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The cake is a lie

1) Didi Mateschitz ein absoluter Profi in Sachen Marketing ist.

Toll, und weiter... ?

2) Das Projekt Red Bull (in Salzburg, Leipzig und New York) mit einem hohen Maß an Professionalität durchgezogen wird. Wenn jetzt jemand ins Spiel bringt, "ja mei, mit dem Geld kann das ja jeder" halte ich nur die Ära des "Wir brauchen die Todesstrafäää für Berufskillas" Frankie "ich träume vom Titel in der CL" Stronach samt seiner großteils desaströsen Bilanz entgegen.

Argument läuft ins Leere, weil:

Ja, man kanns mit dem Geld versieben. (siehe Frank)

Aber ohne Geld, kannst du sowas wie in Salzburg trotzdem nicht aufbauen!

Also: nur das Geld? - Ja, in der überlegenen Form schon!

Hätten sie sich das Geld selbst erabreitet, müsste man es so hinnehmen. Das ist zB bei Bayern München der Fall.

Kommerz ungleich Kommerz.

5) Jeder Club in Österreich wäre froh, wenn er über das Geld verfügen könnte, daß Red Bull zur Verfügung steht.

In Anlehnung zum vorherigen Punkt:

Und genau so wie die allermeisten Klubs mit Mäzen es bestätigen (Chelsea, ManCity, PSG etc.), bin ich mir recht sicher, dass ein traditionsreicher Klub deswegen nicht zum perversen Marketing-Spielzeug eines solchen werden muss, sondern ein gesundes Maß an Identität behalten kann.

Es geht nicht um den Kommerz ... es geht ums WIE - und da gibts mehr als genug Alternativen zur kompletten Neugründung und zum rücksichtslosen Handeln eines RB.

Nur um am Rande auch noch des sportsmännische Saubermann-Image anzusprechen, das Mateschitz zu vermitteln versucht:

Wie sportlich ist es das x-fache in eine Mannschaft zu pumpen nur um möglichst schnell (lol) in die CL zu kommen, wo es eine Mannschaft mit einem Marktwert mit ca. 30 Millionen - wenn sie denn genau so professionell geführt wird wie von dir angesprochen (darauf kommts ja angeblich soweiso exklusiv an) - genau so schaffen würde. Gleichzeitig würde man die Liga aber nicht ad absurdum führen, da man sich rein qualitativ noch in Reichweite der Konkurrenz befindet.

bearbeitet von outside7

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Beruf: ASB-Poster

So ganz allmählich geht mir dieses ständige Red-Bull-Verhöhnungsfestival auf die Nerven. Ich bin selbst ein Austrianer seit Kindertagen (und das ist schon eine ganze Weile her, wie ich zu meinem Bedauern feststellen muß) und ich kann diesen rosa Zuckerlsaft aus der blausilbernen Dose einfach nicht leiden, aber ich habe Stil und Charakter genug, um anzuerkennen, daß....:

1) Didi Mateschitz ein absoluter Profi in Sachen Marketing ist.

2) Das Projekt Red Bull (in Salzburg, Leipzig und New York) mit einem hohen Maß an Professionalität durchgezogen wird. Wenn jetzt jemand ins Spiel bringt, "ja mei, mit dem Geld kann das ja jeder" halte ich nur die Ära des "Wir brauchen die Todesstrafäää für Berufskillas" Frankie "ich träume vom Titel in der CL" Stronach samt seiner großteils desaströsen Bilanz entgegen.

3) Was Red Bull Salzburg derzeit auf den Rasen zaubert, hat zumindest in der Offensive absolute Topqualität, auch auf europäischer Ebene. Mit der nötigen Konsequenz wäre es durchaus denkbar, daß diese Bullen in der heurigen Ligasaison am Ende mit der Topausbeute von 108 Punkten dasteht - vom Torverhältnis ganz zu schweigen.

4) die Akzeptanz durch das Publikum bzw. die Fanchoreographien oder Aufmärsche NICHTS ABER AUCH GAR NICHTS über die Qualität eines Vereines aussagen. Was zählt, ist die Leistung auf dem Platz und da ist, bei allem Respekt vor den Leistungen anderer Vereine in der Vergangenheit derzeit RB Salzburg das Maß aller Dinge. Und wird es auch vermutlich auf lange Sicht gesehen bleiben.

5) Jeder Club in Österreich wäre froh, wenn er über das Geld verfügen könnte, daß Red Bull zur Verfügung steht. Und eines bin ich mir sicher: wenn ein weiterer Milliardär aufmarschiert, dann werden unsere Truppen allesamt Schlange stehen und mehr als bereitwillig den Vereinsnamen umändern, und wenn dabei "FC Tababutzi Lumpidurchfallistan Guckguck" dabei herauskommt. Tradition hin oder her. Und wir Fans werden dies zur Kenntnis nehmen müssen. Denn in einer Hinsicht hat Stronach recht: wer zahlt, schafft an. Und das wird in Zukunft den Fußball noch mehr bestimmen, ob uns das paßt oder nicht.

Also, hörten wir mit der Jammerei über den Retortenclub auf und schauen wir auf unsere violetten Helden. Da gibt es meines Erachtens nach wesentlich mehr Grund zur Sorge und Kritik. Und damit sollten wir uns beschäftigen.

So und jetzt kann der Fäkalsturm über mich hereinbrechen, aber das wollte ich loswerden.

Ich habe fertig und Flasche ist leer (hicks....prost)

Du bist sicher nicht der Einzige, der das so sieht, dein gutes Recht. Ich hingegen finde genau das ziemlich besorgniserregend.

Beginnend bei der Entstehungsgeschichte, die für mich nach Lizenzkauf durch die Hintertür aussieht, bis hin zum Status quo mit dem Satellitenklub Liefering in der HFML, der Geschichte mit Pasching, der eigenartigen Beziehung zu Grödig und der Aushebelung von Transfer-Klauseln.

Red Bull ist es aus meiner Sicht scheißegal, was aus unserer Liga wird. Ist purer Eigensinn ohne Rückicht auf den Schaden anderer in einem Ligaverband legitim?

Und ja, im Fußball zählen solche Werte wie "Tradition" und emotionale Verbundenheit noch etwas. Zumindest für die Fans. Die Farben, der Klubname sind eigentlich unsersetzbare Identifiaktionsmerkmale.

Zum FC Tababutzi gehe ich nicht, auch wenn er in violett spielt, FC Austria Tababutzi wäre hart, hatten wir aber schon. Zum FC Firmenname Wien in orange/weiss will ich schon gar nicht. Auch nicht wenn ich Klatschhilfen gratis bekomme. Schau ich mir stattdessen Synchronschwimmen und Curling an.

Nebenbei noch: "was Red Bull derzeit auf den Rasen zaubert", war bisher gerade mal in unserer Liga etwas wert. Sollten sie sich tatsächlich mal gegen den erneut übermächtigen Gegner in die CL-Gruppenphase wurschteln, wird man sehen ob die Kraft des Zauberspruchs noch weit reicht. In der EL hatte man sich zumindest schon ins Finale geträumt.

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Nebenbei noch: "was Red Bull derzeit auf den Rasen zaubert", war bisher gerade mal in unserer Liga etwas wert. Sollten sie sich tatsächlich mal gegen den erneut übermächtigen Gegner in die CL-Gruppenphase wurschteln, wird man sehen ob die Kraft des Zauberspruchs noch weit reicht. In der EL hatte man sich zumindest schon ins Finale geträumt.

das problem ist, mit den meisten leuten hier kann man das thema kaum ernsthaft diskutieren, weil der hass jede objektivität unterbindet. alleine dieser absatz von dir zeigt, dass du die sportliche stärke von rbs nicht einschätzen kannst. weder war basel übermächtig noch ist es malmö, beide gegner waren völlig überfordert und hätten gemessen an den chancen 4-5 tore bekommen müssen pro spiel. dass sie es nicht geschafft haben muss man ihnen ankreiden, aber wenn ich mir ansehe, wie wir uns die letzten jahre international präsentiert haben brauchen wir jetzt wirklich nicht so zu tun, als ob rbs das alles erst einmal beweisen muss. wir hatten auch reichlich glück.

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Weltklassecoach

Hätten sie sich das Geld selbst erabreitet, müsste man es so hinnehmen. Das ist zB bei Bayern München der Fall.

.

alles andere ist mir egal, weil sich diese Diskussionen immer wieder wiederholen.

Bayern hat sich das Geld NICHT selbst erabeitet.es verkauft anteile an ihrer ag, zuletzt 8,33% an die Allianz für 110 Millionen euros.

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ASB-Halbgott

ob uns das paßt oder nicht.

Also nimm resultierend zur Kenntnis, dass es die Alternative gibt, dass Leuten das nicht passt.

Und nutze dein im Post erwähntes Charakter haben dazu, jenen, denen das nicht passt, zuzugestehen, das auch zu formulieren.

Und lass es am besten überhaupt zu insinuieren, dass Charakter haben und Konstrukte abzulehnen, einander ausschließen.

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Postinho

alles andere ist mir egal, weil sich diese Diskussionen immer wieder wiederholen.

Bayern hat sich das Geld NICHT selbst erabeitet.es verkauft anteile an ihrer ag, zuletzt 8,33% an die Allianz für 110 Millionen euros.

Naja, also doch eigentlich selbst erarbeitet, oder glaubst Du die Allianz würde für den Sportclub, die Vienna oder uns 110 Mios hinblättern?

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ASB-Gott

So ganz allmählich geht mir dieses ständige Red-Bull-Verhöhnungsfestival auf die Nerven. Ich bin selbst ein Austrianer seit Kindertagen (und das ist schon eine ganze Weile her, wie ich zu meinem Bedauern feststellen muß) und ich kann diesen rosa Zuckerlsaft aus der blausilbernen Dose einfach nicht leiden, aber ich habe Stil und Charakter genug, um anzuerkennen, daß....:

1) Didi Mateschitz ein absoluter Profi in Sachen Marketing ist.

2) Das Projekt Red Bull (in Salzburg, Leipzig und New York) mit einem hohen Maß an Professionalität durchgezogen wird. Wenn jetzt jemand ins Spiel bringt, "ja mei, mit dem Geld kann das ja jeder" halte ich nur die Ära des "Wir brauchen die Todesstrafäää für Berufskillas" Frankie "ich träume vom Titel in der CL" Stronach samt seiner großteils desaströsen Bilanz entgegen.

3) Was Red Bull Salzburg derzeit auf den Rasen zaubert, hat zumindest in der Offensive absolute Topqualität, auch auf europäischer Ebene. Mit der nötigen Konsequenz wäre es durchaus denkbar, daß diese Bullen in der heurigen Ligasaison am Ende mit der Topausbeute von 108 Punkten dasteht - vom Torverhältnis ganz zu schweigen.

4) die Akzeptanz durch das Publikum bzw. die Fanchoreographien oder Aufmärsche NICHTS ABER AUCH GAR NICHTS über die Qualität eines Vereines aussagen. Was zählt, ist die Leistung auf dem Platz und da ist, bei allem Respekt vor den Leistungen anderer Vereine in der Vergangenheit derzeit RB Salzburg das Maß aller Dinge. Und wird es auch vermutlich auf lange Sicht gesehen bleiben.

5) Jeder Club in Österreich wäre froh, wenn er über das Geld verfügen könnte, daß Red Bull zur Verfügung steht. Und eines bin ich mir sicher: wenn ein weiterer Milliardär aufmarschiert, dann werden unsere Truppen allesamt Schlange stehen und mehr als bereitwillig den Vereinsnamen umändern, und wenn dabei "FC Tababutzi Lumpidurchfallistan Guckguck" dabei herauskommt. Tradition hin oder her. Und wir Fans werden dies zur Kenntnis nehmen müssen. Denn in einer Hinsicht hat Stronach recht: wer zahlt, schafft an. Und das wird in Zukunft den Fußball noch mehr bestimmen, ob uns das paßt oder nicht.

Also, hörten wir mit der Jammerei über den Retortenclub auf und schauen wir auf unsere violetten Helden. Da gibt es meines Erachtens nach wesentlich mehr Grund zur Sorge und Kritik. Und damit sollten wir uns beschäftigen.

So und jetzt kann der Fäkalsturm über mich hereinbrechen, aber das wollte ich loswerden.

Ich habe fertig und Flasche ist leer (hicks....prost)

Liab, wirklich.

Zu Punkt 2.) Der Stronach Fränky war wir lange bei uns? Ich mein so wirklich und in vollem Ausmaß. 5-6 Jahre? Und bei RBS hat es erst nach fast 10 Jahren angefangen so richtig zu laufen. Alles was vorher war, war ned viel mehr als der Stronach geschafft hat. Also geht dieses Argument schon mal voll ins Leere. Und vom Summenvergleich Stronach/Mateschitz fangen wir lieber mal gar nicht an den es ist nahezu lächerlich was der Stronach in die Austria gesteckt hat im Gegensatz zum Mateschitz.

Zu Punkt 3.) 108 Punkte??? :laugh: O.k. passt...is scho guat. Kannst den Kopf wieder rausziehen. Hast eh schon ein braunes Randerl um den Hals. 108 Punkte. :laugh: THIS IS WAHNSINN

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Weltklassecoach

Naja, also doch eigentlich selbst erarbeitet, oder glaubst Du die Allianz würde für den Sportclub, die Vienna oder uns 110 Mios hinblättern?

ohne der finanzhilfe von adidas, Audi und des Freistaates Bayern konnte Bayern gar nicht dorthin landen, wo sie heute sind und einen Anteil von 110 Millionen erlösen. wobei diese 110 mille genauso dubiose sind wie unser hauptsponsor, der sicher freiwillig unser hauptsponsor ist.

man munkelt von sanften druck des bayrischen Staates auf Münchens Allianz se...angefangen schon damit, dass adidas damals für den 10% Anteil 77 mille bezahlt hat. nebst ihren sponsormillionen. ..

bearbeitet von kkk

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ASB-Gott

Du bist sicher nicht der Einzige, der das so sieht, dein gutes Recht. Ich hingegen finde genau das ziemlich besorgniserregend.

Beginnend bei der Entstehungsgeschichte, die für mich nach Lizenzkauf durch die Hintertür aussieht, bis hin zum Status quo mit dem Satellitenklub Liefering in der HFML, der Geschichte mit Pasching, der eigenartigen Beziehung zu Grödig und der Aushebelung von Transfer-Klauseln.

Red Bull ist es aus meiner Sicht scheißegal, was aus unserer Liga wird. Ist purer Eigensinn ohne Rückicht auf den Schaden anderer in einem Ligaverband legitim?

Und ja, im Fußball zählen solche Werte wie "Tradition" und emotionale Verbundenheit noch etwas. Zumindest für die Fans. Die Farben, der Klubname sind eigentlich unsersetzbare Identifiaktionsmerkmale.

Zum FC Tababutzi gehe ich nicht, auch wenn er in violett spielt, FC Austria Tababutzi wäre hart, hatten wir aber schon. Zum FC Firmenname Wien in orange/weiss will ich schon gar nicht. Auch nicht wenn ich Klatschhilfen gratis bekomme. Schau ich mir stattdessen Synchronschwimmen und Curling an.

Nebenbei noch: "was Red Bull derzeit auf den Rasen zaubert", war bisher gerade mal in unserer Liga etwas wert. Sollten sie sich tatsächlich mal gegen den erneut übermächtigen Gegner in die CL-Gruppenphase wurschteln, wird man sehen ob die Kraft des Zauberspruchs noch weit reicht. In der EL hatte man sich zumindest schon ins Finale geträumt.

Und da natürlich 100%ige Zustimmung.

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ASB-Halbgott

man munkelt von sanften druck des bayrischen Staates auf Münchens Allianz se...angefangen schon damit, dass adidas damals für den 10% Anteil 77 mille bezahlt hat. nebst ihren sponsormillionen. ..

Das heißt also, Bayern (die ich persönlich schon lange nicht mehr ausstehen kann) war nie ein normaler Fußballverein, der sich im Rahmen der Regeln hochgearbeitet hat und den sportlichen Erfolg sportlich nach und nach erarbeitet?

Sondern einer, der von Ursprung an durch dubiose Machenschaften als Millionentruppe aus der Retorte kommt?

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Beruf: ASB-Poster

das problem ist, mit den meisten leuten hier kann man das thema kaum ernsthaft diskutieren, weil der hass jede objektivität unterbindet. alleine dieser absatz von dir zeigt, dass du die sportliche stärke von rbs nicht einschätzen kannst. weder war basel übermächtig noch ist es malmö, beide gegner waren völlig überfordert und hätten gemessen an den chancen 4-5 tore bekommen müssen pro spiel. dass sie es nicht geschafft haben muss man ihnen ankreiden, aber wenn ich mir ansehe, wie wir uns die letzten jahre international präsentiert haben brauchen wir jetzt wirklich nicht so zu tun, als ob rbs das alles erst einmal beweisen muss. wir hatten auch reichlich glück.

Hätte nicht gedacht erklären zum müssen, daß "übermächtig" ironisch gemeint war.

Hass ist übrigens der völlig falsche Begriff, jedenfalls was mich angeht. Für mich wäre die Existens von RB nahezu bedeutungslos, hätte diese nicht so weitreichende Konsequenzen für die Zukunft für den österreichischen Profi-Betrieb.

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"El Loco Chefe"

Zu Punkt 3.) 108 Punkte??? :laugh: O.k. passt...is scho guat. Kannst den Kopf wieder rausziehen. Hast eh schon ein braunes Randerl um den Hals. 108 Punkte. :laugh: THIS IS WAHNSINN

haha hast nur schiss dass du deine Signatur ändern musst :D

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Weltklassecoach

Das heißt also, Bayern (die ich persönlich schon lange nicht mehr ausstehen kann) war nie ein normaler Fußballverein, der sich im Rahmen der Regeln hochgearbeitet hat und den sportlichen Erfolg sportlich nach und nach erarbeitet?

Sondern einer, der von Ursprung an durch dubiose Machenschaften als Millionentruppe aus der Retorte kommt?

Bayern steht, so wie sie jetzt dastehen, natürlich mit großer Hilfe von den obrig genannten. ohne ihren finanziellen zuwendungen und Unterstützungen hätten sie lt Hoeness kein Stadion bauen können bzw den Anschluss an fussballeuropa verloren. um das gehts mir.

über red bull diskutiere ich nicht, wie weiter oben schon angemerkt.

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