WM 2026 - Rahmenthread


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Dauer-ASB-Surfer
raumplaner schrieb vor 1 Minute:

ich denke, dass man diese in sehr vielen ländern hat. nur weil deren fußball nicht so erfolgreich ist wie in den klassischen fußballnationen, heißt das nicht, dass man sich nicht dennoch sehr für den fußball interessiert.

konkret nenne ich mal thailand. 

Gut, um 4 Uhr MESZ spielen nur damit sich das die Leut in Bangkok um 9 Uhr früh anschauen können ist auch nicht grade ideal. Die haben in Asien auch recht wenig von den US Amerikanischen Anstoßzeiten.

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Sekt für die Nutten - Champagner für uns!
ooeveilchen schrieb vor 6 Stunden:

Täte mich ja freuen wenn die Bildungsdirektionen so mutig wären und an jenem Tag einfach österreichweit die erste Stunde ausfallen lassen würden, damit sich die Kinder das Spiel in voller Länge anschauen können. 

Und du glaubst wirklich, dass die das täten ...?!? :rofl:

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Posting-Pate
skynet schrieb vor 10 Stunden:

Wo hast noch so eine Begeisterung für Fußball wie in Europa, von Südamerika mal abgesehen? Die Argentinier dürfen dann halt um 1 in der Nacht ihr Spiel gegen Jordanien schauen, oder zu Mittag das gegen Österreich. Die Algerier ihrs gegen Österreich auch um 4 in der Früh, das gegen Argentinien überhaupt um 3 und das gegen Jordanien um 5, die habens fast noch schlimmer erwischt als wir.

Natürlich wünschenswert wenn man sich nach dem größten Markt, und das ist nun mal Europa, richtet, wenn die FIFA schon Weltmeisterschaften an fragwürdige Länder vergibt. 

Blenden wir einmal aus, dass Fußballbegeisterung auf der ganzen Erde gleich viel "wert" ist wie in Europa und Lateinamerika und dass auch Länder in "exotischen" Zeitzonen wie Japan und Australien mittlerweile viel Fußballkultur besitzen und die letzten 30 Jahre Österreich in Sachen WM-Erfolgen teilweise regelrecht überflügelt haben...

Selbst wenn wir also sagen würden, dass Fußballbegeisterung auf der ganzen Welt abgesehen von Europa nur von Mexiko (westlichster Punkt Lateinamerikas) bis Brasilien (östlichster Punkt) groß genug ist, hätten wir dort immer noch 9 bis 5 Stunden Zeitverschiebung.

Wenn man also dort ein Spiel zu einer vernünftigen Ortszeit wie z.B. 20:15 ansetzt, die für die Spieler und für die Fans in diesen Ländern passt, ist es in Europa auch mitten in der Nacht oder in der Früh.

Um den Ansprüchen von uns europäischen Fans gerecht zu werden, dass wir bitteschön nicht bei Sonnenaufgang Fußball schauen müssen, sondern sich alles nach unserem Fernsehvergnügen und unseren Public Viewings richtet, müssten also die Lateinamerikaner ihre Spiele prinzipiell immer am Vormittag oder zu Mittag spielen. So nach dem Motto: Ein Weltmeisterschaftsspiel bei Sonnenaufgang ist uns Europäern nicht zuzumuten, sollen die anderen halt schauen, wo sie bleiben; entweder spielen sie gefälligst zu einer für uns passenden Ortszeit (was sicher auch für die Spieler vor Ort in der Mittagshitze traumhaft sein muss), oder die WM ist am besten gleich immer nur in Europa.

Bei uns wird die UEFA oft genug und zu Recht dafür kritisiert, Anstoßzeiten von Spielen immer mehr den Befürfnissen der Fernsehkonsumenten unterzuordnen anstatt den Spielern und Fans im Stadion. Aber bei einer WM soll es plötzlich doch recht sein, wenn die FIFA alles schön gemütlich für uns richtet, auf Kosten der Fans und Spieler im Gastgeberland?

Mir scheint bei der Debatte, dass die ganze Abneigung gegenüber dem Orangen und der MAGA-Sekte den Blick auf die Tatsache vernebelt, dass Zeitzonen nichts mit der Politik in einem anderen Land zu tun haben. Ich frage mich: Würde über die bösen Fernsehzeiten auch gesudert werden, wenn die WM nur in Mexiko stattfinden würde?

Zum Glück für uns Europäer hat Gianni Infantino ja dafür gesorgt, dass die WM 2034 in Saudi-Arabien stattfindet. Ganz normale Anstoßzeiten, nur eine Stunde Zeitverschiebung, wunderbar! Gar nicht auszudenken, wenn Australien den Zuschlag bekommen hätte, denn Fußball am Vormittag und zu Mittag ist sicherlich fast genauso unzumutbar wie in der Früh.

Wenn wir Österreicher die letzten 30 Jahre nicht stets auf die WM-Teilnahme verzichtet hätten, wäre die Tatsache, dass Zeitzonen mitunter unangenehme Spielzeiten am anderen Ende der Welt verursachen und dass das halt einfach so ist, stärker im kollektiven Bewusstsein verankert. Wir würden das dann das z.B. von 2002 kennen, wo Irland einmal um 08:30 irischer Zeit ein Spiel hatte. Oder von 2014, wo viele europäische Teams erst um Mitternacht heimischer Zeit begannen.

Kurz gesagt: die ganze Aufregung über die Anstoßzeiten ist unlogisch, sinnlos und unfair.

bearbeitet von Christian2016

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skynet schrieb vor 11 Stunden:

Wo hast noch so eine Begeisterung für Fußball wie in Europa, von Südamerika mal abgesehen? Die Argentinier dürfen dann halt um 1 in der Nacht ihr Spiel gegen Jordanien schauen, oder zu Mittag das gegen Österreich.

Wow, hätt ich nie geglaubt, dass da noch so viele Zeitzonen zwischen Texas und Argentinien liegen. Wollt schon nachfragen, ob das stimmen kann. Aber zumindest drei Stunden sinds wohl

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V.I.P.

Ein bisschen ist die WM noch weg und es waren schon ewig keine Länderspiele mehr, deswegen ist der Hype gerade ein wenig weg, aber wenn ich an Österreich bei einer WM denke, dann ist die Freude schon sehr groß, da hat die politische Situation nichts verändert.

Zu den Uhrzeiten: 6 Uhr ist vor der Arbeit bzw beim Fertigmachen für die Arbeit schon in Ordnung, dann wird das Match eben alleine geschaut. 19 Uhr ist sowieso perfekt und 4 Uhr am Sonntag ist schon machbar, eventuell sogar mit Freunden. Man kann es sowieso nie jedem Recht machen, aber es geht auch deutlich schlimmer.

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Postaholic

Ich denke, wenn die WM dann läuft, dann wird wieder mitgefiebert


So wie eigentlich jedes Mal wenn eine WM ist.
Spätestens ab dem Viertelfinale hört man im Bekanntenkreis, im Umfeld der Arbeit, bei Restaurants, wie viele dann eben von Spiel X oder Mannschaft Y spricht -> Politische Landschaft hin oder her

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Sekt für die Nutten - Champagner für uns!
ooeveilchen schrieb vor 20 Minuten:

Mitte Juni wird wohl eh nicht mehr übermäßig viel Stoff gelernt

Das meine ich nicht.

Ich meine, sie würden die Freistunde sicher gern nehmen - und zum Ausschlafen nutzen!

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Zwara schrieb vor einer Stunde:

Ein bisschen ist die WM noch weg und es waren schon ewig keine Länderspiele mehr, deswegen ist der Hype gerade ein wenig weg, aber wenn ich an Österreich bei einer WM denke, dann ist die Freude schon sehr groß, da hat die politische Situation nichts verändert.

Zu den Uhrzeiten: 6 Uhr ist vor der Arbeit bzw beim Fertigmachen für die Arbeit schon in Ordnung, dann wird das Match eben alleine geschaut. 19 Uhr ist sowieso perfekt und 4 Uhr am Sonntag ist schon machbar, eventuell sogar mit Freunden. Man kann es sowieso nie jedem Recht machen, aber es geht auch deutlich schlimmer.

ja, so schlecht sind unsere drei gruppenspieltermine wirkich nicht. 

in österreich ist es ohnehin üblich, dass man sich auch die partien anderer staaten anschaut, insofern werden die abendspiele sicher öffentlich gezeigt werden.

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Dauer-ASB-Surfer
Christian2016 schrieb vor 4 Stunden:

Blenden wir einmal aus, dass Fußballbegeisterung auf der ganzen Erde gleich viel "wert" ist wie in Europa und Lateinamerika und dass auch Länder in "exotischen" Zeitzonen wie Japan und Australien mittlerweile viel Fußballkultur besitzen und die letzten 30 Jahre Österreich in Sachen WM-Erfolgen teilweise regelrecht überflügelt haben...

Selbst wenn wir also sagen würden, dass Fußballbegeisterung auf der ganzen Welt abgesehen von Europa nur von Mexiko (westlichster Punkt Lateinamerikas) bis Brasilien (östlichster Punkt) groß genug ist, hätten wir dort immer noch 9 bis 5 Stunden Zeitverschiebung.

Wenn man also dort ein Spiel zu einer vernünftigen Ortszeit wie z.B. 20:15 ansetzt, die für die Spieler und für die Fans in diesen Ländern passt, ist es in Europa auch mitten in der Nacht oder in der Früh.

Um den Ansprüchen von uns europäischen Fans gerecht zu werden, dass wir bitteschön nicht bei Sonnenaufgang Fußball schauen müssen, sondern sich alles nach unserem Fernsehvergnügen und unseren Public Viewings richtet, müssten also die Lateinamerikaner ihre Spiele prinzipiell immer am Vormittag oder zu Mittag spielen. So nach dem Motto: Ein Weltmeisterschaftsspiel bei Sonnenaufgang ist uns Europäern nicht zuzumuten, sollen die anderen halt schauen, wo sie bleiben; entweder spielen sie gefälligst zu einer für uns passenden Ortszeit (was sicher auch für die Spieler vor Ort in der Mittagshitze traumhaft sein muss), oder die WM ist am besten gleich immer nur in Europa.

Bei uns wird die UEFA oft genug und zu Recht dafür kritisiert, Anstoßzeiten von Spielen immer mehr den Befürfnissen der Fernsehkonsumenten unterzuordnen anstatt den Spielern und Fans im Stadion. Aber bei einer WM soll es plötzlich doch recht sein, wenn die FIFA alles schön gemütlich für uns richtet, auf Kosten der Fans und Spieler im Gastgeberland?

Mir scheint bei der Debatte, dass die ganze Abneigung gegenüber dem Orangen und der MAGA-Sekte den Blick auf die Tatsache vernebelt, dass Zeitzonen nichts mit der Politik in einem anderen Land zu tun haben. Ich frage mich: Würde über die bösen Fernsehzeiten auch gesudert werden, wenn die WM nur in Mexiko stattfinden würde?

Zum Glück für uns Europäer hat Gianni Infantino ja dafür gesorgt, dass die WM 2034 in Saudi-Arabien stattfindet. Ganz normale Anstoßzeiten, nur eine Stunde Zeitverschiebung, wunderbar! Gar nicht auszudenken, wenn Australien den Zuschlag bekommen hätte, denn Fußball am Vormittag und zu Mittag ist sicherlich fast genauso unzumutbar wie in der Früh.

Wenn wir Österreicher die letzten 30 Jahre nicht stets auf die WM-Teilnahme verzichtet hätten, wäre die Tatsache, dass Zeitzonen mitunter unangenehme Spielzeiten am anderen Ende der Welt verursachen und dass das halt einfach so ist, stärker im kollektiven Bewusstsein verankert. Wir würden das dann das z.B. von 2002 kennen, wo Irland einmal um 08:30 irischer Zeit ein Spiel hatte. Oder von 2014, wo viele europäische Teams erst um Mitternacht heimischer Zeit begannen.

Kurz gesagt: die ganze Aufregung über die Anstoßzeiten ist unlogisch, sinnlos und unfair.

Stimmt natürlich schon dass Fußballbegeisterung in Asien und Ozeanien genau gleich viel wert ist wie in Europa oder Südamerika, dennoch sind Europa und Südamerika die größten Märkte, dort wo eben auch sehr viel Leute sehr fußballbegeistert sind. Während in z.B. Indien Cricket der Nationalsport ist, in China Basketball, in Japan Baseball. Von den Nordamerikanern mit ihrem American Football und Icehockey muss ich nicht erst reden. Dort wirds natürlich auch Leute geben die fußballbegeistert sind, aber fraglich ob in solchen Massen wie in anderen Weltregionen. https://www.reddit.com/media?url=https%3A%2F%2Fi.redd.it%2Fmnflqenrupfb1.jpg

Rio und der Osten Brasiliens, als auch Argentinien liegen in der Zeitzone GMT -3 also grade mal 4 Stunden hinter MEZ. Ein Spiel um 22 MEZ würden die um 18 Uhr sehen. Nicht unbedingt Primetime aber besser als 4 Uhr früh. Gibt also durchaus ein gewisses Zeitfenster mit dem sowohl Europäer als auch Südamerikaner leben können.

Naja, was heißt da nach Europäern richten, Österreich-Algerien findet zu einer Zeit statt in der es in Österreich 4 Uhr früh und in Algerien 3 Uhr früh ist. Bringt weder den Leuten in Österreich noch in Algerien was.

Mehr Weltmeisterschaften in Europa würde ich durchaus befürworten, nicht nur aufgrund der Anstoßzeiten sondern weil wir dann endlich nicht mehr jammern müssen dass WMs an menschenrechtlich fragwürdige Länder wie Katar, Saudi Arabien oder dergelichen vergeben werden. Auch aufgrund der releativ kurzen Wege innerhalb Europas, aufgrund der Tatsache dass wir Länder haben die bereits die geeignete Infrastruktur für solch ein Event haben und sich ärmere Länder der Welt nicht mehr verschulden müssen um Stadien zu bauen die nach der WM nemand mehr braucht, siehe Südafrika siehe Brasilien - oder erst recht an Ölstaaten vergeben werden die halt das Kleingeld haben sowas aus dem Boden zu stampfen siehe Katar und Saudi Arabien.

Mehr WMs in Europa wäre aus vielen Gründen besser. Aber bei der Vergabe spielen ja andere €$$enzie££ere Gründe mit.

Äpfel und Birnen. Natürlich kann man die Uefa kritisieren dass die Anstoßzeiten Werktätigen- und Familienunfreundlich sind dennoch ist es für den Durchschnitsfan immer noch einfacher ein Länderspiel oder CL/EL/UCL/NL/EM Spiel zu besuchen als eine WM auf einem anderen Kontinent, von dem her sind die Massen an Fans auf TV Übertragungen angewiesen mehr noch als bei Spielen in Europa.

Und Sorry, auf der einen Seite hast dann halt zig Hunderttausende Fans in Algerien und Österreich die ein Spiel iherer Teams sehen wollen, und auf der anderen die Amerikaner in Kansas die sich dann irgendwie für diese spannende Paarung begeistern müssen.

Wird wohl keiner Jubeln um 4 in der Früh aufstehen zu dürfen nur damit die fußballbegeisterten Amerikaner diesen Soccerleckerbissen in der Prime Time sehen können.

Der Orange ist ziemlich egal, für die Anstoßzeiten ist die FIFA verantwortlich. Auch für die Vergabe an solche Länder.

Was dann halt auch das urspüngliche Problem ist, die Vergabe an Länder ohne Fußballkultur die damit Sportswashing betreiben. Während sich der (europäische) Fan Spiele mitten in der Nacht oder besser noch mitten im Winter (siehe Katar und bald Saudi Arabien) reinziehen darf.

Lustig ist ja, das die FIFA letztes Jahr bei der Club WM draufgekommen ist, dass es in Teilen der US im Sommer brennheiß ist und es auch spontan runterschütten kann. Bravo. Hätte man vielleicht vor der Vergabe eruieren können.

bearbeitet von skynet

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Im ASB-Olymp
KILKENNY schrieb vor 16 Stunden:

Ich persönlich finde ja, dass gerade das den Reiz einer Weltmeisterschaft ausmacht. Normalerweise wird eh alles dem europäischen Markt untergeordnet (z.B. amerikanische Sportarten zur europäischen Primetime). Aber gerade bei Fußball Weltmeisterschaften und Olympia ist es meiner Meinung nach auch mal durchaus in Ordnung, wenn Spiele zu Unzeiten stattfinden. Hermann Maiers Sturz in Nagano wär wohl auch nicht so kultig gewesen, wenn es nicht beim xten Mal aufstehen mitten in der Nacht gewesen wär. 

Welche genau wären das zum Beispiel? :gruebel:

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Dauer-ASB-Surfer
Pennraugion schrieb vor 5 Minuten:

Ich denke, wenn die WM dann läuft, dann wird wieder mitgefiebert


So wie eigentlich jedes Mal wenn eine WM ist.
Spätestens ab dem Viertelfinale hört man im Bekanntenkreis, im Umfeld der Arbeit, bei Restaurants, wie viele dann eben von Spiel X oder Mannschaft Y spricht -> Politische Landschaft hin oder her

Eben. Bei der WM in Russland, bei der WM in Katar, bei den Winterspielen in Peking usw. wars auch nicht anders.

Da gabs dann vielleicht lustige Boykottaufrufe in Sozialen Medien oder kritische Berichte in ironischerweise genau jenen Medien die diese Veranstaltungen übertragen, aber sobald es los ging interessierte das schon niemanden mehr. Weil am Ende ja auch der Sport interessiert, und nicht der Gastgeber.

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skynet schrieb vor 40 Minuten:

Eben. Bei der WM in Russland, bei der WM in Katar, bei den Winterspielen in Peking usw. wars auch nicht anders.

Da gabs dann vielleicht lustige Boykottaufrufe in Sozialen Medien oder kritische Berichte in ironischerweise genau jenen Medien die diese Veranstaltungen übertragen, aber sobald es los ging interessierte das schon niemanden mehr. Weil am Ende ja auch der Sport interessiert, und nicht der Gastgeber.

ob es niemanden interessierte, ist eine spannende aussage für jemanden, der auch fußballfans abseits europa und südamerika pauschal das interesse abspricht. 

ich habe kein einziges spiel der letzten wm gesehen, habe dafür auch mehrere gründe gehabt. diese diskussion gab's im asb schon an mehreren stellen, einfach nachlesen, sofern du bereit bist, überhaupt eine andere sichtweise als deine zu akzeptieren. 

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Postaholic

Also das die Anstoßzeiten so vielen Probleme bereitet wundert mich. Die 4 Uhr Partie ist eh am Wochenende und die 6 Uhr Partie mein Gott da nimmt man sich halt mal frei. Ich musste meinen Nachbarn dankend ablehnen weil ich selbst vor Ort bin aber die machen gegen Jordanien eine große Grillerei um 6 Uhr morgens wo sich die meisten frei nehmen. 
Ist doch auch lässig mal andere Zeiten zu haben als 21 Uhr.
In anderen Ländern schafft man es Public Viewings in der Nacht oder am frühen Morgen zu veranstalten und bei uns wird gejammert? Und das nach der ersten WM Teilnahme nach 28 Jahren? Na dann…

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Top-Schriftsteller
HMF schrieb vor 55 Minuten:

Welche genau wären das zum Beispiel? :gruebel:

Zum Beispiel die NHL. Hier versucht man immer mehr Spiele (sogar in den Playoffs) um 19 Uhr MEZ anzubieten, obwohl es dort 13 Uhr oder sogar 12 Uhr Ortszeit hat (in Chicago z.B.).

Sieht man ja auch daran, dass immer mehr Spiele auf europäischem Boden ausgetragen werden. Auch hier kann man die NHL, aber auch die NFL nennen.

Ansonsten ist die NFL ja auch sehr Europa-freundlich, aber das hat wohl weniger mit dem europäischen Markt zu tun, sondern in diesem Fall mit den traditionellen Sonntag Nachmittagsspielen (Ortszeit).

Und noch On Topic: 
Ich hab auch schon vereinbart, wie die einzelnen Spiele geschaut werden: Die 6 Uhr Partie mitm Arbeitskollegen im Büro (fängt man halt mal bissl früher an).

19 Uhr Spiel ist sowieso kein Thema und bei der 4 Uhr Partie könnts bissl brenzlig werden, weil ich am Vortag im benachbarten Bayern (einem Österreicher wär dieser Termin wohl nicht eingefallen :facepalm:) zu einer feuchtfröhlichen Hochzeit gehen darf.

bearbeitet von KILKENNY

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