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sanktpetri schrieb vor 15 Stunden:

Jeggo spielt gerade im Aussie-Start-Team gegen Jordanien. Als er bei uns Stammspieler war und wir oben mitspielten, beriefen sie ihn oft nicht mal ein. Dürfte im Moment ziemlich am Sand sein, der australische Fußball..

Mutig das nur wegen einer Position auszumachen ...

 

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Bunter Hund im ASB
unforgivenll schrieb am 28.10.2016 um 11:51 :

Hat wer Kaderlisten von Sturm von 1949-1951 für mich?

Gesucht sind die Vornamen von Klaus I und Klaus II...

Die Seite ist ja down: http://www.sturmarchiv.at/

Falls es hier wem interessiert, dürften wenn dann eher Ergänzungsspieler im ersten Halbjahr 1951 gewesen sein:

Franz Klaus, geboren am 11. Juli 1928

Peter Klaus, geboren am 27. November 1929 in Pančevo

"Die herausragenden Spieler der ersten Grödiger Mannschaft, die ab 1950/51 an der Salzburger Meisterschaft in der 2. Klasse A teilnahm, waren die Brüder Franz (Ferry) und Peter Klaus. Die beiden Stürmer (Peter war Linksaußen, Ferry war Mittelstürmer) wurden 1928 bzw. 1929 im Königreich Jugoslawien geboren und wohnten nach ihrer Flucht, ebenso wie die meisten anderen Mitglieder des USK Grödig, im Flüchtlingslager Anif Niederalm. Mit ihren Toren trugen sie wesentlich zu den frühen Erfolgen der Grödiger bei. Doch schon bald warf der österreichische Staatsligaverein Sturm Graz ein Auge auf die beiden talentierten goalgetter. Noch vor Beginn der Frühjahrsmeisterschaft im Februar 1951 wechselten die beiden Brüder nach Graz […]  suchte der bereits erwähnte Grödig-Stürmer Peter Klaus seine sportliche Perspektive zunächst in der Steiermark beim damaligen Staatsligisten Sturm Graz und in weiterer Folge in Übersee. Der um ein Jahr jüngere Bruder von Franz Klaus wurde am 27. November 1929 in der serbischen Stadt Pančevo geboren und wechselte nach seinem Gastspiel in Graz zum Schwaben AC nach Chicago. Dort trat er u.a. in einer Auswahlmannschaft im Mai 1952 gegen die Stuttgarter Kickers an. Im Juni 1956 nahm Peter Klaus in Fort Richardson (Alaska) die amerikanische Staatsbürgerschaft an."

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Top-Schriftsteller

Schweren Herzens müssen wir von der nächsten Sturmlegende Abschied nehmen. Alfred Murlasits ist heute im Alter von 78 Jahren verstorben. ?? #110Sturm

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Exakt an seinem Geburtstag, dem 20. November, schloss unser „Granatenfredl“ Alfred Murlasits im Alter von 78 Jahren für immer die Augen.

 

Fredl Murlasits, der einer Gratkorner Fußball-Familie entstammte, wurde am 20. November 1941 geboren. Seine ersten Fußballschuhe zerriss er in seinem Heimatort, ehe er Anfang der 1960er-Jahre zum damaligen Zweitdivisionär WSV Donawitz wechselte. Bei Sturm wurde man auf den großgewachsenen Stürmer und Mittelfeldspieler aufmerksam. Gleich nach dem Wiederaufstieg, im Juli 1964, wechselte Fredl nach Graz in die Gruabn, wo er die nächsten acht Jahre zu einer unverwechselbaren Stütze werden sollte.

 

Granatenfredl zieht wieder einmal durch.

 

Bombentore aus 30 Metern
Gleich in der ersten Staatsliga-Runde 1964 verwandelte er gegen den damaligen Spitzenklub Wiener Sportclub einen Elfmeter. Nach eine 2:2 bis zur 88. Minute unterlag Sturm durch Tore von Schmidt und Hörmayr noch mit 2:4. Erfolgreicher dann das Derby am 25. Oktober 1964 gegen den GAK in der Gruabn: Die Truppe Dr. Paulitsch; Reiter, Gombocz, Ruß; Sajko, Schrottenbaum; Kropf, Murlasits, Tesourinho, Medle, Kastner ging als umjubelter 2:0-Sieger vom Platz – es war der erste Derbysieg seit Dezember 1951. Und Fredl Murlasits sorgte in der 24. Minute für das 1:0. Tesourinha erhöhte später auf 2:0. Unvergessen auch der Schlager gegen WSV Donawitz am 23. Oktober 1965 im Ringen um den Wiederaufstieg: Sturm besiegte die mit Kaiser, Peintinger und Co starken Obersteirer mit 3:2. Heli Wagner, Murlasits und Fredl Horvath sorgten für eine 3:0-Führung nach 34 Minuten, Peintinger und Hölzl stellten noch auf 3:2. Auch am 11. Dezember 1966 jubelte die Sturmfamilie gegen den GAK. In der Körösistraße siegte die Elf Mikscha; Ruß, Manfred Reiter, Haitzer; Fuchs, Franz Reiter; Tesourinha, Murlasits, Wagner, Berek, Reisinger mit 2:0. Murlasits war es, der in der 40. Minute mit einem Freistoß über die Mauer den Sieg einleitete, Kurtl Reisinger fixierte sechs Minuten vor Ende den Sieg. Trainer Franz Fuchs jubelte. Mit zwei Bombentoren in Kapfenberg – eines davon aus 30 Meter – stellte Murlasits am 17. Juni 1967 den Ligaverbleib sicher, Sturm siegte im Alpenstadion mit 3:0.

 

Diesen Elfer verwandelte Murlasits 1969 zum 2:1-Sieg gegen Rapid.

 

Torgarant Murlasits
Die Ära Gerd Springer ab Spätherbst 1967 bis 1970 brachte für Murlasits – im Angriff gemeinsam mit Robert Kaiser, Walter Peintinger und bald auch mit dem blutjungen Heinz Zamut – viele Höhepunkte. Herausgegriffen seien seine zwei Tore zum 3:0 gegen den LASK am 4. Mai 1968 im Linzer Stadion. Das zweite Tor erzielte er aus 40 Metern. Sturm legte damals die chronische Auswärtsschwäche ab. Beim Fernsehspiel gegen Rapid Wien am 23. Mai 1969 – es war das erste Spiel mit dem Durisol-Schriftzug an der Brust – war Fredl mit einem bombensicher verwandelten Elfmeter für den umjubelten 2:1-Sieg verantwortlich. Am 23. August 1969 erzielte er nach langem Fuchs-Pass am Innsbrucker Tivoli gegen Wacker in der 80. Minute das Siegestor zum 1:0 per Kopf und war dann auch beim großartigen 6:3 gegen Austria Wien in der Mannschaft Grloci; F.Reiter, Berek, Willi Huberts; Fuchs, Schilcher; Hölzl, Murlasits, Kaiser, Wagner, Zamut (Reisinger) mit dabei. Unvergessen das Siegestor gegen Admira Energie am 26. August 1970, als der Granatenfredl in der Schlussminute (!) eine seiner Granaten losließ und für den Sieg sorgte. Ein weiteres Freistoßtor zum 2:0 gegen den LASK, ein herrliches Tor im Messestädte-Cup (UEFA-Cup) gegen Ilves Kissat Tampere aus Finnland (3:0) und gleich drei (!) Tore zum 4:1 über Schwarzweiß Bregenz sowie die tollen Spiele gegen Arsenal London waren Höhepunkte in diesem für ihn so erfolgreichen Herbst 1970 unter Trainer Janos Szep.

 

Fredl Murlasits 2009 mit Walter Ludescher.

 

54 Tore in 167 Spielen
In der Saison 1971/72 neigte sich seine Karriere unter dem deutschen Trainer Adolf Remy bei Sturm dem Ende zu, 167 Spiele und 54 Tore sind seine stolze Bilanz. Dazu ein dritter und ein fünfter Rang in der Nationalliga, der Aufstieg 1966 und die internationalen Spiele im Mitropa-Cup gegen Vasas Budapest sowie im UEFA-Pokal gegen Ilves Kissat und Arsenal London.
Murlasits war auch später erfolgreich: Als Unternehmer baute er eine Textilreinigungskette auf, sie wird heute von seiner Gattin weitergeführt. Bei den von Walter Hiesel organisierten Spielen der „Alten Internationalen“ war er immer mit Engagement im Einsatz. Ging es doch dabei stets darum, Geld für sozial bedürftige Kinder zu sammeln. Fredl hatte ein gutes Herz, er war überall beliebt und freute sich immer wieder, seinen alten Freunden bei Treffen zu begegnen. 2017 wurde er in den Sturm-Legendenklub aufgenommen. Leider hinderte ihn eine Erkrankung zuletzt, an den Treffen teilzunehmen.
Für alle, die ihn kannten, wird er der liebe, unverwechselbare „Granatenfredl“ bleiben. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

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Postinho

RIP aus dem roten Grazer Eck - er hat noch im "reifen" Alter beim HSV (Heeressportverein) gekickt in der zweiten Klasse, ich war damals in der U16...und es war genial ihm zuzuschauen, wie er den Ball trat...

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Postinho

Jakupovic hat mit 21,5 Jahren endlich seine ersten Tore im Erwachsenenfußball erzielt: Bei Domzale gegen Triglav heute seine Saisontore 2, 3 und 4. Am 30.10. schon 2 im Cup und am 3.11. sein 1.in der Liga.  

Der Knopf scheint ihm aufgegangen zu sein, leider ein Jahr zu spät. 

 

Vielleicht will/darf er ja bald zurück. Bei Empoli wird's schwer nächstes Jahr, die haben schon 7 Mittelstürmer und sind nicht unbedingt auf klarem Aufstiegskurs Richtung Serie A. 

bearbeitet von sanktpetri

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Diable. Jambe!
mauerbauer schrieb vor 23 Minuten:

baidewei: Sturm/Mittelfeld/Tor/Verteidigung? #kannderwas?

Offensiv variabler Mittelfeldspieler meiner Ansicht nach. Als er letztes Jahr bei Austria Klagenfurt anfing, gefiel er mir in den paar Partien, die ich sah, nicht schlecht.

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:boardfeature:
Sanjis Law schrieb vor 1 Minute:

Offensiv variabler Mittelfeldspieler meiner Ansicht nach. Als er letztes Jahr bei Austria Klagenfurt anfing, gefiel er mir in den paar Partien, die ich sah, nicht schlecht.

Karntna detected :haarezuberge:

Danke rotzdem :feier:

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