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Tribünenzierde

Habe mich (aufgrund von Beruf) etwas über das Amt eines Sportdirektors und dann auch über MW informiert.

MW fehlen in meinen Augen sehr viele Voraussetzungen für dieses Amt.

Wie kann es sein, dass MW zur Auswahl stand?
Wie kann es sein, dass eine Personlie mit diesen Voraussetzungen SD werden kann?

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ASB-Legende
19:11 schrieb Gerade eben:

Habe mich (aufgrund von Beruf) etwas über das Amt eines Sportdirektors und dann auch über MW informiert.

MW fehlen in meinen Augen sehr viele Voraussetzungen für dieses Amt.

Wie kann es sein, dass MW zur Auswahl stand?
Wie kann es sein, dass eine Personlie mit diesen Voraussetzungen SD werden kann?

Ist die Gegenfrage erlaubt, welche Voraussetzungen nicht erfüllt sind, nach deiner beruflichen Recherche?

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Knows how to post...
19:11 schrieb vor 55 Minuten:

Habe mich (aufgrund von Beruf) etwas über das Amt eines Sportdirektors und dann auch über MW informiert.

MW fehlen in meinen Augen sehr viele Voraussetzungen für dieses Amt.

Wie kann es sein, dass MW zur Auswahl stand?
Wie kann es sein, dass eine Personlie mit diesen Voraussetzungen SD werden kann?

Sehr kryptisch ...
Kannst du das genauer verifizieren?

PS 1: Michi Wagner war schon Gegenkandidat von Wohlfahrt.
PS 2: Ich halte bisher nach deren Aussagen in Interviews auch mehr von Takacs als von Michi Wagner.

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Postinho
19:11 schrieb vor einer Stunde:

Habe mich (aufgrund von Beruf) etwas über das Amt eines Sportdirektors und dann auch über MW informiert.

MW fehlen in meinen Augen sehr viele Voraussetzungen für dieses Amt.

Wie kann es sein, dass MW zur Auswahl stand?
Wie kann es sein, dass eine Personlie mit diesen Voraussetzungen SD werden kann?

Cool, endlich fragts mal jemand 

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Postinho

Turlinho ist einmaliger A-Nationalspieler, unternehmerisch in Sachen Zeitarbeit / Personaldienstleistung tätig (Mitgründer und Gesellschafter der SW Holding GmbH) und war Trainer in Obergänserndorf - das wird doch wohl reichen! Sportdirektor ist nämlich auch nur ein anderes Wort für Zeitarbeitgeber / Personalverleiher.
 

bearbeitet von Viviola

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ASB-Legende
Viviola schrieb vor einer Stunde:

Sportdirektor ist nämlich auch nur ein anderes Wort für Zeitarbeitgeber / Personalverleiher.
 

Redest du "da" von einem Sportdirektor bei einem Bundesligaklub, oder von einem Manager in einem Rotlichtklub..??

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Wahnsinniger Poster
Viviola schrieb vor einer Stunde:

Turlinho ist einmaliger A-Nationalspieler, unternehmerisch in Sachen Zeitarbeit / Personaldienstleistung tätig (Mitgründer und Gesellschafter der SW Holding GmbH) und war Trainer in Obergänserndorf - das wird doch wohl reichen! Sportdirektor ist nämlich auch nur ein anderes Wort für Zeitarbeitgeber / Personalverleiher.
 

Hätte er bloß das Sportdirektorstudium gemacht, so wie JW das Sportvorstandstudium. :(

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ASB-Legende
Altes Landgut schrieb vor 39 Minuten:

Hätte er bloß das Sportdirektorstudium gemacht, so wie JW das Sportvorstandstudium. :(

Kann er noch beim Humboldt nachholen.

bearbeitet von Gizmo

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Tribünenzierde
The1Riddler schrieb vor 4 Stunden:

Ist die Gegenfrage erlaubt, welche Voraussetzungen nicht erfüllt sind, nach deiner beruflichen Recherche?

• Fehlende Berufspraxis: Er hat vor seiner Ernennung im November 2025 noch nie als Sportdirektor oder in einer vergleichbaren operativen Rolle (z.B. Kaderplaner, Chefscout) bei einem Profiklub gearbeitet. Seine Erfahrung beschränkt sich auf den Verwaltungsrat (Aufsichtsgremium) und das Trainerdasein im Jugend-/Amateurbereich.

• Transfer-Know-how: Ihm fehlt die praktische Routine in komplexen Transferverhandlungen auf internationalem Niveau (Ablösepoker, Berater-Provisionen, FIFA-Regularien), die ein erfahrener Manager (wie etwa ein Andreas Schicker oder Christoph Freund) über Jahre aufgebaut hat.

• Kein Sportmanagement-Studium/Zertifikat: Es gibt keine Hinweise darauf, dass er spezifische Ausbildungen wie den "UEFA MIP" oder vergleichbare Sportmanagement-Lehrgänge der Bundesliga absolviert hat.

• Keine UEFA Pro-Lizenz: Er besitzt zwar die UEFA-A-Lizenz, aber nicht die höchste Trainerlizenz (Pro-Lizenz). Das ist kein Ausschlusskriterium, aber oft hilfreich, um Trainern taktisch auf absoluter Augenhöhe zu begegnen.

• Mangelnder Außenblick: Da er fast sein gesamtes fußballerisches Leben (als Spieler, Jugendtrainer, Verwaltungsrat) bei der Austria verbracht hat, fehlt ihm der vergleichende Blick, wie andere moderne Profiklubs (z.B. in Deutschland oder bei Red Bull) strukturiert sind. Er kennt nur den Austria-Weg.

• Politische Verflechtung: Als ehemaliger Verwaltungsrat war er Teil der Gremien, die er nun zufriedenstellen muss. Man könnte hier fehlende Unabhängigkeit oder "Freunderlwirtschaft" in den Raum stellen, da er Teil des bestehenden Systems war, anstatt von außen unbelastet Reformen anzustoßen.

Die Bestellung von Michael Wagner war eine politische Entscheidung, keine fachliche. Deswegen meine Fragen vorhin.

• Best Case: Er wächst schnell in die Rolle, nutzt seine Aura für Ruhe im Verein und lässt Experten (falls vorhanden) im Hintergrund die Detailarbeit machen (ähnlich wie es Bobic zeitweise in Frankfurt machte).

• Worst Case: Er wird von der Komplexität des modernen Marktes überrollt, verlässt sich zu sehr auf alte Bekannte und die Austria verliert den Anschluss an die moderne Konkurrenz (STNRW, Dosen), die strukturierter arbeitet.

Meiner Meinung nach könnte er gut für die Seele des Vereins sein, aber ob er der richtige Mann für das Geschäft ist, bezweifle ich. Learning by doing ist auf unserem Level zu wenig.

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Wahnsinniger Poster
forzaviola84 schrieb vor 32 Minuten:

Turl Wagner als SD zu haben ist uuure arg.

Hätte er doch nur die Qualifikationen wie sein Vorgänger Orti! ... Oh, wait ...

Jemanden wie Freund zu verpflichten, der übrigens vor seinem Start als Teammanager bei RB die Tischlerei der Eltern geleitet hat, ist für uns leiderst finanziell nicht machbar. Kann mir nicht vorstellen, dass wir ihn von Bayern loseisen können. Auch Trainerkapazunder vor denen fast alle ehrfurchtsvoll erstarren, wie Guardiola, Mourinho, Hütter, Glasner, Hoff Thorup oder Hasenhüttl (was ich in diesem Fall überhaupt nicht verstehe, wenn sein Name genannt wird) werden ihre Zelte wohl nie am Verteilerkreis aufstellen. :(

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ASB-Messias
19:11 schrieb vor 2 Stunden:

• Fehlende Berufspraxis: Er hat vor seiner Ernennung im November 2025 noch nie als Sportdirektor oder in einer vergleichbaren operativen Rolle (z.B. Kaderplaner, Chefscout) bei einem Profiklub gearbeitet. Seine Erfahrung beschränkt sich auf den Verwaltungsrat (Aufsichtsgremium) und das Trainerdasein im Jugend-/Amateurbereich.

• Transfer-Know-how: Ihm fehlt die praktische Routine in komplexen Transferverhandlungen auf internationalem Niveau (Ablösepoker, Berater-Provisionen, FIFA-Regularien), die ein erfahrener Manager (wie etwa ein Andreas Schicker oder Christoph Freund) über Jahre aufgebaut hat.

• Kein Sportmanagement-Studium/Zertifikat: Es gibt keine Hinweise darauf, dass er spezifische Ausbildungen wie den "UEFA MIP" oder vergleichbare Sportmanagement-Lehrgänge der Bundesliga absolviert hat.

• Keine UEFA Pro-Lizenz: Er besitzt zwar die UEFA-A-Lizenz, aber nicht die höchste Trainerlizenz (Pro-Lizenz). Das ist kein Ausschlusskriterium, aber oft hilfreich, um Trainern taktisch auf absoluter Augenhöhe zu begegnen.

• Mangelnder Außenblick: Da er fast sein gesamtes fußballerisches Leben (als Spieler, Jugendtrainer, Verwaltungsrat) bei der Austria verbracht hat, fehlt ihm der vergleichende Blick, wie andere moderne Profiklubs (z.B. in Deutschland oder bei Red Bull) strukturiert sind. Er kennt nur den Austria-Weg.

• Politische Verflechtung: Als ehemaliger Verwaltungsrat war er Teil der Gremien, die er nun zufriedenstellen muss. Man könnte hier fehlende Unabhängigkeit oder "Freunderlwirtschaft" in den Raum stellen, da er Teil des bestehenden Systems war, anstatt von außen unbelastet Reformen anzustoßen.

Die Bestellung von Michael Wagner war eine politische Entscheidung, keine fachliche. Deswegen meine Fragen vorhin.

• Best Case: Er wächst schnell in die Rolle, nutzt seine Aura für Ruhe im Verein und lässt Experten (falls vorhanden) im Hintergrund die Detailarbeit machen (ähnlich wie es Bobic zeitweise in Frankfurt machte).

• Worst Case: Er wird von der Komplexität des modernen Marktes überrollt, verlässt sich zu sehr auf alte Bekannte und die Austria verliert den Anschluss an die moderne Konkurrenz (STNRW, Dosen), die strukturierter arbeitet.

Meiner Meinung nach könnte er gut für die Seele des Vereins sein, aber ob er der richtige Mann für das Geschäft ist, bezweifle ich. Learning by doing ist auf unserem Level zu wenig.

Ziemlich absurd, das alles, ich versuche trotzdem sachlich darauf einzugehen.

- Michael Wagner hat während seiner gesamten Karriere alle seine Verträge jeweils ohne Berater selbst verhandelt. Dadurch lösen sich deine ersten 3 Argumente in Luft auf.

- Der Besitz einer Trainerlizenz ist für einen Sportdirektor komplett irrelevant. Mit der A-Lizenz verfügt er trotzdem über die zweithöchste mögliche Ausbildung. Vergleiche bitte andere Sportdirektoren.

- „Mangelnder Außenblick“? Nicht im Ernst, oder? Auf die Stationen seiner Spielerkarriere im In- und Ausland und seinen Berufsweg als Unternehmer muss ich jetzt nicht eingehen, oder?

- „Politische Verflechtung“? Er muss jetzt also den Verwaltungsrat (ein beratendes Gremium, in dem er seine Rolle ausgeübt hat, indem er das Präsidium bei Bedarf beraten hat), aus dem er kommt, zufriedenstellen, meinst du. In erster Linie muss er die Fans zufriedenstellen, am besten durch Erfolge. Ist das bei anderen Vereinen anders?

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19:11 schrieb vor 10 Stunden:

• Fehlende Berufspraxis: Er hat vor seiner Ernennung im November 2025 noch nie als Sportdirektor oder in einer vergleichbaren operativen Rolle (z.B. Kaderplaner, Chefscout) bei einem Profiklub gearbeitet. Seine Erfahrung beschränkt sich auf den Verwaltungsrat (Aufsichtsgremium) und das Trainerdasein im Jugend-/Amateurbereich.

• Transfer-Know-how: Ihm fehlt die praktische Routine in komplexen Transferverhandlungen auf internationalem Niveau (Ablösepoker, Berater-Provisionen, FIFA-Regularien), die ein erfahrener Manager (wie etwa ein Andreas Schicker oder Christoph Freund) über Jahre aufgebaut hat.

• Kein Sportmanagement-Studium/Zertifikat: Es gibt keine Hinweise darauf, dass er spezifische Ausbildungen wie den "UEFA MIP" oder vergleichbare Sportmanagement-Lehrgänge der Bundesliga absolviert hat.

• Keine UEFA Pro-Lizenz: Er besitzt zwar die UEFA-A-Lizenz, aber nicht die höchste Trainerlizenz (Pro-Lizenz). Das ist kein Ausschlusskriterium, aber oft hilfreich, um Trainern taktisch auf absoluter Augenhöhe zu begegnen.

• Mangelnder Außenblick: Da er fast sein gesamtes fußballerisches Leben (als Spieler, Jugendtrainer, Verwaltungsrat) bei der Austria verbracht hat, fehlt ihm der vergleichende Blick, wie andere moderne Profiklubs (z.B. in Deutschland oder bei Red Bull) strukturiert sind. Er kennt nur den Austria-Weg.

• Politische Verflechtung: Als ehemaliger Verwaltungsrat war er Teil der Gremien, die er nun zufriedenstellen muss. Man könnte hier fehlende Unabhängigkeit oder "Freunderlwirtschaft" in den Raum stellen, da er Teil des bestehenden Systems war, anstatt von außen unbelastet Reformen anzustoßen.

Die Bestellung von Michael Wagner war eine politische Entscheidung, keine fachliche. Deswegen meine Fragen vorhin.

• Best Case: Er wächst schnell in die Rolle, nutzt seine Aura für Ruhe im Verein und lässt Experten (falls vorhanden) im Hintergrund die Detailarbeit machen (ähnlich wie es Bobic zeitweise in Frankfurt machte).

• Worst Case: Er wird von der Komplexität des modernen Marktes überrollt, verlässt sich zu sehr auf alte Bekannte und die Austria verliert den Anschluss an die moderne Konkurrenz (STNRW, Dosen), die strukturierter arbeitet.

Meiner Meinung nach könnte er gut für die Seele des Vereins sein, aber ob er der richtige Mann für das Geschäft ist, bezweifle ich. Learning by doing ist auf unserem Level zu wenig.

Wie sieht es da bei Andi Schicker aus? Hatte bzw. hat er mehr Ausbildung als MW? Wenn ja, gut. Wenn nein, sieht man schon recht deutlich, dass man auch ohne viel Ausbildung sehr gut arbeiten kann.

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