht immer ein altbackener Betonierer und Bewahrer zu bleiben.

ganz im gegenteil, deine ansicht ist überhaupt nicht veraltet, sondern entspricht dem aktuellen zeitgeist - denn die städte und staaten wollen sich ja aktiv ins schaufenster der aufmerksamkeit stellen. und dazu braucht es halt eine gewisse kritische masse, mit vielleicht 3 spielen pro stadt/staat kann man überhaupt nicht punkten, das geht maximal noch beim eröffnungsspiel und beim finale.

auch infrastrukturtechnisch ist's ein rückschritt, wenn man ohnehin nur auf die bestehenden stadien zurückgreift. denn niemand wird für eine solche EM neue stadien bauen.

und wie ebenfalls von dir erwähnt: euphorie in der lokalen bevölkerung wird man mit diesem konzept ebenfalls nur schwer auslösen können.

wenn sich ein einziger staat die geschätzt 10 stadien, die man für eine EM mit 24 mannschaften benötigt, nicht leisten will, dann soll er halt mit einem oder von mir aus 2 anderen partnern eine allianz bilden. immer noch besser als der lose verbund einzelner städte, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben.

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2-jährig, okay, aber 4-jährig? Überschneidet sich dann ja mit der WM.

Ich gestehe, dass ich mir keinen Kopf darüber mache, wie so was im detail aussehen kann. Ich bin im Prinzip aber froh, wenn der Trend weg von einer EM in ein-zwei Länder geht, wo dann Mikrokommunen wie KLU, Braga und Co. (auch aus eigener Schuld) in den Ruin getrieben werden.

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wie wärs mit einer mischform?

ein land ist veranstalter, da es aber über nicht genügend stadien verfügt, nimmt man 2-3 stadien in nachbarländern dazu. somit bleibt das flair eines gastgegebenden landes erhalten, aber man muss nicht unnütze stadien bauen.

ähnlich wie im rugby: die wm 2007 fand in frankreich statt, es fanden aber auch spiele in cardiff & edinburgh statt.

natürlich wäre dann nur das eigentilche gastgeberland fix qualifiziert.

konkretes beispiel: Gastgeber Schottland - 5 bis 6 stadien werden die schon zusammen bekommen. dazu zb spiele in Dublin, Newcastle, Manchester,...

diese stadion also nur als quasi "aushilfen".

eröffnungsspiel & finale sollten natürlich im eigentlichen gastgeberland stattfinden.

bearbeitet von fußboller

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EM 2020 wohl regional begrenzt

Theo Zwanziger, seines Zeichens Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees, gab mögliche Details über die EURO 2020 bekannt.

"Ich gehe davon aus, dass es einen regionalen Schwerpunkt geben wird. Das kann zum Beispiel Nord- oder Südeuropa sein. Es muss ja auch an die Fans gedacht werden", so der 67-jährige Deutsche in der "Sport Bild".

Bis März will die UEFA über den exakten Bewerbungsprozess und das Turnierformat entscheiden. Im Frühjahr 2014 soll feststehen, in welchen Ländern gespielt wird.

laola1.at

mit einer regionalen Begrenzung könnt ich mich anfreunden.

irgendwann mal einen Schwerpunkt Mitteleuropa (Prag, Wien, Basel, München,...) :love: bis dahin brauchen wir aber noch ein gscheites Stadion

bearbeitet von PATriot87

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irgendwann mal einen Schwerpunkt Mitteleuropa (Prag, Wien, Basel, München,...) :love: bis dahin brauchen wir aber noch ein gscheites Stadion

diesen Schwerpunkt wird es mit ziemlicher Sicherheit nicht geben ;)

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