254 Beiträge in diesem Thema

Weil es eigentlich schon täglich in den Medien ist.

Und um ehrlich zu sein, kotzt es mich auch nurmehr an,... :kotz:

Ich habe mein Fahrverhalten auch schon geändert - da ich nicht meines Geldes Feind bin.

Auf das Auto, kann ich leider nicht komplett verzichten, da es keine öffentlichen Verkehrsmittel rechtzeitig zu mir in die Arbeit schaffen - somit bin ich auf das Auto angewiesen.

Sommer fahr ich hauptsächlich Einspurig, Hauptsächlich wegen des Fun Faktors.

Und um ehrlich zu sein, würde ich auch auf diese Mobilität auch nicht verzichten wollen, wieso?

Obwohl ich in Wien wohne, und das Auto ja das ganze Jahr angemeldet brauche, kommt mir ein Öffi Ticket teurer, als würd ich mit dem Auto fahren - und ein Großeinkauf wär auch nicht gerade witzig mit den Öffis..

Der Spritpreis wird sicher nurmehr teurer werden, kann mir nicht vorstellen, das er jemals wieder unter 1,30 fallen wird.

Der Staat würde jedoch ziemlich blöd schauen, würden alle ihr Auto stehen lassen, keine Autos mehr kaufen und auf die Öffis umsteigen, das ganze Öffi Netz würde zusammenbrechen ..

Von den fehlenden Steuern, müsste man sich gleich ein neues Sparpaket überlegen. Da das nicht eintreffen wird, werden Autofahrer somit einfach die Melkkuh der Nation bleiben.

(Detto, würden morgen alle zum Rauchen aufhören..)

Wem ist´s wurscht?

Welcher Preis wäre Eure Grenze?

Bitte kommt mir nicht mit irgendwelchen Ländern zum Vergleich, da man das einfach nicht ummünzen kann..

bearbeitet von SmokinAces

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Mich kotzt es auch extrem an -- diese unglaubliche Abzocke und der Staat hält sich ruhig zurück, da er ja einiges mitschneidet.

Ich würde schon auf die Öffis umsteigen, wäre da nicht der mühsame Postbus. Würde ich direkt an einer U-Bahn wohnen dann auf jeden Fall. Dann müsste ich nicht jeden morgen und abends im Stau stehen. Also ich merke null von den Medienberichten, daß viele ihr Auto stehen lassen.

Vespa wäre auch eine Obduktion, ist mir aber ehrlich gesagt in Wien zu gefährlich und das Rad kein Thema, da man völlig verschwitzt im Büro ankommen würde.

Vor allem fände ich es mal an der Zeit, daß man wirklich mit System die Ölmultis boykottiert - die sitzen in ihren fetten Villen und zählen die Taler.

Es ist unglaublich, wie wir als Bürger versch**rt werden!!! :angry:

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Es ist halt leider immer die Sache, wo man wohnt! Ich wohne im 17en in Wien, hab die Schnellbahn, die Straßenbahn und die U-Bahn sowie einen Bus direkt in meiner Reichweite, ich komm ohne Auto überall bequemer hin! Eingekauft wird zwar nicht in "großen" Mengen, dafür aber meist täglich, dass geht dann schon.... Natürlich ist mir aber klar, dass wenn ich irgendwo außerhalb wohnen würde, wo ich max. eine U-Bahn irgendwohin hab, würde ich es mir schon überlegen.... Ein Freund von mir wohnt z.B am Rennbahnweg und von dort würde ich auch nur mit dem Auto fahren eigentlich....

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#3 Autofahren ist jz wirklich zum Luxus geworden. Mich Kotzen diese Preise auch schon so dermaßen an, sodass ich wie der threadersteller auch schon mein Fahrverhalten komplett geändert habe und meine Blicke alle 5 Sekunden auf den Bordcomputer meines Autos gehen bezüglich des Spritverbrauches!

Weiters bin ich schon so haaß auf alle, die mit dem Argument öffis daher kommen, wie zum Teufel sollen Menschen, die in keiner Stadt leben auf öffis umsteigen?!?!

Es ist unmöglich ohne Auto hier bei mir auszukommen!!

Eins ist sicher: es kann und darf so nicht mehr weitergehen, dann soll der Staat bitte das Fahren mit Heizöl für die Diesel Fraktion erlauben, damit wir wenigst ein bisschen sparen!

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Weiters bin ich schon so haaß auf alle, die mit dem Argument öffis daher kommen, wie zum Teufel sollen Menschen, die in keiner Stadt leben auf öffis umsteigen?!?!

Es ist unmöglich ohne Auto hier bei mir auszukommen!!

Genau sowas regt mich auch oft auf, den Grünen sind ja die Spritpreise immer noch zu niedrig :facepalm:

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Vespa wäre auch eine Obduktion, ist mir aber ehrlich gesagt in Wien zu gefährlich und das Rad kein Thema, da man völlig verschwitzt im Büro ankommen würde.

abgesehen davon, was machst dann bei schlechtwetter? winter? .. sowas ist mMn keine echte alternative, nur eine nette abwechslung

Es ist halt leider immer die Sache, wo man wohnt! Ich wohne im 17en in Wien, hab die Schnellbahn, die Straßenbahn und die U-Bahn sowie einen Bus direkt in meiner Reichweite, ich komm ohne Auto überall bequemer hin! Eingekauft wird zwar nicht in "großen" Mengen, dafür aber meist täglich, dass geht dann schon.... Natürlich ist mir aber klar, dass wenn ich irgendwo außerhalb wohnen würde, wo ich max. eine U-Bahn irgendwohin hab, würde ich es mir schon überlegen.... Ein Freund von mir wohnt z.B am Rennbahnweg und von dort würde ich auch nur mit dem Auto fahren eigentlich....

würde ich zusätzlich in wien auch arbeiten, würd ich bei trockenem wetter roller fahren, und bei schlechtwetter öffi - diese möglichkeit hab ich leider garnicht,.. deswegen auto!

und wenn ich schon versicherung + garage bezahle, werd ich nicht extra noch geld für ein ticket ausgeben...

öffis fahre ich nur, wenn ich zB zu einer veranstaltung fahre .. wo ich weiß es ist keine frei garage in der nähe.. oder unmöglich einen parkplatz zu bekommen - wo wir auch wieder bei den parkgebühren wären :facepalm:

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Genau sowas regt mich auch oft auf, den Grünen sind ja die Spritpreise immer noch zu niedrig :facepalm:

This!!!

Da sieht man wieder, dass diese kreaturen einfach nicht mitdenken!!

In Wien als grune Politiker/Politikerin kann ich leicht daher reden, aber dann sollen sie bitte mal außerhalb Wiens gehen und sich die Sache auf Bundesebene anschaun, da schaut's ein bisserl anders aus!

Es muss was passieren, es kann nicht so weitergehen, dann kostet der Sprit bis Jahresende 1,80..

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das man sich natürlich viel Geld sparen kann, wenn man nur die Öffis nutzt, ist klar.

Man darf bei dieser Rechnung aber auch nicht vergessen, das man seine eigene Zeit dafür opfert.

Als Beispiel, würde ich rechtzeitig in meiner Arbeit ankommen können:

Autofahrt: 20 min

Öffentlich: 1h 22min

bearbeitet von SmokinAces

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schlimm is es derzeit .... sprit sauteuer und parken jetzt auch noch um ein vielfaches teurer ..... öffis (wenn keine jahreskarte) auch teurer ....

am arbeitsweg is öffentlich keine alternative weils statt 20min locker dreimal so lang dauert. würd manchmal gern radeln aber dazu fehlt ein gscheiter weg (triesterstrasse is nix für radler)

in der stadt nutz ich die ubahn schon sehr gern aber trotzdem würd ich ned aufs auto verzichten können ...

meine momentane lösung is a vespa ... hat aber halt auch ned nur vorteile ...

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This!!!

Da sieht man wieder, dass diese kreaturen einfach nicht mitdenken!!

In Wien als grune Politiker/Politikerin kann ich leicht daher reden, aber dann sollen sie bitte mal außerhalb Wiens gehen und sich die Sache auf Bundesebene anschaun, da schaut's ein bisserl anders aus!

Es muss was passieren, es kann nicht so weitergehen, dann kostet der Sprit bis Jahresende 1,80..

du bist aber optimistisch!

.. wie man aber sieht, ist´s den Politikern herzlich wurscht, da sie ja mitverdienen - wie sonst könnte man 102!! neue 7er BMW´s bestellen?

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@SmokingAces: du sprichst das richtige Problem an...was ist wichtiger? Gemütlich in die Arbeit kommen (20min für eine Strecke) oder etwas länger. Dann muss man halt andere Nachteile in Kauf nehmen.

Mein Vater hat das genau gleiche Problem zu lösen. Er hat mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Fahrtzeit von gut 1h10min (wenn nicht sogar noch länger), mit dem Auto hat er es in 20min hinter sich. Er hat sich eine Jahreskarte gekauft (da ihn das Auto nicht zusagt), hätte jedoch auch noch theoretisch die Möglichkeit der Fahrgemeinschaft...es ist halt alles eine Frage der Prioriät. Klingt obergescheid, wirds auch sein....aber genau das ist des Pudels Kern. Solang man aber nicht freiwillig auf Komfort/Mobilität verzichtet, wird sich an den Spritpreisen nichts, überhaupt gar nichts ändern. Natürlich ist es auf der anderen Seite ein gewisser Fehler der Regierung(en), auf verschiedensten Ebenen, die nicht die öffentlichen Verkehrsmittel besser ausbauen und auch die Kosten für die Nützung reduzieren. Nur, wenn man weiter herumraunzt, aber weiterhin mit dem Auto fährt wird sich nichts ändern.

bearbeitet von AlexR

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Und Zeit kostet Geld - Geld bezahlst du für den Sprit - Problem gelöst.

Wer meint im Grünen wohnen zu wollen um dann in den urbanen Gebieten zu arbeiten der soll entsprechend dafür bezahlen.

Die Steuer auf Sprit ist ja nichts anderes als eine leistungsbezogene PKW Maut da die österreichischen Autofahrer mit der Vignette eh noch sehr gut wegkommen.

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Und Zeit kostet Geld - Geld bezahlst du für den Sprit - Problem gelöst.

Wer meint im Grünen wohnen zu wollen um dann in den urbanen Gebieten zu arbeiten der soll entsprechend dafür bezahlen.

Die Steuer auf Sprit ist ja nichts anderes als eine leistungsbezogene PKW Maut da die österreichischen Autofahrer mit der Vignette eh noch sehr gut wegkommen.

Klar, alles aber mit Maß & Ziel.

Ich wohne in Wien, und arbeite am Land - muss ich deswegen jetzt einen neuen Job suchen, oder eine neue Wohnung?

Nur weil Wucherpreise verlangt werden? Na klar..

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