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Der Fanblock

4,451 posts in this topic

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Ilopan schrieb vor 1 Minute:

Ich glaube @Der Athletiker meinte es so, dass es eine Schande vom Verein ist, zwei Tage vor Meisterschaftsbeginn Hausverbote auszusprechen, da während und nach der 111 Jahre Feier alle gut gestimmt waren (Dressendiskussion ausgenommen). Bitte korrigieren, wenn ich falsch liege.

Gut gestimmt waren jene, die sich auch abseits des Spieltags engagieren (wollen), schon länger nicht mehr. Jetzt tritts halt mal an die Öffentlichkeit. Aber habs schon verstanden wie ers meinte, wollts nur mal gesagt haben. 

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elferkiller1966 schrieb vor 6 Minuten:

Wurde dieses Fest von der „organisierten Szene“ oder nicht doch von den „LASKLERN“ organisiert?

Teile der organisierten Szene waren durchaus dabei bei der Organisation - ist aber irrelevant für meine Argumentation. Oder was willst du mir damit sagen? Dass die vom LASKLER Fanclub keine Fans wären? 

Edited by cw95

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cw95 schrieb vor 6 Minuten:

Gut gestimmt waren jene, die sich auch abseits des Spieltags engagieren (wollen), schon länger nicht mehr. Jetzt tritts halt mal an die Öffentlichkeit. Aber habs schon verstanden wie ers meinte, wollts nur mal gesagt haben. 

Um welche Sachen gehts da? Ohne ins Detail zu gehen.

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Es war mehr als gerechtfertigt auf den aktiven Support zu verzichten.

Das vom Verein verhängte Hausverbot ist eine absolute Frechheit.

Dafür, dass der Fanbeauftragte den Job der Ordner/Cops (die völlig versagt haben) übernimmt und die Fantribüne schützt, verdient er alles nur kein Hausverbot.

Die Vorsinger geben Spiel für Spiel Vollgas und zum Dank wird einer davon ausgesperrt.

Es war mit der Manschaft besprochen. (lt. Durchsage)

Nach dem Spiel wurde die Mannschaft gefeiert.

Dass sich jetzt Leute wichtig machen die pro Spiel zwei mal ASK rufen und 89 Minuten nicht supporten ist für mich mehr als unverständlich.

Ich supporte meistens auch keine 90 minuten durch.

Aber ich versuche so gut es geht die aktive Szene mit meiner Stimme zu unterstützen und auch im 1er Stimmung zu machen.

 

Bezüglich der "fehlenden Kommunikation"

Ich schaue jedes Heimspiel aufs Brettl. Das dauert keine 5 Minuten. Es befindet sich auch auf der Ost ein Brettl.

Man kann auch untereinander das gelesene kommunizieren. Dann kommt es auch zu keinen Missverständnissen. 

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Der Athletiker schrieb vor 3 Minuten:

Um welche Sachen gehts da? Ohne ins Detail zu gehen.

Neben Dingen, die eh jeder weiß (Dressen, Juniors, Marketing, Ungleichverhältnis zw. Tradition und Sponsoren) kommt da fehlende Wertschätzung (Angebote zur Verbesserung der Zusammenarbeit seitens der Fans wurden vom Verein stiefmütterlich behandelt bzw respektlos abgeschmettert) dazu, fehlende Kommunikation in vielen Dingen, Wegnahme von bisher selbstverständlichen "Privilegien" etc. Dabei meine ich ausdrücklich nicht nur Landstrassler und Kurvenfan, sondern auch andere, die sich aktiver mit dem Verein auseinandersetzen. Man wird das Gefühl nicht los, dass kritische Stimmen unerwünscht sind und der Verein, statt auf die Vorteile einer Zusammenarbeit zu setzen, lieber zu 100% sein eigenes Ding durchzieht. 

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Der Athletiker schrieb vor 8 Minuten:

Um welche Sachen gehts da? Ohne ins Detail zu gehen.

-Verlegung des Fanblocks ohne jegliche Kommunikation

-immer wieder Testspiele gegen den Konzern

Um nur 2 Beispiele zu nennen.

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derLASKdog schrieb Gerade eben:

-Verlegung des Fanblocks ohne jegliche Kommunikation

-immer wieder Testspiele gegen den Konzern

Um nur 2 Beispiele zu nennen.

gut, die Testspiele gegen RB sind nun auch schon länger her, das sollte nicht mehr als Argument hergenommen werden, gibt genug Dinge, die weitaus aktueller und wichtiger sind - und die uns selbst auf den RB-Weg bringen. Das ist viel schlimmer.

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Dieser Verein entwickelt sich zusehends in einen diktatorischen Machtapparat, indem nur das Netzwerken elitärer Kreise im Vordergrund steht. 

Momentan überstrahlt der Erfolg alles andere. Dieser bricht früher oder später ein. Dann erkennt man alles deutlich. 

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Also ich habe jetzt nochmals nachgesehen. Das Spiel gegen IBK war am 10.03. Und wenn der LASK wirklich am 26.07. wegen einer Aktion vom 10.03., die jeder gesehen hat und die natürlich auch „auf Film“ dokumentiert ist, ein Hausverbot verhängt wird, dann habe ich dafür gar kein Verständnis. Ich hoffe stark, dass da das letzte Wort noch nicht gesprochen ist und dass der LASK seine Fehlentscheidung - und so eine ist es, wenn die bisher bekannten Informationen vollständig und korrekt sind - revidiert. 

Ich finde #gemeinsamsindwirlask einen schönen und wichtigen Leitspruch, wenn man ihn auch lebt. Die 111 Jahr Feier war dahingehend ein starkes Zeichen. Aber leider schaffen wir es immer wieder, dass der Leitspruch ad absurdum geführt wird. Die Causa Gebauer und die Juniors Frage sind die eine Sache. Meine persönliche Sicht dazu habe ich kundgetan. Und man muss nicht immer einer Meinung sein. Das Heimtrikot 2019/20 ist eine andere Sache. Die vielen schwarz-weißen Trikots heute sprechen für sich. Und nun diese Hausverbot-Geschichte, die mir so unnötig erscheint wie ein Kropf.

Dass sich die Stimmung dann heute auf den Rängen gegeneinander entwickelt hat, ist offensichtlich der unzureichenden Kommunikation geschuldet. Ich habe jedenfalls (im Nachgang) Verständnis für den Boykott. Natürlich war‘s Schade, aber wohl aus Sicht der näher betroffenen Personen unausweichlich. Eine von Verallgemeinerungen geprägte Diskussion über gute und weniger gute Fans können wir uns sparen. Sie bringt nichts. Schwarz-Weiß sind unsere Farben. Aber auch wenn es für uns grotesk anmutet: Schwarz-Weiß-Denken ist nicht immer der Weisheit letzter Schluss.

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GH78 schrieb vor 3 Minuten:

Also ich habe jetzt nochmals nachgesehen. Das Spiel gegen IBK war am 10.03. Und wenn der LASK wirklich am 26.07. wegen einer Aktion vom 10.03., die jeder gesehen hat und die natürlich auch „auf Film“ dokumentiert ist, ein Hausverbot verhängt wird, dann habe ich dafür gar kein Verständnis. Ich hoffe stark, dass da das letzte Wort noch nicht gesprochen ist und dass der LASK seine Fehlentscheidung - und so eine ist es, wenn die bisher bekannten Informationen vollständig und korrekt sind - revidiert. 

Ich finde #gemeinsamsindwirlask einen schönen und wichtigen Leitspruch, wenn man ihn auch lebt. Die 111 Jahr Feier war dahingehend ein starkes Zeichen. Aber leider schaffen wir es immer wieder, dass der Leitspruch ad absurdum geführt wird. Die Causa Gebauer und die Juniors Frage sind die eine Sache. Meine persönliche Sicht dazu habe ich kundgetan. Und man muss nicht immer einer Meinung sein. Das Heimtrikot 2019/20 ist eine andere Sache. Die vielen schwarz-weißen Trikots heute sprechen für sich. Und nun diese Hausverbot-Geschichte, die mir so unnötig erscheint wie ein Kropf.

Dass sich die Stimmung dann heute auf den Rängen gegeneinander entwickelt hat, ist offensichtlich der unzureichenden Kommunikation geschuldet. Ich habe jedenfalls (im Nachgang) Verständnis für den Boykott. Natürlich war‘s Schade, aber wohl aus Sicht der näher betroffenen Personen unausweichlich. Eine von Verallgemeinerungen geprägte Diskussion über gute und weniger gute Fans können wir uns sparen. Sie bringt nichts. Schwarz-Weiß sind unsere Farben. Aber auch wenn es für uns grotesk anmutet: Schwarz-Weiß-Denken ist nicht immer der Weisheit letzter Schluss.

Würde am liebsten 15 Likes vergeben, da es den Nagel ziemlich auf den Kopf geht und so ziemlich alles angeführt ist, was mir dazu durch den Kopf geht. 

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Ich möchte die Fakten, soweit ich selbige zusammengetragen habe, mal auflisten:

a) beim Spiel vs Wacker Innsbruck im Frühjahr hat sich ein Mitglied der „organisierten Szene“ des LASK mit einem (zugegenermaßen guten) Trick, aber trotzdem unbefugt, Zutritt zum Stadioninnenraum verschafft. Ziel dieser Aktion war, den verhassten Innsbruckern einen sogenannten „Fetzn“ sprich Transparent zu entwenden. Damit hat dieser Mensch klar gegen die Hausordnung verstoßen.

 

b) in Folge dieser Aktion, welche in der „organisierten Szene“ als der schlimmste Vorfall gehandelt wird ( weil mit einem Diebstahl die Auflösung des Fanclubs einher geht), hat sich ein Tiroler Fan Zutritt ( offensichtlich auch mit einem guten Trick) zum Fansektor der Norstribüne verschafft. offensichtlich um sich zu rächen, resp. auch einen Fetzn zu stehlen.

c) Und jetzt kommt der Punkt, warum der LASK reagiert hat- und der ist ganz wichtig:

Nachdem der Tiroler von der „LASK organisierten Szene“ identifiziert wurde, sprang zuerst der Tiroler ( was ich damals gesehen habe durfte der ein sehr sportlicher Typ, Respekt wie der sich über den Zaun wieder raufgeschwungen hat und den Bullen davongerannt ist) über den Zaun auf das Spielfeld und dann ein Mitglied der heimischen „organisierten Szene“  und rannte ihm nach. Auf Höhe Mittellinie, Reini Ranftl stand dann neben ihm, ist der In schwarz gekleidete Verfolger zu Sturz gekommen und wurde von den Securities abgeführt.

Falls an diesen drei, von mir beobachteten bzw. Abgeprägten Punkten was völlig falsch sein sollte, bitte um Info, aber daher:

Folgende Fragen:

- ist es in Ordnung sich wegen einer „Trophäe“ jemand unbefugt Zugang in den Innenraum eines Stadions zu verschaffen und unter Umständen den Abbruch eines wichtigen Bundesligaspiels zu riskieren? 

- warum hat sich ein kleiner Teil der Fans nicht im Griff auf ihren Plätzen zu bleiben?

- auf jeder Eintrittskarte stehen klare Regeln die man mit dem Erwerb akzeptiert. Wirklich alle? Damit sind auch die Bierschütter gemeint.!

- warum muss ich mich über einen Zaun werfen um einen dummen Tiroler nachzulaufen und einen eventuellen Abbruch eines Spieles zu riskieren? ist das im Sinne des Vereins? ist das im Sinne der Spieler? Oder doch nur im Sinne der sogenannten „organisierten Szene“?

- warum können „wir“ nicht anders sein und diese von uns zu Recht kritisierten „Rapidiesken“ Zustände abstellen.?

 

Wie gesagt, Schab ich die Dinge auch der ost mitgekriegt. Sollte es völlig anders sein, dann ein ein großes SORRY.

 

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elferkiller1966 schrieb vor 29 Minuten:

Ich möchte die Fakten, soweit ich selbige zusammengetragen habe, mal auflisten:

a) beim Spiel vs Wacker Innsbruck im Frühjahr hat sich ein Mitglied der „organisierten Szene“ des LASK mit einem (zugegenermaßen guten) Trick, aber trotzdem unbefugt, Zutritt zum Stadioninnenraum verschafft. Ziel dieser Aktion war, den verhassten Innsbruckern einen sogenannten „Fetzn“ sprich Transparent zu entwenden. Damit hat dieser Mensch klar gegen die Hausordnung verstoßen.

 

b) in Folge dieser Aktion, welche in der „organisierten Szene“ als der schlimmste Vorfall gehandelt wird ( weil mit einem Diebstahl die Auflösung des Fanclubs einher geht), hat sich ein Tiroler Fan Zutritt ( offensichtlich auch mit einem guten Trick) zum Fansektor der Norstribüne verschafft. offensichtlich um sich zu rächen, resp. auch einen Fetzn zu stehlen.

c) Und jetzt kommt der Punkt, warum der LASK reagiert hat- und der ist ganz wichtig:

Nachdem der Tiroler von der „LASK organisierten Szene“ identifiziert wurde, sprang zuerst der Tiroler ( was ich damals gesehen habe durfte der ein sehr sportlicher Typ, Respekt wie der sich über den Zaun wieder raufgeschwungen hat und den Bullen davongerannt ist) über den Zaun auf das Spielfeld und dann ein Mitglied der heimischen „organisierten Szene“  und rannte ihm nach. Auf Höhe Mittellinie, Reini Ranftl stand dann neben ihm, ist der In schwarz gekleidete Verfolger zu Sturz gekommen und wurde von den Securities abgeführt.

Falls an diesen drei, von mir beobachteten bzw. Abgeprägten Punkten was völlig falsch sein sollte, bitte um Info, aber daher:

Folgende Fragen:

- ist es in Ordnung sich wegen einer „Trophäe“ jemand unbefugt Zugang in den Innenraum eines Stadions zu verschaffen und unter Umständen den Abbruch eines wichtigen Bundesligaspiels zu riskieren? 

- warum hat sich ein kleiner Teil der Fans nicht im Griff auf ihren Plätzen zu bleiben?

- auf jeder Eintrittskarte stehen klare Regeln die man mit dem Erwerb akzeptiert. Wirklich alle? Damit sind auch die Bierschütter gemeint.!

- warum muss ich mich über einen Zaun werfen um einen dummen Tiroler nachzulaufen und einen eventuellen Abbruch eines Spieles zu riskieren? ist das im Sinne des Vereins? ist das im Sinne der Spieler? Oder doch nur im Sinne der sogenannten „organisierten Szene“?

- warum können „wir“ nicht anders sein und diese von uns zu Recht kritisierten „Rapidiesken“ Zustände abstellen.?

 

Wie gesagt, Schab ich die Dinge auch der ost mitgekriegt. Sollte es völlig anders sein, dann ein ein großes SORRY.

 

zu a: stimmt, um diesen menschen geht es aber hier und heute nicht.

b: stimmt - diesen zutritt hat der tiroler sich übers spielfeld verschafft, wobei der ordnerdienst offenbar versagte. wenn selbst du sein ziel als offensichtlich erkennst - würdest du dein eigentum einfach so stehlen lassen, oder es auch versuchen zu schützen - selbst wenn du dabei evtl eine kleine hausregel brichst? 

c: der kerl, der bis zur mittellinie gelaufen ist, war weder vorsänger noch fanbeauftragter und dessen hausverbot ist, weil es im affekt geschah zwar bitter, aber unter umständen wohl noch rechtzufertigen (jedoch sicher nicht 4 monate später und kurz vor meisterschaftsbeginn). sein fall war jedoch nicht erster auslöser des heutigen boykotts. es gab nämlich noch einen zweiten LASKler, der kurz im innenraum stand (nur wenige augenblicke am spielfeld) und als offizieller fanbeauftragter seiner aufgabe, nämlich dem schutz des eigentums der fans, nachkam und weiters versuchte zu beschwichtigen, dass sonst keiner runterläuft. nach keinen 10 sekunden war er wieder auf seinem platz und alles verlief gewaltfrei in geregelten bahnen. in weiterer folge war er nach wie vor ansprechpartner beim verein und auch in dieser woche noch in gesprächen mit dem verein bzgl bussen zum europacup. keiner hat irgendetwas angedeutet, stattdessen erhält er 2 tage vor beginn der ms ein mail vom verein. nicht von polizei oder bundesliga forciert - nur vom verein. 

zu deinen fragen:

- im affekt würden wohl sehr viele so handeln und ihr eigentum zurecht schützen. einen spielabbruch müsste es dann wohl bei jedem flitzer geben - insofern nahm das keiner in kauf. weiteres hab ich eh schon ausgeführt - in seiner rolle als fanbeauftragter wars gewissermaßen pflichterfüllung. damit sind die meisten deiner fragen eh beantwortet, weil sie aufs selbe hinauslaufen. ich denk schon dass es im sinne des vereins sein sollte, dass seine fans nicht bestohlen werden. wenn der ordnerdienst hier zuvor schon eingreift, kommts gar nicht zu der situation.

- nicht "rapidesk" sein bedeutet für dich also, dass man sich bestehlen lassen soll? oder was konkret meinst du damit? 

Edited by cw95

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