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LiamG

COVID-19 in Österreich

121,097 posts in this topic

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aurinko schrieb vor 17 Minuten:

Genau das habe ich gemacht, hat aber nicht geholfen. 

Der Koch sagt, weil B.A.4 & 5 ansteckender sind. :(

 

aurinko schrieb vor 10 Minuten:

bei meinem CT-Wert und den Infektionen eher ausschließen

Darf ich fragen wie hoch/niedrig deiner ist. Meiner ist mit 21 der "niedrigste" im gesamten Umfeld.

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miffy23 schrieb vor 6 Minuten:

Natürlich nicht. Aber man kann das Eskalieren der Zahlen und somit das erheblich steigende Risiko, besonders für gefährdete Gruppen, erheblich reduzieren.

Das kann man natürlich. 

Da das risiko im Moment aber durchaus gering zu sein scheint, dürfts nicht notwendig sein.

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Xaverl Nick schrieb vor 17 Minuten:

Schrecken ist das falsche Wort. Aber vergleiche mal die täglichen Neuinfektionen von Juni 2022 mit jenen von Juni 2021 und Juni 2020. Dann kannst du dir ausrechnen wohin die Reise im Herbst/Winter gehen könnte. 

Warum sollte man Delta- und Omikron-Zahlen vergleichen?

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miffy23 schrieb vor 6 Minuten:

Natürlich nicht. Aber man kann das Eskalieren der Zahlen und somit das erheblich steigende Risiko, besonders für gefährdete Gruppen, erheblich reduzieren.

Kommst du dir auch gerade vor wie im Herbst 2020? Normal bräuchte man die Diskussion im Juni 22 eigentlich nicht mehr führen. 

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aurinko schrieb vor 9 Minuten:

Eben genau - aber wenn es statt mich jetzt eine Risikoperson erwischt hätte, wäre die Wahrscheinlichkeit für einen schwereren Verlauf wohl schon sehr, sehr hoch. 

Ich plädiere ja schon seit Ewigkeiten eher dafür, dass man schaut, dass wir weniger Risikopersonen haben. Das geht mir leider viel zu sehr unter bei der ganzen Thematik.

Wienzer schrieb vor 1 Minute:

Kommst du dir auch gerade vor wie im Herbst 2020? Normal bräuchte man die Diskussion im Juni 22 eigentlich nicht mehr führen. 

Im Herbst 2020 gabs halt keine Impfung.

 

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Wienzer schrieb vor 1 Minute:

Kommst du dir auch gerade vor wie im Herbst 2020? Normal bräuchte man die Diskussion im Juni 22 eigentlich nicht mehr führen. 

Ich sag ja, die kognitive Dissonanz ist enorm. Einige haben es noch nie kapiert, andere wollen nicht. Ohne absurde Übertreibungen geht das dann auch nie in der Diskussion.

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miffy23 schrieb vor 8 Minuten:

Stimmt halt nicht, wir konnten es immer wieder relativ eindeutig prognostizieren und erkennen, was sich tun wird. Was man getan hat, hat dann oft nicht gepasst oder man hatte den politischen/gesellschaftlichen Willen nicht dazu.

Kann beides gewesen sein. Das mit dem Supermarkt wird ziemlich unterschätzt. Ja, da läuft eine Lüftung, und ja, man kann zumeist halbwegs Abstand halten.

Aber jeder, der sich schonmal Modelle angesehen hat von Tröpfchenverbreitung in der Luft, zB in einem Theatersaal oder Auditorium, weiß dass ohne Maske im Prinzip ein Biotop herrscht da. Und wenn man dann direkt nebeneinander an der Kassa steht, tjo.

 

Das Infektionen im Supermarkt nicht absolut unmöglich sind, will ich auch nicht abstreiten.  Aber da mir  @Der Koch  gestern noch dankenswerter Weise den CT-Wert mitgeteilt hat - in so einem Fall sollte die erwischte Virenlast halt doch deutlich geringer sein, als wie bei mir.  Weil der hat mich echt geschockt bzw. spiegelt es halt auch meine komplette Symptomatik wieder.

Wenn das öfters vorkommen kann, dann haben wir nämlich wirklich ein Problem.

Xaverl Nick schrieb Gerade eben:

Der Koch sagt, weil B.A.4 & 5 ansteckender sind. :(

 

Ja stimmt aus - ist einfach ein Zusammenspiel von vielen Faktoren: ansteckender, dazu keine Masken und dann kommt es zu schweren Infektionen. 

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OoK_PS schrieb vor 1 Minute:

Warum sollte man Delta- und Omikron-Zahlen vergleichen?

Es ging ums "Schrecken". Ich finde es persönlich schon irgendwie erschreckenswert, wenn statistisch bald jeder 20 Kontakt Corona in sich trägt. Da ist es dann auch egal ob die Omicron oder Delta in sich tragen. 

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miffy23 schrieb vor 5 Minuten:

Natürlich nicht. Aber man kann das Eskalieren der Zahlen und somit das erheblich steigende Risiko, besonders für gefährdete Gruppen, erheblich reduzieren.

Meine Frau arbeitet im Lebensmittelhandel und Alte bzw. Gebrechliche mit Maske (zum Selbstschutz) gibt's nicht.... Manch Junger wurde schon gesichtet, aber sonst Fehlanzeige.

 

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matthias1745 schrieb vor 2 Minuten:

Ich plädiere ja schon seit Ewigkeiten eher dafür, dass man schaut, dass wir weniger Risikopersonen haben. Das geht mir leider viel zu sehr unter bei der ganzen Thematik.

"Schaut" man eh. Sterben eh viele der Alten jetzt weg. 

Ich bin bei dir, dass ein 40-jähriger nicht in die Risikogruppe fallen sollte. Aber bei 60+ jährigen ist es halt einfach die Biologie. 

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Blindman schrieb Gerade eben:

Meine Frau arbeitet im Lebensmittelhandel und Alte bzw. Gebrechliche mit Maske (zum Selbstschutz) gibt's nicht.... Manch Junger wurde schon gesichtet, aber sonst Fehlanzeige.

 

Eh. Alter schützt vor Torheit nicht, eher im Gegenteil. 

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Blindman schrieb vor 4 Minuten:

Meine Frau arbeitet im Lebensmittelhandel und Alte bzw. Gebrechliche mit Maske (zum Selbstschutz) gibt's nicht.... Manch Junger wurde schon gesichtet, aber sonst Fehlanzeige.

 

Wobei ich sagen muss, wenn seit dem Wegfall der Maskenpflicht in den Öffis außer mir noch jemand eine Maske getragen hat, dann war es eine ältere Dame über 60. 

Aber grundsätzlich war die Anzahl der Maskenträger sehr, sehr gering. 

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aurinko schrieb vor 1 Minute:

Wobei ich sagen muss, wenn seit dem Wegfall der Maskenpflicht in den Öffis außer mir noch jemand eine Maske getragen hat, dann war es eine ältere Dame über 60. 

Aber grundsätzlich war die Anzahl der Maskenträger sehr, sehr gering. 

Zu Zeiten der 60 k Ansteckungen pro Tag hatten wir noch weitreichende Maskenpflicht, Testungen und Impfschutz.

Jede Maßnahme und Einschränkung bringt zwar Infektionsreduktion aber unabdingbare Kollateralschäden im psychosozialen Bereich mit, die man einfach nicht vom Tisch wischen kann

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Blindman schrieb vor 18 Minuten:

Meine Frau arbeitet im Lebensmittelhandel und Alte bzw. Gebrechliche mit Maske (zum Selbstschutz) gibt's nicht.... Manch Junger wurde schon gesichtet, aber sonst Fehlanzeige.

 

Das ist echt ein unerklärliches Phänomen…ich seh hauptsächlich auch nur Leute zwischen 25 und 40 die noch Masken tragen. Die werden es wohl - so wie ich - aus Rücksicht auf nahestehe Angehörige machen. Die 60+ Fraktion ist  unter den MaskenträgerInnen deutlich in der Unterzahl. 

Aber ehrlich…wenn sie nicht anderes wollen dann sollen sie auf einen milden Verlauf hoffen, der aber - wenn ich mich so in meinem Umfeld umschaue - extrem ungemütlich werden kann. Ob das für einen alten Körper gut ist oder nicht bzw. Langzeitfolgen bringt ist ihre Sache…so lange die Krankenhäuser nicht zusätzlich wegen ihnen be- bzw überlastet werden ist es einzig ihr eigenes Problem. Nur durch die kommende Sommerwelle und die sehr wahrscheinliche Winterwelle wird es wohl auch wieder unnötig in den Krankenhäuser rascheln. 

Edited by Wienzer

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Wienzer schrieb vor 1 Minute:

Das ist echt ein unerklärliches Phänomen…ich seh hauptsächlich auch nur Leute zwischen 25 und 40 die noch Masken tragen. Die werden es wohl - so wie ich - aus Rücksicht auf nahestehe Angehörige machen. Die 60+ Fraktion ist  unter den MaskenträgerInnen deutlich in der Unterzahl. 

Aber ehrlich…wenn sie nicht anderes wollen dann sollen sie auf einen milden Verlauf hoffen, der aber - wenn ich mich so in meinem Umfeld umschaue - extrem ungemütlich werden kann. Ob das für einen alten Körper gut ist oder nicht bzw. Langzeitfolgen bringt ist ihr Problem…so lange die Krankenhäuser nicht zusätzlich wegen ihnen be- bzw überlastet werden ist es einzig ihr eigenes Problem. Nur durch die kommende Sommerwelle und die sehr wahrscheinliche Winterwelle wird es wohl auch wieder unnötig in den Krankenhäuser rascheln. 

Hab das schon letztes Mal angesprochen, da kam mir der @Der Kochmit den Inzidenzen der Kinder um die Ecke. 

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