Hugo_Maradona

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"Sportlich schwer aufzuwiegen"

Rapid hadert mit dem Verlust von Korkmaz - Sportdirektor Hörtnagl verteidigt den Transfer und spricht von einer "Win-Win-Situation"

Wien - Sportdirektor Alfred Hörtnagl und Manager Werner Kuhn haben sich am Freitag anlässlich der Saisoneröffnungs-Pressekonferenz von Rapid gegen Kritik an der Vereinspolitik des österreichischen Fußball-Meisters zur Wehr gesetzt. Beide verteidigten die Abgänge von Ümit Korkmaz und Mario Bazina sowie auch die konservative Budget-Verwaltung, um die Finanzen des Rekordmeisters unter Kontrolle zu haben.

Haben eine gute Ablöse erzielt"

Den Vorwurf, dass Rapid aus dem Verkauf von Korkmaz mehr Geld hätte lukrieren können, wenn die EM abgewartet worden wäre, ließ Hörtnagl nicht gelten. "Bei seinem Wechsel war der EURO-Preis schon miteingerechnet. Wir haben eine gute Ablöse erzielt und können auch bei einem Weiterverkauf noch mitverdienen", sagte der Tiroler, der den Transfer des Flügelspieler um kolportierte drei Millionen Euro zu Eintracht Frankfurt als "Win-Win-Situation" bezeichnete und Bazina nach eigenen Angaben zweimal ein "Top-Angebot" vorgelegt hatte. "Und dann ist er zur Austria gewechselt."

Hörtnagl ("Die Personalplanung für diese Saison ist abgeschlossen") musste aber zugeben, dass die Abgänge nicht 1:1 ersetzt werden konnten. "Das ist ein Aderlass, der sportlich schwer aufzuwiegen ist, aber Trainer Peter Pacult hat es immer verstanden, junge Spieler einzubauen und zu Leistungsträgern zu entwickeln." Außerdem seien 90 Prozent des Kaders, darunter auch Stefan Maierhofer, für den eine Ablösesumme an Fürth bezahlt werden musste, gehalten worden. "Es ist ein gewisser Kern zusammengewachsen, der eine gute Basis für weitere Erfolge darstellt."

"Rückführung des negativen Eigenkapitals"

Laut Kuhn wird die Ablöse aus dem Korkmaz-Transfer für das Budget der vergangenen und bevorstehenden Saison sowie für die "Rückführung des negativen Eigenkapitals" verwendet. Der Manager verwies auf die Rolle Rapids als Ausbildungsverein und auf den positiven Transfersaldo der Hütteldorfer in seinen zwölf Jahren beim Rekordmeister.

Kritik am Budget, das mit zwölf Millionen Euro rund zwei Millionen unter jenem der Austria liegt, obwohl sich bei den "Veilchen" Frank Stronach verabschiedet hat, ließ Kuhn nicht gelten und verwies auf insgesamt 48 Werbepartner. "Wir haben diesen Weg eingeschlagen. Das ist ein gesunder Weg, den wir fortsetzen. Das Budget ist auf viele Bereiche seriös aufgeteilt", sagte der Manager und wies darauf hin, "dass viele Vereine (Anm.: FC Tirol, GAK) nicht einmal einen Meistertitel finanziell verkraftet haben".

Pacult "kann ich nicht zufrieden sein"

Allzu große Vorfreude auf die am Dienstag mit dem Auswärtsmatch gegen Sturm Graz beginnende Saison ist Pacult nicht anzumerken. Der von den Nachwirkungen eines Achillessehnenrisses noch leicht gehandicapte Wiener hadert vor allem mit der nicht nach Wunsch verlaufenen Vorbereitung - aufgrund der EURO 2008 stand dem Coach der komplette Kader erst ab 25. Juni zur Verfügung.

Kein Wunder also, dass Pacult den Aufbau als "schwierig" bezeichnete. "Die Trainingsarbeit hat darunter bis zum Schluss gelitten." Zwar sei er mit dem Engagement der Spieler sehr zufrieden, "aber mit dieser Vorbereitung kann ich nicht so zufrieden sein wie in der Vergangenheit. Es wird sicher eine Zeit dauern, bis wir konditionell und spielerisch wieder auf dem Stand der letzten Saison sind".

Ketelaer nicht im Vollbesitz seiner Kräfte

Neben der nicht idealen Vorbereitung bereiten dem Trainer auch die Abgänge von Ümit Korkmaz und Mario Bazina sowie die Erkrankung von Helge Payer, der als künstlicher Bluter zumindest bis Ende November keinen Spitzensport ausüben darf, Kopfzerbrechen. Für Payer wurde der 36-jährige Deutsche Georg Koch geholt, anstelle von Bazina kam der Kroate Nikica Jelavic, der allerdings ein völlig anderer Spielertyp ist (Pacult: "Bei ihm braucht man Zeit und Geduld. Ich bin überzeugt, dass er seinen Weg machen wird"), und die Korkmaz-Lücke auf der linken Seite könnte Marcel Ketelaer füllen, wobei der Deutsche nach überstandener langwieriger Verletzung allerdings bei weitem noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist.

Dazu kommt, dass sich Veli Kavlak - ein weiterer Anwärter auf die Position links im Mittelfeld - aufgrund seiner Schulter-Operation auch nicht in topfittem Zustand befindet und es EM-Teilnehmer Erwin Hoffer noch an Spritzigkeit fehlt, weshalb Pacult zugeben musste: "Wir haben nicht mehr diese spielerische Qualität wie in der letzten Saison." Für das im Frühjahr starke Sturm-Duo Hoffer/Stefan Maierhofer sei nun die Zeit der Bewährung angebrochen. "Aber es wird bei ihnen auch viel davon abhängen, wie sich die ganze Mannschaft präsentiert."

Dass die Abgänge nicht adäquat ersetzt wurden, steht für Pacult außer Zweifel, dennoch hielt er sich mit öffentlicher Kritik an der Personalpolitik zurück. "Der Kader ist so, wie er ist, und mit dem wird gearbeitet."(APA)

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"Rückführung des negativen Eigenkapitals"

Laut Kuhn wird die Ablöse aus dem Korkmaz-Transfer für das Budget der vergangenen und bevorstehenden Saison sowie für die "Rückführung des negativen Eigenkapitals" verwendet. Der Manager verwies auf die Rolle Rapids als Ausbildungsverein und auf den positiven Transfersaldo der Hütteldorfer in seinen zwölf Jahren beim Rekordmeister.

also doch...find ich schade, wenns anders auch gegangen wäre. aber dann werden die schulden hoffentlich um einiges früher abgebaut werden als nach diesem "3-jahres-plan".

bearbeitet von DonV

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Den Artikel kann man nicht unkommentiert stehen lassen...

Hörtnagl ("Die Personalplanung für diese Saison ist abgeschlossen") musste aber zugeben, dass die Abgänge nicht 1:1 ersetzt werden konnten. "Das ist ein Aderlass, der sportlich schwer aufzuwiegen ist, aber Trainer Peter Pacult hat es immer verstanden, junge Spieler einzubauen und zu Leistungsträgern zu entwickeln."

Wann genau? Wen genau? Wann hat Pacult junge Spieler 'eingebaut', von Korkmaz vielleicht mal abgesehen? Thonhofer war ein etablierter Bundesligaspieler, Dober & Kavlak hatten den Durchbruch schon geschafft, ebenso Eder. Höchstens Hoffer kann man ihm teilweise 'anrechnen', aber der hatte den Durchbruch ebenfalls schon geschafft. Was Pacult von jungen Spielern hält, konnte man im Frühjahr bei Spielständen wie 4:1, 3:0 oder 7:0 sehen - null komma gar nichts.

Laut Kuhn wird die Ablöse aus dem Korkmaz-Transfer für das Budget der vergangenen und bevorstehenden Saison sowie für die "Rückführung des negativen Eigenkapitals" verwendet.

Unfassbar, wann wird das endlich mal aufhören? Ich kann gar nicht soviel...

Der Manager verwies auf die Rolle Rapids als Ausbildungsverein und auf den positiven Transfersaldo der Hütteldorfer in seinen zwölf Jahren beim Rekordmeister.

Ausbildungsverein :laugh:

Das ist ein gesunder Weg, den wir fortsetzen.

Klar, deshalb hatten / haben wir ja 3-4 Millionen Euro Schulden und müssen das Geld für den Korkmaz-Transfer dafür verwenden. Es ist einfach unglaublich, glaubt der Typ echt wir sind alle auf den Kopf gefallen und glauben den Bullshit, den er von sich gibt?

"Der Kader ist so, wie er ist, und mit dem wird gearbeitet."

Genau so gehört sich das.

Kuhn gehört endlich, endlich weg, der Typ ist seit Jahren untragbar!

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Unfassbar, wann wird das endlich mal aufhören? Ich kann gar nicht soviel...

Was soll das heißen? Es ist doch mittlerweile bekannt, dass Rapid Jahr für Jahr mehr Geld ausgibt, als einnimmt, und dass diese Differenz früher oder später irgendwie beglichen werden muss...

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Was soll das heißen? Es ist doch mittlerweile bekannt, dass Rapid Jahr für Jahr mehr Geld ausgibt, als einnimmt, und dass diese Differenz früher oder später irgendwie beglichen werden muss...

Ja. Und das ändert nichts daran, dass das so dumm ist, dass ich gar nicht mit Worten ausdrücken kann, wie dumm das ist. Unfassbar dumm. Soviel Dummheit gehört eigentlich bestraft.

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@staro: auch wenn ich Deinen Unmut verstehen kann, entspann Dich wieder.

Hebe Dir Deinen Unmut für die heutige Mitgliederversammlung auf, dort kannst ja die eine oder andere "Fangfrage" stellen.

bearbeitet von Der Nationalpatriot

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Mag sein, aber mein Punkt war nur, dass es keine Überraschung ist, dass ständig irgendwelche Schulden zu bezahlen sind.

naja. das wurde aber von Edlinger anders hingestellt. ist noch gar nicht so lange her, da er meinte, das geld wird nicht zum Schuldenabbau verwendet, denn dafür gibts ja diesen Fahrplan und der bleibt wie er ist.

oder täusche ich mich da?

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naja. das wurde aber von Edlinger anders hingestellt. ist noch gar nicht so lange her, da er meinte, das geld wird nicht zum Schuldenabbau verwendet, denn dafür gibts ja diesen Fahrplan und der bleibt wie er ist.

oder täusche ich mich da?

hab das auch so in erinnerung das das geld (oder zumindest ein grossteil davon) in die mannschaft investiert wird. was auch logisch gewesen wäre da man ja eine realistische chance hat international zu spielen.

zufrieden sein fühlt sich auf jeden fall anders an.

für was hats den 3 jahresplan gegeben?

sind wir damit jetzt schon schuldenfrei?

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also doch...find ich schade, wenns anders auch gegangen wäre. aber dann werden die schulden hoffentlich um einiges früher abgebaut werden als nach diesem "3-jahres-plan".

müsste sogar dann wesentlich früher möglich sein, aber wahrscheinlich wird man dann eh wieder eines besseren belehrt :(

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Der Spagat zwischen Mitgliederverein, sich nicht völlig an irgendwelche Sponsoren zu verkaufen und sportlichem Erfolg ist wahrlich kein leichter.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Weg von Rapid schon zufrieden.

Nur diese alljährlichen Aussagen, dass man "jetzt noch einmal das negative Eigenkapital (welch gschissene Politikerphrase) beseitigen müsse" gehen mir auch schon irgendwo hin. Ein wenig verarscht kommt man sich jedenfalls vor. Seit was weiß ich wie vielen Jahren wird uns vorgegaukelt, dass Rapid noch leichte Altlasten hat und diese in "dieser und vielleicht in der nächsten Saison" noch abgearbeitet werden müsse. Am Ende des Weges dürfte man nicht ankommen zu können. Schwierig.

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hab das auch so in erinnerung das das geld (oder zumindest ein grossteil davon) in die mannschaft investiert wird. was auch logisch gewesen wäre da man ja eine realistische chance hat international zu spielen.

zufrieden sein fühlt sich auf jeden fall anders an.

für was hats den 3 jahresplan gegeben?

sind wir damit jetzt schon schuldenfrei?

tja da haben wir den salat. man hat uns beruhigungsparolen vorgeworfen (geld wird reinvestiert) und gehofft, dass wenn die wahrheit ans licht kommt, sich keiner daran erinnern wird.

die beaufsichtigung seitens der buli kann ich auch nimmer nachvollziehen, wen jetzt dieser "schuldenabbau" notwendig war, was wäre dann geschehen wenn wir korkmaz nicht verkauft hätten?

ausserdem versteh ich die aussage vom hörtnagl nicht dass beim korkmaz der eurobonus bereits inbegriffen war - woher wusste er wie korkmaz bei der euro zur geltung kommen wird.

für mich hört sich das alles wiedereinmal so an wie jedes jahr. ein herum wurschteln. loch auf loch zu, je nach situation. immer wenn ein loch geöffnet wird, hofft man dass man in einer gewissen zeit einen spieler verkaufen wird können um dieses loch wenigstens teilweise wieder schließen zu können. so ist ein kosequenter aufbau einer mannschaft nur sehr schwierig möglich. aber was solls, jetzt kann man es eh nicht ändern.

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tja da haben wir den salat. man hat uns beruhigungsparolen vorgeworfen (geld wird reinvestiert) und gehofft, dass wenn die wahrheit ans licht kommt, sich keiner daran erinnern wird.

die beaufsichtigung seitens der buli kann ich auch nimmer nachvollziehen, wen jetzt dieser "schuldenabbau" notwendig war, was wäre dann geschehen wenn wir korkmaz nicht verkauft hätten?

ausserdem versteh ich die aussage vom hörtnagl nicht dass beim korkmaz der eurobonus bereits inbegriffen war - woher wusste er wie korkmaz bei der euro zur geltung kommen wird.

für mich hört sich das alles wiedereinmal so an wie jedes jahr. ein herum wurschteln. loch auf loch zu, je nach situation. immer wenn ein loch geöffnet wird, hofft man dass man in einer gewissen zeit einen spieler verkaufen wird können um dieses loch wenigstens teilweise wieder schließen zu können. so ist ein kosequenter aufbau einer mannschaft nur sehr schwierig möglich. aber was solls, jetzt kann man es eh nicht ändern.

dem kann ich voll zustimmen.

ergänzen möchte ich noch: wie würde es denn aussehen wenn wir nicht seit 2005 2x meister geworden wären....1x in die CL gekommen wären und nicht sehr gut mit einigen transfers verdient hätten (AI etc.)...einen aborekord bzw merchandisingrekord nach dem anderen gebrochen hätten ?

man möchte es sich gar nicht ausmalen.

bearbeitet von Hugo_Maradona

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man sollte sich mit diesen themen gar nicht beschäftigen, denn man kommt auf keinen grünen zweig und schürt nur die eigene paranoia. jetzt weiß ich auch warum man sich "nur" ketelaer leisten konnte. selbst der grindigste österreicher würde eine ausbildungsentschädigung kosten und scheinbar können wir uns noch immer keine ablöse zahlen. aus diesem gesichtspunkt sollte man auch die 700K € ablöse für maierhofer kritischer hinterfragen.

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Der Spagat zwischen Mitgliederverein, sich nicht völlig an irgendwelche Sponsoren zu verkaufen und sportlichem Erfolg ist wahrlich kein leichter.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Weg von Rapid schon zufrieden.

Nur diese alljährlichen Aussagen, dass man "jetzt noch einmal das negative Eigenkapital (welch gschissene Politikerphrase) beseitigen müsse" gehen mir auch schon irgendwo hin. Ein wenig verarscht kommt man sich jedenfalls vor. Seit was weiß ich wie vielen Jahren wird uns vorgegaukelt, dass Rapid noch leichte Altlasten hat und diese in "dieser und vielleicht in der nächsten Saison" noch abgearbeitet werden müsse. Am Ende des Weges dürfte man nicht ankommen zu können. Schwierig.

Deckungsgleich mit meiner Meinung, du nimmst mir die Worte aus dem Mund.

Da glaubt der gemeine Fan von der Straße (auch durch einige Aussagen der Vereinsführung selbst) wirklich, dass das Geld aus dem Ümit-Transfer wieder zu einem großen Teil in die Mannschaft investiert wird, und dann wiedereinmal die Neverendingstory "negatives EK" :nein:

Muss mir jetzt selbst den Mund verbieten, ansonsten kommen da gar nicht feine und jugendfreien Aussagen zu Tage :x

Nur eine Frage sei erlaubt: Was wäre, wenn wir den Ümit nicht verkauft hätten??? Hätten wir dann nur 9 Mio Budget oder einen Budgetvorgriff (schon wieder so ein Sch...-Wort) auf 2009 von 3 Mio oder hätten wir dann den Veli um 1,5 Mio. und irgendwen anders (Boskovic, Hoffer) verschleudern müssen??? :angry:

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