Das Niveau der Bundesliga


Patrax Jesus

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klagenfurter35 schrieb vor 32 Minuten:

... wollen irgendwann auch Gewinne mit uns schreiben… Ja spinnen die, die Piefke! Das geht ja gar nicht.

 

Es ist halt wirklich nicht der Sinn eines Sportvereines wirtschaftliche Gewinne zu erzielen. Da sollte es um sportliche Erfolge gehen. Diese gehen dann oft mit wirtschaftlichen Erfolgen Hand in Hand - diese sollten aber zur Weiterentwicklung des Vereines verwendet werden, nicht zur Bereicherung von Personen. Das ursprüngliche Konzept von Vereinen ist durch die absurde Geldmacherei im Fußball längst koterkariert worden. Jeder der da im Profibereich mitspielt sieht nur mehr das Geld, will mit aller Macht ein möglichst großes Stück vom Geldkuchen. Mittlerweile ist das so normal geworden, dass die ursprüngliche Idee als dumm, naiv, hinterwälderisch, etc. abgetan wird. Das ist eigentlich sehr schade.

 

klagenfurter35 schrieb vor 32 Minuten:

Wie definierst du Investor im Gegensatz zu Sponsor?

 

Der Investor zielt auf direkten Gewinn aus dem Unternehmen/Verein ab. Ein Sponsor zielt auf Zugewinne für sein Unternehmen durch Werbewert und dementsprechender Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Attraktivität seiner Marke ab. Ein Investor ist auch meist viel mehr ins operative Geschäft eingebunden als ein Sponsor.

In den letzten Jahrzehnten sind aber Mischformen des Sponsorings/Investments entstanden. Diese sind mittlerweile wohl vorherrschend im Profifußball - in erster Linie Sponsoren die keinen direkten wirtschaftlichen Gewinn aus dem Verein erzielen, sondern über den Umweg durch den Werbewert, aber sehr wohl ins operative Geschäft miteingebunden sind, Strategie des Vereines und Sponsorvolumen des Unternehmens, je nach Entwicklung, nach eigenem Ermessen mitbestimmen.

 

bearbeitet von halbe südfront

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Im ASB-Olymp
halbe südfront schrieb vor 20 Minuten:

 

Fahr mal etwas langsamer, mit den jungen Pferden. ;)

Deine Meinung sei dir unbenommen - das ist aber noch lange kein Grund andere Meinungen mit anrennen an Torstangen oder ähnlichem abzukanzeln.

Mir ist RB ungefähr so wurscht wie Rapid, Sturm, Bayern, Barcelona oder PSG. Mich interessiert, emotional gesehen, eigentlich nur die Admira und die Nationalteams. Alles andere nehme ich mit allgemeinem Interesse am Fußballsport halt zur Kenntnis. Ich fand es sogar recht nett, dass da ein Klub mal den Wienern ihre Arroganz genommen hat. Mittlerweile ist es halt so, dass dieser Klub arroganter rüberkommt als es die Wiener je waren. Nebenbei bauen sich die Wiener und auch Neureiche wie der Lask (so wie früher der FC Tirol oder Sturm unter Kartnig, kurzfristig auch der GAK) eine neue Überheblichkeit hinter diesem Ligakrösus auf. Also eigentlich eh alles für die Katz, mit dem unangenehmen Nebeneffekt der ewigen Langeweile in den Titelentscheidungen. Gegen die anderen Dominatoren konnte man sich wenigstens immer einen Cuptitel vorstellen und die ein oder andere Saison wo man sie fordern konnte, bei RB ist der finanzielle Abstand einfach zu groß, um den sportlichen Abstand auf ein sinnvolles/erträgliches Maß zu reduzieren. 
Und nein, man hat keine Chance sich auch einen gleichwertigen Investor zu suchen. Warum sollte da einer mit ausreichenden Mitteln einsteigen? Die Chancenlosigkeit ist offensichtlich - investierst du mehr, dann öffnet RB die Portokassa und die bist wieder im Hintertreffen. RB verhindert so das Interesse zahlungskräftiger Sponsoren. Die werden alle höchstens so viel investieren um den 2. Platz als möglichen Erfolg angreifen zu können, der Rückstand auf den Milliardärsverein ist einfach zu groß. Und für manche ist dann der 2. Platz nicht attraktiv genug um überhaupt einzusteigen, oder mehr zu investieren als für die Plätze 3 - 11 erforderlich ist. Es geht damit der Liga viel Geld aus der Wirtschaft verloren, nur weil ein Verein so viel mehr als notwendig hat. Und wofür? Damit 11 Legionäre in einem Ligateam gegen den Aufsteiger aus Klagenfurt starten und der Verein nach 5 Runden 8 Punkte Vorsprung auf den 3. der Tabelle hat. Das sollte dann auch nicht der Sinn einer Liga sein, für mein Verständnis vom Fußball halt.
Eine Lösung für dieses Problem sehe ich aber auch nicht - da müsste sich schon im Weltfußball gehörig was ändern, um dieses Problem auch in Österreich sinnvoll lösen zu können.
 

Und ja, natürlich sollte RB am Cup teilnehmen und versuchen diesen zu gewinnen. Nur dann ist der Titel was wert, sollte er mal nicht nach Salzburg gehen.

Wie du sagst jedem seine Meinung. Ich teile deine Vogel Strauß Ansicht halt keineswegs. Zum einen spielt Geld alleine nicht Fußball (Sturm hat zB voriges Jahr RB 2 Mal geschlagen) und zum anderen gibt es in Österreich (international sowieso) genügend Unternehmen, die die von RB investierten Mittel ebenfalls aufstellen könnten. Und dazu stehe ich - das RB-Bashing vieler hier ist kleingeistig und dem Neid geschuldet. Ob sie kleingeistig sind, weil sie so geboren sind oder weil sie häufiger wo angerennt sind, ist mir egal. 

bearbeitet von klagenfurter35

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halbe südfront schrieb vor 10 Minuten:

 

Es ist halt wirklich nicht der Sinn eines Sportvereines wirtschaftliche Gewinne zu erzielen. Da sollte es um sportliche Erfolge gehen. Diese gehen dann oft mit wirtschaftlichen Erfolgen Hand in Hand - diese sollten aber zur Weiterentwicklung des Vereines verwendet werden, nicht zur Bereicherung von Personen. Das ursprüngliche Konzept von Vereinen ist durch die absurde Geldmacherei im Fußball längst koterkariert worden. Jeder der da im Profibereich mitspielt sieht nur mehr das Geld, will mit aller Macht ein möglichst großes Stück vom Geldkuchen. Mittlerweile ist das so normal geworden, dass die ursprüngliche Idee als dumm, naiv, hinterwälderisch, etc. abgetan wird. Das ist eigentlich sehr schade.

 

 

Der Investor zielt auf direkten Gewinn aus dem Unternehmen/Verein ab. Ein Sponsor zielt auf Zugewinne für sein Unternehmen durch Werbewert und dementsprechender Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Attraktivität seiner Marke ab. Ein Investor ist auch meist viel mehr ins operative Geschäft eingebunden als ein Sponsor.

In den letzten Jahrzehnten sind aber Mischformen des Sponsorings/Investments entstanden. Diese sind mittlerweile wohl vorherrschend im Profifußball - in erster Linie Sponsoren die keinen direkten wirtschaftlichen Gewinn aus dem Verein erzielen, sondern über den Umweg durch den Werbewert, aber sehr wohl ins operative Geschäft miteingebunden sind, Strategie des Vereines und Sponsorvolumen des Unternehmens, je nach Entwicklung, nach eigenem Ermessen mitbestimmen.

 

Da bin ich schon bei dir. Wie du richtig sagst, haben sich die Zeiten halt geändert und die Vereine werden immer mehr umdenken müssen, um überleben zu können. Denn den allmächtigen Generaldirektor, der einen Verein (vielleicht weil er auch selbst dort gespielt hat) sponsort, weil es ihm eine Herzensangelegenheit ist, gibt es so leider kaum mehr. Steuerlich haben sich die Dinge auch verändert. Fußball ist mittlerweile - und daran wird sich nichts ändern -  ein Geschäft geworden. Natürlich gibt es noch die Dorfkaiser, die eine gewisse Zeit “mitspielen” können/wollen aber auf Dauer klappt das wohl nicht mehr. Ob das gut ist oder nicht, darüber kann man schon diskutieren. 

bearbeitet von klagenfurter35

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klagenfurter35 schrieb vor 2 Minuten:

 Denn den allmächtigen Generaldirektor, der einen Verein (vielleicht weil er auch selbst dort gespielt hat) sponsort weil es ihm eine Herzensangelegenheit ist, gibt es so leider kaum mehr.

in der österreichischen bundesliga gibt es diese konstellationen sehr häufig, dass primär aus persönlicher sympathie zum verein gesponsert wird.

das ist sogar bei red bull der fall, nachdem der verein so hingebogen wurde.

investoren, die etwas verdienen wollen im österreichischen fußball, sind die komplette ausnahme und dabei soll's auch bleiben. übrigens sogar im interesse der investoren, denn das ging noch selten gut.

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@klagenfurter35: der Geschäftsführer unseres Hauptsponsors (Guntamatic) steht mit seiner Frau bei jedem Heimspiel am Stehplatz am Rand der aktiven Fanszene und singt/klatscht mit. Im Abstiegsjahr bei Altach Auswärts kamen die beiden Fanbusse wegen eines Staus erst zur Halbzeit. Wer stand bis dahin mit seiner Familie alleine im Gästesektor und feuerte die Mannschaft an? Richtig! Auch wieder der Guntamatic Geschäftsführer.

Um auf deinen Post zurück zu kommen: das Sponsoring ist natürlich ein Mehrwert für Guntamatic. Aber die Geschäftsführung ist mit Leidenschaft dabei. So einen wie ihn habe ich noch nie gesehen. Die VIP Karten die er bekommen würde schenkt er an Mitarbeiter und Kunden weiter und ist selber am Stehplatz.

bearbeitet von Hammerwerfer

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Austrianer
klagenfurter35 schrieb vor 14 Stunden:

Die machen im Gegensatz zu anderen Vereinen, die seinerzeit zu Geld kamen, vieles richtig.

Erst seit Rangnick, davor haben sie sogar mehr falsch gemacht, als viele andere, mit dem Unterschied, dass der finanzielle Atem von RB halt doch um einiges länger ist.

raumplaner schrieb vor 2 Stunden:

und ich wär kein riedfan mehr, wenn so etwas mal in ried passiert

Sowas sagt sich natürlich sehr leicht. Wäre gespannt was passiert, wenn diese Aussage tatsächlich mal auf die Probe gestellt wird.

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V.I.P.
Muerte schrieb vor 2 Stunden:

Sowas sagt sich natürlich sehr leicht. Wäre gespannt was passiert, wenn diese Aussage tatsächlich mal auf die Probe gestellt wird.

Dann geht der raumplaner zerknirscht und im stillen Protest zu den Spielen der SV Ried (so er überhaupt zu einem Spiel geht). :davinci:

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Im ASB-Olymp
Hammerwerfer schrieb vor 8 Stunden:

@klagenfurter35: der Geschäftsführer unseres Hauptsponsors (Guntamatic) steht mit seiner Frau bei jedem Heimspiel am Stehplatz am Rand der aktiven Fanszene und singt/klatscht mit. Im Abstiegsjahr bei Altach Auswärts kamen die beiden Fanbusse wegen eines Staus erst zur Halbzeit. Wer stand bis dahin mit seiner Familie alleine im Gästesektor und feuerte die Mannschaft an? Richtig! Auch wieder der Guntamatic Geschäftsführer.

Um auf deinen Post zurück zu kommen: das Sponsoring ist natürlich ein Mehrwert für Guntamatic. Aber die Geschäftsführung ist mit Leidenschaft dabei. So einen wie ihn habe ich noch nie gesehen. Die VIP Karten die er bekommen würde schenkt er an Mitarbeiter und Kunden weiter und ist selber am Stehplatz.

Scheint bei euch etwas ähnlich dem WAC (Riegler) zu sein. Ist ja auch gut, wenn es bei manchen so funktioniert bzw. sich Firmen (Unternehmer) das länger leisten können. Wie groß der Mehrwert für die Sponsoren ist, ist halt für Außenstehende auch schwer zu sagen. Ich denke aber, dass die Tendenz allgemein Richtung wirtschaftlicher Führung geht. Vor allem aber sehe ich keinen Grund, Vereine, die primär von Investoren geführt werden, zu kritisieren und sich diesem Modell selbst per se zu verwehren. In unserem Fall, wurden vorerst Millionen investiert (Schuldentilgung, Aufbau Akademie, Mitarbeiterstab, Kader…), da hätten wir schwerlich jmd. gefunden, der dies getan hätte, ohne der Zielsetzung frûher oder später auch etwas zurück zu holen. Ein gewisses Risiko hat ein Verein ohnehin immer. Ob euer Hauptsponsor aussteigt oder unsere Investoren (die natürlich auch versuchen größere Sponsoren zu finden und den Verein auf halbwegs gesicherte breitere Beine zu stellen) macht da nicht so einen Unterschied. Ist aber zugeben ein schwierig zu beurteilendes Thema zumal man ja keine wirklichen Infos über die wirtschaftlichen und rechtlichen Hintergründe hat. 

bearbeitet von klagenfurter35

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Im ASB-Olymp
raumplaner schrieb vor 9 Stunden:

in der österreichischen bundesliga gibt es diese konstellationen sehr häufig, dass primär aus persönlicher sympathie zum verein gesponsert wird.

das ist sogar bei red bull der fall, nachdem der verein so hingebogen wurde.

investoren, die etwas verdienen wollen im österreichischen fußball, sind die komplette ausnahme und dabei soll's auch bleiben. übrigens sogar im interesse der investoren, denn das ging noch selten gut.

Ja stimmt natürlich, dass es genügend Vereine gibt, die auch dank einer Bindung zum Verein gesponsert werden. Die wirtschaftlichen Hintergründe kennen wir aber auch nicht. Jedenfalls (siehe Mattersburg und diverse unterklassige Vereine, in die phasenweise hineingebuttert wurde und die dann wieder verschwunden sind) gibt es immer ein gewisses Risiko. Wichtig ist es, den Verein auf breite Beine zu stellen, damit man beim Ausfall des Hauptsponsors oder Investors eine Überlebenschance hat. Was die Chance betrifft, dass ein Investorenmodell aufgeht, verhält es sich wohl so wie bei wirtschaftlich geführten Unternehmen allgemein. Man weiß ja im Wesentlichen (bzw. sollte natürlich wissen), was man investieren muss/kann, um möglicherweise das Fundament dafür zu schaffen, mit Gewinn/ausgeglichen weiter wirtschaften zu können. Letztlich muss der Businessplan aufgehen und man braucht am Beginn genûgend Kapital. Was klar ist, ist dass der sportliche Erfolg nicht leicht planbar ist aber das ist auch in anderen Branchen ähnlich. Es kann aufgehen, muss aber nicht. 

bearbeitet von klagenfurter35

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Austrianer
klagenfurter35 schrieb vor 8 Minuten:

Scheint bei euch etwas ähnlich dem WAC (Riegler) zu sein.

Der Guntamatictyp ist Hauptsponsor.

Riegler ist dazu noch Mäzen und Vereinspräsident, ist schon noch ein Unterschied.

klagenfurter35 schrieb vor 1 Minute:

Wichtig ist es, den Verein auf breite Beine zu stellen, damit man beim Ausfall des Hauptsponsors oder Investors eine Überlebenschance hat

Schau dir mal das Rieder Stadion und Trikot an, sind doch komplett zugekleistert mit Sponsoren.

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Im ASB-Olymp
Muerte schrieb vor 14 Minuten:

Der Guntamatictyp ist Hauptsponsor.

Riegler ist dazu noch Mäzen und Vereinspräsident, ist schon noch ein Unterschied.

Schau dir mal das Rieder Stadion und Trikot an, sind doch komplett zugekleistert mit Sponsoren.

Ja, meinte ja auch nicht, dass dies in Ried nicht gut funktioniert. War nur eine allgemeine Feststellung. Bei uns ist es jedenfalls noch ein großes Manko. Ich tu mir schwer mit der Unterscheidung Mäzen und Sponsor. Klassischer Mäzen wäre für mich die Frau Horten beim KAC, die investiert privat ohne jegliche Gegenleistung. Beim RZ Pellets WAC ist das doch wieder was anderes. Ob Riegler auch privates Geld investiert weiß ich nicht. Wobei selbst das ist für mich kein klares Unterscheidungskriterium (letztlich ist es immer Geld des Unternehmers direkt oder indirekt). Übrigens was waren Svetits/Fani ? Wohl gescheiterte Investoren, die so zu Mäzenen wurden :-) 

bearbeitet von klagenfurter35

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Austrianer
klagenfurter35 schrieb vor 32 Minuten:

Ich tu mir schwer mit der Unterscheidung Mäzen und Sponsor.

Die Unterschied ist wohl dann erreicht, wenn der Werbewert für das Unternehmen den Input nicht übersteigt, wobei das natürlich immer schwer zu beziffern ist. Bei vielen Sponsoren wird Lieberhaberei aber sicherlich auch eine Rolle spielen.

klagenfurter35 schrieb vor 32 Minuten:

Beim RZ Pellets WAC ist das doch wieder was anderes. Ob Riegler auch privates Geld investiert weiß ich nicht. Wobei selbst das ist für mich kein klares Unterscheidungskriterium (letztlich ist es immer Geld des Unternehmers direkt oder indirekt).

Mittlerweile wird es wahrscheinlich nicht mehr nötig sein, würde mich aber schon sehr wundern, wenn es lange Zeit nicht der Fall war. RZ Pellets ist ja auch nicht nur er alleine.

 

 

Nun sind wir aber schon sehr offtopic. Vl könnte ja ein Mod die letzten paar Beiträge in den "Finanzen der Bundesligavereine" Thread verschieben

bearbeitet von Muerte

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Kennt das ASB in und auswendig
Hammerwerfer schrieb vor einer Stunde:

@klagenfurter35: sicher funktioniert es bei uns gut! Wir haben in Summe über 100 kleine Sponsoren. Fällt da einer weg ist es kein Beinbruch.

Nur so konnten wir auch "so leicht" die zweite Liga stemmen und dabei Schulden abbauen(!!).

und die meisten sponsoren kommen ja aus der region - sprich da gibt's einfach eine identifikation mit dem verein von seiten der mitarbeiter wie der geschäftsführung.

natürlich will man mit dem investierten betrag einen mehrwert generieren. damals als josko bei uns hauptsponsor wurde hatte ich ein recht interessantes gespräch mit einem verantwortlichen. sie haben damals quasi das werbebudget umgeschichtet - da gab es werbespots etc. mit mässigem erfolg. die bekanntheit der marke konnte so wesentlich gesteigert werden mit überschaubarem finanziellen mehraufwand, das war also eine win-win situation.

dass unsere dressen zugepflastert sind mit werbung stimmt und natürlich ist das hässlich. aber halt das mittel wie ein kleiner verein auch kleiner sponoren anziehen kann. und mir ist lieber unsere kicker laufen so rum (wobei es für fans halt wenig reizvoll ist für ein dress das vollgepickt ist auch noch einen beträchtlichen betrag zu löhnen) als es steigt irgendeine investorengruppe ein die dann nach 2-3 jahren die lust verliert und weiterzieht.

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