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Vi besvarer din forespørgsel hurtigst muligt.

im übrigen hat condor gerade "eintagsfliegen"-aktion. ab wien ist varadero dabei.

angeblich kostet bei condor halt jeder sch... extra, sitzplatzgebühr, kopfhörer, sogar filme!

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Gegen Fussballmillionäre in Österreich!

Filme kosteten vor 2 Jahren nichts, Kopfhörer konnte man sich kaufen oder natürlich die eigenen verwenden. Sitzplatz ? :ratlos:

Generell ust aber Condor :kopfwand:

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Vi besvarer din forespørgsel hurtigst muligt.

Gäste der Economy Class haben Zugang zu einem Spielfilm, einer TV-Episode sowie dem Musik-Angebot. Für das komplette Premium Entertainment bieten wir Ihnen an Bord einen Zugangscode zum Preis von nur 8,00 Euro an.

Das Audio- und Videoprogramm kann mit allen handelsüblichen Kopfhörern genutzt werden, die Sie auch für 3,50 Euro an Bord erwerben können.

"nur ein Film, der auf dem Hin und Rückflug auch noch ein und derselbe war (sonst 7 Euro zu zahlen)"

sitplatzreservierung kostet je distanz zw. 10 und 30 euro (aber pro person und strecke). zu zweit nach kuba und zurück wären es dann 80 euro. reserviert keiner, kann man sich die sache sparen, machen's viele, beginnt der urlaub halt mal getrennt.

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ASB-Halbgott

Zunächst mal ein dickes Dankeschön an neocon! Genau diese Art von Infos habe ich gesucht... :super:

@Condor: Ist mein erster Flug mit denen, also lass ich mich mal überraschen... Das mit dem Filmen klingt für Weitstrecke nicht toll, aber unterm Strich bin ich, selbst wenn ich alles zahle, immer noch deutlich günstiger als mit der nächstpreisgünstigeren Alternative (Air Edelweiss, auch wieder ein Billigcarrier). Unschlagbar ist die Direktconnection (auch wenn mir ein Flug nach Havanna lieber gewesen wäre).

Leider funktioniert das Entertainmentangebot bei anderen Fluglinien auch nicht immer einwandfrei, bei der Austrian war beispielsweise die Bild/Ton-Qualität bei einem Bangkok-Flug dermaßen schlecht, dass der Film de facto nicht zu verfolgen war. Da zahl ich dann lieber ein paar EUR, wenns dann auch funktioniert...

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Vi besvarer din forespørgsel hurtigst muligt.

eh, keine frage.

ich wollte halt nicht nur kommentarlos auf das aktuelle angebot von condor hinweisen (tw. gab's die einzelstrecke schon ab 300 euro, aber dann war der retourflug meist teurer), sondern auch auf versteckte bzw. potenzielle zusatzkosten.

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  • 1 month later...
ASB-Halbgott

Ich bin soeben aus Kuba zurückgekommen, anbei mal ein kurzer reisbericht, vielleicht kann ja zukünftig jemand was verwerten:

Flüge wie gesagt mit Condor (operated by Thomas Cook UK) Wien-Varadero: Mit Abstand der mieseste Flieger, mit dem ich jemals unterwegs war. Eine Uralt-Boeing 767-300, die für die relativ kurze Strecke 12 Stunden benötigt hat. Im (allerdings kostenlosen) Unterhaltungsprogramm auf Overhead-Fernsehbildschirmen (alle 5 Reihen!) wurden die schlechtesten Filme gezeigt, die ich jemals in einem Flugzeug gesehen habe (absolute Kategorie C-Movies, ich habe keinen einzigen Schauspieler gekannt). Ich hatte echt Angst, die Maschine bricht auseinander, ständig gabs irgendwelche Ausfälle, Piepsen, Rebooten des Systems und Entschuldigungen des Kapitäns... Natürlich gabs auch satte Verspätungen, weil die Maschine schon zu spät in Wien ankam und auch vor dem Start noch irgendwelche Gebrechen behoben werden mussten. Beim Rückflug hat man uns dann gesagt, dass diese Maschine ausgemustert wird und dass dies ihr letzter Flug war (insofern auch mal eine neue Erfahrung). Abseits der offensichtlichen technischen Mängel war Condor aber okay, sehr freundliches Personal und verdammt hübsche Stewardessen...

Von Varadero gings dann erst einmal spätnachts mit dem Taxi nach Havanna. Die knapp 2-stündige Taxifahrt habe ich noch in Europa gebucht (via www.taxivinalescuba.com). Sie war zwar sauteuer (CUC 90,00), hat aber (trotz mehrstündiger Flugverspätung) super geklappt.

Danach drei Nächte in Havanna, absolut geile Altstadt (Habana Vieja), ansonsten komplett verfallen (insbesondere die Strandpromenade Malécon sowie sämtliche Nebensttraßen von Habana Vieja und Habana Central). Fortgehtechnisch eher nur in den touristischen Gegenden um die Calle Obispo empfehlenswert, da man sich ansonsten vor Prostituierten kaum erwehren kann. Negativer Höhepunkt war das volkommen überteuerte Ché-Museum in Morro-Cabana und die Bodeguita del Medio (Bar in der angeblich Hemingway gesoffenhat). Diese auf allen Ansichtkarten abgebildete Taverne ist nicht nur zu 100% touristisch, wir haben dort auch den teuersten (CUC 5,00) und schlechtesten Mojito ganz Kubas getrunken!

Am nächsten Tag Inlandsflug mit Cubana nach Santiago de Cuba mit einer niegelnagelneuen Antonov-158. Wer Spundus vor kubanischen Inlandsflügen hat, tut Cubana offensichtlich unrecht, ich fühlte mich ungleich sicherer als mit Condor.Allerdings haben mir andere Reisende auch Geschichten von früherren Flügen mit alten sowjetischen Militärmaschinen erzählt...

Dann Übernahme eines Mietwagens bei "Via rent a Car-Gaviota" (gebucht über ein Reisebüro in Deutschland). Auto war entgegen den Befürchtungen sofort verfügbar, es handelte sich um einen Geely Emgrand 7 mit kaputten Stoßdämpfern und einem Reifen mit 4 Löchern (was wir leider erst am Abend entdeckten) und diversen leichteren Havarien. Also eigentlich nichts was europäischem Standard entspricht. Für die Karre haben sie uns dann auch bei der Rückgabe noch Geld abgenommen, weil uns der Übergeber bezüglich Sprit falsch instruiert hatte. Also aufpassen! Allerdings: Aus diversen Foren und von freunden hatte ich gehört, dass oftmals die vermieteten Autos gar nicht verfügbar wären, insofern wars ganz okay. Außerdem sind wir summa summarum fast 2.000 km mit der Karre gefahren, unterm Strich wars also wohl nicht ganz so schlecht...

Die kubanischen Straßen sind übrigens mE besser als ihr Ruf, allerdings muß man ständig aufmerksam fahren wegen Fußgängern, Pferdekutschen, Fahrrädern und vor allem Schlaglöchern und Bodenwellen. Miserabelst war eigentlich nur die Strecke nach Santo Domingo und die Strecke Trinidad.Santa Clara durch die Sierra del Escambray.

Santiago de Cuba ist fast noch lebendiger als Havanna, allerdings aufgrund der Lage ziemlich schlecht erreichbar. Wenn man also nur wenig Zeit zur Verfügung hat, würde ich daher von einem Besuch von Ostkuba Abstand nehmen. Auch das Weltkulturerbe Castillo de San Pedro de la Roca del Morro hat mich relativ wenig beeindruckt, obwohl ich eigentlich ein Fan von alten Festungen und Forts bin. Als Bacardi-Liebhaber ist Santiago allerdings unverzichtbar (auch wenn es in Kuba seit der Revolution keinen Bacardi mehr gibt), immerhin kann man die Original-Destillerie und ein Denkmal von Facundo Bacardi bewundern.

Am nächsten Tag via Bayamo (geschichtsträchtige Provinzhauptstadt, eher unaufgeregt) nach Bartolomé Maso (lediglich zum Schlafen), dann nach Santo Domingo und geführte Wanderung durch die Sierra Maestra zur Commandancia General de la Plata über den Camino del Ché (Guerrilo-Hauptquartier Castros während der Revolution). Die Tour selbst ist von der Landschaft reizvoll, relativ anstrengend (ca. 6 km, ständig bergauf, bergab, unwegsames Gelände) aber auch von älteren und nicht trainierten Personen bewältigbar. Das Hauptquartier selbst (mit Minimuseum) ist dann aber relativ enttäuschend. Vieles hängt auch vom Guide ab, wir hatten leider einen grottenschlechten, der nur gehetzt hat und nichts erzählt hat, während ein anderer Tourguide vorbildhaft die Geschichte der Revolution und dieser historischen Stätte wiedergab.

Danach Weiterfahrt über Las Tunas nach Camaguey. Die Stadt liegt geographisch so schlecht, dass ich sie deshalb nur empfehlen kann, wenn man länger Zeit hat. Dementsprechend wenige Touristen trifft man dort auch an. Viele Sehenswürdigkeiten sind auch noch nicht restauriert, doch gerade das macht mE auch den Charme dieser Stadt und ihrer verwinkelten Gässchen aus. Camaguey war für mich fast die authentischste Stadt, in die sich Touristen verirren.

Am nächsten Tag durch das Valle de Ingenios nach Trinidad. Das Valle de Ingenios ist eine wunderschöne Landschaft mit alten Zuckerfabriken bzw. Haciendas, absolut sehenswert und nicht zu Unrecht UNESCO-World-Heritage-Site. Trinidad selbst ist zwar klein, für mich aber das absolute Highlight der Kubareise. Trinidad ist touristisch überlaufen, aber fast schon kitschig malerisch. Das Leben ist weniger hektisch als in den Großstädten, man muss nicht ständig vor Keilern flüchten und das Nachtleben ist im Zentrum konzentriert und durchaus pulsierend.

Über die Sierra del Escambray und Topes de Collantes (beides kann man sich mE schenken und die Straße ist so mies, dass man für die 95 km mehrere Stunden einkalkulieren sollte) ging es dann nach Santa Clara. Die Stadt ist vor allem etwas für Liebhaber Ché Guevaras, sozialistischem Heldenkult und diversen anachronistisch anmutender (real)sozialistischer Denkmäler, Wandmalereien und Mausoleen... Als historisch interessierter Person daher mE ein Must-See in Kuba, auch wenn die Stadt an sich ziemlich schäbig ist.

Nächste Station war dann Cienfuegos mit seiner wunderschön restaurierten Altstadt und dem prachtvollen Malécon, welcher im unterschied zu Havanna ebenfalls restauriert ist. Die Stadt ist ein architektonischer Augenschmaus, mir persönlich wirkte sie aber (für kubanische Verhältnisse) fast schon steril... In der Nähe von Cienfuegos haben wir dann eine Ruderbootsfahrt auf der Laguna Guanaroca unternommen. Zur Vögelbeobachtung ist dass mE eine tolle Alternative zu anderen Orten, zumal man nur ca. 2-3 Stunden braucht und wirklich sehr viele Tiere (inklusive zahlreicher Flamingokolonien) sieht.

Über Colon, einer ganz und gar untouristischen aber umso authentischeren Stadt, welche uns das wahre kubanische Leben inklusive dem täglichen Mangel offenbarte (wir haben ziemlich lange gebraucht um etwas anderes als Arroz morro, Heineken (das es komischerweise im Gegensatz zu einheimischen Bier kühlschrankweise gab) und Guavensaft aufzutreiben) haben wir für zwei Tage einen Badestopp in einem Strandressort in Varadero eingelegt (all-inklusive ohne Kontakt zu Einheimischen mit Touristenfrass und gewässerten Cocktails an der Poolbar, einem schönen Pool und Sandstrand, wegen dem ich allerdings niemals so weit fliegen würde). Kleiner Tipp dazu: Niemals im Ressort selbst buchen: Dort bekommt man immer zur Auskunft, es wäre ausgebucht. In jedem Ressort gibt es auch ein Büro des lokalen Reisebüros Cubancan, die konnten dann überraschenderweise doch noch im gewünschten Ressort buchen (und waren sogar günstiger als die offiziellen Aushangpreise) (Diesselbe Erfahrung haben wir auch bei zwei anderen "Versuchen" gemacht.

Danach ging es nach Vinales ins Valle de Vinales, wo wir ebenfalls eine Reittour gebucht hatten. Wie Neocon schon erwähnt hat ist Vinales ein absolutes Must-See. ME die schönste Landschaft Kubas und auch der kleine Ort selbst versprüht sehr viel Charme.

Nach einer weiteren Nacht in Havanna und einem weiteren All-inklusiv-Schlemmtag in Varadero ging es dann retour nach Wien.

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ASB-Halbgott

Ach ja:

Leider hatte ich Neocons Warnung ignoriert, aber der Lonely Planet für Kuba ist wirklich der mit Abstand schlechteste LP... Man gewinnt den Eindruck, dass der Autor niemals in Kuba war. Wie bei LP üblich sind die Karten grottenschlecht und unübersichtlich, bei diesem Kubareiseführer sind sie aber phasenweise sogar falsch. LP beschreibt Sights, die es in der beschriebenen Form gar nicht gibt, er preist Orte, die sich als negative Highlights herauskristallisierten und gibt Tipps, die nur Geld kosten... Hände weg vor diesem Reiseführer!

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ASB-Halbgott

Angeblich war es der letzte Flug der besagten Boeing....

Wenn du fliegst übrigens noch ein Tipp: Genügend Bargeld mitnehmen! Maestro-Bankomat-Karten gehen definitiv nicht (trotz GeoControl-Freischaltung) und Geldwechsel mit Kreditkarte ist ein echtes Erlebnis und hat letztlich nur mit VISA geklappt...

Aufs Handy würde ich mich auch nicht verlassen, nach ein paar SMS waren (auch in den Ressorts) stets nur mehr Notrufe möglich.

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ASB-Halbgott

Geldmäßig ist es mE am besten (und billigsten) genügend EUR mitzunehmen und bei den CADECAS (Wechselstuben, die eigentlich für den Umtausch zwischen CUC und CUP geschaffen worden sind) umtauschen. Bei USD gibt es angeblich Strafgebühren. EUR ist also besser. Kriminalität ist kein Problem, du kannst also ruhig mit viel Kohle herumlaufen. Nachteil: Bei den CADECAS gibt es lange Schlangen, also am besten gleich am Flughafen genügend CUC eintauschen.

Bankomat funktioniert angeblich mit VISA und Pincode (habe ich nicht probiert, weil ich meinen PIN nicht wusste).

Letzte Möglichkeit: In den CADECAS kann man (theoretisch) mit Kreditkarte CUC eintauschen (faktisch hebst du USD ab und die werden dann in CUC konvertiert, Strafgebühren abgezogen und du bekommst die CUC ausgezahlt). Allerdings ist das ganze irrsinnig bürokratisch (man braucht Pass, muss Wohnadresse vorweisen, 3x unterschreiben, etc.) und es funktioniert halt nur, wenn die örtliche CADECA gerade Strom und Internetverbindung hat. In den meisten Fällen hieß es leider "No communicationes!)"... Von 5 Versuchen hats letztlich 2x geklappt, auf meiner Kreditkartenabrechnung steht jetzt eine Abhebung von 413,01 USD zuzügl. Bearbeitungsentgelt idH von EUR 5,16 u. Barbehebungsentgelt idHv 10,33 (für insgesamt 400,00 CUC).

Von der Bürokratie sollte man sich letztlich nicht abschrecken lassen, denn letztlich hat die Angestellte statt Österreich "Australia" notiert und eine Fantasieadresse als Wohnadresse akzeptiert. Übrigens hat sich die ganze Bankfilliale gefreut, als es geklappt hat, hat mich irgendwie an die Mondlandung erinnert... ;)

Und wegen Telefon meinte ich nicht Internet sondern stinknormale Verbindung zum Mobilnetzbetreiber cubacell... Wurde bei allen drei Mitreisenden nach ein paar SMS und ein paar tagen (jedoch dennoch zeitlich verzögert) gekappt...

Was dich übrigens auch noch interessieren dürfte: Mittlerweile wird der Reisepass abgestempelt! Und bei der Einreise fragen sie, ob man (oder Familienangehörige) im letzten Jahr in Afrika war(en)... Unbedingt "No!" sagen, ein deutsches Pärchen. mit dem wir angefreundet hatten, wurde wegen ihrer ehrlichen Antwort stundenlang auf Ebola untersucht...

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Wien nur du allein!

Bankomat funktioniert angeblich mit VISA und Pincode (habe ich nicht probiert, weil ich meinen PIN nicht wusste).

Ja das funktioniert, kommt aber wie die Abhebung mit VISA (wie von dir beschrieben) ebenfalls teuer. Außerdem sind Bankomaten eher rar. In den größeren Städten wirst immer einen finden, aber selbst in Provinzhauptstädten (Ciego de Avila) mit 150.000 Einwohnern gibts teilweise keine Bankomaten (Stand Mai 2013).

@WLAN:

Als 2013 hätte ich in ganz Kuba keines gesehen. Internet gibts nur in den "Telepuntos" (eine Art Telekom-Shop mit einigen PCs - gibts in jeder größeren Stadt) und in den großen Hotels. Ist aber sehr langsam und kostet glaub ich 6 CUC/Stunde (also ca. 5 Euro).

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@WLAN:

Als 2013 hätte ich in ganz Kuba keines gesehen. Internet gibts nur in den "Telepuntos" (eine Art Telekom-Shop mit einigen PCs - gibts in jeder größeren Stadt) und in den großen Hotels. Ist aber sehr langsam und kostet glaub ich 6 CUC/Stunde (also ca. 5 Euro).

geh übertreib nicht, youtube Videos gingen ganz schnell :davinci:

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AAAAlte Zeiten

Wenn du fliegst übrigens noch ein Tipp: Genügend Bargeld mitnehmen! Maestro-Bankomat-Karten gehen definitiv nicht (trotz GeoControl-Freischaltung) und Geldwechsel mit Kreditkarte ist ein echtes Erlebnis und hat letztlich nur mit VISA geklappt...

Aufs Handy würde ich mich auch nicht verlassen, nach ein paar SMS waren (auch in den Ressorts) stets nur mehr Notrufe möglich.

das ist ja erst seit diesem jahr oder?

ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass ich mit meiner meastro bankomatkarte abgehoben habe. (in varadero)

war allerdings vor 2 jahren.

schöner bericht :super:

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das ist ja erst seit diesem jahr oder?

ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass ich mit meiner meastro bankomatkarte abgehoben habe. (in varadero)

war allerdings vor 2 jahren.

schöner bericht :super:

varadero ist da sicherlich etwas anders ;)

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ASB-Halbgott

das ist ja erst seit diesem jahr oder?

ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass ich mit meiner meastro bankomatkarte abgehoben habe. (in varadero)

war allerdings vor 2 jahren.

schöner bericht :super:

Vor 2 Jahren dürften Maestrobankomatkarten im Gegensatz zu heute auch noch funktioniert haben. Unsere (vorrübergehenden) Geldprobleme rührten daher, dass ein Mitreisender schon auf Kuba war und damals abheben konnte. Darauf haben wir uns (leider) verlassen... Maestro funktionierte nicht einmal bei ausländischen Banken (Bank of Nova Scotia in Habana Vieja).

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Wien nur du allein!

geh übertreib nicht, youtube Videos gingen ganz schnell :davinci:

Vor allem wenn man die Spielzusammenfassung eine Stunde vorladen hat lassen und irgendein Trottel dann auf den Vollbildmodus klickt :davinci:

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