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schurlibua

Leoben-Boss Hans Linz bestätigt GAK-Interesse an Leoben-Lizenz

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Leoben-Boss Linz, der 10 Mio. Euro in den Verein aus der eigenen Tasche eingezahlt hat, will den Klub verkaufen. Konkret sprach er von drei Interessenten: Einem österreichischen und einem ausländischen Investor sowie dem GAK.

Meinungen zu dem Thema?

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Nur eine Zwischenfrage? Wenn nun ein Lizenzkauf, wozu versuchte man dann die letzten Jahre den GAK zu retten? Eine Auflösung mit anschließender Neugründung hätte viel Chaos erspart. Nicht, dass ich das begrüßen würde, es fällt mir nur auf - denn die Tradition wäre ja so oder so dahin. Kann mir jemand helfen?

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also was ich gehört habe soll es folgendermaßen aussehen:

ziel ist der sportliche aufstieg, sollte dies nicht funktionieren, wie es derzeit aussieht, könnten wir die lizenz von leoben kaufen - wichtig - es geht nur um die lizenz, nicht um den verein, das bedeutet, dass es keine fusion oder neugründung des GAK gibt.

der grund denke ich liegt daran, dass linz nicht mehr mag......

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also was ich gehört habe soll es folgendermaßen aussehen:

ziel ist der sportliche aufstieg, sollte dies nicht funktionieren, wie es derzeit aussieht, könnten wir die lizenz von leoben kaufen - wichtig - es geht nur um die lizenz, nicht um den verein, das bedeutet, dass es keine fusion oder neugründung des GAK gibt.

der grund denke ich liegt daran, dass linz nicht mehr mag......

MAN KANN DIE LIZENZ NICHT KAUFEN!

Warum soll das jetzt plötzlich möglich sein? Man kann eine BL-Lizenz nicht "kaufen". Es gibt nur Fusion oder Standortwechsel. Also: wer auch immer das Gerücht wieder in die Welt gesetzt hat - es ist Schwachsinn.

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MAN KANN DIE LIZENZ NICHT KAUFEN!

Warum soll das jetzt plötzlich möglich sein? Man kann eine BL-Lizenz nicht "kaufen". Es gibt nur Fusion oder Standortwechsel. Also: wer auch immer das Gerücht wieder in die Welt gesetzt hat - es ist Schwachsinn.

Es geht. Der "kaufende" Verein (z.B. GAK) bildet den Vorstand bei Leoben, dieser beruft eine Generalversammlung ein und dieser beschließt eine Namensänderung (z.B. GAK 1902) und Standortverlegung (nach Graz). Dann wird nach ÖFB-Statut eine Spielgemeinschaft gegründet, die nach der Winterpause bereits in der Adegliga spielt. So ähnlich hat es Admira gemacht.

Linz sagt, dass es einen österreichischen und und einen ausländischen Interessenten gibt. Aufgrund der neuen Lizenzregelung kann der österreichische nur aus der Steiermark kommen. So teuer ist es ja nicht, Linz will nur, dass die Bankgarantie von 1,2 Millionen übernommen wird. Da der GAK einen Profibetrieb anstrebt, ist das sogar billig, billiger als wenn es der GAK alleine versucht.

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Es geht. Der "kaufende" Verein (z.B. GAK) bildet den Vorstand bei Leoben, dieser beruft eine Generalversammlung ein und dieser beschließt eine Namensänderung (z.B. GAK 1902) und Standortverlegung (nach Graz). Dann wird nach ÖFB-Statut eine Spielgemeinschaft gegründet, die nach der Winterpause bereits in der Adegliga spielt. So ähnlich hat es Admira gemacht.

Ja, das ist formal gesehen aber ein Standortwechsel und kein Lizenzverkauf. Sogesehen würde nur der jetzige Verein DSV eben übersiedeln und unter neuer Identität auftreten...

Die BuLi ist anscheinend zu blöd dazu, der Lizenzschacherei endlich einen Riegel vorzuschieben. Diese Bundesländerregelung, also Standortverlegung nur innerhalb des Bundeslandes möglich, ist sowieso unlogisch - denn einen Verein von Leoben nach Graz oder BA umzusiedeln ist möglich, einen von Wien nach Schwechat aber nicht oder wie??

Abgesehen davon, dass diese Regelung ein Schwachsinn ist - wieso versucht die Liga nicht, beispielsweise einen zusätzlichen Paragraphen im Vereinsrecht für Fußballvereine durchzusetzen, damit solche Standortwechsel bzw. Identitätsänderungen eingeschränkt werden können. Man kann einen Fußballverein nicht gleich wie einen Blasmusikverein behandeln...

Bin zwar jetzt etwas vom GAK abgekommen, aber es ist schon frustrierend wenn die Lizenzen hin und her geschoben werden können, und jeder sportliche Qualifikation für eine Liga dagegen als überflüssig und wertlos erscheint. In ein paar Jahren haben wir dann eine Liga voller FC Magnas...

Der Herr Pangl schreibt außerdem im Fragenthread: "So ist z. b. die Lizenzerteilung an einen Klub, der den Standortwechsel gewechselt hat, erst nach dreijähriger Wartezeit möglich. Zudem wurden weitere Verschärfungen im Falle dass Klubs in ein Insolvenz- und Ausgleichsverfahren verwickelt sind, geschaffen."

Wenn das durchgezogen wird, und der Herr Pangl ausnahmsweise seine Meinung nicht um 180° ändert, dürfte es aber wenigstens etwas länger dauern - sogesehen wäre es für einen Verein wie Magna also sinnvoller. sich einen Regionalligisten (wo es ja keine Standortreglementierung gibt, oder?) zu kaufen, umzusiedeln und umzunennen, und innerhalb eines Jahres aufzusteigen, als drei Jahre auf eine Zweitligalizenz zu warten...

Im Falle des GAK wirds denk ich eh am Geld scheitern - alles andere wäre ja auch eine Verarschung der Gläubiger - aber traurig, dass es überhaupt möglich wäre.

Warum muss eigentlich immer gleich eine Lizenzgeschichte draus werden, wenn ein Verein bzw. deren Gelgeber nicht mehr will? Sollen sie doch einfach mit einer U19 antreten und auf sportlichem Weg absteigen, vielleicht erfängt sich der Verein dann in der Regionalliga wieder?!

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ähm, ein investor muss nicht gleich einem standortwechsel sein, es kann genauso gut sein, dass dieser den DSV Leoben einfach übernimmt, wie es in England an der tagesordnung ist.

standortverlagerung geht nur mehr innerhalb eines Bundeslandes und auch da nur innerhalb kleinerer regionen. aber ich denke das wäre bei Leoben - GAK kein großes problem, zur not hat der GAK neu dann halt seinen sitz in Leoben, spielt und trainiert aber in Graz, da würde mmn. nichts dagegen sprechen.

ich kann Linz verstehen, profifussball in Leoben zu betreiben ist schon lange sinnlos.

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ähm, ein investor muss nicht gleich einem standortwechsel sein, es kann genauso gut sein, dass dieser den DSV Leoben einfach übernimmt, wie es in England an der tagesordnung ist.

nein muss es nicht sein, aber in letzter Zeit scheints halt Usus zu sein, siehe Kärnten, Admira, Magna...und nachdems in Leoben eben wie du sagst (derzeit!) nicht viel Sinn macht, ist die Spekulation über Standortwechsel naheliegend.

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Leoben-Boss Linz, der 10 Mio. Euro in den Verein aus der eigenen Tasche eingezahlt hat, will den Klub verkaufen. Konkret sprach er von drei Interessenten: Einem österreichischen und einem ausländischen Investor sowie dem GAK.

Meinungen zu dem Thema?

Der österreichische Interessent könnte doch der Harry Fischl sein oder?

Kann mich erinnern, dass er einmal geäussert hatte, Interesse an DSV Leoben zu haben.

Edited by bernardi

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Noch hat die Stadt Leoben ja Zeit zur Erstellung eines "Rettungsplans" http://www.dsv-leoben.at/cms/upload/bilder...9/Linzbrief.JPG

Dem Linz trau ich so was schon zu, nur frag ich mich wo der GAK plötzlich das Geld für dieses Geschäft hernehmen soll. Die Investoren würden sich in meinen Augen auch nur ins Knie schießen, was hätten sie davon wenn ein Adeg-Liga-Verein im TZ trainiert, sie sind ja nicht umsonst gegen die Klausel bzgl. 1-3. Liga Sturm gelaufen.

Ich glaub kaum, dass der GAK da wirklich mitmischt

Zumindest ist mir jetzt klar warum Linz den Donawitzer SV in mehrere "Sektionen" unterteilt hat, jetzt kann er bequem die DSV Steirische Fußball Gmbh verkaufen...

Edited by ultra16

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Es geht. Der "kaufende" Verein (z.B. GAK) bildet den Vorstand bei Leoben, dieser beruft eine Generalversammlung ein und dieser beschließt eine Namensänderung (z.B. GAK 1902) und Standortverlegung (nach Graz). Dann wird nach ÖFB-Statut eine Spielgemeinschaft gegründet, die nach der Winterpause bereits in der Adegliga spielt. So ähnlich hat es Admira gemacht.
Und ist somit nicht mehr der GAK den ich unterstützen würde.

Aufhören mit den Lizenzscheißereien! Das kann's doch nicht sein :mad:

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